Kaufberatung Weitwinkel

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eldelore

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Wie der Titel bereits sagt möchte ich mir ein für meine D7000 ein Weitwinkel objektiv kaufen. Von Nikon selber gibt es in der DX/AF klasse genau 2. In sachen Fremdhersteller bin ich nicht so bewandert.

Nr.1 AF-S DX NIKKOR 10-24 mm 1:3,5-4,5G ED
Nr.2 AF-S DX Nikkor 12-24 mm 1:4G ED

Jetzt wollte ich fragen ob sich der aufpreis für das 10-24 lohnt. Ich hab berichte usw gelesen die aber nicht wirklich überzeugend waren. Habt ihr vllt. Erfahrungen mit einem der beiden oder mit beiden ?

PS: Wenn jemand ein überzeugenden Fremdhersteller kennt würd ich nicht nein sagen.

mfg eldelore :dizzy:
 
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Hi,

die Nikkore kenne ich nicht. Ich verwende an der D7000 das Tokina 11-!6mm f2,8 (und zwar das "alte" ohne Motor). Das hat zwar nicht gleichen Bereich, ist aber besser verarbeitet und schneller. Da ich als "Immerdrauf" das Tamron 17-50mm f2,8 hernehme, passt das in den UWW-Bereich für mich.

Es gibt auch noch mehrere, wenn ich das richtig erinnere zwei, Sigmas im Bereich von 10-20mm, die durchaus mit den Nikkoren mithalten können sollen, die ich aber nicht kenne. Ich wollte ein schnelleres Zoom, das es nur bei Tokina gibt.

Cheers, Nik
 
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Hi danke erstmal hab mir alles angeschaut und die fremdhersteller die du vorgeschlagen hast mal angeschaut. Das Sigma 8-16 find ich richtig krass und gefällt mir. Nur jetzt meine frage das wären auf Dx format 12mm oder ?
 
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nö, brennweite bleibt brennweite, nur der bildwinkel ändert sich vor unterschiedlichen formaten, weswegen der effekt auch formatfaktor genannt wird (jedenfalls genannt werden sollte): http://de.wikipedia.org/wiki/Formatfaktor

hier ist insbesondere zu beachten, dass alle genannten sww-objektive ohnehin nur für das dx-format gerechnet wurden, sie zeichnen also (über den gesamten zoombereich) nur den kleinen dx-bildkreis aus und zeigen an fx/kb eine mehr oder weniger deutliche ecken-abschattung bis hin zu einem kreisförmigen bildausschnitt.
 
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Vergiss die Umrechnerei. Beim Sigma 8-16mm bekommst Du mehr aufs Bild als beim Nikkor 10-24mm (Natürlich bei den kürzesten Brennweiten). Wenn Du eine Kamera hast, dann ist das Umrechen nicht nötig, nur wenn Du Bildwinkel von Brennweiten an verschiedenen Sensoren vergleichen möchtest, kann es sinnvoll sein.

Gruß
Matthias

P.S.: ich kann das Sigma 10-20mm/4-5,6 ins Spiel bringen. Damit habe ich selbst Erfahrungen. Es ist scharf, auch zum Rand hin hält sich der Schärfeabfall in Grenzen. Abgeblendet ist es wirklich gut, Gegenlichtanfälligkeit ist recht gut (das 18-55 VR neigt da fast schneller zu Reflexionen). Preis-/Leistung ist beim 10-20mm/4-5,6 auch gut. Nach meinen damaligen Vergleichen ist es auch schärfer als das neuere Sigma 10-20mm/3,5.
 
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Jain. Der "Crop-Faktor" ist 1,5. Die Brennweiten werden aber immer für das Film- oder Voll- oder (bei Nikon) FX-Format angegeben. Bei Crop- oder (bei Nikon) APS-C- oder DX-Kameras muss man zur Ermittlung der sich -rechnerisch- ergebenden Brennweite die Genannte mal 1,5 nehmen.

Damit hat das 8-16mm von Sigma an der D7000 eine rechnerische Brennweite von 12-24mm.

Das ist aber nur die halbe Wahrheit, da die Objektive real natürlich die angegebene Brennweite haben, aber von ihrem Bildkreis nicht für das FX-Format gerechnet sind und daher den doppelt so großen Sensor nicht voll abbilden können. Merk dir einfach die Umrechnung und, dass du DX-Objektive zwar an FX-Kameras verwenden kannst, diese dann aber in den DX-Modus umschalten und nur noch die Hälfte des Sensors abgebildet wird. Technik...

Übrigens kannst du hier in der Gebrauchtbörse oder in der vom Nachbarforum (DSLR - mit größerer Auswahl) alle UWW-Linsen und auch alles andere für die Fotografie oft günstig gebraucht kaufen. Dabei spart man oft erkleckliche Beträge.
 
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jep das 10-20 sieht echt super aus. Das mit dem umrechnen hatte ich so im Kopf zwischen halb und Vollformat von nikon. Welches uww ich noch gefunden habe ist das
Tokina 11-16mm . Jetzt stehts also Sigma 8-16mm vs Tokina 11-16mm vs
Sigma 10-20mm/4-5,6 . Ich weiß ich sollte mich entscheiden zwischen Lichtstärke und dem 3/2 mm. Ich bin mir sicher das die nochmal nen krassen unterschied liefern.

Was ist euere Meinung ? :p
 
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jep das 10-20 sieht echt super aus. Das mit dem umrechnen hatte ich so im Kopf zwischen halb und Vollformat von nikon. Welches uww ich noch gefunden habe ist das
Tokina 11-16mm . Jetzt stehts also Sigma 8-16mm vs Tokina 11-16mm vs
Sigma 10-20mm/4-5,6 . Ich weiß ich sollte mich entscheiden zwischen Lichtstärke und dem 3/2 mm. Ich bin mir sicher das die nochmal nen krassen unterschied liefern.

Was ist euere Meinung ? :p

Hallo, Ich habe mich am Ende für das Nikon 10-24 mm und gegen das Sigma
8 -16 mm entschieden und bin auch mit dieser Entscheidung und den Leistungen des Objektivs im nachhinein
zufrieden. Vorteil Sigma: 8 mm, Vorteil Nikon: bis 24 mm ohne Objektivwechsel.

Viele Grüße

Günter
 
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Das Nikkor 10-24 ist günstiger als das 12-24.
Vorteile des 12-24: durchgängig Blende 4, mechanische Qualität und Bildqualität etwas besser.
Vorteil des 10-24: es geht etwas weiter runter.
Zu DX-Zeiten hatte ich das 10-24 an der D300 (beides jetzt bei meiner besseren Hälfte) und war absolut zufrieden damit.
 
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Ich weiß ich sollte mich entscheiden zwischen Lichtstärke und dem 3/2 mm. Ich bin mir sicher das die nochmal nen krassen unterschied liefern.
Ja, in der Tat, 2 mm machen in dem Bereich schon einen deutlich sichtbaren Unterschied aus. Welches Du nun nehmen sollst? Das musst Du ganz allein entscheiden! Was ist Dir wichtig: höhere Lichtstärke oder stärkeres Weitwinkel? Entscheide daran, denn beides zusammen gibt es nicht.

Kleine Entscheidungshilfe: warum wäre Dir eine um 1-2 Blenden höhere Lichtstärke beim Ultraweitwinkel wichtig?

CB
 
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darüber zerbrech ich mir grad den schädel aber trotzdem danke :D ich glaub mal in Musen oder vllt in einer Kirche wär das ganz nice aber eig brauch ich die extra blenden nicht. Welche frage sich noch stellt welches von denen zum rand hin das schärfste hmmm
 
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Jain. Der "Crop-Faktor" ist 1,5. Die Brennweiten werden aber immer für das Film- oder Voll- oder (bei Nikon) FX-Format angegeben. ...

Die Brennweite ist eine formatunabhängige Größe.
Einzig und alleine kenn ich es aus dem Kompaktkamerabereich, wo manchmal die kleinbildäquivalente Brennweite mit angegeben wird.

Gruß
Matthias
 
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Jain. Der "Crop-Faktor" ist 1,5. Die Brennweiten werden aber immer für das Film- oder Voll- oder (bei Nikon) FX-Format angegeben.
Das ist Unfug. Brennweiten werden für gar kein Format angegeben, weil die Brennweite völlig formatunabhängig ist und eine reine Objektiveigenschaft darstellt.
Der Unterschied zwischen FX und DX liegt bei gegebener Brennweite allein im dargestellten Bildwinkel, weil DX schlicht eine Ausschnittvergrößerung aus FX ist, wenn man es mal ganz simpel betrachtet.

CB
 
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... eig brauch ich die extra blenden nicht.
Vergiss nicht, dass man mit 10 mm bei etwas ruhigerer Hand durchaus 1/8s verwacklungsfrei halten kann. Die hohe Lichtstärke wäre also am ehesten ein Gestaltungsmittel, weniger eine Notwendigkeit für etwas dunklere Räume.

Welche frage sich noch stellt welches von denen zum rand hin das schärfste hmmm
Es sind alle nicht besonders überragend, aber das ist auch nicht die Stärke dieser Ultraweitwinkel.

CB
 
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ok cbluemer danke für deinen Beitrag ahm aber als Gestaltungsmittel mir fällt wenn ich ehrlich bin kein Gestaltungsmittel dafür ein. Ich lass mich gerne verbessern aber Bohek z.B bringst da doch nicht oder ^^
 
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mir fällt wenn ich ehrlich bin kein Gestaltungsmittel dafür ein
Man kann auch Weitwinkelaufnahmen mit geringer Schärfentiefe machen. Zugegebn: bei 11 mm sicherlich nicht ganz einfach, aber im Nahbereich macht es schon was aus.
Allerdings lese ich daraus, dass die Lichtstärke für Dich ein eher nachrangig wichtiges Kriterium ist. Dann weisst Du ja, wonach Du die Auswahl treffen könntest und solltest.

CB
 
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gute Analyse :D hast recht ich fotografiere auch gerne mit Stativ also brauch ich das echt nicht. Ich glaub immer mehr das ich das extrem haben will also das 8-16. ;D
 
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Vergiss nicht, dass man mit 10 mm bei etwas ruhigerer Hand durchaus 1/8s verwacklungsfrei halten kann. Die hohe Lichtstärke wäre also am ehesten ein Gestaltungsmittel, weniger eine Notwendigkeit für etwas dunklere Räume.
CB

Hier wurde - wie in unzähligen gleichartigen Antworten zum Thema Lichtstärke - der Hinweis vergessen, dass es nur bei statischen Motiven zur Geltung kommt.
Denn wenn ich eine kürzere Verschlusszeit benötige hilft mir kein VR und ebensowenig die Aussage, dass ja ein SWW manchmal auch mit einer relativ langen Belichtungszeit aus der Hand "funktioniert"...

Da hilft dann aber die sich weiter öffnende Blende (neben der höheren ISO...)
 
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