Lieber n Spatz auf dem Pfahl

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Furby

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Früher waren sie eine Landplage, heute sind sie eher selten und ich mag sie mittlerweile sogar, dass ich sie im Winter füttere, die Haussperlinge.

Diese gehören übrigens nicht zu den Finken, wie man eigentlich annehmen mag, sondern zu den Webervögeln, von denen es in Afrika und Asien besonders farbenfrohe Sorten gibt. Allerdings deren Weibchen sehen genau aus wie unsere Spatzenweibchen.

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Landplage? Spatzen? Ick gloob et nich! Spatzen sind doch die tollsten und frechsten Stadtbewohner wo jibt. Ich erinnere mich immer noch grinsend an ein Berliner Ausflugscafé, in dem die Spatzen einem im Sturzflug den Kuchen von der Gabel stibitzten. :p

Aber stimmt schon, mittlerweile gibt es leider deutlich mehr Luftratten (Tauben) und Krähen, als Frechspatzen... :heul:

Netten Knaben hast Du da erwischt, aber könnte es sein, dass Kopf / Auge ein wenig unscharf sind?
 
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Bei Sperlinge hört keiner drauf, aber sage ich Schkullinge, fragt jeder, was ich fotografiert habe. Manche regionalen Bezeichnungen machen so ein Bild doch gleich spannender ...;)

Ein bisschen zu hell aufgenommen, hm ? Oder saß der Vogel so im Sonnenbad ? Ich denke, die Helligkeit etwas nach unten korrigiert brächte etwas mehr Zeichnung auf das vordere Federkleid ...

Jock-l
 
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Früher waren sie eine Landplage, heute sind sie eher selten und ich mag sie mittlerweile sogar, dass ich sie im Winter füttere, die Haussperlinge.

Bei uns (ein südöstlicher Vorort Münchens) sind sie praktisch ausgestorben, auch viele andere Kleinvögel haben sich rar gemacht, die Vogelpopulation besteht nur noch aus Meisen, Amseln, Raben und einzelne Eichelhäher und Buntspechte, ganz selten noch andere. Ich finde das fast beängstigend, wenn ich dran denke, wie viele Vogelarten hier vor 20-30 Jahren noch zu finden waren (und sich der Lebensraum hier mit fast ausschließlich Einfamilienhäusern und Gärten auf den ersten Blick kaum gewandelt hat)....

Danke für's Zeigen!
 
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Clever sind die schon, erst liefen die nur auf der Erde unter den Meisenknödeln rum und fraßen das, was runterviel. Mittlerweile spielen sie Meise:

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