Makroobjektiv mit Hilfe eines Zwischenrings?

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Klares ja. Ich hab das 50/1,8 bereits an Balgen und ZR genutzt. Wen kein 1er Body oder eine D200/D300 zur Hand ist, würde ich die Kenkos empfehlen, da sie alle Funktionen auch an den 2 stelligen Body's übertragen.
Edit: In meiner Sig ist eine Internetseite von Andreas Hurni verlinkt, der gibt weitere Tipps zum 50/1,8 an ZR's.
 
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Achte drauf, daß die Zwischenringe elektrische Kontakte haben, sonst funktioniert an D40/50/60/80/100 der Belichtungsmesser nicht.
 
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Ich habe eine d40 welchen Zwischenring würdet ihr mir empfehlen um einen Abbildungsmaßstab von 1:1 zu erzielen. Bei dem 1:1 Abbm. welche Abstand muss ich da zum Objekt einhalten.
 
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d40 welchen Zwischenring

Du brauchst eine Auszugsverlängerung in Länge der Brennweite. Also beim 50mm f/1.8 insgesamt 50mm, inklusive dem, was das Objektiv selbst beim Fokussieren raus fährt. Wenn du den gesamten Nahbereich abdecken willst, kommst du dabei um mehrere Zwischenringe nicht herum, da du zum Fokussieren nur den verstellbaren Bereich des Grundobjektives zur Verfügung hast. Ist möglicherweise etwas mühsam, wenn du z. B. Schmuckstücke, Uhren, Münzen oder sonst welche Objekte fixer Größe fotografieren möchtest, bei denen der Abbildungsmaßstab einigermaßen stimmen sollte. Da ist halt das Makroobjektiv mit seiner kontinuierlichen Fokussierbarkeit im Vorteil. Andererseits sind Zwischenringe an einem guten Grundobjektiv die Methode, bei der man am ehesten gute Qualität für wenig Geld kriegt.

Den Abstand zwischen Objektivvorderkante und Objekt bei Maßstab 1:1 beträgt beim Micro Nikkor 55mm knapp 6 cm. Beim 50er kann das abweichen, aber so in der Größenordnung wird es sich bewegen.
 
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