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Mit der D 850 habe ich von 08:20 Uhr bis 11:27 Uhr keine Bilder gemacht-

Hintergrund: Um nicht bei dem Staub einen Objektivwechsel vorzunehmen,
hatte ich auf der D 850 das f/2,8 300VR und auf der D5 das f/4 600VR.
Somit hatte ich 300-450 (Crop, oder 600 und ab und zu, wenn die Luft es erlaubte mit dem 1,4 TC dann 840mm.

Wir sind dann eine Zeit gefahren, weil der Gepard sich in die Büsche geschlagen hatte und nicht wieder auftauchte.


Um 10:55 fanden wir das......


RG 1025
_5RG2670_20190212_105428Kenia2019_5RG2670 by Robert Goppelt, auf Flickr


Nach der Übersetzung unseres Guide wäre es ein Fledermausohrfuchs....

Ich hätte einfach Löffelhund gesagt.

RG 1026
_5RG2679_20190212_105432Kenia2019_5RG2679 by Robert Goppelt, auf Flickr

Der Löffelhund, auch Löffelfuchs oder Großohrfuchs genannt, ist ein Wildhund der afrikanischen Savanne, der durch seine hauptsächlich aus Termiten bestehende Nahrung von anderen Hunden abweicht.
 
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Abgesehen von den großen Ohren sind Löffelhunde in der Gestalt typisch fuchsartig. Die Ohren als das auffallendste Merkmal der Art sind etwa 13 cm lang. Im Verhältnis zur Körpergröße hat unter den Hunden nur der Fennek größere Ohren. Die Ohren dienen nicht nur dem Hören, sondern auch der Abgabe überschüssiger Wärme. Die Beine sind schlank und lang, der Schwanz buschig.

Die Kopf-Rumpf-Länge beträgt 46 bis 66 cm, hinzu kommen 23 bis 34 cm Schwanz. Die Schulterhöhe beträgt 30 bis 40 cm. Die Tiere wiegen 3,0 bis 5,3 kg; Weibchen sind in der Regel geringfügig größer und schwerer als Männchen.


RG 1027
_5RG2688_20190212_105433Kenia2019_5RG2688 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Montagu´s Harrier
Wiesenweihe / weiblich

RG 1032
_5RG2980_20190212_114126Kenia2019_5RG2980 by Robert Goppelt, auf Flickr





Der Schwarzflügelkiebitz (Vanellus melanopterus) ist ein Watvogel in der Familie der Regenpfeifer (Charadriidae).

Er kommt in Äthiopien, Südafrika und Tansania vor. Er ist in Äthiopien sesshaft.

Der Lebensraum umfasst Hochebenen und hoch gelegenes Grasland, Berghänge und trockene Savannen oberhalb von 1300 m. Der Schwarzflügelkiebitz zieht im Winter in niedrigere Höhenlagen.

Der Artzusatz kommt von altgriechisch μέλας, μέλαν- melas, melan-, deutsch ‚schwarz, dunkel‘ und altgriechisch πτερος (pteros), deutsch ‚Flügel‘.

RG 1033
Schwarzflügelkibitz by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 1034
_5RG3026_20190212_120914Kenia2019_5RG3026 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
3 Kommentare
ZHR
ZHR kommentierte
Guten Tag, Robert, zu welcher Jahreszeit warst du in Kenya? Die Wisenweihe gibt es bei uns ja auch. Könnte dies eine ziehende sein?
Gruss, Guido
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Moin Guido, es war am 12.02.
Vermutlich ist der eine überwinternde.
Sie zieht im September los, bis südlich der Sahara und kommt im April wieder zurück.
BG Robert
 
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Nach dem Mittag kam das Beste was man sich wünschen kann.

Ja gut, eine Jagdszene ist immer toll, aber nicht Jedermans Sache.



Hier kommt mMn die Eleganz und Geschmeidigkeit und Schönheit einfach gut rüber.


Wir hatte ein Gelände mit viel Wiese.
Eine Seite Buschwald, dann fünfhundert Meter Wiese,
andere Seite Buschwald mit mehr etwas größeren Bäumen.


Und das wichtige:

Eine Leopardin wanderte von einem Waldstück rüber zum anderen.

Ja, über offenes Gelände. Das ist selten.

RG 1036
_5RG3121_20190212_160207Kenia2019_5RG3121 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 1037
_5RG3125_20190212_160207Kenia2019_5RG3125 by Robert Goppelt, auf Flickr





RG 1038
_5RG3138_20190212_160210Kenia2019_5RG3138 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Nach dem gefahrenen Bogen, positionierten wir uns wieder so, dass wir sie auf uns zulaufen sahen.

Die verstreut auf der riesigen Fläche herumlaufenden Antilopen fanden das garnicht lustig.

RG 1041
_5RG3231_20190212_160414Kenia2019_5RG3231 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 1042
_5RG3241_20190212_160417Kenia2019_5RG3241 by Robert Goppelt, auf Flickr




Hier sieht man wie sie nach hinten hört, so als Absicherung.
Denn auch die Antilopen können gefährlich werden mit ihren spitzen Hörnern.

RG 1043
_5RG3288_20190212_160437Kenia2019_5RG3288 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Neue Situation
Wir hatten nun wieder ein weites Sichtfeld und wir konnten sehen wie die Antilopen, hier Thomson Gazellen, mehr und mehr wurden.
Das die Leopardin sich damit beschäftigte, zeigen die folgenden Bilder...


RG 1046
_5RG3385_20190212_160656Kenia2019_5RG3385 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 1047
_5RG3401_20190212_160703Kenia2019_5RG3401 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 1048
_5RG3414_20190212_160709Kenia2019_5RG3414 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 1049
_5RG3415_20190212_160711Kenia2019_5RG3415 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 1050 - WARNUNG: kommt nicht näher -
_85R2571_20190212_160631Kenia2019_85R2571 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Nach so einem Erlebnis mit der Leopardin auf offenem Gelände ist es schwer noch etwas besseres zu finden.
Immer meine Sicht, ich liebe Leoparden.

Ok es, ich mag aber auch immer gerne Vögel zu fotografieren.
Und ich mag Elans.

RG 1063
_5RG3982_20190212_173229Kenia2019_5RG3982 by Robert Goppelt, auf Flickr



Plötzlich läuft sie uns wieder über den Weg. Sie kam auf dem Busch,
ging etwas daran entlang und verschwand nach nur ein paar Sekunden wieder.

RG 1064
_85R2793_20190212_161113Kenia2019_85R2793 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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