Mitmachthema Ich stand am Grab von...

Und wieder einmal stand ich am Grab von Guido Westerwelle auf dem Melaten-Friedhof. Oft sind Prominentengräber ja fürs Fotografieren eher unergiebig, aber seit ein paar Tagen gibt es da eine interessante Büste - ich rätsele noch, von wem sie stammt und welchen Bezug sie zum Verstorbenen haben mag.

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5 Kommentare
S
spino kommentierte
Die Büste ist ihm wie aus dem Gesicht geschnitten (hüstel...)
Mal im Ernst: was soll das darstellen?
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
M
Mr2099 kommentierte

Schönheit liegt im Auge des Betrachters....
Und jetzt völlig wertfrei - Herr Prof. Lüpertz hat einen eigenen Stil bei Skulpturen mit dadurch relativ hohem Wiedererkennungswert
 
M
Mr2099 kommentierte

Zitat aus Wikipedia:
"Lüpertz’ Skulpturen wurden gelegentlich auch als „Bazel-Skulpturen“[70] bezeichnet, da sie an Objekte erinnerten, die Kinder aus nassem Sand formen."
 
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stellvertretend für 21.245 deutsche Soldaten,


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die auf dem Soldatenfriedhof La Cambe in der Normandie bestattet sind.

Junge Männer, Söhne, Brüder und Freunde, die wahrscheinlich in dem Glauben handelten, das Richtige zu tun.

Insgesamt, so las ich, fielen in der Schlacht um die Normandie ca. 200.000 deutsche und ca. 70.000 Alliierte Soldaten. Ein unvorstellbarer Blutzoll.

 
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...von Amalie und Ernst-Otto Rohleder. Keine Ahnung, wer sie waren und was sie ausgezeichnet hat. Ich fand einfach beim Spazierung auf dem Mühlheimer Friedhof in Köln, dass der Grabstein in 90 Jahren fein gealtert ist. Und ich mag die Schrift, die Schriftart.

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Bruno Pittermann (* 3. September 1905 in Wien; † 19. September 1983 ebenda) war ein österreichischer Politiker und Staatsmann. Er war von 1957 bis 1967 Vorsitzender der SPÖ und von 1957 bis 1966 Vizekanzler unter den ÖVP-Bundeskanzlern Julius Raab, Alfons Gorbach und Josef Klaus. Zudem war er (als Vorgänger von Willy Brandt) Präsident der Sozialistischen Internationale.

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Ehrengrab von Ignaz Seipel auf dem Wiener Zentralfriedhof
Ignaz Seipel (1876 - 1932) war österreichischer Prälat, katholischer Theologe und Politiker der Christlichsozialen Partei. Von 1921 bis 1930 war Seipel deren Parteiobmann, löste die erste Koalition mit den Sozialdemokraten auf und amtierte zwei Mal als Bundeskanzler (1922–1924 und 1926–1929).
Und afair war er der Grund für den danach verankerten Laizismus in Österreich.

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