Jack Wolfskin ACS Photopack Pro - kleiner Bericht mit vielen Bildern

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elektriker2012

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Hallo,
ich habe für euch einen kleinen Bericht über einen Fotorucksack geschrieben, den ich bisher gar nicht so schlecht finde.
Krankheitsbedingt kann ich momentan keine Tour mit dem Rucksack machen, ein Feedback zum Tragekomfort über längere Strecken folgt dann später. Der Thread wird von mir dann aktualisiert.

Ich habe in den letzten Jahren schon einige Fotorucksäcke gehabt, allerdings hat es mich immer gestört, dass außer dem Fotogerempel nichts anderes mehr in den Rucksack gepasst hat. Eine Regenjacke, ein Vesper oder sonst etwas für den täglichen Gebrauch passte nicht hinein. Im Urlaub habe ich den Fotorucksack getragen und meine Frau einen kleinen Rucksack mit Getränke, Jacken usw.
Das wir seit einem Jahr Nachwuchs haben, macht die Sache natürlich nicht besser :hehe:

Somit habe ich nach einem Rucksack geschaut, der einiges an Fotogerempel aufnimmt und zusätzlich noch ein Daypack hat. Wichtig dabei war mir ein Schnellzugriff und ein gutes Tragesystem (der Rucksack wird relativ schwer werden). Allerdings habe ich nicht vor, die Alpen zu überqueren oder 3 Tage durch die Wildnis zu laufen.
Zur Auswahl standen der Vanguard Skyborne, Evoc CP 26L, Mantona Elementspro 30, Lowepro Rover und der Jack Wolfskin ACS Photopack Pro.
Ich konnte mir fast alle Rucksäcke bei Globetrotter oder Calumet ansehen, den Jack Wolfskin im entsprechenden Store. Dort wurde mir auch Gewicht in den Rucksack gepackt (10 kg) trotzdem war er noch angenehm zu tragen (als die Gewichte im Fotorucksack waren sah es anders aus)

Der Photopack Pro ist für eine Rückenlänge M-L ausgelegt. Ich bin 182cm groß und mit passt er eigentlich wunderbar. Der Hüftgurt sitzt wirklich auf der Hüfte, nicht irgendwo am Bauch. Der Photopack ohne Pro ist für eine Rückenlänge S-M.
Von der Einteilung her bin ich recht schnell zurecht gekommen, meine D750 mit L-Winkel passt stehend aber gerade so rein. Mit BG würde es nicht passen. Allerdings kann die Kamera auch auf die Seite gelegt werden, sodass ein eventueller BG nach unten ragt.

Das Kamerafach ist an den beiden Seiten nicht ganz so tief, weil auf der hinteren Seite das „Gestänge“ des ACS Systems verläuft. Diese Stange besteht aus Federstahl? und ist biegsam. Evtl. lässt die Spannung mit der Zeit noch etwas nach, dann wird auch das Kamerafach etwas tiefer.
Nichts desto trotz kann ich in das Fotofach folgendes packen:

Nikon D750 mit 24-120 (mit 70-200 passt es natürlich auch)
Nikon 70-200 f2,8
Nikon 18-35
Nikon 60mm Macro
Nikon 105mm Macro

In das Fach des 70-200 kann ich noch eine Neoprentasche mit Filtern packen.
Der Blitz (Nikon SB910) kommt in seiner Neoprentasche in die linke Ausentasche. Ist das 70-200 nicht im Rucksack ist, passt der Blitz an dessen Stelle.

Im vorderen Fach ist genug Platz für ein Geldbeutel, Handy, Schlüssel, Taschenmesser, Stift usw. Ebenfalls passt ein Rocket Blower hinein. An diesem Fach befinden sich auch insgesamt 6 Schlaufen oder Ösen, an denen Zubehör befestigt werden kann.

Am Seitenfach mit Außenhülle befindet sich genug Platz für 3-4 Kamera Akkus und 2 Sätze Eneloops für den Blitz.
Auf der anderen Seite befindet sich das Fach für den Schnellzugriff. Die Öffnung ist groß genug um sauber an die Kamera zu kommen. Der Deckel ist so geformt, dass beim Öffnen des Schnellzugriffs eigentlich nichts herausfallen kann.

An der Innenseite des Deckels befinden sich Einschübe für Speicherkarten und ein Innenfach. Leider hat der Innenliegende Reisverschluss keinen Schutz. Zur Sicherheit habe ich den Reißverschluss aber überklebt, eine Verwendung für das Innenfach habe ich sowieso nicht. Trotzdem finde ich das ein Designfehler seitens Jack Wolfskin.

Im oberen Teil des Rucksacks befindet sich das Daypack. Es ist vom Kamerafach mit einem Reisverschluss getrennt. Durch die Abtrennung wird auch bei etwas höherem Gewicht im Daypack das Kamerafach nicht zusammengedrückt. Um die Größe zu verdeutlichen habe ich jeweils eine CD-Hülle in die einzelnen Fächer gelegt.

Im Deckel befindet sich nochmal ein Fach mit Reißverschluss, hier passt mein Tablet mit 8,4 Zoll problemlos hinein. Auf dem Deckel befindet sich auch nochmal ein recht großes Fach.
Vorne am Rucksack befindet sich eine breite stabile Lasche, diese dient eigentlich als Stativhalter. Ich habe an dieser Lasche allerdings einen Halter für eine Trinkflasche (1L Sigg) angebracht. Ist keine Flasche drin fällt der Halter in sich zusammen.

Alle außen liegenden Reißverschlüsse sind 2 Fach, ebenso sind alle „Wasserdicht“.

Am Schultergurt hat gibt es 2 Haken um die Kamera einzuhängen, dass nutze ich eigentlich auch immer recht gerne.
Der Hüftgurt hat auf einer Seite 2 Laschen für Zubehör (ich habe ein Handycase angebracht) und auf der anderen Seite ein kleines Fach.

Mit der Verarbeitung und dem Platzangebot bin ich bisher zufrieden. Der Rucksack ist im Moment so eingeräumt wie ich mir das vorstelle.

Anbei noch ein paar Bilder

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Gibt's eigentlich Modelle anderer Hersteller, die das (normaler Stauraum, Foto-Ausrüstung) ähnlich aufgeteilt haben? Sans Ear grüßt
 
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Zum Glück habe ich diesen Thread gefunden, genau so einen Rucksack habe ich gesucht.
Danke für den Bericht mit Bildern! :up:
 
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Gibt's eigentlich Modelle anderer Hersteller, die das (normaler Stauraum, Foto-Ausrüstung) ähnlich aufgeteilt haben? Sans Ear grüßt

Unten Bereich für Fotoausrüstung und oben Bereich für Kleidung usw. gibt es inzwischen viele Modelle. Mein 10 Jahre alter LowePro Orion AW hatte das mit als erster.
Beispiele, LowePro: Photo Sport Pro 30L, Lowepro Photo Sport 200AW, Rover Pro usw.. Dann Tamrac Adventure 9, die bekannten F-Stop Rucksäcke usw..

Für mich wäre der Stauraum bei einem Rucksack wie er hier gezeigt wird, etwas zu klein, da ist mit einer Softshelljacke oft schon fast alles an Platz ausgenutzt. Ist aber eine genz individuelle Sache und es gibt so viel Modelle auf dem Markt, dass da jeder etwas finden dürfte.

Gruß
Heiko
 
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Mir waren die Staumöglichkeiten der Day-Packs in diesen Rucksäcken auch zu klein ...


... deswegen hab ich mich für diese Lösung entschieden

http://www.nikon-fotografie.de/vbul...ackbefestigung-von-toploader-pro-aw-75-a.html


Diese Kombi hab ich schon auf unzähligen Wanderungen getestet und funktioniert wunderbar und bequem. Die Kamera ist schnell griffbereit und wieder verstaut ohne den Rucksack abzunehmen :up:
Auch das absetzen des Rucksacks geht schnell wenn man sich dran gewöhnt hat. Einfach auf einer Seite der Fototasche die Karabiner oben und unten aushängen, dann hängt die Tasche nur noch an einem Rucksackgurt und man kann den Rucksack bequem ablegen..
 
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Für mich wäre der Stauraum bei einem Rucksack wie er hier gezeigt wird, etwas zu klein, da ist mit einer Softshelljacke oft schon fast alles an Platz ausgenutzt.

Ja, das sehe ich ähnlich. Außerdem ist der Zugang zur Kamera zu kompliziert. Und mehr als eine DSLR und ein oder zwei kleinere Objektive (28 + 85 oder so) sind's ohnehin nicht beim Laufen. Insofern ist der Vorschlag...


...hab ich mich für diese Lösung entschieden

http://www.nikon-fotografie.de/vbul...ackbefestigung-von-toploader-pro-aw-75-a.html


Diese Kombi hab ich schon auf unzähligen Wanderungen getestet und funktioniert wunderbar und bequem. Die Kamera ist schnell griffbereit und wieder verstaut ohne den Rucksack abzunehmen :up:

... überdenkenswert. Beste Grüße, Sans Ear
 
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Hallo,
Was passt ins Daypack? Eine Softshelljacke, Engelbert Strauss Motion 2020 in XL, ein Knirps Regenschirm, eine recht große Vesperdose und meine 1L Sigg Flasche passt noch quer rein. Jetzt ist aufjedenfall noch Platz für ein kleines Erste-Hilfe-Set, Socken usw.
Das Deckelfach ist dabei noch komplett leer.

Es gibt sicherlich Rucksäcke die haben ein größeres Daypack (bei gleich großem Fotofach), allerdings sind sie dann deutlich über den Handgepäckgrößen der Fluglinien.
Selbst wenn man in einen F-Stop (Lotus, Loka) das reinpackt was ich mitnehmen möchte, benötigt man ein relativ großes ICU, was natürlich zu lasten des Daypack geht.

Der Rucksack ist allein von der Größe natürlich nicht für ein mehr Tages Trip geeignet, aber nach so etwas habe ich auch nicht gesucht. Wenn ich mit dem Rucksack unterwegs bin, dann möchte ich hauptsächlich mit etwas Verpflegung einen halben oder ganzen Tag auskommen, man braucht ja auch einen Grund einzukehren :D. Ist der Junior dabei passt auch noch Spielzeug oder Kekse hinein. :)

Die alternative ist dann eigentlich immer großes Daypack und Mini Fotofach.

Ja, das sehe ich ähnlich. Außerdem ist der Zugang zur Kamera zu kompliziert.

Warum findest du den Zugang zur Kamera kompliziert?

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Weil ich ihn dafür absetzen muss... oder habe ich da etwas übersehen? Beste Grüße

Hi,
um an die Kamera zu kommen musst du ihn nur über die recht Schulter "schwingen" und kommst so an die Kamera.
Du kommst je nach Einteilung auch noch an das ein oder andere Objektiv, wenn du das Kamerafach komplett öffnen willst musst du absetzten. Ein Schnellzugriff zu haben war mir auch wichtig.

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Diese Art Rucksäcke finde ich Ideal für eine Städtetour, einen kurzen Ausflug über vielleicht 3-4 Stunden hier im Mittelgebirge, auch für den täglichen Weg zur Arbeit ist dieser wohl gut geeignet.

Bei Touren im Hochgebirge oder langen Tageswanderungen wäre mir dieser zu klein. Da hab ich in meinem Rucksack z.B. Regenhose und Jacke für Dauer- oder Starkregen, Softschelljacke, Pullover (falls es doch kälter wird), Ersatzsocken, Ersthilfepaket, Biwaksack, gefüllte 2l Trinkblase, 2 Päckchen Papiertaschentücher oder halbe Rolle Klopapier, etwas zu Essen (Obst, Butterbrote/Brötchen, Stück Salami usw.), Taschenmesser, Taschenlampe, Telefon, Garmin eTrex, Wanderkarte, Geld, Wanderstöcke, kleines Sirui T005B, Minox BV 8x42.
Wenn der Hund dabei ist kommt noch 0,5 Liter extra Wasser mit und ein bisschen Hundefutter/Leckerlies, im Hochgebirge noch Hundeschuhe (falls der Hund sich die Pfoten verletzt), 10m Seil mit Karabinerhaken ist auch dabei, Hundegeschirr hat der Hund ja an.
Fotokram ist dann halt vorm Bauch wie oben von mir beschrieben.
 
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Bei Touren im Hochgebirge oder langen Tageswanderungen wäre mir dieser zu klein. ....
Fotokram ist dann halt vorm Bauch wie oben von mir beschrieben.


Das habe ich vor Jahren in einem Urlaub auch so gemacht, Toploader mit der F4 vorne an den Wanderrucksack und dann rauf auf den Gipfel. Und ich würde es nie wieder machen. Auf normalen Wegen kein Problem aber sobald man in schwierigerem Gelände ist und darauf achten muss, wo man die Füße hinsetzt, wird es sehr gefährlich...denn der Blick auf die Füße ist einem durch die große Tasche versperrt. Man versucht dann mit einer Hand ständig die Tasche beseite zu schieben, um zu sehen, wo man den Fuß hinsetzen kann und dass, wo man die Hände eigentlich zum Festhalten braucht. Auch das Laufen auf Geröll ohne Sichtkontakt nach unten fand ich sehr unangenehm.
Es gab mehrere Situationen, bei denen ich fast gestürzt wäre und nach einer Tour war ich geheilt von der Idee, mir eine dicke Tasche vor den Bauch zu hängen, wenn auf bergtouren auch ein bisschen geklettert werden muss.

Gruß
Heiko
 
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Da hast du natürlich recht Heiko, bei schwierigem Gelände und Klettersteigen ist das nichts mit der großen Tasche vorm Bauch. Da bleibt einem nichts anderes übrig als die Kamera auf dem Rücken, z.B. im/am Rucksack zu tragen. Da wäre auch eine Bauchtasche, egal ob man die auf den Rücken unter den Rucksack, oder auf die Hüftseite dreht hinderlich. An solch exponierten Stellen würde ich mir aber auch das fotografieren verkneifen wenn ich beide Hände zum festhalten brauche.

Aber für die "normalen" Wanderwege die auch gut mit Hund zu gehen sind (Klettersteige vermeide ich dabei), funktioniert das wunderbar. Wobei ich ja die letzten 1 1/2 Jahre auch mit kleinerer Kamera und Tasche, Fuji X20 (seit 2 Wochen mit X-Pro1) und Lowepro Apex 110AW unterwegs bin. Mit diesem kleinen Besteck hast du schon einen wesentlich besseren Blick auf die Füße.

Man könnte die kleine Tasche aber auch mal schnell hinten am Rucksack befestigen wenn man schwierige Passagen bewältigen will und hinterher wieder umhängen.

Wie man sieht, das ideale Tragesystem gibt es einfach nicht. Jeder hat eigene Ansprüche und muss irgendwie selber raus finden was für ihn Ideal, oder zumindest der beste Kompromiss ist.
 
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Nichts desto trotz, ich wollte diesen Beitrag nicht Kapern :fahne:

@ -Sascha- Hut ab vor deinen Mühen bei deinem Beitrag zu diesem Rucksack
 
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Hallo,
auf der ersten längeren Tour (10 km, aber knapp 7 Stunden unterwegs) mit diesem Rucksack gab es überhaupt keine Probleme. Er ist angenehm zu Tragen und lässt sich gut einstellen. Im Berich der Träger (auf den Schultern) und am Hüftgurt habe ich natürlich geschwitzt, jedoch nicht am Rücken. Dort liegt ja auch nur das Netz vom ACS System auf.

Der Rucksack ist bequemer als alles was ich bisher als Fotorucksack hatte.:up:
 
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Toller Rucksack, aber leider in zwei Dimensionen größer als die erlaubten Handgepäckmaße der meisten Fluglinien. Also leider keine Alternative für mich :heul:
Auch der "Nicht Pro" ist noch zu tief.

Kann man ihn ziemlich platt drücken, so dass er leer in den Koffer passt? Dann könnte ich meinen normalen handgepäck-tauglichen Rucksack beim Flug mitnehmen und vor Ort den ACS pro nehmen und das mir so wichtige Daypack nutzen.
 
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Toller Rucksack, aber leider in zwei Dimensionen größer als die erlaubten Handgepäckmaße der meisten Fluglinien. Also leider keine Alternative für mich :heul:
Auch der "Nicht Pro" ist noch zu tief.

Ehrlich gesagt hatte ich noch nie Probleme mit größeren Rücksäcken zu fliegen. Egal ob Inland, Langstrecke, Urlaub, Business oder Economy. Den Rucksack hat noch nie einen gestört. ( Das gute an diesem Rucksack ist, dass er überhaupt nicht wuchtig wirkt und die angegebenen Maße nur komplett gefüllt erreicht. Da er Kompressionriemen hat lässt er sich auch gut zusammen ziehen.
 
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Ehrlich gesagt hatte ich noch nie Probleme mit größeren Rücksäcken zu fliegen. Egal ob Inland, Langstrecke, Urlaub, Business oder Economy. Den Rucksack hat noch nie einen gestört. ( Das gute an diesem Rucksack ist, dass er überhaupt nicht wuchtig wirkt und die angegebenen Maße nur komplett gefüllt erreicht. Da er Kompressionriemen hat lässt er sich auch gut zusammen ziehen.

Es ist selten, dass die Leute am Counter sich die Rucksäcke ansehen, Aber ich hatte das Problem bei Germanwings schon mal. Allerdings passte meiner ins Maßgitter. :D Andere Mitflieger durften ihre Rucksäcke nicht mit in die Kabine nehmen. :eek:
Hinzu kommt noch das Problem, dass die Compartments nicht alle gleich groß sind. Bei kleinen Maschinen (Embraer 170 o.ä.) passt selbst ein nur 25cm "dicker" Rucksack nur so grad eben liegend rein.

Nochmal die Frage: Kann man den Rucksack (nach Rausnahme der Unterteilungen) so zusammendrücken, dass er noch in den Koffer passt? Nehme ich doch an, oder?
 
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Nochmal die Frage: Kann man den Rucksack (nach Rausnahme der Unterteilungen) so zusammendrücken, dass er noch in den Koffer passt? Nehme ich doch an, oder?

Ja klar, der Rucksack lässt sich zusammendrücken wenn alles herausgenommen ist. Wenn du ihn unten in den Kofffer legst wird sicherlich auch der ACS Rahmen zusammengedrückt und er ist wirklich komplett flach. Bei einem Lowepro Protactic oder Vertax geht das nicht, da ist der Rucksack an sich schon zu steif.
 
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