Meine Urlaubs-Taschenlösung
Immer wieder wird gefragt “welche Tasche für den Urlaub“.
Das Problem mit dem Urlaub ist ja die Vielfalt der Anforderungen:
Man hat eine Anreise, ggf. per Fluggepäck mit den entsprechenden Randbedingungen (Handgepäck, Gewicht, Größenlimit). Am Urlaubsort gibt es dann alle Extreme von
abendlichem Restaurantbesuch mit dem Wunsch nach Unauffälligkeit,
Stadtbummel im Sommer mit leichtem Gepäck, oder
Wanderung mit größerem Equipment (Foto und non-Foto).
Ich habe für mich eine Lösung gefunden, auf die ich eigentlich immer wieder zurückkomme, die sich also offenbar für mich bewährt hat.
Meine flexible Urlaubstaschenlösung:
Fotorucksack+Toploader+Objektivtasche
Also trage ich auf der Anreise meine Fotosachen im Fotorucksack.
Eine Toploadertasche (LowPro oder TT) und eine Objektivtasche reisen im Koffer mit.
(Ein kleines Stativ oder ein 50er gehen vielleicht auch noch in den Koffer.)
Die Objektivtasche (Thinktank Retrospective Lens Changer 2) sieht aus wie eine x-beliebige Tasche. Richtig klein. Und kann doch zwei 2.8-er Zooms aufnehmen, plus Geldbeutel. Oder nur ein Zoom und zwei Sonnenbrillen, oder….
Anwendungsfälle:
Ich bin so sehr flexibel und finde für jeden Tag eine gute Lösung.
Wenn gar kein Wandern ansteht habe ich statt dem Rucksack auch schon eine große Tasche mit in den Urlaub genommen und bin ansonsten ähnlich verfahren. Auch große Taschen sind recht angenehm beim Stadtbummel zu tragen wenn Sie nicht ganz voll sind!
Mein Plädoyer ist also:
Immer wieder wird gefragt “welche Tasche für den Urlaub“.
Das Problem mit dem Urlaub ist ja die Vielfalt der Anforderungen:
Man hat eine Anreise, ggf. per Fluggepäck mit den entsprechenden Randbedingungen (Handgepäck, Gewicht, Größenlimit). Am Urlaubsort gibt es dann alle Extreme von
abendlichem Restaurantbesuch mit dem Wunsch nach Unauffälligkeit,
Stadtbummel im Sommer mit leichtem Gepäck, oder
Wanderung mit größerem Equipment (Foto und non-Foto).
Ich habe für mich eine Lösung gefunden, auf die ich eigentlich immer wieder zurückkomme, die sich also offenbar für mich bewährt hat.
Meine flexible Urlaubstaschenlösung:
Fotorucksack+Toploader+Objektivtasche
Also trage ich auf der Anreise meine Fotosachen im Fotorucksack.
Eine Toploadertasche (LowPro oder TT) und eine Objektivtasche reisen im Koffer mit.
(Ein kleines Stativ oder ein 50er gehen vielleicht auch noch in den Koffer.)
Die Objektivtasche (Thinktank Retrospective Lens Changer 2) sieht aus wie eine x-beliebige Tasche. Richtig klein. Und kann doch zwei 2.8-er Zooms aufnehmen, plus Geldbeutel. Oder nur ein Zoom und zwei Sonnenbrillen, oder….
Anwendungsfälle:
- Für den Tag in Neapel: Kamera offen auf die Schulter und Linsen in den Lens Changer.
- Wenn es regnerisch wird: Kamera in Toploadertasche plus Lens Changer.
- Am Abend: nur die Kamera und die Geldbörse im Toploader, keine Wechselobjektive.
- Auf der Wanderung: Fotorucksack und Toploader vor die Brust geschnallt für einfachen Zugriff.
- Usw, usw, usw.
Ich bin so sehr flexibel und finde für jeden Tag eine gute Lösung.
Wenn gar kein Wandern ansteht habe ich statt dem Rucksack auch schon eine große Tasche mit in den Urlaub genommen und bin ansonsten ähnlich verfahren. Auch große Taschen sind recht angenehm beim Stadtbummel zu tragen wenn Sie nicht ganz voll sind!
Mein Plädoyer ist also:
- mehrere Taschen machen flexibel und lassen sich im Koffer immer noch gut unterbringen wenn Sie nicht zu dick gepolstert sind
- die Thinktank Retrospective Lens Changer 2 ist dabei mein Star, besonders im Süden
- Voraussetzung: das Hotel muss gut genug sein, dass man sich traut Ausrüstungsteile dort zu lassen.