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Auffällig die im Verhältniss zu Körper, rech kleine Kopfgröße.

RG 335
_5RG5411_20190208_071814Kenia2019_5RG5411 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 336
_5RG5423_20190208_071818Kenia2019_5RG5423 by Robert Goppelt, auf Flickr


Die Giraffengazellen sind aufgrund ihres langen, schlanken Halses und der langen Läufe unverwechselbar. Sie erreichen eine Schulterhöhe von bis zu 1,04 Meter. Das Gewicht beträgt 32 bis 50 Kilogramm, die Hörner, die nur das Männchen trägt, werden bis zu 43 Zentimeter lang.

Das Haarkleid ist auf dem Rücken rötlich schokoladenbraun, die Körperseiten sind dagegen deutlich heller und scharf gegenüber dem Rückensattel abgesetzt. Dieses zweifarbige Haarkleid auf der Körperoberseite ist unter Gazellen einzigartig. Eine dunkle Linie grenzt die weiße Bauchseite deutlich ab. Die Ohren sind sehr groß, ein weißer Augenring verjüngt sich zum Maul hin. Das Männchen weist kurze, stark geringelte und mit einem relativ dicken Schaft versehene Hörner auf. Sie bilden einen schwungvoll nach hinten gerichteten Bogen, drehen sich dann nach vorne und enden in einem engen Haken. Das Männchen weist außerdem auffällige Voraugendrüsen auf, die eine dunkle Substanz absondern. Weitere Duftdrüsen finden sich an den hinteren Beinen in Höhe des Sprunggelenks.




RG 337
_5RG5425_20190208_071818Kenia2019_5RG5425 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 338 - Waren das Signale mit den Ohrstellungen? :)
_5RG5428_20190208_071818Kenia2019_5RG5428 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Kleine Ablenkung von den Antilopen mit dem langen Hals, brachte der kleine Webervogel,
der sich einen recht großen Zweig vornahm.
Wohl die Fussfette für sein Haus. :)

RG 339
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RG 340
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RG 341 - abgeliefert und gleich nach dem nächsten Ausschau halten -
_5RG5454_20190208_072019Kenia2019_5RG5454 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 342 - oh nein. der war auf Brautschau -
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Als wir am Fusse eines Bergausläufers ankamen, gab es wieder etwas zu bestaunen.
Nicht das man einen afrikanischen Strauss nicht kennt, aber Junge im Teenie Altersind dann doch wieder etwas besonderes.
Federkleid perfekt in Farbe und Muster für den Lebensraum.

Nun langweilige ich Euch mal mit ein paar Sraussen-Bilder :)


RG 354 - Der Alte mit nem halbstarken -
_85R6159_20190208_084517Kenia2019_85R6159 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 355 - Nachzügler -
_85R6114_20190208_084335Kenia2019_85R6114 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 356 - wieder Zwei dahinter -
_85R6283_20190208_084833Kenia2019_85R6283 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 357 - erstes Showlaufen, bestimmt in der Pubertät - :)
_85R6297_20190208_084838Kenia2019_85R6297 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 358 - wird immer voller -
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RG 359 - den kurzen Flügel als Halsschmuck, hier werden alle Register gezogen -
_85R6321_20190208_084842Kenia2019_85R6321 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 360
_85R6376_20190208_084923Kenia2019_85R6376 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Ja, die Landschaft. Die ist vom Fluss geprägt, wenn er denn mal Wasser hat.
Die Elefanten wissen genau wie sie an sauberes Waser kommen.
Sie scharren mit den Fuss ein Loch, warten und das Grundwasser sammelt sich.

Das ist dann sauberer als das stehende Oberflächenwasser.


RG 372
_85R6548_20190208_090612Kenia2019_85R6548 by Robert Goppelt, auf Flickr



Zwischendrin der Schreiadler, oder Afrikanischer Fischadler als Umgangssprache.
Der Schreiseeadler (Haliaeetus vocifer) ist ein afrikanischer Greifvogel aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae).

Mit 63 bis 75 cm Körperlänge und einer Spannweite von 175 bis 210 cm sind Schreiseeadler mittelgroße Seeadler. Die Weibchen sind etwas größer als die Männchen. Männchen wiegen 2,0–2,5 kg, Weibchen 3,2–3,6 kg. Ihr Erscheinungsbild ist unverwechselbar, so sind Kopf, Hals, obere Teile von Brust und Rücken und der Schwanz schneeweiß, der Rest des Körpers ist rotbraun über kastanienbraun bis grau. Die Schwingen sind schwarz. Der Schnabel ist gelb mit einer schwarzen Spitze. Wachshaut und Beine sind hellgelb.Schreiseeadler haben zwei verschiedene, unverwechselbare Rufe. Nahe dem Nest kann man ein „Quock“ vernehmen. Ansonsten sind die Revierrufe in Afrika unverkennbar und werden auch „die Stimme Afrikas“ genannt. Meist ruft ein Paar im Duett, beim Weibchen klingen die Rufe etwas schriller. Typisch für Schreiseeadler ist, dass sie beim Rufen im Sitzen wie auch im Flug den Kopf nach hinten legen.

RG 373
_85R6583_20190208_092307Kenia2019_85R6583 by Robert Goppelt, auf Flickr

lange habe ich den beobachtet weil ich den Abflug wollte.....
....er aber nicht.

RG 374
_5RG6111_20190208_092019Kenia2019_5RG6111 by Robert Goppelt, auf Flickr



Die Stelle, an der wir standen war verrückt.
Nach allen Seiten gleichzeitig Motive..... :silly:

hinter uns.... ... eine Schweinerei..

RG 375
_85R6534_20190208_085841Kenia2019_85R6534 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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und direkt vor uns

Zwegspinte
Wie andere Bienenfresser auch ist der Zwergspint ein schlanker, bunter Vogel. Seine Oberseite ist grün, die Kehle gelb, auf ein schwarzes Halsband folgt eine kastanienbraune Brust, die zum Bauch hin zu Beige verblasst. Die Flügel sind grün-braun und der Schnabel schwarz. Der Zwergspint wird 15 bis 17 Zentimeter lang und ist damit die kleinste Bienenfresserart.


RG 378 - falsche Adresse? -
_5RG5969_20190208_091234Kenia2019_5RG5969 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 379 - kalte Schulter -
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RG 380 - Nein, habe gerade Kopfschmerzen -
_5RG6047_20190208_091346Kenia2019_5RG6047 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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in der Steppe ein Sekretär

Der Sekretär (Sagittarius serpentarius) ist eine große Greifvogelart, die weite Teile des afrikanischen Kontinents südlich der Sahara bewohnt. Er besiedelt offene und halboffene Savannenlandschaften und ernährt sich überwiegend von Großinsekten und kleinen Säugetieren, die er mit Fußtritten der langen Beine tötet. Aber auch andere Kleintiere gehören zu seiner Beute. Unter anderem ist er auch in der Lage, giftige Schlangen zu erjagen. In Gebieten mit günstigen Bedingungen besetzen manche Paare über viele Jahre ein Revier, anderswo lebt die Art stark nomadisch. Bruten finden meist zur Regenzeit statt, wenn die meiste Nahrung verfügbar ist. In den Kronen niedriger Bäume werden dann große Nestplattformen errichtet, die denen von Störchen ähneln. Aufgrund starker Bestandsrückgänge wird die Art von der IUCN als gefährdet (“vulnerable”) angesehen.

Wegen seines einzigartigen Körperbaus, der zum Teil eher an Seriemas, Trappen oder Kraniche erinnert und ihn von allen anderen Greifvögeln unterscheidet, wird der Sekretär in eine eigene, monospezifische Familie gestellt. Manche Autoren gehen sogar so weit, ihm eine eigene Ordnung Sagitariiformes zuzuweisen. Meist wird er heute jedoch bei den Greifvögeln (Accipitriformes) als eigene Familie geführt.


RG 384 - ohhh, die Füsse ab -
_5RG6192_20190208_102947Kenia2019_5RG6192 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 385 - drauf ges........ -
_5RG6165_20190208_102941Kenia2019_5RG6165 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 386
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Wir fanden auch wieder einen Dreifarbenglanzstar

Der Dreifarben-Glanzstar (Lamprotornis superbus) ist ein ostafrikanischer Vogel aus der Familie der Stare.

RG 387
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Das Gefieder des 18 Zentimeter langen Dreifarben-Glanzstars ist an der Oberseite glänzend schwarz und am Nacken und Schultern schimmernd blaugrün gefärbt. Die Halsseiten, die Kehle und die Brust sind metallisch-blau glänzend. Das Brustband, der Bürzel und Steiß sind weiß und der Bauch rostbraun gefärbt.Dieser untersetzt wirkende, kurzschwänzige Star verfügt über ein breites Repertoire an Pfeif- und Trillerlauten und ahmt auch die Rufe anderer Arten nach.


RG 388
_5RG6283_20190208_111404Kenia2019_5RG6283 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 389
_5RG6323_20190208_111500Kenia2019_5RG6323 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Eine fliegende Chili haben wir auch noch gefunden.
Auch wenn der gerade nicht fliegt... :)

Der Savannentoko, auch Rotschnabeltoko bzw. Nördlicher Rotschnabeltoko, ist eine Vogelart, die zu den Nashornvögeln gehört und in weiten Teilen Afrikas vorkommt. Es wurden ursprünglich fünf Unterarten des Savannentokos unterschieden, denen mittlerweile jedoch alle Artstatus zugebilligt wird.


RG 395
_85R6949_20190208_111503Kenia2019_85R6949 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 396
_85R6960_20190208_111726Kenia2019_85R6960 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 397
_85R6988_20190208_111736Kenia2019_85R6988 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Wir suchten einen schönen Platz um Mittagspause zu machen.
Fanden diese Stelle, jagut, noch zu früh, dachte ja nicht, das wir so schnell einen Platz mit guter Aussicht finden.

Aber dann kam alles anders, zwar im sche... Licht, aber wenn man schonmal so da herun steht, macht man auch Bilder.
Egal welches Licht, denn es tummelten sich vor uns Tawny Eagle und Wahlberg´s Eagle herum.

Und das ist für mich Grund genug. :)

RG 398
_5RG6397_20190208_112438Kenia2019_5RG6397 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 399
_5RG6407_20190208_112441Kenia2019_5RG6407 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 400
_5RG6411_20190208_112442Kenia2019_5RG6411 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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RG 401
_5RG6612_20190208_113606Kenia2019_5RG6612 by Robert Goppelt, auf Flickr


Der Silberadler kommt in einer Reihe von Farbmorphen vor, die von dunkelbraun bis zu überwiegend weiß gefiederten Individuen reicht. Die häufigste Farbamorphe hat ein sepiafarbenes Gefieder. Ihnen allen gemeinsam ist das im Vergleich zum Körper kleine Gesicht, eine kleine, häufig nicht klar erkennbare Federhaube und weitgehend gefiederte Läufe. Der Schwanz ist im Vergleich zur Körpergröße lang und die langen Flügel erreichen fast die Schwanzspitze.

Bei den dunklen Farbmorphen sind die Flügeldecken entweder heller oder sie haben hellere Federsäume. Gelegentlich sind auch die Bauch- oder die Kopfseiten im Vergleich zu dem übrigen Gefieder aufgehellt. Bei den deutlich selteneren hellen Farbmorphen sind Flügeldecken, Arm- und Handschwingen sowie der Bürzel gewöhnlich graubraun, das Schwanzgefieder ist schwärzlich. Die meisten dieser Individuen haben am Kopf oder auf der Brust schwärzliche Längsstriche. Daneben gibt es Farbmorphen mit einem blassbraunen oder dunkelbraunen Gefieder, mit schwärzlichem oder weißlichem Kopf.



RG 402
_5RG6627_20190208_113609Kenia2019_5RG6627 by Robert Goppelt, auf Flickr

Der Silberadler (Hieraaetus wahlbergi, Synonym: Aquila wahlbergi), auch Wahlbergsadler genannt oder Wahlbergadler geschrieben, ist ein in der Afrotropis vorkommender Greifvogel aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae), der in seiner Größe etwa dem eines Milans entspricht. Der Vogel wurde nach Johan August Wahlberg benannt.

Die Bestandssituation des Silberadlers wurde 2021 in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN als „Least Concern (LC)“ = „nicht gefährdet“ eingestuft. Es werden keine Unterarten unterschieden.



RG 403
_5RG6634_20190208_113611Kenia2019_5RG6634 by Robert Goppelt, auf Flickr


Der Silberadler erreicht eine Körperlänge von 53 bis 61 Zentimeter, wovon beim Männchen 21,5 bis 23 Zentimeter auf das Schwanzgefieder entfallen, beim Weibchen zwischen 23,5 und 25 Zentimeter. Die Flügel haben bei den Männchen eine Länge von 40 bis 43,5 Zentimeter, bei den Weibchen von 43,5 bis 44,5 Zentimeter. Die Flügelspannweite beträgt 130 bis 146 Zentimeter. Das Gewicht liegt bei den Männchen zwischen 437 und 845 Gramm, die Weibchen werden bis zwischen 670 und 1400 Gramm schwer. Die Augen adulter Vögel sind gelb. Der Schnabel ist blaugrau, die Wachshaut ist grünlich gelb. Die Füße sind bei beiden Geschlechtern gelb. Abgesehen vom Größenunterschied gibt es keinen auffälligen Geschlechtsdimorphismus.
 
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