Liebe Leute,
ich möchte nun einfach mal meinen Frust über Eizo loswerden. Immer wieder werden die Monitore gelobt, aber nach dem dritten Eizo kann ich es nicht mehr so ganz verstehen. Bereits 2006 hatte ich mal einen Eizo S1701, so richtig zufrieden war ich mit ihm nie. Bin dann umgestiegen auf Breitbild (22 Zoll), mit der Bilddarstellung war ich zufrieden, aber leider brummten und summten beide (Acer und Siemens), so dass ich mich von diesen wieder trennte. Als Notlösung kam dann ein Eizo S1901, weil ich wusste, dass dieser leise ist. Aber das Bild war furchtbar, zumindest die Textdarstellung. Gut, dachte ich, es muss wohl an den TN-Panels liegen, die immer wieder gescholten werden, und bestellte den Eizo S1932 mit S-PVA Panel. Aber ich bin völlig enttäuscht. Dabei ist es nicht mal die Bildbearbeitung, dafür hätte mir sogar der S1901 ausgereicht, da dunkle Bildbereiche einfach angenehmer für die Augen sind. Es ist die Textdarstellung, die mir beim 1932 schlichtweg nicht gefällt, ja die ich sogar als furchtbar empfinde. Office und das Lesen hier im Forum verursacht bei mir rote Augen. Die Buchstaben wollen einfach nicht richtig scharf werden, sind irgendwie immer am "Rauschen". Wirken wie angefressen. Dabei habe ich alle denkbaren Einstellversuche hinter mir. Und es liegt weiterhin nicht an meinem Rechner, hatte zum Test einen älteren Philips-Monitor angeschlossen, einwandfreies Bild, vor allem angenehm für die Augen. Wenn ich auf meiner Dienststelle vor einem Standard-Siemens-Monitor sitze, ist das eine Entspannung, auch die "Brummkisten" von Acer und Siemens (Wide-Screen) waren wenigstens für die Augen entspannend.
Auch wenn Eizo oft hoch gelobt wird, so meine ich doch, immer wieder vereinzelt in Foren gelesen zu haben, dass die Schrift von dem ein oder anderen Zeitgenosse als nicht so ganz scharf empfunden wird, und zwar mit den unterschiedlichsten Eizo-Modellen.
Fazit: Mich jedenfalls hat der S1932 zumindest in der Textdarstellung enttäuscht. Ich kann nicht verstehen, dass ich billigere Standard-Monitore als wesentlich angenehmer für die Augen empfinde als den 1932 mit einem stolzeren Preis.
Weil ich aber die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben habe und die für mich perfekte Einstellung noch nicht gefunden habe, bitte ich die 1932-Nutzer, mir mal Eure genauen Einstellungen mitzuteilen, damit ich diese für mich testhalber übernehmen kann.
Aber mal Hand auf´s Herz: Man sollte sich einen Monitor nicht schönreden, nur weil er teuer war. Liebe 1932-Benutzer, seht Euch doch mal genau die Buchstaben an und vergleicht das mal mit anderen Monitoren. Also bei mir endete jeder dieser Vergleiche mit dem Ergebnis, dass jeder andere Monitor Schriftzeichen viel klarer darstellt. Und jede "alte Gurke" an TFT-Monitor bei mir auf der Arbeit empfinde ich augenfreundlicher als den 1932.
Sorry, aber meinen Seelenmüll musste ich einfach mal loswerden.
Jörg
ich möchte nun einfach mal meinen Frust über Eizo loswerden. Immer wieder werden die Monitore gelobt, aber nach dem dritten Eizo kann ich es nicht mehr so ganz verstehen. Bereits 2006 hatte ich mal einen Eizo S1701, so richtig zufrieden war ich mit ihm nie. Bin dann umgestiegen auf Breitbild (22 Zoll), mit der Bilddarstellung war ich zufrieden, aber leider brummten und summten beide (Acer und Siemens), so dass ich mich von diesen wieder trennte. Als Notlösung kam dann ein Eizo S1901, weil ich wusste, dass dieser leise ist. Aber das Bild war furchtbar, zumindest die Textdarstellung. Gut, dachte ich, es muss wohl an den TN-Panels liegen, die immer wieder gescholten werden, und bestellte den Eizo S1932 mit S-PVA Panel. Aber ich bin völlig enttäuscht. Dabei ist es nicht mal die Bildbearbeitung, dafür hätte mir sogar der S1901 ausgereicht, da dunkle Bildbereiche einfach angenehmer für die Augen sind. Es ist die Textdarstellung, die mir beim 1932 schlichtweg nicht gefällt, ja die ich sogar als furchtbar empfinde. Office und das Lesen hier im Forum verursacht bei mir rote Augen. Die Buchstaben wollen einfach nicht richtig scharf werden, sind irgendwie immer am "Rauschen". Wirken wie angefressen. Dabei habe ich alle denkbaren Einstellversuche hinter mir. Und es liegt weiterhin nicht an meinem Rechner, hatte zum Test einen älteren Philips-Monitor angeschlossen, einwandfreies Bild, vor allem angenehm für die Augen. Wenn ich auf meiner Dienststelle vor einem Standard-Siemens-Monitor sitze, ist das eine Entspannung, auch die "Brummkisten" von Acer und Siemens (Wide-Screen) waren wenigstens für die Augen entspannend.
Auch wenn Eizo oft hoch gelobt wird, so meine ich doch, immer wieder vereinzelt in Foren gelesen zu haben, dass die Schrift von dem ein oder anderen Zeitgenosse als nicht so ganz scharf empfunden wird, und zwar mit den unterschiedlichsten Eizo-Modellen.
Fazit: Mich jedenfalls hat der S1932 zumindest in der Textdarstellung enttäuscht. Ich kann nicht verstehen, dass ich billigere Standard-Monitore als wesentlich angenehmer für die Augen empfinde als den 1932 mit einem stolzeren Preis.
Weil ich aber die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben habe und die für mich perfekte Einstellung noch nicht gefunden habe, bitte ich die 1932-Nutzer, mir mal Eure genauen Einstellungen mitzuteilen, damit ich diese für mich testhalber übernehmen kann.
Aber mal Hand auf´s Herz: Man sollte sich einen Monitor nicht schönreden, nur weil er teuer war. Liebe 1932-Benutzer, seht Euch doch mal genau die Buchstaben an und vergleicht das mal mit anderen Monitoren. Also bei mir endete jeder dieser Vergleiche mit dem Ergebnis, dass jeder andere Monitor Schriftzeichen viel klarer darstellt. Und jede "alte Gurke" an TFT-Monitor bei mir auf der Arbeit empfinde ich augenfreundlicher als den 1932.
Sorry, aber meinen Seelenmüll musste ich einfach mal loswerden.
Jörg
, und nicht etwa aus dem Kabel, oder aber Pixel für Pixel vom Monitor. 