Die Ratte hatte er/Sie schnell befreit und mitgenommen.....
RG 15
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Robert Goppelt, auf Flickr
RG 16
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Robert Goppelt, auf Flickr
... und war nicht mehr gesehen.
ein kurzes aber sehr schönes Vergnügen.
Schreiadler gehören zu den kleinsten Vertretern der Unterfamilie der Aquilinae. Sie erreichen eine Körperlänge von 55 bis 67 cm und eine Flügelspannweite von 1,46 bis 1,68 m und sind damit immer noch deutlich größer als beispielsweise ein
Schreiadler bewohnen naturnahe Wälder mit angrenzenden offenen, nahrungsreichen Flächen. Im Norden des Verbreitungsgebietes (Deutschland,
Polen,
Baltikum, Russland) werden extensiv genutzte, feuchte Niederungen mit Laub- und Mischwäldern und angrenzenden Feuchtwiesen und Mooren besiedelt. Etwa ab der
Slowakei und
Ungarn und weiter südlich liegt der Schwerpunkt der Vorkommen jedoch im locker mit Laubwald bestockten und mit Wiesen durchsetzten, meist trockenen Hügel- und Bergland. So werden z. B. in
Rumänien Höhenlagen zwischen 300 m und 1600 m besiedelt, auch in
Bulgarien kommt die Art bis in 1400 m Höhe vor.Im Bereich der südlichen Verbreitungsgrenze im Wald von Dadia im Nordosten Griechenlands bewohnt der Schreiadler schließlich fast ausschließlich trockene
Kiefernwälder in Höhen zwischen 100 und 300 m, Laubwälder werden dort gemieden.