Ich wollte gerade das schreiben, was Maik schon geschrieben hat, kann mir also die Wiederholung ersparen. Der springende Punkt ist meiner Meinung nach, dass Nikon die vorhandenen Kompetenzträger in den 90ern gekickt hat und vermutlich heute - wie praktisch jeder Betrieb der so groß ist, dass nicht mehr die Handynummer des Chefs auf der Homepage steht - die Dienste eines Callcenters in Anspruch nimmt, welches mal einen Blick ins Ticketsystem mit dem Reparaturstatus werfen kann und alles andere an den Second Level Support weiter leitet.Dany schrieb:Doch was, wenn der Hersteller aus Deinen bereits genannten Gründen nicht kompetent ist zu antworten...?
Nein. Das Auftreten von Hotspots ist eine Eigenschaft des Objektives, die mit dem verwendeten Infrarotfilter nichts zu tun hat. Die Objektive werden üblicherweise für sichtbares Licht eingesetzt. Wenn Teile innerhalb des Objektives, Schwärzungen von Tuben, schwarz lackierte Linsenkanten, Vergütungen oder was auch immer die Eigenschaft haben, sich bei Infrarotlicht anders zu verhalten als bei sichtbarem, dann können Effekte auftreten, die eben nur bei Infrarotaufnahmen sichtbar werden. Da gibt es auch nichts zu wissen oder zu verstehen, das muss man für jede Objektivserie austesten, auch für unterschiedliche Produktionsvarianten des gleichen Objektivs. Wie es halt Rørslett für etliche Linsen gemacht hat.habedehre schrieb:Wär es bei der Frage nicht sinnvoller, eine mail an Hoya bzw. dem jeweiligen Filterhersteller zu schicken?
Dany schrieb:hatten nicht wirklich Ahnung!
Dany schrieb:Da kommen die unmöglichsten und noch nie vorher gehörte Fragen auf – und die werden alle geklärt. Alle.
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