Du musst das auch nicht verstehen ,sondern nur akzeptieren.
Technische vs. ästhetische Kritik
...
Ich betrachte (fotografisches) Handwerk ... lediglich als Mittel zum Zweck, eine Idee realisieren zu können.
... wie erkennt man, daß bzw. ob es sich um ein "gutes" Bild handelt?
... denn der Mensch denkt in Sprache.
Das ist jetzt wahrscheinlich off Topic, aber ein Low Key ist nicht einfach unterbelichtet - die wesentlichen Bildinhalte sind korrekt bzw. ausreichend belichtet.
Ein Portrait, dessen Hintergrund in weicher Unschärfe verschwimmt, ist ja auch nicht "unscharf".
Lieber Sven, jetzt muss ich mal den Beitrag von Dir im "Jahresthread" als Beispiel heranziehen, wenn Du erlaubst:
Dein Urinalbild hat mir als Deine Auswahl der fünf besten Fotos die Schuhe ausgezogen. Ich war schockiert, dass nun genau DAS Bild zu Deiner Auswahl gehörte.
…
wir haben hier Foren wo nur Bilder eingestellt werden sollten..
wie z.B. zeigt her eure...
da würden jegliche "Kommentare" den Bilderfluss stören
und wir haben hier Foren wo Kritik gewünscht wird...
...Ich amuesiere wenn ich auf Flickr sehe das 80% der Namen XXXXX_Photography lauten.
Muss ich wirklich den Zusatz hinten anstellen und wenn warum.
Sehen kann man lernen bis zu einem gewissen Grad und auch Technik.
Aber fuer richtig geniale Fotos braucht es neben Kreativitaet auch eine gewisse Einfuehlsamkeit fuer das Objekt.
Das hat nicht jeder und das ist jetzt keine Kritik, sondern ein Fakt.
Manche brauchen das für ihr Ego. Sie meinen, sie könnten damit den Anschein der Professionalität erwecken.
Auffallend dabei ist, dass das meistens User sind, die man landläufig als Anfänger bezeichnet.
Um "gute" Bilder zu erstellen, braucht es ein gewisses künstlerisches Verständnis, bzw. ein "Auge für das Motiv" und die Fähigkeit dies richtig umzusetzen.
Wem diese Fähigkeiten fehlen, der wird auch mit der aufwendigsten Technik nicht in der Lage sein, gute Bilder zu produzieren.
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Sehen kann man lernen bis zu einem gewissen Grad und auch Technik.
Aber fuer richtig geniale Fotos braucht es neben Kreativitaet auch eine gewisse Einfuehlsamkeit fuer das Objekt.
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Meinst Du mich Kay?
Ich lese hier interessiert mit
Da widerspreche ich Dirk.
Mir geht's darum meine Stimmungen, oder neudeutsch Impression, im Bild einzufangen.
Wenn mir das gelingt bin ich happy, wenn es bei Anderen ankommt freut es mich noch mehr.
Oft zeigen mir Flickr Kommentare das dem so ist, manchmal auch nicht.
Empathie fuer Zielgruppen habe ich beruflich, aber wenn ich fotografiere denke ich da nicht dran
Hm, ist es nicht vielleicht eher so dass wenn der Öffentlichkeit etwas vorgehalten wird, diese das Recht hat darauf zu reagieren?
Und bevor nun das Argument kommt ich müsse ja nicht hinsehen, wie soll ich den wissen ob mir das Bild gefällt oder nicht mit geschlossenen Augen?
Lieben Gruss Peter
Unter Öffentlichkeit verstehe im allgemeinen etwas anderes .
Die Story und Deinem Scheff, der freundlicherweise eines Deiner Bilder adoptiert hat, um es lobhudeln zu lassen? - mal ehrlich, Du hast Dir das heute Abend ausgedacht. Wer zur Hölle macht sowas wirklich?
R.
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