wenn es aber darum geht für um die 500-1000,- eine erste Wechseloptik-Kamera mit Kit-Linse zu kaufen hat zumindest in meinem Umfeld in den letzten Jahren niemand eine kleine D-SLR gekauft Es wurden immer die Einsteigerkits von Pana/Oly oder Sony. Bei vielen flogen die kameras auch nach einer Weile wieder in die Ecke, die paar die dabei geblieben sind blieben dann auch bei teureren Nachkäufen "ihrer" Marke, bzw. bei µFT dem System treu.
Und genau das ist momentan das grösste Problem von Nikon.
Im mittleren und im Profi-Bereich hat Nikon ein sehr gutes Angebot (D5, D500, D810, etc), aber bei den kleinen Nikons die für Einsteiger interessant sind, ist das Angebot sehr schwach (neuerdings weglassen von Features, keine Spiegellose, keine DL, etc).
Damit fehlt dann nicht nur Umsatz bei Nikon sondern auch die Aufsteiger (ich selber habe mich auch von der D50 ausegehen bis zu einstelligen hochgearbeitet).
Kann mir mal einer von euch sagen warum dann eine wirkliche Verbesserung einer Nikon 1 (vielleicht auch ein neuer Name) nicht genau diese Lücke füllen könnte ?Im mittleren und im Profi-Bereich hat Nikon ein sehr gutes Angebot (D5, D500, D810, etc), aber bei den kleinen Nikons die für Einsteiger interessant sind, ist das Angebot sehr schwach (neuerdings weglassen von Features, keine Spiegellose, keine DL, etc).
Und das, Stefan, ist genau meine Befürchtung bei Nikons neuer Strategie. Das kann funktionieren (siehe Leica), aber schwerlich vorstellbar, dass das in einer für Nikon akzeptablen Größenordnung der Fall ist.
Na das Glück von Nikon könnte sein dass es bisher noch kein vernünftiges Spiegelloses System gibt. Entweder zu kleine Sensoren (Mft, Canon, Fuji ohne GFX), zu teuer (Leica , Fuji GFX) oder sonst noch nicht ausgereift (Sony)
Na das Glück von Nikon könnte sein dass es bisher noch kein vernünftiges Spiegelloses System gibt. Entweder zu kleine Sensoren (Mft, Canon, Fuji ohne GFX), zu teuer (Leica , Fuji GFX) oder sonst noch nicht ausgereift (Sony)
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das mit der Aussage, dass es sich bei dem Mft um einen "zu kleinen" Sensor handelt, werte ich als Steilpass in's Toraus.
ALLE Bildikonen der letzten 50, 60 Jahre sind technisch gesehen, auf ein Aufzeichnungsmedium belichtet worden, das hinsichtlich Auflösung etc. von heutigen 'kleinen' Sensoren in den Schatten gestellt wird.
So what? Wenn die Bildaussage ScheI**e ist, hilft auch kein 9x12 oder 6x9 oder 24x36.
Natürlich braucht ein Studiofotograf ein anderes System als ein Fotoreporter oder Sportfotograf. Letztere bei der Tour de France im Scheisswetter hinten auf dem Motorrad bei Sauwetter, nehmen gerne ihre Oly abends mit unter die warme Dusche, ohne Warmduscher zu sein - ein Nikonobjektiv z.B. würde das ziemlich übel nehmen, auch Canon oder was weiss ich... ;-)
Ich pinkel einem Zahnarzt auch nicht ans Bein, nur weil er mit einem Bohrer unter 6mm Durchmesser sich durch meinen Zahnschmelz gräbt...
Hoffentlich bringt Nikon eine Df2 im Sommer raus, dafür würde ich noch mal gutes Geld hinlegen, aber nicht, weil sie einen 24x36 Sensor hat. Punkt.
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