ich bin kunde, ich will (sollte) ...

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bk.968 schrieb:
UND DANN

überlegt nochmal kurz auf welcher seite vom ladentisch ihr in der regel steht



:lachen:

Auf der Richtigen.
Ich kann dann mit dem neuen Zeugs ja fotografieren gehen - der arme Verkaeufer muss in seinem Laden bleiben. :D

LG, Andy

PS: Die D40x kostete weniger als der D1X Upgrade und die Bildqualitaet ist auch viel besser. :) It's only electronics.
 
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Was würde die Wirtschaft machen wenn es nicht Leute gäbe die alle 2 Jahre ein neues Auto, PC, Kamera, ... kaufen würden.
Ein PC ist eben nach 2 Jahren alt und die Kamera auch. Beim Auto kann man natürlich streiten:D
Das ganze funktioniert aber nur wenn es die Industrie schafft mit den neuen Produkten auch Begehrlichkeiten zu wecken. Ich denke Nikon hat da mit der D3 und D300 einen sehr guten Job gemacht.

Grüßle Michel
 
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Tja für den einen ist der V8 ein Klassiker ...



... für den anderen eine olle Karre :lachen:
 
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Was hat das mit Markenverliebtheit zu tun?

Ich lege mir auch alle 3 Jahre ein neues Auto zu, da für mich die Kiste dann auf ist ...



... andere fahren die Dinger dann noch zig Jahre weiter ...




... ohne allerdings die Nachrüstung von ABS/ASR/ESP usw. in den 2CV zu fordern.
 
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Eben da ich nicht genug Geld habe mache ich dies so. Mit viel Glück würde vielleicht nach 3 Jahren ein etwas verbesserter Motor in mein Auto passen. Der Rest des Fahrzeugs hat dann weiterhin 200.000km gelaufen. Macht eine solche Anpassung wirtschaftlich Sinn?

Wohl kaum.

Macht es Sinn eine Kamera viel teurer produzieren und anbieten zu müssen, um vielleicht irgendwann mal bessere Komponente einbauen zu können?

Für mich nicht.
 
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Ich hatte (Hobbyfotograf) meine analoge FM gut 15 Jahre in Gebrauch (Dias). Hab dann eine Zeitlang mit einer Coolpix (4 MB) fotografiert und bin jetzt auf die D200 umgestiegen. Ich plane, sie mindestens 10 Jahre im Einsatz zu haben, da sie qualitativ alles bietet, was ich benötige (inklusive Andockmöglichkeit meiner alten Objektive). Allerdings ist die digitale Fototechnik noch jung und mal schauen, was da noch so kommt ;-).

Modularisierung finde ich sehr spannend und auch einen lohnenden Ansatz; allerdings aus Kostengründen eher im Profibereich.

vg
Frank
 
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Machs wie ich, kauf nur jede zweite Generation. Von der D70 zur D2... war mir der Abstand zu gering, die D3 scheint einen Qualitätssprung zu versprechen. Die nächste wird dann die D5...

Herzlich

Frank


bk.968 schrieb:
was machen wir digital-fuzzies?
wir lassen uns im 2-jahresrhythmus über den tisch ziehen!
gibts einen grund dafür? ich denke ja - wir lassen es geschehen!
 
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Eine kleinbild-ähnliche, modular aufgebaute Digitalkamera gibt es von Sinar in Gestalt der Sinar m.

Wenn man sich mit dem Ding beschäftigt, sieht man das Problem dieses Ansatzes: das Gerät ist viel zu klobig für den fotografischen Alltag. Dann lieber gleich eine Mittelformatkamera mit Wechselrückteil, wie die Sinar (Rollei) Hy6.

Wie bereits dargestellt wurde, genügt es für einen sinnvollen modularen Ansatz eben nicht, nur den Sensor zu tauschen. Der Rest der Elektronik muss mit raus. Eine Konstruktion, die dies ermöglicht, wird zwangsläufig so voluminös, dass der Anwender, der an kompakte, kleinbild-ähnliche Gehäuse gewohnt ist, so ein Produkt nicht kaufen wird. Dazu noch die größere Empfindlichkeit gegen Schläge und Stöße, gegen Feuchtigkeit und Staub, der zwangsläufig höhere Preis für die Erstanschaffung: es lohnt sich einfach nicht.

Gruß
Uwe
 
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intuitiv sollte doch gelten:
wenn verschluß- und sensortausch (im zuge einer reparatur) möglich sind, so sollte ein anderer sensor (so ein standardisierter bus zur elektronik existierte) im profisegment kein hexenwerk sein. falls die interne nachverabeitung dann der alten elektronik oder spreichertechnologie geschuldet, langsamer wäre, auch kein beinbruch.

was solls, sollte ja nur ein gedankenspiel sein ;)
 
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bk.968 schrieb:
intuitiv sollte doch gelten:
wenn verschluß- und sensortausch (im zuge einer reparatur) möglich sind, so sollte ein anderer sensor (so ein standardisierter bus zur elektronik existierte) im profisegment kein hexenwerk sein. falls die interne nachverabeitung dann der alten elektronik oder spreichertechnologie geschuldet, langsamer wäre, auch kein beinbruch.

Es geht aber nicht nur darum, dass alte Elektronik-Komponenten, die nicht mit ausgetauscht werden, langsamer als die Upgrades sind. Ebenso wie bei neuen Prozessoren auch, können neue Sensoren völlig andere Schnittstellendefinition (Anzahl der Pins, deren Anordnung, Spannungspegel etc.) aufweisen, die mit dem Alten inkompatibel sind. Hardwaredesigns, in denen Upgrades möglich sind, ließen sich zwar entwerfen und realisieren, jedoch mit den bereits genannten Einschränkungen.
Das kann man vielleicht ein wenig mit Spielekonsole und PC vergleichen. Eine Spielekonsole ist auf einen einzigen Einsatzbereich optimiert und erzielt dort eine sehr hohe Leistung. Leistung geht hier aber auf Kosten der Upgradefähigkeit. Bei PCs ist es mehr oder weniger umgekehrt.
 
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CALYPTRA schrieb:
..Ebenso wie bei neuen Prozessoren auch, können neue Sensoren völlig andere Schnittstellendefinition (Anzahl der Pins, deren Anordnung, Spannungspegel etc.) aufweisen, die mit dem Alten inkompatibel sind....

und WER macht die inkompaibel ???
 
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dongil schrieb:
und WER macht die inkompaibel ???

Bloß keine Verschwörungstheorien hier. Der technische Fortschritt in diesem Bereich ist so rasant, dass auch die Entscheidungsträger in den Chefetagen davon überrollt werden. Und wir wollen ja auch immer mehr und immer schneller, oder?

Grüßle
Uwe
 
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dongil schrieb:
und WER macht die inkompaibel ???

Der technische Fortschritt! Natürlich liegt es auch im Interesse der Industrie, hin und wieder Inkompatibilität zum Alten zu schaffen, um der Käuferschaft Kaufanreize zu Neuem zu geben. Das steht außer Frage. Jedoch bedürfen gewisse technische Änderung auch Modifkationen am Design. Als einfaches Beispiel sei hier vielleicht die Erweiterung der 32bit Architektur auf 64bit genannt. Irgendwo müssen letztendlich die 64 Adressleitungen liegen. Und nicht anders gestaltet sich das auch bei den Sensoren.
 
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