Mitmachthema Ich stand am Grab von...
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Wohnhaus von
Franz Xaver Gruber, jetzt „Stille-Nacht-Museum“
Im Haus schräg gegenüber des Kircheneingangs wohnte einst Franz Xaver Gruber, der Komponist des weltberühmten Weihnachtsliedes „Stille Nacht, Heilige Nacht“. Im Jahr 1833 kam er als Chorregent und Organist nach Hallein und wohnte 30 Jahre im „Mesnerhaus“ neben der Stadtpfarrkirche. Sein ehemaliges Wohnhaus ist heute als „Stille-Nacht-Museum“ eingerichtet. Neben Möbeln und Gegenständen aus seinem Besitz birgt es auch die Gitarre, auf der Joseph Mohr als Textdichter und Pfarrer das Lied bei der Uraufführung im Jahr 1818 begleitete. Vor dem Haus hat sich als einziges Grab vom ehemaligen Friedhof rund um die Kirche die letzte Ruhestätte des Franz Xaver Gruber erhalten, der am 7. Juni 1863 in Hallein verstarb.
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Grabmal
Andreas Hofers (Tiroler Freiheitskämpfer, + 1810), eingeweiht 1834, Hofkirche in Innsbruck, auch „Schwarz-Mander-Kirche"
Marmorstatue: Johann Nepomuk Schaller, Relief: Fahnenschwur, Josef Klieber, 1838
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Grabkapelle für Erzherzog Ferdinand II. und seine Frau Philippine Welser, Silberne Kapelle in Innsbruck
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Guericke-Gedenkstätte in der Johanniskirche, Magdeburg
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Severisarkophag - Sarkophag des Heiligen Severus
836 wurden die Gebeine des hl. Severus durch den Mainzer Erzbischof Otger von Ravenna zunächst nach Mainz, dann nach Erfurt überführt. Hier waren sie vermutlich im Westteil eines Vorgängerbaues der Kirche beigesetzt und verehrt worden. Der Sarkophag zählt zu den künstlerisch bedeutendsten Ausstattungsstücken der Severikirche. Die vier Reliefplatten der Umfassungswände entstanden zwischen etwa 1360 und 1370 und werden einem Meister des Severi-Sarkophags zugeschrieben. Auf den nahezu vollplastischen Hochreliefs werden Szenen aus dem Leben und Wirken des Heiligen Severus und die Anbetung der Heiligen Drei Könige nach einem Vorbild in der Nürnberger Lorenzkirche von 1360 dargestellt.
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Grabstätte von Otto I. / Otto der Große im Magdeburger Dom
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Welfenmausoleum in den Herrenhäuser Gärten, Hannover
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...Heinrich dem Löwen und Mathilde von England.
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n der Stadtpfarrkirche St. Jakob von Innsbruck befindet sich das Grabmal von Maximilian III. Deutschmeister, Landesfürst von Tirol 1612–1618. Der Entwurf stammt von Caspar Gras, nach anderer Ansicht von Hubert Gerhard, der Guss von Heinrich Reinhart. Besonders interessant sind die Salomonischen Säulen, die unter anderem mit Pflanzen, Schnecken, Vögeln und Heuschrecken verziert sind. Oben kniet der Landesfürst mit St. Georg und dem Drachen. St. Georg war bis 1772 Landespatron von Tirol, dann folgte St. Josef. Seit 2005 ist der Heilige Georg dem Heiligen Josef als 2. Landespatron zur Seite gestellt.
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Josip Broz Tito (1892–1980) im Haus der Blumen (Kuća cveća)
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Mal ein CDU-Bürgermeister im dauerroten Bremen (
KLICK).
VG Holger
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Wilhelm Kaisen - erster Bürgermeister von Bremen nach dem 2. Weltkrieg (
WIKI).
Bronzestatue in den Bremer Wallanlagen. Als Zeichen seines Engagements für den Wiederaufbau von Bremen im Hintergrund zerstörte Bremer Häuser, rechts im Vordergrund die wieder aufgebauten Häuser.
VG Holger
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Karl Carstens - Bundespräsident von 1979 bis 1984
*** Riensberger Friedhof in Bremen-Schwachhausen ***
VG Holger
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Meiner Frau...
Sie war für mich der wichtigste Mensch.
Da kommt kein Prominenter mit...
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Hochgrab von Herzog Friedrich II. im Kapitelsaal des StiftesHeiligenkreuz
Friedrich II., auch Friedrich der Streitbare, (* 1211 in Wiener Neustadt; † 15. Juni 1246 in der Schlacht an der Leitha) stammt aus dem Geschlecht der Babenberger und war von 1230 bis 1246 Herzog von Österreich und der Steiermark. Sein Beiname der Streitbare wurde ihm nicht zu Unrecht gegeben – er war zeit seiner Regierung ständig in Kämpfe mit allen Nachbarn verwickelt – vor allem mit Ungarn, Bayern und Böhmen. Friedrich fiel 1246 in der Schlacht an der Leitha gegen den Ungarnkönig Béla IV.; mit ihm starben die Babenberger im Mannesstamm aus.
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Der zweite der vier Särge für Mary Vetsera in Mayerling.
Müßig darüber zu spekulieren, ob ihre Existenz oder jene von Gavrilo Princip mehr Auswirkung auf die Weltgeschichte hatte.
Wenn es nur den Blick in ein Paralelluniversum gäbe...
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Biolek wollte nicht alleine sein.
Schon witzig, dass Du vor dem Grabbesuch immer auch auf's Klo gehst.
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