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08. August 2025

iT20 und iT22 iFlash Kamera Blitze von Godox​

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Die Transcontinenta GmbH, Distributor für Godox in Deutschland, stellt zwei innovative Neuheiten aus dem Hause Godox vor: die neuen iT20 und iT22 iFlash Kamera Blitze. Diese ultrakompakten, federleichten Blitzgeräte vereinen vielfältige Funktionen mit einem modernen Design - ideal für alle, die flexibel und kreativ fotografieren möchten, ob drinnen oder draußen.

Maximale Flexibilität auf kleinstem Raum​

Der neue iFlash Camera Flash macht seinem Motto „Mini Flash, Maxi Fun!“ alle Ehre: Mit einem Gewicht von nur 45 Gramm passt es problemlos in jede Tasche, spontane Aufnahmen sind somit jederzeit möglich. Die intelligente TTL-Technologie sorgt dabei für perfekte Ausleuchtung, ohne dass komplexe Einstellungen notwendig sind.

Für kreative Freiheit sorgt das magnetisch befestigte Zubehör: Ob Diffusoren, Farbfilter oder Honeycomb Grids, alles ist im Handumdrehen montiert. Trotz seiner kompakten Größe liefert der iFlash über 700 Auslösungen mit nur 1,5 Sekunden Ladezeit und erlaubt eine präzise Leistungsregulierung in Drittelstufen von 1/32 bis 1/1. Der integrierte Lithium-Akku mit USB-C sorgt für schnelles Laden und lange Einsatzzeiten. Die Leitzahl liegt bei ca. 10 und eignet sich ideal für Nahaufnahmen und kreative Lichtakzente. Zudem ist der Blitz mit den gängigen TTL-Systemen von Canon, Nikon, Sony, Fujifilm, OM System und Panasonic kompatibel.

Highlights​

  • TTL-Modus: Automatisch perfekte Belichtung - sofort startklar ohne Einstellungen.
  • Ultraleicht (45g): Kompaktes Design für spontane Einsätze.
  • M/TTL-Umschaltung: Wechsel per Knopfdruck mit HD-Display.
  • Magnetisches Zubehör: Schneller Wechsel von Lichtformern und Farbfiltern.
  • 700+ Auslösungen & 1,5s Ladezeit: Langlebig und einsatzbereit - ideal für längere Sessions.

Preis und Verfügbarkeit​

Die neuen Godox iT20 und iT22 iFlash-Blitze sind in Kürze im deutschen Handel erhältlich. Die UVP liegt jeweils bei 49,99 Euro.

Zu den Godox-Händler Webshops geht es hier entlang:

Ein Tisch ist ein...Tisch ist ein... NOVOFLEX QUADRO Table​

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Jeder Fotograf kennt das, man hat immer irgendwelche Gegenstände, die man verstauen, weglegen oder bearbeiten muss. Objektive, Kameras, Laptops, Kabel, Schminkutensilien für die Models, die Drohne mit Batterien und Zubehör...

Die Liste ist endlos. Oft braucht man sowas Outdoor mitten im Matsch und bei Regen, dann wieder in der Werkshalle beim Kunden, wo gearbeitet wird, auf der Modenschau, dem Vortrag oder abends im Hotelzimmer zur Vorbereitung des Shootings. Aufnahmetische aus dem Studio sind nicht transportabel, oft bastelt man sich da etwas selbst für die Location. Und dann liegt das ganze Zeug auf Hotelbetten oder in Kofferräumen, auf Stühlen oder dem Fußboden, auf öligen Werkbänken oder ist sonst irgendwie im Weg.

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Mit dem QUADRO-Table kommt die Lösung, denn die Praktiker von NOVOFLEX haben aus dem Baukasten ihrer Stative und dem unendlichen Zubehör etwas Neues gezaubert. Man nehme vier Stativbeine (z.B. vom OuadroPod) eine stabile, mittig faltbare, massive und wasserfest beschichtete Multiplexplatte mit 90x98x4cm (passend zu den wasserfesten Beinen), vier neue 3/8" Einschraubhalterungen und fertig ist der QUADRO Table. Durch die Auszugslänge der Stativbeine (und da gehen fast alle NOVOFLEX System Beine) wird die Tischhöhe definiert, das geht dann z.B. bis über 1,62m oder eben ganz eingefahren 52cm, im Knien, Sitzen und Stehen, kann man so optimal Equipment handhaben und arbeiten. Es gibt Papierrollen-, Lampen- und Zubehörhalter zum Anschrauben. Man kann entweder seine schon vorhandenen NOVOFLEX Zubehörteile nutzen oder ganze Sets (die in einer praktischen khakifarbenen Tragetasche verstaut werden) kaufen, aber auch einzelne Beine (für die Triopod User).

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Man fragt sich: warum gibt's das nicht schon lange - aber jetzt hat es NOVOFLEX gebaut - und freut sich auf Anregungen der Käufer der ersten Serie des Tisches. Für jede aufgegriffene Idee gibt's Gutscheine, es wird noch vieles an Zubehör geben, z.B. rutschfeste Matten, Verstrebungen für die Beine für noch mehr Traggewicht usw..

NOVOFLEX macht jetzt Tische mit Köpfchen und bittet euch mitzuhelfen, das System weiter zu perfektionieren. Nennt NOVOFLEX Beispiele zum Einsatz eures QUADRO Table, denn NOVOFLEX Kunden sind Profis, die genau wissen, was sie wollen und dieses Feedback ist für optimale Produkte unerlässlich.

Hier eine Übersicht, an welche Einsatzbereiche für den QUADRO-Table NOVOFLEX gedacht hat:
  • als stabiler Campingtisch z.B. auf Fotoreisen
  • auf Messen als Demotisch
  • auf Baustellen, um Pläne zu präsentieren
  • als Aufnahmetisch in Verbindung mit dem optionalen Hintergrundrollenhalter
  • als Produktionstisch bei Foto- und Videoproduktionen
  • als Pulttisch auf Veranstaltungen
Soweit so gut, ich werde in den nächsten Wochen bei meinen Shootings den QUADRO-Table einsetzen, und anschließend einen ausführlichen Testbericht hier veröffentlichen!

Mehr Infos hier:


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Picture Instruments „Mask Integrator“​

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Die Software „Mask Integrator“ von Picture Instrument soll das Freistellen KI-gestützt vereinfachen. Die Besonderheit des Programms besteht darin, dass es schon beim Fotografieren eingesetzt werden kann und mit dem Gegenlichtverfahren arbeitet. Die Vorteile des Freistellens mit Gegenlicht gegenüber der Chroma Key Technik sind:
  • Sehr feine Strukturen wie Fell oder Haare können mittels Gegenlicht-Bild detaillierter freigestellt werden.
  • Ein Gegenlicht-Bild ist in der Regel kontrastreicher als ein einzelner Farbkanal und ermöglicht somit weichere Übergänge bei semitransparenten Materialien und an den Kanten des Motivs.

Die wichtigsten Funktionen​

  • Automatisches Erkennen und Laden neuer Bilder, wenn die Kamera diese direkt auf den Computer überträgt.
  • Optimieren der Maske durch Anpassen von Schwarz- und Weißpunkt
  • Automatische Entfernung von abschattenden Elementen am Bildrand
  • Pinselfunktion zur Korrektur der Maske
  • Ansicht des freigestellten Bildes vor Weiß, Schwarz, Transparent oder einem beliebigen Hintergrundbild
  • Skalierung und Positionierung des Freistellers vor einem Hintergrundbild
  • Verschiebung, Skalierung und Optimierungen der Maske werden beim Laden unbearbeiteter Bilder automatisch auf diese übertragen
  • Farbkorrektur oder Anwenden von kreativen Looks mittels 3D LUTs
  • Feinjustierung zwischen Bild und Maske (speziell für Freemask und Freemask 1000)
  • Freigestelltes Bild oder ganzen Ordner mit freigestellten Bildern auf Knopfdruck speichern
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Ansicht der Bedieneroberfläche beim Fotografieren.

Motive schon während dem Fotografieren freistellen​

Mask Integrator stellt Motive schon beim Fotografieren automatisch frei. Zu jedem Motiv müssen dafür zwei Aufnahmen angefertigt werden - das normal belichtete Motiv und das Motiv im Gegenlicht. Folgende Aufnahmetechniken haben sich zum Abwechseln der Lichtsituation bewährt:
  • Picture Instruments Produktfotografie-Systeme und Auto-Fotostudios
  • Freemask oder Freemask 1000 von Hensel
  • Andere Systeme, die zwei Blitz- bzw. Licht-Gruppen automatisch umstellen (normale Ausleuchtung und Gegenlicht)
  • Manuelle Umstellung der beiden Blitz- bzw. Licht-Gruppen (Nachteil: es können so nur statische Objekte fotografiert werden)
Ist das System einmal eingerichtet, so lassen sich damit in Sekundenschnelle perfekte Freisteller komplexester Motive fotografieren. Während man bei der normalen Freemask-Technik auf die Serienbildgeschwindigkeit der Kamera angewiesen ist und sich die Models demnach möglichst wenig bewegen dürfen, können mit Freemask 1000 selbst wehende Haare eingefroren und mit Mask Integrator automatisch freigestellt werden.

Folgende Einsatzbereiche eignen sich laut Hersteller für Mask Integrator dabei besonders:
  • Sehr schnelles Freistellen komplexester Motive
  • Einheitliche Produktfotos vor reinem Weiß
  • Fotografieren eines Motivs für einen anderen Hintergrund (Compositing)
  • Motto-Shootings

Wie unterscheidet sich die Pro-Version?​

Mask Integrator ist auch Bestandteil der Produktfotografie Systeme von Picture Instruments. In diesen Systemen lässt sich Mask Integrator extern über die Steuerungssoftware Serial Shot steuern und kann auch Metadaten und andere Infos, z.B. wenn ein Freistellprozess fertig ist, an Serial Shot zurückgeben. Alle Kommunikationsfeatures zwischen Mask Integrator und anderer Picture Instruments Software sind der Pro-Version vorbehalten. Darüber hinaus bieten beide Versionen den gleichen Funktionsumfang.

Als Zielgruppe sieht Picture Instruments vorrangig Produktfotografen, Peoplefotografen, Online-Shops und alle Benutzer von Hensel Freemask, Freemask 1000 oder einem vergleichbaren System.

Mehr Infos hier:

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Mario Schneider. New York Short Stories​

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Mit New York Short Stories zeigt Mario Schneider – renommierter deutscher Regisseur, Filmkomponist und Autor – eindrucksvoll, dass auch die Straßenfotografie zu seinen Talenten gehört. In seinem Fotobuch, das sowohl Farb- als auch Schwarz-Weiß-Aufnahmen umfasst, präsentiert er eine ruhigere, nachdenklichere Version von New York. Abseits des Lärms und der rastlosen Energie, die man mit dieser Metropole verbindet, richtet Schneider seinen Blick auf flüchtige, intime Momente, in denen zwischenmenschliche Begegnungen im Mittelpunkt stehen. Seine Fotografien spiegeln die Perspektive eines Filmemachers und Geschichtenerzählers wider. Mit feinem Gespür verweilt seine Kamera bei Gesten, Ausdrücken und Stimmungen – Momentaufnahmen des Alltags, die tief mit dem Betrachter resonieren. Für Schneider, der in der DDR aufwuchs, war New York lange Zeit eine unerreichbare Stadt. „New York war für mich ein Sehnsuchtsort, so wie die Ringe des Saturn“, erinnert er sich. Sein erster Besuch im Jahr 2000 hinterließ einen bleibenden Eindruck, doch erst Jahre später kehrte er mit Kamera und künstlerischem Ziel zurück. Er fotografierte unermüdlich – „wie ein visuell hungriger Mensch“, wie Sergio Purtell schreibt – von morgens bis abends. Diese visuelle Hingabe führte zu einem tiefen Gefühl der Zugehörigkeit: Schneider hatte seine künstlerische Heimat gefunden. New York Short Stories ist mehr als ein fotografisches Stadtporträt. Es ist eine zeitgenössische Reflexion über Emotion, Identität und Präsenz. Seine Bilder laden dazu ein, innezuhalten, zu fühlen und ein anderes New York zu sehen. Vor der Kulisse dieser atemberaubenden Stadt fängt Schneider nicht nur Momente ein, die nur einen Sekundenbruchteil andauern – er fängt das Leben selbst ein.

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Aus dem Vorwort „Savoring the City“ von Elin Spring:
Dutzende berühmter amerikanischer Dokumentarfotografen wie Saul Leiter, Helen Levitt, Gordon Parks, Diane Arbus, Garry Winogrand, Vivian Maier und Joel Meyerowitz haben sich auf den Straßen New Yorks einen Namen gemacht. Als Porträtist der Straße teilt Schneider mit diesen Fotografen eine persönliche Philosophie, die eher das Verbindende und Gemeinsame als das Außergewöhnliche sucht. Diese humanistische Sichtweise verleiht Schneiders visuellen Erzählungen aufschlussreiche Emotionen und Charakter.

Aus dem Vorwort „Starving Man“ von Sergio Purtell:
Seine Fotografien zeugen von Klarheit, Kohärenz und einem unverwechselbaren Blick. Sie sind das Ergebnis von Wissen, Können und Sensibilität. Das Leben ist Chaos, und deshalb gibt es die Form: Sie hilft, das Herz zu heilen, indem sie uns eine Strukturgibt, in die wir die Fäden unserer verschiedenen Lebenserfahrungen einweben können. Die Stärke seiner Fotografien liegt in dem, was sie andeuten, nicht in dem, was sie unmittelbar zeigen. Denn die Wahrheit offenbart sich immer in Grautönen.

Ein wunderbares Buch für alle Fans der Streetfotografie, das aufzeigt, dass sich auch die „klassische“ Streetfotografie im Spiegel des Zeitgeistes positiv weiterentwickeln kann – trotz Massenmedien wie Fernsehen und Massentourismus und der daraus hervorgehenden Bilderflut!

Ausstellungen zum Buch
Galerie Helle Kammer, Arles: 07.07.–31.08.2025
Galerie Schiefes Haus, Wernigerode, Deutschland: Herbst 2025
Literaturhaus, Halle (Saale), Deutschland: Februar bis April 2026
Galerie Fenster, Eberswalde, Deutschland: 2026

Mario Schneider. New York Short Stories erschien im Kehrer Verlag. Mit Texten von Sergio Purtell, Andreas Reimann, Mario Schneider, Elin Spring. Design: Anja Krämer. Leineneinband, 24 × 30 cm, 208 Seiten 19 Farb-, 3 S/W- und 99 Duplex-Abbildungen, englisch.
ISBN 978-3-96900-194-3
Preis: 48 Euro

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Link zum Künstler:

Mehr Infos hier:

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25 Jahre C/O Berlin: „Taking Care of Photography“​

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Ein Vierteljahrhundert Fotografiegeschichte, ein Vierteljahrhundert visuelle Kulturarbeit, ein Vierteljahrhundert C/O Berlin: Das renommierte Ausstellungshaus feiert 2025 sein 25-jähriges Bestehen – und blickt dabei auf eine bewegte Geschichte, eine bemerkenswerte Entwicklung und eine beständige Leidenschaft für das Medium Fotografie zurück.

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Was im Jahr 2000 als private Initiative im Berliner Postfuhramt begann, ist heute eine der bedeutendsten Institutionen für Fotografie und visuelle Medien in Europa. Die Etappen der Entwicklung markieren nicht nur räumliche Stationen – von der Linienstraße über das Postfuhramt bis zum endgültigen Umzug ins Amerika Haus im Jahr 2014 –, sondern spiegeln auch thematische wie kuratorische Transformationen: von der frühen Präsentation der Magnum-Agentur bis hin zu Ausstellungen internationaler Größen wie Nan Goldin, Peter Lindbergh oder Annie Leibovitz.

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Doch C/O Berlin ist mehr als ein Ort für große Namen. Mit dem 2006 ins Leben gerufenen Talent Award hat die Institution frühzeitig auf Nachwuchsförderung gesetzt – ein Engagement, das sich als zukunftsweisend erwiesen hat. Über 90 Talente wurden seitdem unterstützt, viele von ihnen haben sich längst in der internationalen Fotoszene etabliert.

„Unsere Idee war es von Anfang an, einen Ort für Menschen zu schaffen, die Fotografie und das bewegte Bild lieben – mit Leidenschaft, einem Sinn für Gestaltung und einem ganzheitlichen Anspruch“, sagt Stephan Erfurt, Mitbegründer und CEO von C/O Berlin. Sein Credo: „Never solve your problems by excuses“ – ein Zitat der Fotografin Evelyn Hofer, das seit 2000 das Selbstverständnis des Hauses prägt. C/O Berlin hat sich nicht nur als Ausstellungsplattform einen Namen gemacht. Auch als Bildungsstätte, als Diskursraum und als Förderinstitution setzt das Haus Maßstäbe – weitgehend unabhängig von öffentlichen Zuwendungen. Möglich wurde dies durch ein engagiertes Netzwerk von Sponsoren, Partnern, Förderstiftungen und privaten Unterstützern.

Blick in die Zukunft​

Dabei bleibt C/O Berlin nach vorn gerichtet. In einer Zeit, in der sich Bildkulturen zunehmend digital transformieren, versteht sich die Institution als aktiver Teil des kulturellen Diskurses über Fotografie und ihre gesellschaftliche Relevanz. Neue Präsentations- und Vermittlungsformate sollen dabei helfen, visuelle Bildung weiter zu stärken und komplexe Bildwelten für ein breites Publikum erfahrbar zu machen.

Ein Vierteljahrhundert „Taking Care of Photography“ – C/O Berlin zeigt, dass beharrliche Leidenschaft, kuratorische Exzellenz und der Mut zur Unabhängigkeit ein Ausstellungshaus nicht nur überleben, sondern glänzen lassen können.

Mehr Infos hier:

© Dieter Doeblin. Jedwede Art der Veröffentlichung, auch auszugsweise, bedarf der Genehmigung. Text: Dieter Doeblin, Hersteller/Veranstalter l Fotos: D. Doeblin, Hersteller/Veranstalter.
 
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