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07. März 2025

Meike AF 1.8/85mm Pro​

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Seit dem letztem Jahr stelle ich an dieser Stelle immer mal wieder preiswerte Objektiv-Alternativen von Drittherstellern vor. Regelmäßig kann ich dabei auch auf Objektive von MEIKE, einem Hersteller aus China, zurückgreifen. Diesmal handelt es sich um das neu aufgelegte Meike AF 1.8/85mm Pro Vollformat-Objektiv, eine klassische Portrait-Brennweite mit f 1.8 Anfangsöffnung und Z-Mount. Ausprobiert habe ich es zuerst an meiner Nikon Z6; beim nächsten Shooting werde ich auch die Gelegenheit haben, es an einer Z8 zu testen!

Die bisher hier vorgestellten MEIKE-Objektive mit dem Z-Bajonett (2.0/35mm, 1.8/50mm und das 1.4/85mm) konnten mit sehr guten Abbildungsleistungen, präzisem AF, Top-Ausstattung und auch vom Preis her durchaus überzeugen. Das Meike AF 1.8/85mm Pro Objektiv ist, wie auch schon die vorher vorgestellten Brennweiten, sehr gut verarbeitet und die Haptik stimmt auch hier. Meike bleibt seiner Ausstattungslinie auch bei dieser Variante treu und hat diesem Objektiv ebenfalls eine ordentliche Abdichtung in Rot spendiert. Auch ein Blendenring, eine belegbare Funktionstaste und ein AF/MF-Umschalter sind außen am Objektiv vorhanden. Der STM-Autofokus funktioniert schnell und leise.

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Das aus Compound-Material gefertigte Objektiv wiegt nur rund 385g und macht durch und durch einen stabilen Eindruck. Es ist aufgebaut in 8 Gruppen mit 11 Elementen (4 ED-Linsen, 2 mit hoher Brechung) und verfügt über 12 (!) Blendenlamellen, die für ein ordentliches Bokeh sorgen sollen. Auch hier sind die Linsen teilweise mit einer Spezialvergütung versehen, die Reflexionen und Flares verhindern soll. Die Naheinstellgrenze liegt bei 0,63 m. Wie bei den meisten Objektiven inzwischen üblich kann die Firmware über eine USB-C-Buchse aktualisiert werden.

Erste Bilder​

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f/5.6; 1/500s; ISO 200

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f/1.8; 1/500s; ISO 1250

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f/1.8; 1/320s; ISO 1250

Erstes Fazit​

Das Meike AF 1.8/85mm, ein klassisches Portrait-Objektiv ist eine sehr gute, lichtstarke Alternative zu einen günstigen Preis (ca. 350 €). Natürlich ist das Objektiv nicht nur für Portraits ein guter Tipp, sondern es kann auch bei anderen Motiven überzeugen. Die Abbildungsleistung ist sehr gut und steht in der Praxis dem Original in nichts nach. Auch die Nikon-typische Bildanmutung hat mir gut gefallen. Der Autofokus, einschließlich Augen-AF, trifft schnell und präzise. Mehr im Hauptbericht, den Ihr Anfang nächster Woche lesen könnt!

Weitere Infos hier:

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Adobe Photoshop für Mobilgeräte​

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Adobe erweitert die Möglichkeiten von Photoshop und bringt die beliebte Bildbearbeitungssoftware nun auch auf mobile Endgeräte. Ab sofort steht Photoshop für das iPhone zur Verfügung, während die Android-Version im Laufe des Jahres folgt. Gleichzeitig wird auch das Web-Erlebnis weiter verbessert, um kreatives Arbeiten noch flexibler zu gestalten. Die bewährten Bildbearbeitungs- und Designfunktionen von Photoshop, darunter Werkzeuge wie Ebenen, Masken und die beliebte generative Füllung von Firefly, sind jetzt leichter zugänglich und intuitiver denn je – mit kostenlosen und Premium-Angeboten und einem mobilfreundlichen Design für Künstler*innen und Designer*innen, die ihre kreative Arbeit zunehmend von unterwegs aus erledigen. Die neue mobile App wurde so konzipiert, dass sie einer ganz neuen Generation von Bild- und Design-Enthusiast*innen das grenzenlose Potenzial von Photoshop in einer einfach zu bedienenden mobilen Benutzeroberfläche zugänglich macht. Die neue Photoshop-App bietet bestehenden Kund*innen mehr Flexibilität, denn sie können nun von überall aus Änderungen vornehmen, unterwegs auf ihre Arbeit zugreifen, Ideen festhalten oder in persönliche Projekte eintauchen – und das alles direkt auf dem Smartphone. Sowohl die nächste Generation von Kreativen als auch erfahrene Kreativprofis, die auf mobilen Endgeräten einzigartige digitale Kunstwerke schaffen wollen, können jetzt schneller und einfacher als je zuvor mit Photoshop arbeiten.

„Wir freuen uns, die grenzenlosen Möglichkeiten von Photoshop endlich auf Mobilgeräte zu bringen und damit die ikonischen Bildbearbeitungs- und Designfunktionen der App für alle zugänglich zu machen – von professionellen Künstler*innen und Designer*innen bis hin zu einer ganz neunen Generation von Kreativen, die Photoshop zum ersten Mal ausprobieren“, so Ashley Still, Senior Vice President, Digital Media bei Adobe. „Die leistungsstarken neuen Mobil- und Web-Apps von Photoshop setzen die Kreativität der nächsten Generation frei und versetzen Kreative in die Lage, jederzeit und von überall aus umwerfende Fotos, aussagekräftige Grafiken und einzigartige Kunst zu erschaffen.“

Mit der Einführung von Photoshop für Mobilgeräte sind zum ersten Mal Bildbearbeitungs- und Designfunktionen und -fähigkeiten auf diesem Niveau an Leistung, Präzision und Kontrolle kostenlos in einer einzigen mobilen App verfügbar. Kreative können jedes Element und jeden Pixel vollständig anpassen, erweiterte Bearbeitungen mit den legendären Werkzeugen von Photoshop wie Ebenen, Maskierungen und Überblendungen vornehmen und die benutzerfreundlichen, kommerziell sicheren KI-Werkzeuge von Adobe Firefly nutzen, um Ideen zu entwickeln, schneller zu bearbeiten und Bilder mit Leichtigkeit in Szene zu setzen.

Verfügbare Funktionen für alle Anwender*innen von Photoshop Mobile​

Photoshop für das iPhone ist eine kostenlose Anwendung, die speziell für mobile Endgeräte entwickelt wurde und zahlreiche leistungsstarke Funktionen bietet:
  • Einzigartige Bilder und Designs erstellen, indem Bilder mit den wichtigsten Photoshop-Werkzeugen und -Funktionen, darunter Auswahlen, Ebenen und Masken, kombiniert, zusammengesetzt und überblendet werden
  • Mit dem intuitiven Tap Select-Werkzeug können Teile eines Bildes entfernt, neu eingefärbt oder ersetzt werden
  • Fortschrittliche Entfernungswerkzeuge, wie den Bereichsreparatur-Pinsel, verwenden, um störende Elemente in Sekundenschnelle zu beseitigen
  • Leistungsstarke generative KI-Werkzeuge von Adobe Firefly nutzen, wie die Firefly-Werkzeuge Generative Füllung und Generatives Erweitern, um neue Elemente in Designs einzufügen und Fotos schnell zu bearbeiten
  • Einfaches Navigieren durch Workflows dank direkter Integration in Kreativanwendungen wie Adobe Express, Adobe Fresco und Adobe Lightroom
  • Hinzufügen, Ersetzen und Erstellen mit einer umfangreichen Bibliothek von 1,5 Millionen kostenlosen Adobe Stock-Bildern

Völlig neues Photoshop-Angebot für Mobilgeräte und Web​

Photoshop führt einen neuen Tarif für Photoshop Mobile und Web ein, der mehr kreative Leistung und Präzision mit erweitertem Zugriff auf Photoshop im Web und erweiterten Bearbeitungsfunktionen auf mobilen Endgeräten ermöglicht:
  • Übergang von Photoshop für Mobilgeräte zu Photoshop im Web, um mit mehr Präzision und Kontrolle über verschiedene Workflows und Oberflächen hinweg zu arbeiten
  • Erweiterter Zugriff auf kommerziell sichere, Firefly-basierte Werkzeuge wie Ähnliche generieren und Referenzbild in Photoshop Web zum einfachen Hinzufügen einzigartiger Design- und Bildelemente, um ansprechende Visuals zu erstellen
  • Zugriff auf mehr als 20.000 Schriftarten oder Import zusätzlicher Optionen für grenzenlose typografische Möglichkeiten
  • Präzises Auswählen von Personen und Objekten mit dem Objektauswahl-Werkzeug
  • Objekte isolieren und gezielte Anpassungen mit Auswahlwerkzeugen wie dem Zauberstab-Werkzeug vornehmen
  • Störende Elemente mühelos mit dem Entfernen-Werkzeug entfernen, unerwünschte Objekte mit dem Kopierstempel verstecken und Teile eines Bildes nahtlos mit der inhaltsbasierten Füllung ausfüllen
  • Transparenz und Farbeffekte steuern und einzigartige Stile mit den erweiterten Mischmodi hinzufügen
  • Aufhellen oder abdunkeln von Bildbereichen ohne Beeinträchtigung von Farbton oder Sättigung mit den Funktionen Aufhellen und Abdunkeln

Verantwortungsvolle Innovation​

Adobe hat sich verpflichtet, ein vertrauenswürdiger Partner für Kreative zu sein, und verfolgt bei KI-Innovationen einen Ansatz, bei dem die Kreativen im Vordergrund stehen. So wird sichergestellt, dass sie in Übereinstimmung mit den KI-Ethik-Grundsätzen des Unternehmens (Rechenschaftspflicht, Verantwortung und Transparenz) entwickelt werden. Firefly ist kommerziell sicher und trainiert nur mit Inhalten, für die Adobe die Erlaubnis hat, sie zu verwenden, einschließlich lizenzierter Inhalte aus Adobe Stock und gemeinfreier Inhalte, deren Urheberrecht abgelaufen ist. Darüber hinaus werden Inhalte, die mit Firefly-gesteuerten Werkzeugen in Photoshop Mobile generiert wurden, mit Content Credentials versehen, die wie eine Art „Nährwertkennzeichnung“ für digitale Inhalte wirken, um die Transparenz bei der Nutzung generativer KI zu fördern.

Preise und Verfügbarkeit​

Die kostenlose mobile Photoshop-App bietet Premium-Upgrades durch einen neuen Photoshop Mobile and Web-Plan für 7,99 US-Dollar/Monat oder 69,99 US-Dollar/Jahr, der zusätzliche Funktionen auf dem Smartphone und dem iPad sowie den Zugriff auf Photoshop im Web umfasst. Alle aktuellen kostenpflichtigen Photoshop-Tarife beinhalten bereits den Zugang zu Photoshop auf dem iPad und Photoshop im Web, die in Safari, Chrome, Firefox und Edge verfügbar sind, und werden nun auch den Zugang zu Photoshop auf dem Smartphone beinhalten. Photoshop für das iPhone ist ab sofort weltweit im Apple App Store erhältlich. Für Android wird Photoshop noch in diesem Jahr verfügbar sein.

Mehr Infos hier:

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Der Fotograf Max Halberstadt.​

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Die ausdrucksstarken Fotografien von seinem Schwiegervater Sigmund Freud haben ikonischen Charakter, sind weltbekannt und werden bis heute vielfach genutzt. Der Name des Fotografen wird jedoch allzu oft unterschlagen: Max Halberstadt. Das reich illustrierte Fotobuch würdigt Biographie und Werk des begabten Fotografen und schreibt ihn ins Gedächtnis der Fotogeschichte wie seiner Geburtsstadt Hamburg ein.

Max Halberstadt (1882–1940) war einer der bekanntesten Porträtfotografen Hamburgs. Zu den von ihm Porträtierten zählten der Politiker August Bebel, Künstler wie Max Liebermann und Max Klinger sowie der Schriftsteller Hans Henny Jahnn. Zugleich galt Halberstadt als angesehener Kinder- und Reklamefotograf. Nach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten traf ihn wegen seiner jüdischen Herkunft deren Ausgrenzungs- und Verfolgungspolitik. 1936 emigrierte er nach Südafrika. Seine Geschichte wird nun erzählt und sein Werk wieder zusammengeführt.

Jeder kennt das Porträt des „Vaters der Psychoanalyse“: Von Büchern, Zeitschriften oder Artikeln schaut einem bis heute das immer gleiche Foto von Sigmund Freud entgegen. Wer dieses berühmte Foto gemacht hat, dafür hat sich Jahrzehnte lang aber niemand interessiert. Der Name des Fotografen wurde nie genannt, der Mann hinter der Kamera damit in die Vergessenheit gedrängt.

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Sein Ruf als Künstler war nicht nur im dem ausgedehnten Kreis seiner Privatkundschaft, sondern auch in deutschen und ausländischen Fachkreisen anerkannt. Halberstadt wollte in seinen Bildern die Menschen so darstellen wie sie sind, wie nahe Verwandte und gute Freunde sie kennen, ohne falsche Aufmachung und wesensfremde Gebärde. Sein Oeuvre umfasste zahlreiche Stadtansichten wie atmosphärische Nachtaufnahmen an der Alster, Szenen vom Hamburger Hafen oder Altonaer Fischmarkt. Was ihn jedoch auszeichnete, waren seine Fotografien von Hamburger Familien. Dabei ging seine Popularität vorrangig auf die Porträts seines Schwiegervaters, des Psychoanalytikers Sigmund Freud, zurück.

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Mit der 1933 einsetzenden antisemitischen Ausgrenzungspolitik der Nationalsozialisten verschlechterte sich Halberstadts wirtschaftliche und soziale Situation sehr schnell. 1936 sah er sich gezwungen, sein Atelier und Plattenarchiv zu verkaufen und emigrierte nahezu mittellos nach Johannesburg in Südafrika. Dort fasste er nie richtig Fuß und verstarb 1940 im Alter von nur 58 Jahren. In Hamburg geriet er schnell in Vergessenheit.

Erst 2021 brachte die Ausstellung Der Fotograf Max Halberstadt „... eine künstlerisch begabte Persönlichkeit“ von Wilfried Weinke und Uwe Franzen im Museum für Hamburgische Geschichte das Schaffen des Fotografen wieder an die Öffentlichkeit.

Max Halberstadt (Hg. Uwe Franzen, Wilfried Weinke) erschien am 1. Februar 2025 im Hirmer Verlag. Mit Beiträgen von C. Brosda, R. Sachsse, W. Weinke. Text: Deutsch mit englischen Unterkapiteln und Bildtexten. 320 Seiten, 300 Abbildungen, 22 × 30 cm, gebunden.
ISBN: 978-3-7774-4498-7
Preis: 49,90 €

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Mehr Infos hier:

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Female Photoclub: Invisible Lines​

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© Alina Schmick

Im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie (EMOP) präsentiert der Female Photoclub vom 16. bis 23. März 2025 in Berlin die Gruppenausstellung „Invisible Lines – Reflexionen der Gegenwart“, in der 28 Fotografinnen die unsichtbaren Grenzen unserer Gesellschaft untersuchen.

In einer Zeit wachsender Konflikte und Spaltungen beleuchten die Fotografien der Ausstellung die feinen Linien zwischen Nähe und Distanz, Vertrautheit und Fremdheit, Gemeinschaft und Isolation. 26 Arbeiten beschäftigen sich mit gesellschaftskritischen Themen wie dem Wandel des Lebens und behandeln Motive wie Herkunft, alternative Elternschaft und Altersarmut.

Sie zeigen den Umgang mit der eigenen Identität und die Herausforderungen, denen marginalisierte Gruppen begegnen. Regionale Schwerpunkte, von erfolgreichen Frauen in Sachsen bis zum Aufwachsen in einer spanischen Enklave in Marokko verdeutlichen die Vielfalt und Komplexität der Themen. Durch den nicht-männlichen Blick werden gesellschaftliche Barrieren sowie die Möglichkeiten, diese zu überwinden, sichtbar gemacht.

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v.l.n.r.: © Anette Koroll | © Andrea Küppers | © Katerina Andriuscento

„Invisible Lines“ stellt einen Dialog zwischen individuellen Perspektiven und größeren sozialen Strukturen her, fordert zur Reflexion der Brüche unserer Zeit auf und ermutigt dazu, Wege zur Überwindung zu finden.

Der „Female Photoclub“ wurde 2017 initiiert und ist seit 2020 ein eingetragener Verein für professionell arbeitende Fotografinnen. Aktuell zählt der Club etwa 500 Mitglieder. Ziel ist, die Sichtbarkeit von Fotografinnen zu erhöhen, sich für mehr Gleichberechtigung in der Branche einzusetzen und auf Missstände wie Honorarungleichheit und mangelnde Repräsentanz aufmerksam zu machen.

Alte Münze
Molkenmarkt 2, 10179 Berlin

Weitere Informationen:

Mara Tröger und Dirk Jürgensen: Polaroid 600 Green & SW-Fotografie​

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Doppelausstellung von Mara Tröger und Dirk Jürgensen: Polaroid 600 Green & Schwarz- Weiß-Fotografie. Die Kunstszene in Düsseldorf wird um eine bemerkenswerte Doppelausstellung bereichert: Zwei Künstler, die unterschiedliche Fotografieansätze miteinander vereinen. In dieser einzigartigen Ausstellung präsentieren die Fotografin Mara Tröger und der Fotograf Dirk Jürgensen ihre neuesten Werke - Tröger mit ihren charakteristischen Polaroidaufnahmen in Grün und Jürgensen mit ausdrucksstarken Schwarz-Weiß-Fotografien. Die Ausstellung bietet einen spannenden Dialog zwischen den beiden Künstlern und ihren individuellen Blicken auf die Architektur und das Leben in Düsseldorf.

Mara Tröger, 37, geboren in Düsseldorf mit französisch-guyanischer Herkunft, ist eine etablierte Fotokünstlerin, die seit 2013 in Düsseldorf arbeitet. Als Meisterin der Schwarz-Weiß-Fotografie verleiht sie Portraits eine zeitlose Eleganz, die nicht nur das Äußere, sondern auch die inneren Geschichten und Emotionen ihrer Protagonisten einfängt. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch eine bemerkenswerte Sensibilität für Licht und Schatten aus, die eine intime Atmosphäre schaffen. Tröger setzt ihre Kunst gezielt ein, um sozialkritische Themen wie Ungerechtigkeit und Diskriminierung anzusprechen und einen Dialog über oft übersehene gesellschaftliche Probleme anzustoßen.

In dieser Ausstellung präsentiert sie eine Serie von Polaroidaufnahmen, die die Architektur Düsseldorfs in den markanten Farben Grün und Gelb des Green Film 600 einfangen. Ihre Polaroidbilder bieten einen einzigartigen Blick auf die Stadt und fangen die Verbindung von Natur und urbanem Raum auf eine intime, künstlerische Weise ein.

Dirk Jürgensen, Jahrgang 1958, ist ein vielseitiger Künstler, der sich sowohl als Fotograf als auch als Autor einen Namen gemacht hat. In dieser Ausstellung zeigt er seine neuesten Schwarz-Weiß-Fotografien, die die Architektur Düsseldorfs und den urbanen Raum in klaren, kontrastreichen Tönen darstellen. Jürgensen, der vor allem für seine Straßenfotografie bekannt ist, fängt in seinen Bildern die rohe, oft übersehene Schönheit des Alltags ein. Mit seiner Kamera sucht er nach den Geschichten, die sich im Verborgenen abspielen, und gibt den Momenten eine zeitlose Präsenz.

Die Doppelausstellung lädt dazu ein, die unterschiedlichen Perspektiven der beiden Fotografen zu erleben und die Stadt Düsseldorf aus verschiedenen Blickwinkeln zu entdecken. Trögers Polaroid Green-Serie und Jürgensens Schwarz-Weiß-Aufnahmen ergänzen sich in ihrer Darstellung der Architektur, indem sie jeweils die verschiedenen Facetten der städtischen Landschaft betonen - das Vertraute und das Unbekannte, das Lebendige und das Zeitlose.

Mara Troeger PHOTOGRAPHY
Witzfeld Str. 13, 40667 Meerbusch
Geöffnet: Nach Vereinbarung!

Mehr Infos hier:

© Dieter Doeblin. Jedwede Art der Veröffentlichung, auch auszugsweise, bedarf der Genehmigung. Text: Dieter Doeblin, Hersteller/Veranstalter l Fotos: D. Doeblin, Hersteller/Veranstalter
 
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