Die Meisen sind zu klein, zu dunkel und "matschig" überschärft. Dazu ein vollkommen ausgefressener Himmel - kurzum die Bilder sind für die Tonne.
P.S.: Ich hab's heute mit meinen Meisenfotos genauso schlecht gemacht - war einfach kein Meisenlicht. Aber ich weiß wenigstens, was man zeigen kann und was man besser bleiben läßt.
Nagut, dann weiß ich es für das nächste Mal besser. Meine Meisenkenntnis beschränkt sich nämlich auf den Typ Kohlmeise - und alles, das ungefähr so aussieht ist ,,Kohlmeise".
Die Meisen sind zu klein, zu dunkel und "matschig" überschärft. Dazu ein vollkommen ausgefressener Himmel - kurzum die Bilder sind für die Tonne.
P.S.: Ich hab's heute mit meinen Meisenfotos genauso schlecht gemacht - war einfach kein Meisenlicht. Aber ich weiß wenigstens, was man zeigen kann und was man besser bleiben läßt.
Ein grau-matschiger Hintergrundhimmel wäre genauso bemängelt worden, deswegen habe ich den rausgenommen. Tonne oder nicht, mir ging es um die kleine Serie und nicht um technische Perfektion. Und für größere Meisen bräuchte ich entweder Kraftfutter oder eine größere Brennweite, wobei ersteres wohl kaum so angenommen wird und zweiteres nicht vom Himmel fällt. *schön wärs*
lass dich mal nicht verrückt machen. Warte mal auf mehr Licht, stell die Kamera auf ein Stativ und gib im Modus S die Belichtungszeit vor (vielleicht 1/500) und schalt die ISO auf Automatik. Eventuell noch ein bisschen näher dran an den Knödel. Schärfe und Kontrast später per EBV regeln. Sicher, das 55-200 ist nicht der Reißer, aber für die D80 noch ausreichend.
Ein grau-matschiger Hintergrundhimmel wäre genauso bemängelt worden, deswegen habe ich den rausgenommen. Tonne oder nicht, mir ging es um die kleine Serie und nicht um technische Perfektion. Und für größere Meisen bräuchte ich entweder Kraftfutter oder eine größere Brennweite, wobei ersteres wohl kaum so angenommen wird und zweiteres nicht vom Himmel fällt. *schön wärs*