Impressionen vom Wuppertaler Zoo

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Sorry, aber draufhalten wo man gerade steht hat nichts mit fotografieren zu tun - fuer mich.

Dann definiere mir doch bitte, was "Fotografieren" denn ist.
Für mich ist es das Benutzen einer Kamera, egal ob Digital oder Analog, egal ob Pocket oder SLR, einfach das Aufnehmen von irgendwelchen Motiven. Da zählt für mich auch das "Draufhalten und abdrücken" zu.
Ich denke du meinst eher das Erstellen anspruchsvoller Bilder, dazu fehlt mir allerdings noch viel Erfahrung (siehe auch mein Status). Aber ich arbeite dran... ;) U.a. deswegen habe ich mich hier im Forum angemeldet.

Grunsdsätzlich hat Bernd Recht, wenn er sagt, dass man im Wesentlichen auf EBV verzichten kann, wenn das Bild von vorne herein gut aufgenommen wurde. In Analogzeiten gabs keine EBV, da konnte man vielleicht ein bisschen mit der Chemie und dem Licht experimentieren, das wars auch schon. Ich versuche ja auch, möglichst ohne EBV auszukommen, aber das geht (bei mir) nur begrenzt.
M.E. stellt sich für die die Frage, ob du "gross" in EBV einsteigen willst. Dabei gibts ein paar Dinge zu beachten. Du brauchst einen kalibrierbaren großen Montior (mindestens 24 Zoll, besser 27 oder 30). Ich kenne mich auf dem Hardwaremarkt nicht gut aus, aber m.W. gibt es keine n Lappis mit kalibrierbaren Monitoren, vom allem keine ausreichend großen. Von daher fallen Lappis für sinnvolle EBV schon aus. Brauchst du denn wirklich einen Lappi? Ich z.B. habe keinen, nur ein Netbook, wenn ich unterwegs bin. EBV mache ich nur zuhause auf einem 27-Zöller unter mir bekannten und beinflussbarem Licht.

Ich stimme Bernd zu, wenn er sagt dass man kein EBV braucht wenn die Bilder von vornherein entsprechend durchdacht und gestaltet sind. Generell bin ich auch kein großer Freund davon, Bilder im Nachhinein so zu bearbeiten. Ok, mal ein wenig aufhellen oder abdunkeln, evtl. mal am Kontrast oder der Schärfe ein wenig justieren, das ist in Ordnung. Auch deswegen habe ich bislang nie irgendwelche SW gekauft. Hin und wieder aber macht es ja auch einfach mal nur Spaß, ein Bild "auf Links zu drehen" und nachzubearbeiten.
Meinen Lappi nutze ich nicht nur für's Hobby Fotografieren, sondern auch für's Hobby Tanzsport. Daher will ich auch kein Netbook sondern einen Lappi haben.

So, nun aber bitte zurück zum Thema. :fahne:
Der Ausflug in den Zoo war für mich in erster Linie einfach mal wieder ein Besuch im Zoo, erst in zweiter Linie ein Fotoausflug.
Zum Fotografieren habe ich mir auch eher das Ziel gesetzt ein wenig zu experimentieren, was ich auch umgesetzt habe. Ganz zufrieden bin ich mit den Ergebnissen allerdings auch nicht unbedingt...

Um mal die kleine Überschrift hier zu zitieren:
Du findest ein Bild oder eine kleine Serie zeigenswert? Im Bilderforum ist der richtige Ort dafür. Hier steht NICHT die ausdrückliche Diskussion der fotografischen oder technischen Qualität der Bilder im Vordergrund, sondern was Dein Bild oder Deine Serie sonst zeigenswert macht.
Ich finde einfach einige Bilder zeigenswert, ob sie euch allen gefallen spielt dabei für mich keine Rolle. Wem sie gefallen, der sieht sie sich an, wem sie nicht gefallen der braucht ja nicht hingucken. ;)
Ich freue mich über die teilweise recht hilfreiche Kritik und werde sicher versuchen das umzusetzen. Aber mittlerweile driftet mir das hier doch zu weit davon ab dass ich einfach mal nur ein paar Bilder zeigen wollte.
Also bitte hier keine Diskussionen über "Warum EBV, warum Lappi" etc., sondern wenn Kritik, dann bitte zu den Bildern als solche.
Danke!
:fahne:
 
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Ich finde einfach einige Bilder zeigenswert, ob sie euch allen gefallen spielt dabei für mich keine Rolle.

Ich freue mich über die teilweise recht hilfreiche Kritik und werde sicher versuchen das umzusetzen.

kurz im Telegrammstil:
1. Ich will keinesfalls Deine Motivation dämpfen!!
2. Deshalb weiter so, Kritik einstecken und Stück für Stück lernen und "besser" werden, das ist der Weg dem jeder gehen muss, wenn man nicht als "Fotogenie" geboren wurde.
3. (Jedoch) finde ich, dass keines der obigen Bilder "zeigenswert" ist, außer als Diskussiongrundlage, um es "besser" zu machen. Alle dieser Bilder wirken wie beliebige "Knipsbildchen", die quasi täglich und tausendfach in Zoos aufgenommen werden.

4. Wenn Du sagst EBV interessiert Dich nicht, verspielst Du für bestimmmte Motive eine der Möglichkeiten, diese "besser" zu gestalten.

Nur ein Beispiel dazu: Du nimmst ein Motiv mit sehr geringen Kontrasten auf.
Je nach Motiv und beabsichtigter Wirkung, kann die "EBV" (die bereits in jeder Digitalkamera, in etwas einfacherer Form, enthalten ist!!) nun so "justiert" werden, dass die Kontraste schwach bleiben, oder auch verstärkt werden.
In der Praxis: Ein See im Morgennebel, blaue Stunde, geringe Kontraste durch den Nebel. Im finalen Bild kann dies "naturgetreu" dargestellt werden und die Kontraste eben nicht verstärkt werden.
Zweites Beispiel aus der Praxis, könnte Dir bekannt vorkommen:
Ein Tierportrait hinter einer unsauberen Scheibe (welche die Kontraste dämpft), hier könnte man (mit den Einstellungen der "EBV in der Kamera" oder auch bei der späteren RAW Entwicklung) die Kontraste und ganz besonders den Schwarzpunkt so einstellen, dass das Hauptmotiv trotz kontrastdämpfender Scheibe etwas "besser und klarer" dargestellt wird.

Ich könnte Dir seitenweise solche konstruktive Tipps geben, weilsih diese Bilder als "schlechte" Beispiele so gut eignen.

D.h. für den Zweck sich zu verbessern, sind die Bilder sehr gute Beispiele!

Um mein Posting nun positiv zu beenden ;-)
 
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Dein Einwand ist berechtigt, mit EBV wäre sicher das ein oder andere Bild "nachgearbeitet" besser. Und ich bin ja auch nicht gänzlich gegen sowas. Nur möchte ich eigentlich (irgendwann mal) dahin, ein Bild von vornherein so zu gestalten dass ich keine Nachbearbeitung brauche. Gabs ja früher bei den analogen Filmen auch nicht. Zumindest nicht so umfangreich wie heutzutage. Dazu habe ich noch den langen Weg vor mir, den ein "Fotogenie" bin ich nun wirlich nicht, wie ja anscheinend erkennbar ist. ;)
Ich fotografiere in erster Linie für mich, mir müssen die Bilder gefallen. Ich gehe auch mal davon aus dass es den meisten hier so geht. Und ich denke, was jemand für "zeigenswert" hält ist Geschmackssache. Mir gefallen viele Bilder, die hier in den unterschiedlichen Foren gezeigt wewrden, überhaupt nicht, nicht wegen der Bearbeitung sondern wegen der gewählten Motive. Aber diejenigen die die Bilder zeigen finden sie halt "zeigenswert". Und es gibt ja auch Leute denen diese Bilder gefallen und andere denen diese Bilder nicht gefallen. Halt Geschmackssache... ;)
 
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Dann definiere mir doch bitte, was "Fotografieren" denn ist.
Auf deutsch heisst es "Malen mit Licht".
Für mich ist es das Benutzen einer Kamera
An Rädchen drehen und auf Knöpfchen drücken kannst Du auch an einem Toaster.
Da zählt für mich auch das "Draufhalten und abdrücken" zu.
Das wäre dann die Farbrolle auf Hauswand, sicherlich auch malen, halt nicht sonderlich kreativ ;)
Aber selbst Da musst Du gewisse Grundkenntnisse haben und Regeln einhalten, sonst kommt nur Murks bei raus.
Du (und viele andere) versteifen sich zusehr auf das "nach". Das was die Kamera aufzeichnet muß überhaupt erstmal "bearbeitet" werden, damit ein Bild entsteht, denn mit einem dicken Haufen Zahlen oder einem Schnipsel Zelluloid kann niemand was anfangen. Mit auf den Auslöser drücken hast Du noch nicht mal 50% des Weges zum fertigen Bild geschafft.
Dieses bearbeiten kann man nun dem Großlabor oder der Jpeg-Engine der Kamera überlassen, und damit irgendwelchen beliebigen Kram erhalten, oder selber machen und damit das Ergebnis selbst bestimmen.
Gabs ja früher bei den analogen Filmen auch nicht.
Nur weil Du nicht weißt, was die Leutchen im Labor so alles treiben, heisst das nicht dass dort nichts gearbeitet wird. Die sitzen ja nicht nur rum und trinken Kaffee.
 
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Zitat:
Gabs ja früher bei den analogen Filmen auch nicht.
Nur weil Du nicht weißt, was die Leutchen im Labor so alles treiben, heisst das nicht dass dort nichts gearbeitet wird. Die sitzen ja nicht nur rum und trinken Kaffee.

Also wenn du schon zitierst, dann bitte auch vollständig!
Gabs ja früher bei den analogen Filmen auch nicht. Zumindest nicht so umfangreich wie heutzutage.
Ich hab nie gesagt dass es das früher gar nicht gab.

Ach ja, die Farbrolle an der Wand ist durchaus Malen, warum heißt ein Maler, der spowas ja macht, sonst Maler??? Nur nicht so kreativ, wie du schon sagst.
Und ein Toaster macht keine Bilder, da kann ich noch so viel am Rädchen drehen und aufs Knöpfchen drücken.

Sorry, aber das war für mich kein sinnvoller Beitrag, den du da geschrieben hast.
 
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Also ich fiinde den Beitrag von Markus ziemlich treffend, vielleicht etwas pointiert (Stichwort Toaster), aber das ist ja nicht schlecht.
Was genau gefällt dir denn bei den einzelnen Bildern? Ich seh da überhaupt nix, kein Licht, keine Komposition, auch keine interessante Pose/Action von nem Tier, bei dem man dann vielleicht über gestalterische Mängel hinwegsehen könnte, sorry echt gar nix. Was hast du denn z.B. damit bezweckt einen schlafenden Tiger von hinten (von vorne wär ja auch schon nicht gerade eine Offenbarung, aber immerhin) abzulichten? Du schreibst, du hättest experimentiert - worin besteht denn bei diesen Fotos jeweils das Experiment? Du hast dir doch sicher irgendwann in deinem Leben schon mal Zoofotos von anderen (besseren) Fotografen angeschaut - was denkst du denn, machen die konkret anders bzw. besser (jetzt mal abgesehen von evtl. leistungsfähigerem Equipment) als du?
Und klar der Wuppertaler Zoo ist echt schwer. Richtig gut sind eigentlich nur das Löwenaußengehege und mit Abstrichen Tiger und Orang Utan Anlage. Würde dir auch eher Duisburg und Gelsenkirchen ans Herz legen, da kommt man sicher leichter zum Erfolg.

Gruß

Andreas
 
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Ich fotografiere in erster Linie für mich, mir müssen die Bilder gefallen.
Und das tun sie! Egal ob "dahingeknipst" oder fotografisch anspruchsvoll.

Und es gibt ja auch Leute denen diese Bilder gefallen und andere denen diese Bilder nicht gefallen. Halt Geschmackssache... ;)

Wenn meine Bilder niemandem gefallen zeig ich halt demnächst keine mehr. Wird ja keiner vermissen...:mad:


Nochmal klar und deutlich: Ich nehme gern hilfreiche Kritik an, aber der Beitrag von Markus war eher ein "Bilder madig machen und zerreißen" als für mich sinnvolle Kritik. Fehlerhaftes bzw. unvollständiges Zitieren und damit den Sinn einer Aussage falsch darstellen gehört in meinen Augen nicht zu brauchbarer Kritik. Und auch die Aussage, dass ich mich auf das nachbearbeiten versteife ist wohl alles andere als richtig, denn wer genau gelesen hat weiß, dass ich genau das eher nicht will.
Auf solche Aussagen bzw. Beiträge lege ich keinen Wert, die nehmen einem eher die Freude daran, sich hier aktiv zu beteiligen.:down:

Das Experiment bestand meist darin, mal der Kamera zu überlassen, welche Belichtungszeit sie wählen möchte bei von mir vorgegebenr Blende (Menü A, und zwar nicht das grüne A).

Wie gesagt, für mich stand der Besuch im Zoo als Zoobesuch im Voirdergrund, erst an zweiter Stelle die Fotografiererei. Und ich wollte euch daran teilhaben lassen, einfach ein paar Bilder zu sehen, scheint aber wohl ein Fehler gewesen zu sein.
 
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Beleidigt in der Ecke zu schmollen wird dich halt nicht viel weiterbringen, aber gut jeder so wie er mag.
 
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Beleidigt in der Ecke zu schmollen wird dich halt nicht viel weiterbringen, aber gut jeder so wie er mag.

Ich bin nicht beleidigt sondern einfach nur sauer und enttäuscht, wenn einem hier statt sinnvoller Kritik das Wort im Mund umgedreht wird und dumme Sprüche kommen.
Es sind hier einige Beiträge gewesen, die für mich teilweise schon recht hart waren, die aber sinnvolle und brauchbare Kritik aufgezeigt haben. Da steht auch überall ein "Thanks" von mir drunter, falls es dir aufgefallen ist.
Aber dumme Sprüche sind alles andere als sinnvoll, daher ist das fehl am Platz und alles andere als hilfreich.
Ich will lernen und besser werden, da hilft ein Spruch wie "Knöpfchen kannste am Toaster drücken" echt weiter.

Und danke für die Empfehlung der anderen Zoos, aber als Wuppertaler wollte ich auch mal wieder in den Wuppertaler Zoo, egal wie anspruchsvoll oder auch nicht der ist.

So, Ende jetzt! Zurück zum Thema, alles andere ist überflüssig!
Kritik zu den Bildern wird angenommen, alles andere will ich hier im Bilderforum nicht mehr haben.
 
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Hallo André,
mit der D3000 habe ich auch angefangen. Sie begleitet mich immer noch als Zweitbody. Sie ist eine gute Kamera, siehe z.B. beim Vogelthread http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/picture.php?albumid=27173&pictureid=433357

Aber ich vermute, dass sie mit dem 500-"Einfach"-Objektiv überfordert ist, weil es eine schlechte Abbildungsleistung hat.

Gute Ergebnisse habe ich mit ihr und dem Nikon AF-S DX Zoom-Nikkor 55-200mm 1:4-5,6 G IF-ED VR, welches derzeit für ca. 180,00 € (war schon mal bei 154,00 €) gemacht.
 
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Ich bin mir nicht sicher ob die D3000 mit dem Objektiv überfordert ist. Es liegt wohl eher a) an der eher weniger guten Qualität von dem Ding und b) halt daran dass ich es mit meinen Augen einfach nicht immer hinbekomme die richtige Schärfe zu treffen. Es sind zwei oder drei Bilder von den Löwen entstanden, die tatsächlich scharf sind, die ich hier aber nicht als zeigenswert eingestuft habe.

Das 55-200 ist sicher gut, aber eben kein 500er.
Ich knipse ja noch mit einem 18-105er, einem 18-55er (nur noch selten), einem 70-300er und dem 35er. Damit bekomme ich auch meist bessere Bilder hin als mit dem 500er.
 
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Ich bin nicht beleidigt sondern einfach nur sauer und enttäuscht, wenn einem hier statt sinnvoller Kritik das Wort im Mund umgedreht wird und dumme Sprüche kommen.
Es sind hier einige Beiträge gewesen, die für mich teilweise schon recht hart waren, die aber sinnvolle und brauchbare Kritik aufgezeigt haben. Da steht auch überall ein "Thanks" von mir drunter, falls es dir aufgefallen ist.
Aber dumme Sprüche sind alles andere als sinnvoll, daher ist das fehl am Platz und alles andere als hilfreich.
Ich will lernen und besser werden, da hilft ein Spruch wie "Knöpfchen kannste am Toaster drücken" echt weiter.

Und danke für die Empfehlung der anderen Zoos, aber als Wuppertaler wollte ich auch mal wieder in den Wuppertaler Zoo, egal wie anspruchsvoll oder auch nicht der ist.

So, Ende jetzt! Zurück zum Thema, alles andere ist überflüssig!
Kritik zu den Bildern wird angenommen, alles andere will ich hier im Bilderforum nicht mehr haben.

Sorry, das ist ja wohl echt ne Unverschämtheit. Ich hab dich ganz konkret danach gefragt, was dir selbst an deinen Bildern gefällt, worin die Motivation lag einen Tiger von hinten zu knipsen, wo du selbst denkst, worin deine Schwächen liegen - Antwort habe ich keine bekommen. Was genau ist an solchen Fragen nicht "sinnvoll oder brauchbar"? Als Dank nen Daumen nach unten - da wird einem mal wieder vor Augen geführt, warum es meistens Zeitverschwenung ist hier im Forum zu Bildern etwas konstruktiv Kritisches zu schreiben.

Adios.
 
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......dass ich es mit meinen Augen einfach nicht immer hinbekomme die richtige Schärfe zu treffen. ....

Das Problem haben viele, ich auch. Deshalb überlasse ich das Fokussieren in aller Regel der Kamera. Die kann das besser. Vor allem, wenn ich die verschiedenen AF-Einstellungen sorgfältig, dem Motiv angemessen, auswähle. Ich kenne die D3000 nicht, aber ich denke, dass auch sie verschiedene Einstellungen (variable Anzahl der Autofokusfelder, AF-S, AF-C etc.) kennt. Expermentiere mal damit. Ich bin immer erstaunt, wie gut die Automatik meiner D800E mit bis zu 51 AF-Feldern den Fokus trifft. Wenns haarig wir, gehe ich auf Einzelfeld-Auto und navigiere den Fokus dahin, wohin ich ihn haben will. Wie gesagt, ich weiss nicht, was die D3000 an dieser Stelle leistet.

Es gibt natürlich Fälle, in denen der Autofokus nicht hilfreich ist, z.B. Makros. Hier helfe ich mir damit, dass ich den Autofokus ausschalte und mich mit sehr kleinen Drehungen am Fokusring langsam auf den gewünschten Fokuspunkt zubewege und auch darüber hinaus gehe. So erzeuge ich zwar 95% Ausschuss, aber egal, ein paar gut fokussierte Aufnahmen sind dann doch dabei.

Und was eben auch extrem wichtig ist, aber das wirst du sicherlich auch entsprechend eingestellt haben, ist die Dioptrin-Anpassung des Okulars.
 
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Ich trage nun auch seit 5 Jahren Brille und tu mich auch schwer mit dem manuellen fokussieren. Da treffe ich selten und überlasse meistens dem Autofokus die Arbeit.
 
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Das Experiment bestand meist darin, mal der Kamera zu überlassen, welche Belichtungszeit sie wählen möchte bei von mir vorgegebenr Blende (Menü A, und zwar nicht das grüne A).

Ich fotografiere seit über 30 Jahren und "M" mal komplett ausgenommen, den Rest wohl zu mehr als 90% im Modus A (Blendenvorwahl, oder auch "Zeitautomatik" genannt). Deshalb würd ich den Satz wagen: Gut so!

Aber Dir muss klar sein, oder klar werden, dass sich die 3 Haupt-Faktoren quasi gegenseitig beeinflussen.
Das sind ISO, Blende und Bel-Zeit.

Ich vermute ein "richtiger" Fotokurs könnte schon helfen, bei dem zuerst alle Zusammenhänge erklärt und demonstriert werden. Dadurch bekommst Du das "Gefühl" für die Technik (=alle Grundlagen der Belichtung und Auswirkungen auf das Ergebnis.)

Erst wenn das alles "sitzt", sollten die nächsten, praktisch genauso wichtigen Punkte kommen:
Bildgestaltung, Motivaussage und auch die EBV, hierbei zunächst die RAW Entwicklung.
DENN: (Auch) diese musst DU erledigen, denn solange du dich nur auf die "Grundeinstellungen" der Kamera verlässt, dann wirst du dich, bzw. deine Bilder nie in die "richtige" Richtung "weiterentwickeln".

Ich hab weiter oben schon am Beispiel "Kontrasteinstellung" versucht darauf hinzuweisen, "Kontrast" ist aber nur einer von etlichen Faktoren.
Weißabgleich, Farbdynamik, Schärfen (nicht verwechseln mit dem Fokus!) ADL usw.
Die Möglichkeiten, die der RAW Konverter in der Kamera erlaubt, sind eingeschränkt im Vergleich mit einem Tool das erst später am PC zum Einsatz kommt, aber dennoch solltest du diese Grundlagen und Zusammenhänge ebenfalls verstehen und Anwenden lernen - wenn du wirklich weiterkommen willst.

Und jetzt deutlich:
JEDES Bild wird aus einem RAW entwickelt, JEDES Bild das du mit einer Digikamera aufnimmst!
Der Sensor liefert ein RAW, das bei der Einstellung "nur JPG aufnehmen" eben sofort in der Kamera entwickelt wird. Und zwar mit den von dir eingestellten Werten.
Und genau deshalb ist es entscheidend zu wissen, was da passiert und wie man das nach seinem Geschmack "verbessern" kann - mit der "EBV" in der Kamera.

Wie gesagt, für mich stand der Besuch im Zoo als Zoobesuch im Voirdergrund, erst an zweiter Stelle die Fotografiererei.
Wenn es an zweiter Stelle stand, dann darf man es bei den gezeigten Ergebnissen wohl als "nur Knipserei" bezeichnen, was ja schon von mehreren hier sinngemäß so gesehen wurde.

Und ich wollte euch daran teilhaben lassen, einfach ein paar Bilder zu sehen, scheint aber wohl ein Fehler gewesen zu sein.
Du solltest akzeptieren, dass in einem Fotoforum etwas andere Maßstäbe als bei Twitter, Facebook und tausend anderen "Nicht-Foto-Fach-Plattformen" angelegt werden.

Ab es war kein "Fehler", denn es wurden jede Menge Hinweise, Tipps und sinnbildliche Vergleiche gegeben!

Was Du nun daraus machst, ist natürlich Deine Sache...
 
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Hallo Andrè,
ich bin auch blutiger Anfänger. Ich finde gerade vom 18-55 kann man viel lernen. Klar es ist keine 500er Brennweite, aber 1. ich muss mir das Motiv suchen, damit meine ich das aktiv fotografiert werden muss z.B. mal aus der Hocke, mal wirklich dicht ran gehen, auf - abblenden usw. und nicht aus 100 Meter Entfernung kurz draufhalten und Knipsen. 2. Es verzeiht auch mal Fehler, du sagst ja selber dass du nicht mehr so gut sehen kannst. Da ist ein Objektiv ohne Autofocus doch schon eher eine große Herausforderung. 3. Finde ich das Glas von der Qualität gar nicht mal so schlecht, klar gibt es bessere dafür legt man ja auch kräftig was auf den Tisch. Aber solche Objektive würde ich mir persönlich erst kaufen wenn die Basics sitzen. Ansonsten kann man schnell die Lust verlieren, das Geld ist dann aber weg. Die anderen Objektive bis auf das 500er sind doch alle sehr Solide. Aber auch die brauchen einen Fotograf der die Basics verstanden hat. Und das 500er braucht eben einen der die ersten Schritte schon hinter sich gelassen hat. Vom einfachen zum schweren denke ich ist einfach leichter zu bestreiten und nicht aufgeben. Vielleicht sitzt du dann ja bald irgendwann mit deinem 500er auf einem Jägerstand und schießt schöne Nahaufnahmen die jeden vom Hocker hauen.

Gruß Sven:hallo:
 
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Das Problem haben viele, ich auch. Deshalb überlasse ich das Fokussieren in aller Regel der Kamera. Die kann das besser. Vor allem, wenn ich die verschiedenen AF-Einstellungen sorgfältig, dem Motiv angemessen, auswähle. Ich kenne die D3000 nicht, aber ich denke, dass auch sie verschiedene Einstellungen (variable Anzahl der Autofokusfelder, AF-S, AF-C etc.) kennt. Expermentiere mal damit. Ich bin immer erstaunt, wie gut die Automatik meiner D800E mit bis zu 51 AF-Feldern den Fokus trifft. Wenns haarig wir, gehe ich auf Einzelfeld-Auto und navigiere den Fokus dahin, wohin ich ihn haben will. Wie gesagt, ich weiss nicht, was die D3000 an dieser Stelle leistet.

Es gibt natürlich Fälle, in denen der Autofokus nicht hilfreich ist, z.B. Makros. Hier helfe ich mir damit, dass ich den Autofokus ausschalte und mich mit sehr kleinen Drehungen am Fokusring langsam auf den gewünschten Fokuspunkt zubewege und auch darüber hinaus gehe. So erzeuge ich zwar 95% Ausschuss, aber egal, ein paar gut fokussierte Aufnahmen sind dann doch dabei.

Und was eben auch extrem wichtig ist, aber das wirst du sicherlich auch entsprechend eingestellt haben, ist die Dioptrin-Anpassung des Okulars.

Ja, das Fokussieren habe ich ja der Kamera überlassen, soweit möglich, aber mit dem 500er geht das nicht. T2-Adapter sei dank... :down:
Die Dioptrien-Anpassung habe ich auch eingestellt, aber die Qualität des Tele lässt doch zu wünschen über, das ist eben nur ein etwas teureres Spielzeug, nichts ordentliches. Da nützt dann auch die Anpassung nichts mehr. Mit dem Teil ist ein scharfes Foto eher ein wenig Glückssache.
Aber es schindet manchmal einfach mächtig Eindruck bei Leuten, die mit ihrer Handy-Cam knipsen...:D:D:D Na kleiner Spaß.:D
Ansonsten hab ich ja schon geschrieben, dass der Ausflug in fotosichtlicher Weise ein Experimentalausflug war und ich durchaus mit den diversen Einstellungen der D3000 rumgespielt habe.

Es wird sicher nicht mein letzter Besuch im Zoo gewesen sein...
 
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Vielleicht sitzt du dann ja bald irgendwann mit deinem 500er auf einem Jägerstand und schießt schöne Nahaufnahmen die jeden vom Hocker hauen.

Gruß Sven:hallo:

Das wäre schon schön, aber mit dem 500er ganz sicher nicht. :rolleyes: Vielleicht mal, wenn ich a) die Grundlagen hinter mir habe (sprich sinnvoll damit umgehen kann) und b) mal das Geld für ein wirklich gutes Tele habe (ja ja, wenn das Wörtchen "Wenn" nicht wäre...).
In der Tat ist für mich ein Objektiv ohne Autofocus, insbesondere das 500er, eine Herrausforderung, die sicherlich auch noch über meine derzeitigen Fähigkeiten hinausgeht, aber es macht trotzdem Spaß mit dem Ding und nur wenn ich es auch benutze kann ich es schaffen damit mal irgendwann brauchbare Bilder hinzubekommen.
 
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