Hallo,
ich unternehme gerade erste Gehversuche in der Infrarot-Fotografie ... derzeit noch mit einer originalen D300 ... ohne IR-Umbau, da ich erstmal sehen will, ob mich das Sujet überhaupt interessiert. Das funktioniert technisch grundsätzlich durchaus, hat aber natürlich einige gravierende Einschränkungen.
Was ich momentan so gar nicht in den Griff bekomme, ist die Fokussierung auf den bildwichtigen Teil. Theoretisch müsste eine Fokuslage passen, die so 10 bis 20% über dem AF-Punkt (der erstaunlicherweise immer noch funktioniert) liegen bzw. entsprechend über der Anzeige am Objektiv. Aber das bringt keine befriedigenden Ergebnisse. Zumindest nicht reproduzierbar. Auch kleinere Variationen dieses Wertes wollen das Problem nicht lösen. Am besten funktioniert (meist) der Autofokus ... mit dem ich eigentlich überhaupt nicht gerechnet hätte. Trotz Stativ, SVA (& Co) und sehr langen Belichtungszeiten wird fast nie ein Bildteil (egal welches) so scharf, wie ich es erwarten würde. Auch dann nicht, wenn es unbeeinflusst vom Wind oder sonstigen Widrigkeiten ist.
Ich suche noch nach einem passenden Objektiv, das einen möglichst geringen Hot-Spot zeigt. Das 24-70er empfinde ich eher als ungeeignet. Das AF-S 24/1,4 scheint hier gar nicht schlecht zu sein, wenn es möglichst weit offen verwendet wird. Das wiederum ist günstig für die Belichtung, aber schlecht für die Schärfentiefe. Ab Blende 5,6 und kleiner ist der IR Hot Spot unübersehbar.
Wie geht Ihr bei Euren IR-Aufnahmen vor? Was kann die Schärfe eines IR-Bildes noch beeinflussen? Ändert sich das (auf wundersame Weise) durch den IR-Umbau ... ich denke da speziell an einen "undefinierten Umbau"?.
Ciao
HaPe
ich unternehme gerade erste Gehversuche in der Infrarot-Fotografie ... derzeit noch mit einer originalen D300 ... ohne IR-Umbau, da ich erstmal sehen will, ob mich das Sujet überhaupt interessiert. Das funktioniert technisch grundsätzlich durchaus, hat aber natürlich einige gravierende Einschränkungen.
Was ich momentan so gar nicht in den Griff bekomme, ist die Fokussierung auf den bildwichtigen Teil. Theoretisch müsste eine Fokuslage passen, die so 10 bis 20% über dem AF-Punkt (der erstaunlicherweise immer noch funktioniert) liegen bzw. entsprechend über der Anzeige am Objektiv. Aber das bringt keine befriedigenden Ergebnisse. Zumindest nicht reproduzierbar. Auch kleinere Variationen dieses Wertes wollen das Problem nicht lösen. Am besten funktioniert (meist) der Autofokus ... mit dem ich eigentlich überhaupt nicht gerechnet hätte. Trotz Stativ, SVA (& Co) und sehr langen Belichtungszeiten wird fast nie ein Bildteil (egal welches) so scharf, wie ich es erwarten würde. Auch dann nicht, wenn es unbeeinflusst vom Wind oder sonstigen Widrigkeiten ist.
Ich suche noch nach einem passenden Objektiv, das einen möglichst geringen Hot-Spot zeigt. Das 24-70er empfinde ich eher als ungeeignet. Das AF-S 24/1,4 scheint hier gar nicht schlecht zu sein, wenn es möglichst weit offen verwendet wird. Das wiederum ist günstig für die Belichtung, aber schlecht für die Schärfentiefe. Ab Blende 5,6 und kleiner ist der IR Hot Spot unübersehbar.
Wie geht Ihr bei Euren IR-Aufnahmen vor? Was kann die Schärfe eines IR-Bildes noch beeinflussen? Ändert sich das (auf wundersame Weise) durch den IR-Umbau ... ich denke da speziell an einen "undefinierten Umbau"?.
Ciao
HaPe