Vielleicht sind einige von euch ja schon meinem Reisebericht „Natur pur im Pantanal“ gefolgt. (Der ist bei Bedarf hier zu finden: https://www.nikon-fotografie.de/community/threads/natur-pur-im-pantanal.310286/.)
In diesem neuen Reisebericht will ich mich nun auf die Jaguare konzentrieren. Das Pantanal ist schließlich nicht nur das größte Feuchtgebiet der Erde, sondern es weist auch die größte Jaguardichte auf. Onça, wie er in Brasilien heisst, was in einer indigenen Sprache des Landes „Der mit einem Schlag die Beute tötet“ bedeutet, ist besonders im Zentrum des brasilianischen Pantanals, entlang des breiten Flusses Rio São Lorenço, häufig zu sehen. Mit meiner kleinen und netten Reisegruppe von insgesamt nur fünf Fotografen war ich auf diesem Fluß insgesamt achtmal jeweils für etliche Stunden mit dem Boot unterwegs. Dabei haben wir bei jedem Ausflug Jaguare gesehen, wenn auch öfters dieselben.
Jaguare, nach Tigern und Löwen die drittgrößten Raubkatzen, sind anhand ihres Fells recht leicht zu identifizieren. Tatsächlich gab es in der Lodge sogar einen kleinen Führer zu kaufen, in dem jedes in der Gegend gesichtete Tier einzeln mit Namen, Foto und weiteren Informationen aufgeführt war. Wie so viele Tierarten ist auch diese laut der International Union for Conservation of Nature and Natural Resources leider schon „potentiell gefährdet“.
Aber genug der Vorrede. „Zum Aufwärmen“ will ich zunächst einfach nur einige Fotos dieser beeindruckenden Kraftpakete zeigen.
Man sieht sie am Rio São Lorenço mal fast nicht, ...

In diesem neuen Reisebericht will ich mich nun auf die Jaguare konzentrieren. Das Pantanal ist schließlich nicht nur das größte Feuchtgebiet der Erde, sondern es weist auch die größte Jaguardichte auf. Onça, wie er in Brasilien heisst, was in einer indigenen Sprache des Landes „Der mit einem Schlag die Beute tötet“ bedeutet, ist besonders im Zentrum des brasilianischen Pantanals, entlang des breiten Flusses Rio São Lorenço, häufig zu sehen. Mit meiner kleinen und netten Reisegruppe von insgesamt nur fünf Fotografen war ich auf diesem Fluß insgesamt achtmal jeweils für etliche Stunden mit dem Boot unterwegs. Dabei haben wir bei jedem Ausflug Jaguare gesehen, wenn auch öfters dieselben.
Jaguare, nach Tigern und Löwen die drittgrößten Raubkatzen, sind anhand ihres Fells recht leicht zu identifizieren. Tatsächlich gab es in der Lodge sogar einen kleinen Führer zu kaufen, in dem jedes in der Gegend gesichtete Tier einzeln mit Namen, Foto und weiteren Informationen aufgeführt war. Wie so viele Tierarten ist auch diese laut der International Union for Conservation of Nature and Natural Resources leider schon „potentiell gefährdet“.
Aber genug der Vorrede. „Zum Aufwärmen“ will ich zunächst einfach nur einige Fotos dieser beeindruckenden Kraftpakete zeigen.
Man sieht sie am Rio São Lorenço mal fast nicht, ...



















