leichtes stabiles Stativ gesucht

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rinna

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Registriert
Servus aus München, der Stadt mit dem kalten Ostwind...

ich kann relativ gut verwacklungsfrei lange Belichtungszeiten halten, aber nachts und tagsüber mit Graufilter stosse ich am meine Grenzen ;)

Also suche ich ein Stativ.
Die Threads habe ich versucht, aber die könnten auch genauso gut in chinesisch sein....
Ich versteh nix !!!

Die Wunschliste:

sehr leicht - trotzdem stabil ( es soll mit auf Reisen )
Ich hab letztens ein Foto gesehen mit einer eingespannten Kamera an einem Mittelpfosten, die nach unten hing - sowas brauch ich auch für Makros :D
Dran soll die D7200 mit maximal 300mm.

Irgendwo hab ich gelesen, dass man irgendwelche Platten an der Kamera dran lassen kann?!?

Möglichst unkompliziert zu handhaben und wenn geht einmal gekauft und Ruh ist.....

Preis ist nicht so ein Problem, aber es muss auch keine 1000 Euro kosten.

Bitte helft in einfachen Sätzen, die ich verstehen kann:fahne:

Liebe Grüße

Corinna
 
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die kritik an der form mag ja noch gerechtfertigt sein aber den inhalt also die reinen zahlen nicht verstehen zu wollen/ können kann ich nicht glauben?

gruss tina

Hallo Tina,

Ralf für seine Kritik einen Daumen nach unten zu geben ist albern.

Schließlich hat er Recht. Dein Schreibstiel ist, besonders für eine Lehrerin, unter aller Sau und nur extrem schwer zu lesen.

Aber offensichtlich scheist Du mit Kritik nicht wirklich umgehen zu können.
 
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viel interessanter als meine schreibform - die ist seit dem ersten beitrag seit zig jahren so ist - wäre doch hast du meinen inhalt verstsnden was ist deine meinung bezogen auf die anforderungen des to bezüglich gitzo vs rrs ?

gruss tina
 
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die kombi ist in fast allen parametern schlechter bis auf stabilität .....

Und ganau das ist der Punkt.

Schliesslich sollte die Stabilität ja genau das Kriterium eines Stativs sein. Ausserdem traue ich einer TVC-24/Q20i zu, auch mal ein Tele oder Zoom vom Schlage eines 300/2.8 oder 200-500/5.6 zu tragen. Sprich: es ist wohl jenes Stativ, dass dem Ideal einer "eierlegenden Wollmilchsau" am Nächsten kommt und sie sich als Reise- und Daheimstativ gleichermassen eignet, so dass man kein weiteres benötigt, auch wenn man daheim noch längere, bzw. schwerere Tüten wie die oben genannten herumstehen hat. Und rinna bräuchte - Firmamentfotografie mal ausgeschlossen - nicht einmal eine MS.
 
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Dein Schreibstiel ist, .... extrem schwer zu lesen.
Bei dem Beipiel erlaube ich mir mal einen Kommentar:
Leute, die sich so derart faul in der Interpunktion zeigen, müssen sich nicht wundern, wenn andere das Geschreibsel weder lesen noch beantworten.
Denn, warum soll ich meine kostbare Lebenszeit verschenken an Leute, die mit solchen geringschätzenden Beiträgen Rückmeldungen fordern.

Besonders als Niederbayer hab ich gar kein Problem damit, wenn jemand mit mangelhaften Grammatikkenntnissen oder Tippfehlern ankommt, aber eine ständige und bewusste Vermeidung der grundlegenden Satzzeichen zeugt für mich von zu geringem Respekt für die Leser der Beiträge.
 
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Mit diesem arbeite ich seit etlichen Jahren....

Ja, das Feisol 3442 Classic (also nicht die Rapid-Variante!!) ist wirklich nicht schlecht, aber bitte doch nicht mit einem Gitzo oder RRS-Stativ vergleichbar.... Die sind - auch preislich - eine Liga höher einzustufen. Ausserdem scheint sich im Nachbarforum bestätigt zu haben, dass die Anstellwinkel der "Rapid"-Version - der Nachfolger der "Classic"-Version steiler sind und auch die Beinkonstruktion verschlimmbessert wurde. Ich kann das nicht bestätigen, denn ich hatte nur das 3442 Classic und kann somit keinen Vergleich ziehen. Übrigens soll die Classic-Version noch bei Feisol in AT erhältlich sein.

Im Übrigen scheint mit das 3442 - egal welche Version - für den TO zu gross. Mit 1.65m Grösse - Liebe TO, bitte nicht hauen, wenn's nicht stimmt - bräuchte sie für bequem aufrecht stehendes Fotografieren ab Stativ eines mit ca. 125-135cm Auszugshöhe, schliesslich kommen darauf noch Kugelkopf (ca. 10cm und Kamera bis zum Okular (ca. 8cm) und sitzen die Augen etwa 10cm unter dem Körperscheitelpunkt. Dazu kommt noch die o.a. bequeme Haltung, die eben individuell ist, aber durchaus 3-8cm ausmachen kann. Militärisch kerzengerade ist eine sehr schnell ermüdende und damit mühsame Haltung, auch zum Fotografieren.

Ausserdem sagt dein Statement nichts aus über die doch ebenfalls ausschlaggebende Teile zwischen Stativ und Body, nämlich Kugelkopf und L-Winkel/Kameraplatte. Auch wäre es wichtig zu wissen, was du denn mit welcher Ausstattung fotografiest und ob das mit den Fotografiergewohnheiten der TO übereinstimmt oder vergleichbar ist.
 
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.....wenn andere das Geschreibsel weder lesen noch beantworten.....

Ich gebe dir grundsätzlich recht.

Dennoch gebe ich mir die Mühe, die Beiträge von Tina zu lesen, das sie sehr oft sehr lehrreich, informativ und damit auch sehr lesenswert sind.

Allerdings stellt sich die Frage, ob sie denn nie Zugang zu einer vernünftigen Tastatur bekommt. Tina, ich bemühe mich ja auch, mich in der Fremdsprache Deutsch so gut es geht auszudrücken... zwar ab und zu lieber "hier hoch, als Dativ", aber nach Möglichkeit mit Interpunktion sowie Gross- und Kleinschrift. Das schaffst du auch!!
 
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Im Übrigen scheint mit das 3442 - egal welche Version - für den TO zu gross.
...
Ausserdem sagt dein Statement nichts aus über die doch ebenfalls ausschlaggebende Teile zwischen Stativ und Body, nämlich Kugelkopf und L-Winkel/Kameraplatte.
Auch wäre es wichtig zu wissen, was du denn mit welcher Ausstattung fotografiest und ob das mit den Fotografiergewohnheiten der TO übereinstimmt oder vergleichbar ist.
Zu groß kann ein Stativ kaum sein, ausser es hätte keine einziehbaren Beine. :D
Ausnahme: Bodennahe Motive, aber da sind die meisten Stative bereits einsatzbar durch entsprechende Neigungswinkel der Beine.

Zu klein kann es sehr wohl sein, wenn man auch mal höher als die eigenen Augen hinauf will oder muss.

Kugelkopf ist ein komplett eigenes Thema, da hab ich so meine eigenen Vorlieben, die hier vermutlich nicht passen...

Und beim Stativ nach übereinstimmenden Fotografiergewohnheiten zu fragen... lass ich mal unkommentiert.
 
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Danke schön noch mal für die teilweise wirklich hilfreichen Antworten!
[MENTION=3681]tina[/MENTION]

Kommunikation sollte in zwei Richtungen funktionieren, sonst ist es ein Monolog.
Wenn Du möchtest, dass ich Dich verstehe, wären für mich! Groß- und Kleinschreibung, sowie Satzzeichen wichtig. Ich bin es nicht gewöhnt, aus wirren Zahlen und Buchstaben einen Sinn herauszulesen - und habe auch keine Lust dazu.
Dein Posting ist für mich völlig unverständlich! Und das kann ja nicht das gewesen sein, was Du beabsichtigt hast, oder?


Da aber sowieso erst die teurere Kamera ins Haus steht, ist das Thema Stativ nach hinten gerutscht.

Frohe Ostern

Corinna
 
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Leicht, stabil und sehr wahrscheinlich noch klein ... das wäre auch mein Traumstativ.
Ich nenn dir jetzt keine Marken oder bestimmte Stative ich biete dir eine Ausschluss Methode an. Wichtige Merkmale worauf du beim Kauf achten musst.

Punkt 1 - leicht: Carbon, hohe Festigkeit der einzelnen Elemente bei kleinsten Gewicht.Ist aber auch das teuerste Material.

Punkt 2 - stabil: Grundsätzlich ist fast jedes Stativ stabil, WENN MAN NICHT DIE BEINE AUSZIEHT! Je höher die Kamera auf dem Stativ stabil stehen soll um so teurer wird es. Ein Stativ was auf 120 cm hoch reicht ist wesentlich billiger als eins was 180 cm hoch reicht. Da kann man viel Geld sparen. Die Höhe des Statives bezieht sich auf die Schenkelhöhe. Die Mittelsäule zähle ich nicht mit weil sie je nach dicke des Rohres nur 10 bis 20 cm nutzbar sind. Die Mittelsäulen ist der Schwachpunkt aller Stative. Es gibt Mittelsäulen die man auch ganz ausfahren kann, die schleppe ich aber nicht durch die Gegend.
Weiter mit der Stativhöhe. Wenn es 160cm sein sollen, dann gibt es Stative mit drei Beinauszüge und welche mit fünf. Bei drei Auszügen hast du ein relativ großes Stativ wenn es zusammengeschoben ist. 160cm geteilt durch 3 macht ca 55 cm. Das letzte Bein ist aber noch relativ dick weil nur drei Rohre ineinander geschoben werden müssen. Bei fünf Beinauszügen hast du ein sehr kleines Packmaß. 160cm geteilt durch 5 macht ca. 32 cm. Das ist schön klein. Der Nachteil ist aber, es müssen fünf Rohre ineinander passen und wenn das äußerste Rohr schon relativ dünn ist, dann kommt als letzter Auszug nur noch ein Zahnstocher raus.
Das ist die entscheidende Frage - wie hoch soll das Stativ reichen und wie klein soll es zusammengeschoben sein? Das ist der Punkt wo man sich entscheidet ob ein Stativ 200, 600 oder 1200 Euro kostet.
Achte bei dem Stativ darauf, wie viel Kraft du brauchst um die Beine fest zu ziehen und auch wieder zu lösen. Fahre das Stativ aus und stütze dich mit deinen ganzen Gewicht darauf. Hält es? oder müssen die Beine fester angezogen werden? Biegen sich die untersten Beine durch?

Punkt 3 - Stativkopf: Ein Kugelkopf ist sehr universell. Probiere aus wie du mit dem Kopf klar kommst. Packe eine Kamera drauf, richte sie aus. Suche dir zur Kontrolle klare Linien oben und unten und ziehe den Kopf fest. Sind die Kontrolllinien noch da wo sie waren oder hat sich die Kamera verstellt? Achte auf das Gewicht. Kaufe einen Kopf mit 500 g. Alles was leichter ist dürfte zu wackelig werden. Schwerer geht immer ist aber auch teurer und nicht unbedingt nötig.


Mal ein unterhaltsamer Sstativtest
 
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Danke schön für den Link - leider hab ich den Fehler:
fehlendes Plugin

Liegt wahrscheinlich daran, dass ich Java runtergeschmissen hab ;)
Wenn es nicht HTML5 kompatibel ist, kann/will ich es nicht sehen.

( Ist übrigens auch ein Problem bei manchen Fotografenseiten.... schade eigentlich)

Sonnige Ostergrüße aus München!

Corinna
 
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Servus,
ich hol den Thread mal wieder hoch ( es gibt noch eine dazu passende Frage :) )

als erstes zieht jetzt das kleine Berlebach mit Nivellierung ein.

Dazu brauche/möchte ich einen L Winkel und eine Schnellwechselplatte - wenn ich den Herrn von Berlebach richtig verstanden habe.
( Ja es ist mir bewusst, dass ich die Kamera auch direkt auf die Nivellierplatte schrauben könnte)

Ich war grad beim Sauter, die haben nur Platten und Winkel von Novoflex.
Die sind mir ein bisschen zu blau ;)
Verstanden habe ich, dass alles Arca Kompatibel sein sollte - wichtig wäre mir, dass es nicht zu schwer ist und die Kamera bedienbar bleibt.
( bei irgendeinem Hersteller hab ich gelesen, dass die Bedienung der Knöpfe eingeschränkt sei)

Gibt es einen Hersteller, der aus Eurer Erfahrung gut ist?
Da kann die Bandbreite doch nicht soooooo groß sein, wie beim Stativ.

Danke schön!!

Corinna
 
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[MENTION=55052]rinna[/MENTION]

Bei RRS bin ich bei meinem Vorschreiber.

Die Kirk sind nicht so gut, denn denen fehlt es afaik (= so weit mir bekannt ist) an den ganz fein und sauber gelaserten Indexierungen, die man beim RRS L-Winkel auch nachts leicht sehen kann. Die grobe Kirk-Kerbe muss man dan ertasten und weiss dann immer noch nichts wirklich genau....

Mein RRS L-Winkel ist seit Jahren mit der D700 verheiratet, sprich: kommt nie ab.
 
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Hier gibt es eine Kompatibilitätsliste:

http://www.afximages.com/stuff/arca-plates-xref.html


Als Hersteller für eine Arca Platte oder Winkel kommt auch noch Markins in Betracht.
Es gibt seit einiger Zeit auch billigere Anbieter von Arca Winkel, allerdings ist häufig deren genaues Material nicht bekannt. Es gibt aber im Forum auch zu diesen positive Berichte. Einfach mal etwas googlen.

Grüße
Bernd
 
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