Ein Makroobjektiv hat wenn man ganz nah ran geht einen "Auszug"- Das heißt der Objektiv-Tubus fährt soweit heraus, dass sich eine deutliche Verlängerung der Belichtungszeit ergibt, weil sich das Licht dabei reduziert... Das heißt: Doppelter Auszug = vierfache Belichtungszeit.
Gemeint ist hier der Abstand zwischen Objektiv-Hauptebene und Sensor.
Wie nah bist du am Motiv?
Ganz Egal ob ich 1m als Portrait oder 20cm als Makro.
Dass Wohnzimmerbeleuchtung für Makros bei weitem nicht ausreicht und dass das Licht am Motiv noch zusätzlich weniger wird, wenn der Fotograf mit seiner Kamera und einem kurzbrennweitigem Makroobjektiv vor dem Motiv hängt und es zusätzlich noch abschattet, sollte klar sein bzw. wurde ja schon erwähnt.
Gruß
Heiko
Steht am Objektiv der Blendenring auf 32 und ist verriegelt?
Wenn du das 60er an der Kamera hast, welche eingestellte Blende zeigt die Kamera im Sucher an.
Mit welchen Automatikprogramm arbeitest du?
Wenn du Zeitautomatik nutzt und die Blende vorwählst, wie stellst du deine Blende ein? Am Objektiv (Blendenring) oder an der Kamera (Einstellrad)?
ich muss gestehen, dass ich das noch nicht verstanden habe.
Wenn ich unter sonst gleichen Bedingungen ein Objekt aus 1m oder 20cm fotografiere, ändert sich lediglich der Motivabstand. Und wenn ich durch die Annäherung nicht das Licht abschatte, würde ich durch den quadratischen Zusammenhang der Lichtmenge sogar noch verstehen, wenn es HELLER würde. Obwohl ich auch darüber nochmal nachdenken müsste
Mir würde es also helfen, wenn du das nochmal ausführlicher erläutern könntest.
Fährt der Fronttubus aus, wird das Objektiv effektiv lichtschwächer! Das nennt sich Auszugsverlängerung.
We use cookies and similar technologies for the following purposes:
Do you accept cookies and these technologies?
We use cookies and similar technologies for the following purposes:
Do you accept cookies and these technologies?