Anfang Mai konnte ich eine kleine Kranichfamilie beobachten und fotografieren.
Als ich kam, war schon ein Küken geschlüpft, das zweite Küken folgte einen Tag später.
Das Nest lag in einer wassergefüllten Senke, mitten im Schilf. Von Weitem war es kaum auszumachen.
Beide Kranichpartner waren vor Ort und wechselten sich mit der Pflege der Küken ab. Immer wieder schlüpften die Küken unter die Federn der Altvögel, um sich zu wärmen.
Die Beobachtung war ein tolles Erlebnis, das ich so schnell nicht vergessen werde.
Die technischen Daten, unbedingt!! Welche Brennweite, Verschlusszeit, Blende, Empfindlichkeit? Nicht zu vergessen: Welche Kamera???....Damit andere solche Bilder auch schnell und problemlos nachmachen können...
Nein, Du hast meine ganze Bewunderung. Allerdings, ich denke dass angesichts des Miterlebens die Photographie etwas in den Hintergrund rückt.
Wunderbar wenn man die seltene Möglichkeit erhält, so nah am Nest zu sein. Die Bilder sind einfach toll!
In 2010 war ich mit viel Glück auch etliche Tage nah dran, leider haben die Wildschweine das Gelege ein paar Tage vorm Schlupf zerstört.
Umso mehr freue ich mich über Deine Küken.
Tolle Aufnahmen, Ursula! Kraniche sind auch so schon aus näherer Distananz nur schwer aufzunehmen. Und dann noch im Nest mit den gerade geschlüpften Lütten---einfach super!
So etwas klappt wohl wirklich nur mit Tarnung und viel Ausdauer. Ich kann Deine Begeisterung und Freude nachvollziehen.
Danke für`s Zeigen!