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Also noch mal zu den Elefanten, die ja immer näher kamen.....

Lange hatte ich auf den Adler geziehlt und viel zu viele Bilder gemacht, aber abfliegen wollte er nicht....

RG 546
_5RG7612_20190209_083218Kenia2019_5RG7612 by Robert Goppelt, auf Flickr




Und dann ein Ruf, der fliegt ab...
natürlich in dem Moment, als ich mit der Elefantenfamilie beschäftigt war.

Ich versuchte noch so schnell es eben ging zu schwenken, aber ich erwischte nur noch das Heck.

RG547
_5RG7623_20190209_083555Kenia2019_5RG7623 by Robert Goppelt, auf Flickr


Selber Schuld, sonst bleibe ich beharrlich auf ein Motiv und wenn wie hier nicht, passiert das.
 
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Einige 100 Meter weiter in Richtung Fluss, stiessen wir auf Bienenfresser, alias Weisskehlspint.

Der Weißkehlspint ist 20–23 cm groß und wiegt zwischen 20 und 32 g. Ein schlanker Bienenfresser mit auffallender schwarz-weißer Kopfzeichnung: Schwarzer Scheitel und schwarze Maske, weißes Gesicht schon beim Jungvogel, hinzu kommt ein schwarzes Brustband. Die Haube kann aufgestellt werden. Der Nacken ist braungelb. Rücken und Flügeldecken sind blaugrün, Rumpf und Schwanz sind bläulich-schwarz. Die Handschwingen sind großteils ockerfarben mit breiten schwarzen Binden. Die Unterseite ist sehr blassgrün bis weiß. Die Iris matt karminrot bis hellrot. Beim Weibchen sind die zentralen Schwanzfedern kürzer (bis 8 cm), außerdem ist der schwarze Halsfleck und die Maske schmaler und weniger ausgeprägt. Jungvögel sind mehr olivfarben, an der Brust olivgrün, die zentralen Schwanzfedern sind kaum verlängert, auch sind Kinn und Kehle blassgelb.


RG 548
_85R8627_20190209_084621Kenia2019_85R8627 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 549
_85R8632_20190209_084634Kenia2019_85R8632 by Robert Goppelt, auf Flickr

Und schon war es 08:46 Uhr, dem Ausgang (Gate) kamen wir näher...
 
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Am Fluss angekommen, konnten wir sehen, dass noch Wasserstellen vorhanden waren.
Ansonsten war der Fluss in weiten Teilen Trocken.

RG 550 - der Marabu porkelte da in verendeten Fischkadavern herrum, bestimmt lecker -
_85R8678_20190209_085324Kenia2019_85R8678 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 551 - dazu gesellte sich ein Silberreiher -
_85R8683_20190209_085330Kenia2019_85R8683 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 552 - Nimmersatt- (https://de.wikipedia.org/wiki/Nimmersatt_(Vogel) ), Nilgans und Graureiher
_85R8696_20190209_085538Kenia2019_85R8696 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Kay
Kay kommentierte
Den haben wir hier ab und zu im Garten.
 
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Etappe Nr. 3
Unser Fahrt zum Solio Reservat

RG 589
Samburu-Solio by Robert Goppelt, auf Flickr


Der Solio Park westlich des Mount Kenya steht fast sinnbildlich für den Begriff „Rhino Watch“, denn dort lebt eine außergewöhnlich hohe Anzahl an Nashorn-Populationen und sorgt für hohe Erfolgschancen bei der Rhino Watch Tour. Etwa 100 Spitzmaulnashörner (Black Rhino, spitze Lippe) wurden zuletzt gezählt und die dortige Population der Breitmaulnashörner (White Rhino, quadratische, breite Lippe) stellt die weltweit größte dar.

Das Solio-Schutzgebiet erstreckt sich über eine Fläche von 70 km² und liegt heute auf dem Gebiet der ehemaligen Solio-Farm – in einer vielfältigen Landschaft, die aus Hochplateaus und tiefen, bewaldeten Tälern besteht.. Die Region zwischen Aberdare Nationalpark und Mount Kenya war früher das Land der großen Rinderfarmen. Solio gehörte ebenfalls dazu.

Der Solio Park befindet sich auch heute noch in Privatbesitz und ist folglich nicht so bekannt wie die anderen großen kenianischen Nationalparks. Das bedeutet, dass nur oft nur wenige oder gar keine Fahrzeuge in einer Kolonne fahren. Besucher sind also meist allein auf weiter Flur.





RG 590 - je näher wir dem Mount Kenya (5199m) kommen, um so mehr Grün was zusehen -
_5RG7774_20190209_112142Kenia2019_5RG7774 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Auch mal wieder andere Verkehrsteilnehmer..

RG 595
_5RG7795_20190209_112811Kenia2019_5RG7795 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 596 - da hinten die kleine Spitze ist der Mount Kenya - - zweithöchster Berg in Afrika -
_5RG7796_20190209_112842Kenia2019_5RG7796 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 597 - und dann ei Gebiet, ein großes Gebiet, nur mit Gewächshäusen -
_5RG7802_20190209_113036Kenia2019_5RG7802 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 598
_5RG7805_20190209_113038Kenia2019_5RG7805 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 599
_5RG7810_20190209_113218Kenia2019_5RG7810 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 600
_5RG7814_20190209_113229Kenia2019_5RG7814 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Kiboko
Kiboko kommentierte
Blumen (Rosen) wachsen in den Gewächshäusern.
In Äquatornähe steht die Sonne senkrecht.
Daher haben die Rosen besonders gerade Stiele.
:6874:

Vom Saburu war ich nicht so begeistert.
Statt Streifenhyäne habe ich mich mit Hase, Hund, Katze, Kamel, Kuh, Ziege, Schaf und Esel begnügen müssen.

Jetzt bin ich gespannt, was Dir alles auf der Solio Ranch vor die Knipse gelaufen ist.
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte

Das ist ja schade mit der Samburu Erfahrung bei Dir.
Was hatten wir ein Glück....
LG Robert
 
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Immerhin, es gibt einen Metzger...

RG 616
_5RG7905_20190209_125549Kenia2019_5RG7905 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 617
_5RG7912_20190209_125841Kenia2019_5RG7912 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 618 - was nu, keine Strasse mehr..... -
_5RG7924_20190209_131338Kenia2019_5RG7924 by Robert Goppelt, auf Flickr




Ankunft im Solio Reservat

RG 619 - dann doch noch unsere Unterkunft, für Elmar und mich -
_5RG7940_20190209_143836Kenia2019_5RG7940 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 620
_5RG7938_20190209_143821Kenia2019_5RG7938 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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