Leise Notebook-Festplatte

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Bei mir gilt normalerweise Datengrab != sehr mobil


Deine Anforderungen sind hoch:
Hohe Kapazität
Möglichst leicht und klein
Leise
Ständig im Zugriff (vermute ich, sonst wäre das Geräusch kP)
...und das zum kleinen Preis

Schwierig. Anwendungsfall unbekannt.

Wie wäre ein längeres USB Kabel und dann die kleine Kreissäge hinter ein Kissen legen?
 
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Hast Du davon gelesen oder selber so eine? (Die, die ich hatte, soll laut den technischen Daten auch sehr leise sein. Die Wirklichkeit war eine andere.)

Ich habe seit Jahren mehrere WD-Red Platten verschiedenster Versionen (2,5 & 3.5'') und mit Größen ab 500GB bis momentan 3TB im Betrieb, teils im (lüfterlosen) Server, aber auch in Notebooks, Desktop-PCs, als auch als Backup-Platten in der eSATA-Dockingstation.

Die 3,5'er sind lauter, auch im Leerlauf, aber die 2,5'er HDs sind im Leerlauf eigentlich nicht hörbar. Das Anlaufen hört man und auch heftige Kopfbewegungen, aber eigentlich geht selbst das im leisen Lüftergeräusch völlig unter.
 
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Na ja - Was ist leichter?
1 Notebook plus Netzteil plus externer 2,5er HDD
oder
1 Notebook plus Netzteil plus 3,5er HDD plus Docking Station plus Netzeil für die Dock
oder
1 Desktop plus Bildschirm plus Tastatur plus Maus plus 3,5er HDD plus Docking Station plus Netzeil für die Dock plus Generator / Autobatterie und Spannungswandler plus Rollwagen.

Fall A: 3 kg, Fall B: 4,2 kg, Fall C: 40 bis 60 kg. :hehe:

Daraus schließe ich, dass Du a) oft und b) häufig an unterschiedlichen Orten "beerdigen" musst.

In dem Fall ist mir unklar, warum Du nicht einfach eine laute Disk nimmst, kurz "beerdigst" und sie dann wieder abziehst, denn dann ist sie geräuschlos.
 
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...warum Du nicht einfach eine laute Disk nimmst, kurz "beerdigst" und sie dann wieder abziehst, denn dann ist sie geräuschlos.

Weil ich weiß, daß so ein Ding, zumindest heutzutage, auch leise bis zur Lautlosigkeit sein kann.
Aber die, die ich hatte, war Marke Herbststurm, wie gesagt.
Klar sind zwei Platter (für 1 Terabyte) lauter als ein Platter (bei 750 oder 500 Gigabyte). - Etwas lauter, ja.
Aber doch nicht, daß man sie im ganzen Raum hört.
Aber vielleicht hatte auch dieses Ding ganz einfach nur einen Schuß.

Gruß, Christian

Werde es mal mit einer blauen WD versuchen.
 
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Weil ich weiß, daß so ein Ding, zumindest heutzutage, auch leise bis zur Lautlosigkeit sein kann.
Aber die, die ich hatte, war Marke Herbststurm, wie gesagt.
Klar sind zwei Platter (für 1 Terabyte) lauter als ein Platter (bei 750 oder 500 Gigabyte). - Etwas lauter, ja.
Aber doch nicht, daß man sie im ganzen Raum hört.
Aber vielleicht hatte auch dieses Ding ganz einfach nur einen Schuß.

Gruß, Christian

Werde es mal mit einer blauen WD versuchen.

Ich kann da leider nicht mitreden, ich habe eine 1TB Lacie 2,5" für das TimeMachine Backup und zwei Porsche Design 4TB 3,5" als redundantes Archiv. Die hört man zwar ein wenig, aber die schließe ich auch nur alle paar Monate mal an.
 
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Werde es mal mit einer blauen WD versuchen.

Das Gehäuse dürfte auch eine wesentliche Rolle spielen.
So was gepolstertes wie eine LaCie Rugged oder ähnlich sollte helfen, Vibrationen und Resonanz zu dämpfen.

In was für einen Resonanzboden steckst Du Deine Laufwerke? ;-)
 
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Werde es mal mit einer blauen WD versuchen.

Davon gibt es momentan zwei Versionen, eine 7mm und eine 9mm Variante. Die 7mm Variante ist wohl sparsamer und auch nochmals etwas leiser. Die 7mm Version könnte auch vom Vorteil sein um Resonanzen im Notebook zu vermeiden, wenn die 9mm-HD mit Boden oder Oberteil zu engen Kontakt mit dem Gehäuse hat. Wenn der Hersteller aber zwingend eine 9mm-HD vorschreibt, z.B. zwecks Kühlung, spezieller Heizung oder Schocklagerung der HD, dann muss Du die 9mm-Version nehmen.
 
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In was für einen Resonanzboden steckst Du Deine Laufwerke? ;-)

Ist schon berechtigt, die Frage. Aber wie gesagt, die letzte hat an offener Luft gerauscht wie Sa...

Für 2,5er Platten benutze ich nach schlechten Erfahrungen mit teuren Gehäusen bezüglich der Robustheit einfache von Logilink.
Und zwar die mit dem normalen USB-A-Stecker am Gehäuse, weil die meistens verwendeten USB-Micro-B-Buchsen sich schon
vom bloßen Angucken von der Platine lösen können. So eine habe ich hier schon seit einer gefühlten Ewigkeit zum nachlöten herumliegen.
Man soll den Schrott ja auch benutzen können.

Für 3,5er Platten kaufe ich was gescheites - Icy, oder ähnlich.
 
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Die Kernfrage scheint mir zu sein, warum die Stromversorgung über USB erfolgen muss und nicht per Netzteil.

2,5 Zoll Platten bekommen extern die Power immer über USB, bei 3,5 Zoll geht das in der Regel nicht und es kommt ein externes Netzteil zum Einsatz. Wenn ich mich dunkel erinnere gab es eine einzige 3,5 Zoll Platte am Markt welche extern über USB lief (mir fällt der Name nicht mehr ein) und die hatte im Lab bei uns große Probleme mit der Leistung welche über die USB-Ports abgreifbar ist.

Ich habe auf dem Notebook keine persistenten Daten, da ein Notebook dazu tendiert wirklich ein Datengrab zu werden ... (kann runter fallen, wird gestohlen, ....)

/b!
 
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2,5 Zoll Platten bekommen extern die Power immer über USB, bei 3,5 Zoll geht das in der Regel nicht und es kommt ein externes Netzteil zum Einsatz. Wenn ich mich dunkel erinnere gab es eine einzige 3,5 Zoll Platte am Markt welche extern über USB lief (mir fällt der Name nicht mehr ein) und die hatte im Lab bei uns große Probleme mit der Leistung welche über die USB-Ports abgreifbar ist.

Ich habe auf dem Notebook keine persistenten Daten, da ein Notebook dazu tendiert wirklich ein Datengrab zu werden ... (kann runter fallen, wird gestohlen, ....)

/b!

Das ist mir schon klar. :fahne:

Die Frage war doch, was gegen das Netzteil spricht, welches eine 3,5" braucht und genau die Antwort hat Christian bereits gegeben - er braucht diese mobil und sehr häufig. Beides hatte ich bei einem "Datengrab" nicht erwartet.
 
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............ - er braucht diese mobil und sehr häufig. Beides hatte ich bei einem "Datengrab" nicht erwartet.
Ich auch nicht.



Der Anwendungsfall wäre auch mal interessant, denn vielleicht könnte man ganz andere Lösungen finden.


Ich habe an meinem Mac seit über einem Jahr eine externe 1TB SSD an USB3 am laufen und bin mit der Lösung super zufrieden.
Der Zugriff ist extrem schnell und ich kann meine Bilddaten der letzten 2-3 Jahre darauf halten, die auf die interne Platte nicht passen würden aber auf dem über LAN angebundenen NAS doch spürbar langsamer laden.

Für die Massendaten (also alle meine Daten) habe ich dann ein NAS, welches mit 4 3,5Zoll WD Red Platten läuft.
Da ist der Lüfter das lauteste, ausserdem gehen die Platten bei Nichtbenutzung in den Ruhemodus.


Je nach Anwendungsfall könnte aber auch eine Cloudlösung eine wahrhaft "leichte" Mobile Lösung sein.
Natürlich nicht, wenn ständig große Datenmengen hochgeladen werden müssen.
 
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Na ja - Was ist leichter?
1 Notebook plus Netzteil plus externer 2,5er HDD
oder
1 Notebook plus Netzteil plus 3,5er HDD plus Docking Station plus Netzeil für die Dock
oder
1 Desktop plus Bildschirm plus Tastatur plus Maus plus 3,5er HDD plus Docking Station plus Netzeil für die Dock plus Generator / Autobatterie und Spannungswandler plus Rollwagen.

Fall A: 3 kg, Fall B: 4,2 kg, Fall C: 40 bis 60 kg. :hehe:

Im ersten Fall schlägt ein zusätzliches Steckernetzteil für die externe Platte aber auch nicht wirklich zu Buche. Verzichte auf die Stromversorgung via USB und Du hast massig Auswahl.
 
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Es gibt Porsche-Design-Festplatten? Sind die dann nicht besonders laut? :D

Nö, die sind nur besonders teuer :p.

Porsche macht im übrigen schon länger in "Design". Deshalb kannst Du Dir auch eine Porsche-Handy von Blackberry oder top aktuell von Huawei (Made in China) kaufen Letzteres ist ein leicht geändertes Huawei Mate 9 mit Porsche-Preis-Qualifikation :D.
 
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Ich hatte schon bei einfachen HD als auch einem RAID Ausfälle. Die beiden Porsche Design Disks hatten gute Kritiken, daher habe ich nicht so auf den Preis geachtet, meine aber, dass die gar nicht sonderlich teuer waren.
 
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