AndyE schrieb:Vista 64-bit kann am MacPro (Intels EFI sei's gedankt) ohne Bootcamp direkt installiert werden - diesem Sinne ist der MacPro derzeit die guenstigste Windows High Performance Workstation. Irgendwie lustig .... LG, Andy
Bleibe wohl XP noch eine Weile treu und damit bei maximal 3 GB Arbeitsspeicher....
Würde mich mal interessieren, ob es da auch so lahm läuft wie auf den Dosen. Mein Kollege hat einen flotten Dual-Core-2-Duo und 8 GB-RAM in einem Shuttle-Barebone (ist auch noch ziemlich leise) und ich habe Photoshop noch nie so langsam erlebt.
Fremdplatteneinbau ist kein Problem. Habe diese Woche die 2 Seagate ST3250410AS (250GB) eingebaut. Das schwierigste war in meinem Werkzeugkasten noch einen brauchbaren Schraubendreher zu findenDa es in
Können nach dem Kauf eines Mac Pro die freien Steckplätze für S-ATA-Festplatten nicht grundsätzlich mit handelsüblichen S-ATA-Festplatten (zum Beispiel der vielgelobten Samsung SpinPoint T166 500GB 16MB SATA II (HD501LJ) bestückt werden??? Oder machen die Schächte oder vielmehr das System da etwa wirklich ein Problem d´raus? Was heißt denn "Mac-kompatibel" in dem Zusammenhang? Gibt es da wirklich böse Stolperfallen? Die Samsung kommt ja gerade mal auf knapp über € 80,- während man für die vergleichbare(!) Apple Lösung bei € 319,- liegt für jede vergleichbare Platten-Aufrüstung in Position 2-4. Also bei Vollausstattung Pos. 2-4 € 250 gegenüber € 960,-.
Somit tendiere ich momentan zum Mac Pro mit 2x 2.66 GHz Dual-Core Intel-Xeon (also Quad-Lösung) mit dem offensichtlich besten Preis-Leistungs-Verhältnis (die € 770,- Aufpreis für 3.0 GHz würde man wohl eher in RAM investieren,oder?!).
Tendiere hier eher dazu, die RAMs alle original von Apple beim Kauf zu erwerben. Oder sieht es da ähnlich aus, mit den Nachrüstmöglichkeiten, wie bei den Platten? Also 1GB Grundausstattung mitnehmen und dann "fremdnachrüsten"?
Nachdem sich das ja nun bewahrheitet hat (klick) - worauf ich gewartet habeWobei aktuell über einigen Tickern läuft, dass die Mac Pros überarbeitet werden sollen...
wäre nach der primären Wahl eines 2x2.66 GHz Dual-Core Intel-Xeon mit dem damals besten Preis-Leistungs-Verhältnis von € 2499,- nun wohl weiterhin an einem "nur" Quad-Core festzuhalten, oder?!Kai Licht hatte mal diesen Thread aufgemacht und im Verlauf wurde auch durch diesen Link aufgezeigt, dass 8 Kerne für zum Beispiel CS3 keinen wesentlichen Vorteil gegenüber 4 Kernen bringen.
Nochmal kurz aufwärm:
Nachdem sich das ja nun bewahrheitet hat (klick) - worauf ich gewartet habe- und ja auch das aus dem Eingangspost von mir wohl noch gilt
wäre nach der primären Wahl eines 2x2.66 GHz Dual-Core Intel-Xeon mit dem damals besten Preis-Leistungs-Verhältnis von € 2499,- nun wohl weiterhin an einem "nur" Quad-Core festzuhalten, oder?!
Für den Preis von damals gibt es jetzt den
2x2.8 GHz Quad-Core (also 8 statt 4 Kerne)
mit den neuen 800er RAMs (jetzt 2 statt 1GB)
sowie bereits Bluetooth und Airport integriert.
Die Festplatte ist ebenfalls einwenig gewachsen.
Grafikkarte ist auch neu.
Wenn die 8 Kerne einen aber nicht weiterbringen, wäre dann nicht doch auch hier eher der € 440,- billigere 2.8 Ghz Quad-Core zu empfehlen und Nutzung des Gespaarten für RAM?!
Geplant sind 2x2GB (+ die vorhandenen 2x1GB) oder gar 8GB (+)?!
Gibt es dazu noch Meinungen?! Danke :up:
Wieso meinst Du, dass es doch Sinn macht, mit 8 Kernen zu fahren (als 2 x 2.8 Quad-Core)?! Und wieso die NVidia 8800 und nicht die ATI Radeon 2600?!Unter diesen Aspekt ist das sinnvollste Modell jenes mit 2 x Quad 2,8 GHz, der NVidia 8800 Grafikkarte und minimalen Speicher und Festplatten (...)
Wieso meinst Du, dass es doch Sinn macht, mit 8 Kernen zu fahren (als 2 x 2.8 Quad-Core)?! Und wieso die NVidia 8800 und nicht die ATI Radeon 2600?!
Das ist wohl wahr. Aber ich bin natürlich dankbar für jeden HinweisAndy E. schrieb:Diese Entscheidung kann Dir (leider oder gottseidank) niemand abnehmen.
Danke. Natürlich ist das eine primär wirtschaftliche Entscheidung und - zumal derzeit keines der für mich relevanten Softwarepakete die Kerne ausnutzt - auch eine pragmatische. Ich brauche eine gescheite Office-Lösung und die Möglichkeiten maximal CS3 (und CNX) mit guter bis sehr guter Performance zu fahren. Momentan ist die einzige Möglichkeit das zu beeinflussen noch eher das Herauffahren des RAMs, denn die Anzahl der Kerne. Hätte keine Probleme, einwenig Geld noch in "ein paar Kerne mehr" zu investieren, wenn ich erwarten könnte, dass mich das wirklich in den nächsten Monaten Performance-mäßig weiter bringen würde. Rechnerisch ist das Nachrüsten sicherlich teurer - vielleicht in einem Jahr nicht mehr?! Man weiß es nicht. Die Energieregelung ist natürlich nunmehr deutlich besser, als das noch vor 2 Wochen mit der alten MacPro-Variante war.
Bei der Grafikkarte denke ich an die gleichen Anwendungen. Spiele habe ich bisher nicht gespielt und werde das auch in Zukunft eher nicht tun. Dafür gibt es interessantere Lösungen als den PC/Mac. Evtl. mal ´ne DVD oder einen kleinen Videoschnitt (DV). Das war´s. Deswegen meine Frage, ob die NVidia den Mehrpreis für mich lohnt.
Höher und weiter geht immer und ist gerne auch mein Motto. Nur muß ich für den Mehrpreis auch eine Leistung bekommen, die mir in den nächsten Monaten einen deutlichen Gewinn bringt.
In einem Jahr, wenn dann die Kerne vielleicht mal genutzt würden, mit wieder neuer Software wohlgemerkt, könnte man dann Hardware-technisch noch nachrüsten. Zum dann geltenden Preis.
Das ist wohl wahr. Aber ich bin natürlich dankbar für jeden Hinweis
We use cookies and similar technologies for the following purposes:
Do you accept cookies and these technologies?
We use cookies and similar technologies for the following purposes:
Do you accept cookies and these technologies?