In Tekapo sind wir zwei Nächte geblieben, schon alleine, um meiner Reisebegleitung die Möglichkeit zu geben, mit einem etwas ruhigeren Start besser mit der Zeitverschiebung zurecht zu kommen, zumal er kurz vor der Abreise mit einem grippalen Infekt zu kämpfen hatte.
Der zweite Tag startete mit einer hohen Bewölkung, die sich im Laufe des Nachmittags mehr und mehr verdichtete, so dass ich keine Hoffnung auf einen schönen Nachthimmel mehr hatte. Eigentlich wollte ich den dann vom Mount John fotografieren, auf dessen Gipfel sich auch eine Sternwarte befindet.
Nach dem Abendessen und einem Glas Wein dann noch mal der obligatorische Blick an den Himmel. Und siehe da, nach Sonnenuntergang schienen sich die Wolken rasch aufzulösen. Also Kamera und Stativ gepackt und noch einmal an die Kirche (für den Mount John war es dann schon zu spät). Und irgendwie gefällt mir das bisschen Bewölkung wirklich gut und macht den Unterschied zum Vorabend. Hinzu kommt, dass kaum Leute an der Kirche waren, vermutlich sind die meisten davon ausgegangen, dass an diesem Abend die Bewölkung bleiben würde.
Der zweite Tag startete mit einer hohen Bewölkung, die sich im Laufe des Nachmittags mehr und mehr verdichtete, so dass ich keine Hoffnung auf einen schönen Nachthimmel mehr hatte. Eigentlich wollte ich den dann vom Mount John fotografieren, auf dessen Gipfel sich auch eine Sternwarte befindet.
Nach dem Abendessen und einem Glas Wein dann noch mal der obligatorische Blick an den Himmel. Und siehe da, nach Sonnenuntergang schienen sich die Wolken rasch aufzulösen. Also Kamera und Stativ gepackt und noch einmal an die Kirche (für den Mount John war es dann schon zu spät). Und irgendwie gefällt mir das bisschen Bewölkung wirklich gut und macht den Unterschied zum Vorabend. Hinzu kommt, dass kaum Leute an der Kirche waren, vermutlich sind die meisten davon ausgegangen, dass an diesem Abend die Bewölkung bleiben würde.