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Robert Goppelt

NF-Platin Mitglied
Platin
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Diese AV Show hatte ich hier schon mal gezeigt.




Nun ein paar Bilder dazu.....

Schreiadler Ansitz bei Fred Bollmann
RG 01
P5100021 by Robert Goppelt, auf Flickr

Naja, so wird das nichts mit dem Adler.... :)

Als das Pferd nach langer Zeit mal weg war, kam erst so ein minni Adler.... Marke Nebel-Grau

RG 02
_5100341 by Robert Goppelt, auf Flickr



und ein weiterer....

RG 03
_3RG0088 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Und dann ließ er sich doch noch blicken, der Schreiadler.....

Die Art ist vor allem durch ihre besondere Brutbiologie bekannt, den Kainismus. Meist werden zwei Eier gelegt; das zuerst geschlüpfte Junge tötet jedoch grundsätzlich das jüngere Geschwister, so dass außer in seltenen Ausnahmefällen immer nur ein Jungvogel ausfliegt.

Der Schreiadler ist ein Zugvogel, er überwintert im südlichen Afrika. Der Weltbestand ist ungefährdet, der deutsche Bestand ist jedoch rückläufig und gilt laut Roter Liste als vom Aussterben bedroht.

RG 13
_3RG0845 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 14
_3RG0995 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
Kommentar
Die Ratte hatte er/Sie schnell befreit und mitgenommen.....

RG 15
_3RG0877 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 16
_3RG0937 by Robert Goppelt, auf Flickr


... und war nicht mehr gesehen.
ein kurzes aber sehr schönes Vergnügen.

Schreiadler gehören zu den kleinsten Vertretern der Unterfamilie der Aquilinae. Sie erreichen eine Körperlänge von 55 bis 67 cm und eine Flügelspannweite von 1,46 bis 1,68 m und sind damit immer noch deutlich größer als beispielsweise ein

Schreiadler bewohnen naturnahe Wälder mit angrenzenden offenen, nahrungsreichen Flächen. Im Norden des Verbreitungsgebietes (Deutschland, Polen, Baltikum, Russland) werden extensiv genutzte, feuchte Niederungen mit Laub- und Mischwäldern und angrenzenden Feuchtwiesen und Mooren besiedelt. Etwa ab der Slowakei und Ungarn und weiter südlich liegt der Schwerpunkt der Vorkommen jedoch im locker mit Laubwald bestockten und mit Wiesen durchsetzten, meist trockenen Hügel- und Bergland. So werden z. B. in Rumänien Höhenlagen zwischen 300 m und 1600 m besiedelt, auch in Bulgarien kommt die Art bis in 1400 m Höhe vor.Im Bereich der südlichen Verbreitungsgrenze im Wald von Dadia im Nordosten Griechenlands bewohnt der Schreiadler schließlich fast ausschließlich trockene Kiefernwälder in Höhen zwischen 100 und 300 m, Laubwälder werden dort gemieden.
 
Kommentar
Den Schwarzspecht besuchte ich am nächsten Morgen.
Hier war ich von Ansitz sehr enttäuscht. Um 180° versetzt, mit Blick in den Wald, dasss wäre es gewesen.
Ausserdem verlief ein Trampelpfad in 30m Nähe entlang. So das die Fütterung nicht ungestört stattfand.

RG 23
_RGX0256 by Robert Goppelt, auf Flickr



Lange musten die Kurzen rufen.....

RG 24
_5110917 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
Kommentar
2 Kommentare
Wölkchen
Wölkchen kommentierte
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Klasse Bilder, auch wenns "bloß" MFT (?) ist. Sorry, aber für "Internet-Bildchen" reicht das doch voll aus...
Ich bleibe auch beim "Vollformat" :smily979:
 
achim kostrzewa
achim kostrzewa kommentierte
Da ich sehr viel unterwegs bin, muß ich mit einem kleinen Laptop zufrieden sein. Kenne kaum jemanden, der internet auf 32" guckt, klasse wenn man's kann. Die meisten gucken doch eh nur Smartphone, oder....?
1744275856806.jpeg
Mehr Laptop geht nicht, der jetzige ist zwar moderner & wesentlich leistungsfähiger, aber gleichgroß. Zum Bloggen und Speichern reicht das. Es muß ja auch noch das VRII 4/200-400 mit...
 

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achim kostrzewa
achim kostrzewa kommentierte
hier noch ein Foto des aktuellen Equipments:
1744276753394.jpeg
jetzt 9/24 bei der Nordpolquerung von Nome nach Longyearbyen...
Alt & erprobt, wie ich selbst :cool: 🐧
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte

OK, unterwegs ist das anders.
Da schaue ich garnicht, sondern knipse die Bilder. :)
 
achim kostrzewa
achim kostrzewa kommentierte
Wenn ich vier Wochen auf dem Schiff bin und eine gute Internetverbindung habe wie auf der Charcot, kann ich gar nicht warten mit dem Blog, bis ich wieder zu Hause bin, denn dann kommt schon was Neues und in 4-6 Wochen geht es schon wieder woanders hin...
Bei mir geht das so: 7:30 Frühstück mit meiner lieben Frau Renate und dann um 8 in die Panoramalounge, dort krieg ich auf freundliches Gucken sofort wieder einen Esspresso. Da bleib ich dann je nach Programm bis 10 und entwickle (naja am Laptop) und schreibe so vor mich hin. Zuletzt:
Wenn draußen was spannendes passiert, wie Wale, Eisbären etc. schnapp ich mein Stativ und Kamera und bin in 10 sec. draußen mit Überblick nach vorne und Steuer- wie Backbord, besser gehts nicht....
🐧
 
Zuletzt bearbeitet:
C
Christian B. kommentierte
Die MFT-Bilder sind ganz ausgezeichnet. Kann man eigentlich nicht meckern. Aber der Vergleich zur FX ist aber doch deutlich. "Das Bessere ist des Guten Feind." (Und das Gute bleibt gut, auch wenn es was Besseres gibt.)
 
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