HDR direkt aus RAF

Thread Status
Hello, There was no answer in this thread for more than 30 days.
It can take a long time to get an up-to-date response or contact with relevant users.

hbokel

Sehr aktives NF Mitglied
Registriert
Hallo,

gibt es schon Erfahrungen von S5-Besitzern mit HDR-Software, die den großen Dynamikumfang der S5 Pro direkt ausnutzen kann? Bei Photomatix scheint diese Option prinzipiell möglich zu sein:

"Sie können in Photomatix Pro Bilder verarbeiten, die aus einer einzelnen RAW-Datei stammen. Der große Vorteil ist, dass Sie nur eine Aufnahme benötigen und daher kein Stativ benutzen müssen, nicht an die automatische Belichtungsreihe denken müssen und auch Bilder von bewegten Objekten verarbeitet werden können."

Die folgende Einschränkung gilt für den Fuji-Sensor ja nicht unbedingt:

"Allerdings ist der nutzbare Belichtungsumfang, den Sie aus einer einzigen RAW-Datei erhalten können, begrenzt. Wenn Sie ein Motiv mit hohem Kontrastumfang ablichten wollen, ist es unwahrscheinlich, dass Sie mit einer einzelnen Aufnahme die gleichen Ergebnisse erhalten, die Sie haben würden, wenn das Motiv mit einer Belichtungsreihe über den kompletten Kontrastumfang des Motivs fotografiert würde."

Mit bis zu 11 Blendenstufen Kontrastumfang sollten die RAF-Dateien der S5 Pro eigentlich gut für HDR geeignet sein. Leider stellt der Hersteller jedoch nur Beispiele mit Canon Raw-Dateien bereit (aber selbst die sehen schon recht beeindruckend aus).

Auf der Photomatix-Site steht immerhin "Der Dynamikumfang der RAW-Dateien aus der Fuji S3 und S5 Pro ist zum Beispiel höher als der anderer DSLRs".

Deshalb meine Frage: Hat schon jemand HDR-Aufnahmen aus RAF-Dateien erstellt? Oder anders gefragt: wie sind die Erfahrungen mit HDR aus einer S5 Pro Raw-Datei?

Gruß
Heinz
 
Anzeigen
Hallo Heinz,

Deshalb meine Frage: Hat schon jemand HDR-Aufnahmen aus RAF-Dateien erstellt? Oder anders gefragt: wie sind die Erfahrungen mit HDR aus einer S5 Pro Raw-Datei?
HDR-Bilder aus einer einzelnen RAW-Datei sind ein alter Hut und hier schon vielfach besprochen worden. Man nennt diese Bilder Pseudo-HDRIs - im englischen Sprachraum spricht man hier sehr treffend von Fake-HDRI. Die S5 hat einen messbar höheren Dynamikumfang als andere DSLRs, trotzdem ändert sich dadurch nicht, was für alle Fake-HDRs gilt: Man kann es tun, aber man darf keine Wunder erwarten.

Pseudo-HDRIs verwenden die Funktion der RAW-Konverter nach der Aufnahme die Belichtung zu korrigieren. Natürlich kann dabei nicht wirklich eine Belichtung geändert werden, sondern es wird der größere Informationsgehalt der RAW-Datei ausgenutzt. Das Ergebnis sind mehrere Bilder unterschiedlicher Helligkeit, die in einem HDR-Programm wieder zu einem Bild verrechnet werden können. Das Ergebnis ist im Idealfall wieder das originale Bild, nachdem sich aber der tiefere Sinn der HDR-Fotografie noch nicht so sehr weit herum gesprochen hat ist in aller Regel statt dessen ein Bild mit der typischen HDR-Anmutung. Das gleiche Ergebnis erreicht man übrigens, wenn man das originale RAW-File (oder die 16-Bit TIFF Entsprechung) als einzelnes Bild in das HDR-Tool wirft.

Echte HDRI spielen ihre Vorteile bei extremen Belichtungssituationen aus mit einem Motivkontrast von bis zu 20 EVs und das schafft nicht mal eine S5 mit einem Bild.

Ciao
HaPe
 
Kommentar
HDR-Bilder aus einer einzelnen RAW-Datei sind ein alter Hut und hier schon vielfach besprochen worden.
Leider habe ich diese Threads nicht gefunden, weil der Suchbegriff "HDR" wegen seiner Kürze nicht akzeptiert wird. Erinnerst Du Dich zufällig an die Threads zu Pseudo-HDR hier im Forum?

Natürlich kann dabei nicht wirklich eine Belichtung geändert werden, sondern es wird der größere Informationsgehalt der RAW-Datei ausgenutzt.
Das ist genau das, was ich suche. JPGs aus der Kamera geben den hohen Kontrastumfang der S5 oft nicht wieder. Mit Hyper-Utility kann man Über- und Unterbelichtungen in RAF-Dateien zwar durch Anpassung der Gradationskurve in verringern, aber das betrifft immer das ganze Bild. Im mittleren Kontrastbereich sind die Bilder danach "flach".

Das Ergebnis ist im Idealfall wieder das originale Bild
Definiere: Original. Eine RAW-Datei ist nicht direkt darstellbar, und den Dynamikumfang der Realität wird ein Bild nie erreichen. Ein Out-of-Cam JPG hat manchmal sehr wenig Ähnlichkeit mit der wahrgenommenen Realität.

Zum Test habe ich mir soeben die Demo-Version von Photomatix installiert und mit den Standardsettings eine RAF-Datei bearbeitet (rechts). Zum Vergleich habe ich mit Hyper-Utility ein Jpeg erzeugt, das den Kamera-Einstellungen entspricht (links).

50654855775aeab4c.jpg


Das Ergebnis hat mich beeindruckt, weil es nur fünf Minuten nach Installation der Demo-Version zu Stande kam. Die völlig abgesoffenen Bereiche sind verschwunden, man kann sogar einige Schriftzüge lesen. Und in der ehemals überstrahlten Fläche des Scheinwerfers ist sogar ein Helligkeitsverlauf erkennbar. Nur das Blattwerk im Hintergrund wirkt etwas flau, hier wäre wohl eine Anpassung der Standard-Settings erforderlich gewesen.

Das gleiche Ergebnis erreicht man übrigens, wenn man das originale RAW-File (oder die 16-Bit TIFF Entsprechung) als einzelnes Bild in das HDR-Tool wirft.
Stimmt, hab's eben ausprobiert. Der Aufwand ist allerdings ungleich höher.

Echte HDRI spielen ihre Vorteile bei extremen Belichtungssituationen aus mit einem Motivkontrast von bis zu 20 EVs und das schafft nicht mal eine S5 mit einem Bild.
Auf die Extrem-Anwendung kommt es mir nicht an, eine automatische Umrechnung zur Vermeidung von Ober- und Unterbelichtungen im JPG wäre für mich völlig ausreichend.

Da ich keinerlei Erfahrung mit HDR habe, kann ich allerdings nicht abschätzen, wie hoch die Ausschuss bei automatischer Batch-Verabeitung ist. Wenn Du mit HDR-Software schon gearbeitet hast: ist es überhaupt möglich, die Erstellung von (pseudo) HDRI zu automatisieren, oder muss jedes Bild individuell optimiert werden?

Gruß
Heinz
 
Kommentar
Hallo Heinz,

es ist schwierig, auf die einzelnen Punkte wirklich einzeln einzugehen. Du gehst momentan den "experimentellen Weg", also ausprobieren, wie das eine oder andere Ergebnis aussieht. Das ist natürlich legitim, trotzdem könnte es hilfreich sein noch mal zu rekapitulieren, wie die HDR-Technik eigentlich funktioniert.

In einem ersten Schritt werden viele (LDR-) Bilder mit unterschiedlichen Belichtungen in einen großen Topf (dem eigentlichen HDR-Bild) geworfen. Während die LDR-Bilder (und dazu zähle ich auch JPEG- und RAW-Bilder aus der Kamera) sehr begrenzte Möglichkeiten haben einen großen Kontrastumfang mit hinreichend guter Kontrastauflösung darzustellen, gibt es in dieser HDR-Zwischendatei nahezu keine Limits. Das interne Datenformat kodiert die Pixel im 32-Bit Float Format und damit ist ein nahezu unendlich großer Kontrastumfang mit nahezu unendlich kleiner Kontrastauflösung möglich. Ein bestimmtes Pixel an einer halbwegs richtig belichteten Stelle eines LDR-Bildes liefert einen Informationsbeitrag für genau das gleiche Pixel in der HDR-Datei. Nachdem typischerweise HDR-Belichtungsreihen mit 2 EV Versatz aufgenommen werden, können für ein bestimmtes Pixel in der HDR-Datei bis zu drei, vier oder gar fünf LDR-Dateien einen Beitrag liefern. Diese eine HDR-Datei enthält nun verlustfrei alle Helligkeitsinformationen aller LDR-Dateien, wobei sinnvollerweise sich die Helligkeitsinformationen der verschiedenen LDR-Dateien unter Berücksichtigung der Veschlußzeit, mit der die Bilder aufgenommen wurden, nicht widersprechen dürfen. Es ist dabei wichtig zu erkennen, dass ein sehr großer Unterschied zwischen einer LDR-Datei und einer HDR-Datei besteht. Eine LDR-Datei hat eine Bittiefe von 8, 12 oder auch 24 Bit pro Pixel. Es ist einem bestimmten Pixel aber nicht anzusehen, welche absolute Helligkeit sein Wert transportiert, da zu seiner Interpretation noch Blende, Verschlußzeit und ISO-Wert (ggf. auch Gammawerte, etc.) bekannt sein müssen. Ganz anders die HDR-Datei: In ihr sind alle Pixelwerte auf eine absolute Helligkeit normiert. Ihre Interpretation benötigt keine weiteren Informationen z. B. über die Aufnahmeparameter.

Und nur diese eine "echte" HDR-Datei ist nun Ausgangspunkt für den zweiten Schritt, das sog. Tonemapping, bei dem der hohe Dynamikumfang des Motives (gespeichert in der HDR-Datei) auf einen sehr niedrigen Dynamikumfang des Bildes (für das Ausgabemedium Monitor, Beamer, Papier) zurück gerechnet werden muss. Ob nun diese eine HDR-Datei aus drei, fünf, neun, zwanzig oder nur einer LDR-Datei erstellt wurde, ist diesem zweiten Schritt völlig egal.

Viele Grüße
HaPe
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommentar
trotzdem könnte es hilfreich sein noch mal zu rekapitulieren, wie die HDR-Technik eigentlich funktioniert.
Hallo HaPe,

Danke für Deine Geduld, die Hintergründe von HDR einem Neuling zu erläutern. Ich verstehe Dich so, dass der Begriff HDR nicht ganz passend für das Umwandeln einzelner RAW Dateien ist. Mir ging es bei dieser Anfrage jedoch nicht um das Ausreizen der Möglichkeiten von HDR, sondern "nur" um die Ausnutzung aller 10 Blendenstufen in den RAF-Dateien der S5-Pro. Wenn der Begriff HDR dafür nicht angemessen ist, nennen wir das Ganze halt MDR (Mittelding zwischen LDR und HDR) :)

Gruß
Heinz
 
Kommentar
Hallo

HDR bzw Pseudo oder fake funktionieren auch zB mit Photoshop.

Nur liest PS die Exifs aus und kommt durcheinander, wenn überall die gleiche
Belichtungskorrektur drinsteht. ( Was macht da Photomatix ? )

Die Lösung:

Mach drei verschieden belichtete Bilder mit zB +1 , 0, -1.

In diese kopierst du dann die unterscheidlich hell entwickelten RAWs hinein,
abspeichern mit Exifs und schon hast du drei Bilder als Grundlage für
HDRs , von denen die Software meint, sie wären verschieden hell aufgenommen.

Grüsse
Frank
 
Kommentar
Hi,

ich mach´ es mal an meinen mangelhaften didaktischen Fähigkeiten fest, warum ein so einfacher Sachverhalt immer zu Mißverständnissen führt. Vielleicht gehts mit einem Beispiel:

Um ein Auto (= das RAW-File) in eine Garage (= das "echte" Zwischen-HDR-File) zu bringen, gibt es zwei Möglichkeiten:

1) Man setzt sich ins Auto und fährt in die Garage und ist fertig (= RAW-File in HDR-Tool laden).

2) Man baut Motor, Getriebe aus und montiert Motorhaube, Türen und Heckklappe und Rader ab, trägt alles in die Garage und montiert dort alles wieder zusammen (= Pseudo-HDR Belichtungsreihe in HDR-Tool laden).

Das Ergebnis ist in beiden Fällen das gleiche, der Weg dahin unterscheidet sich geringfügig :D.

Ciao
HaPe
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommentar
Mit s7raw R- und S-Pixel Auszüge getrennt speichern* und danach mit Photomatix HDR-mäßig vermanschen. Nett, wer es mag, ich halte mich jedoch lieber an DRI und das genügen die 12,5 EV DR (~ 80 db) einer S3 bzw. S5 locker. Nur für obige Aufgabenstellung wird man vermutlich auch in diesem Fall nicht an einer Belichtungsreihe verbeikommen.


*) geht leider nur mit s7raw
 
Kommentar
Um ein Auto (= das RAW-File) in eine Garage (= das "echte" Zwischen-HDR-File) zu bringen, gibt es zwei Möglichkeiten:

1) Man setzt sich ins Auto und fährt in die Garage und ist fertig (= RAW-File in HDR-Tool laden).
Hallo HaPe,

der Vergleich ist gut, denn der Aufwand bei der RAF-Verarbeitung in Photomatix ist wirklich gering, zumindest wenn man die vorgeschlagene Settings einfach übernimmt:

  1. RAF Datei laden
  2. Konvertierung abwarten
  3. Tone-Mapping auswählen
  4. auf Konvertieren klicken
  5. JPG Datei abspeichern
Das Ganze dauert nur eine Minute und das Ergebnis kann sich sehen lassen (Beispiel siehe oben).

Leider sieht die Batch-Verarbeitung keine direkte Umwandlung von RAF in JPG vor, denn dafür werden mindestens zwei unterschiedliche Dateien erwartet. Wenn man bei der Anzahl der zu ladenden Bilder einfach eine "1" eingibt, stürzt das Programm ab.

Im Batch-Modus müssen also zunächst alle RAFs in HDR umgewandelt werden um daraus im zweiten Durchgang die JPGs zu erzeugen. Die Qualität der JPGs war bei Übernahme der Automatik-Settings jedoch enttäuschend (mir geht es nicht um künstlerische Verfremdung, sondern um die maximale Ausnutzung des Kontrastumfangs der S5 Pro).

Ärgerlich ist auch die minimalistische Übernahme der EXIF Daten aus den RAF-Daten. Die Infos zum Objektiv verschwinden ebenso wie die GPS-Koordinaten, es bleiben nur sieben jämmerliche Einträge erhalten:

[Image]
Model = FUJIFILM FinePix S5Pro
Exif IFD Pointer = Offset: 61

[Camera]
Exposure Time = 1/64"
F Number = F4.48
ISO Speed Ratings = 160
Date Time Original = 2008-06-07 12:13:53
Focal Length = 44mm

Im Batch-Modus gehen die EXIF-Daten sogar völlig verloren.

Ansonsten ist der direkte Vergleich zur Analogfotografie interessant, die angeblich einen höheren Kontrastumfang als die Digitalfotografie bietet: Wenn ich RAF-Dateien in Hyper-Utility mit Fujichrome-Simulation entwickle, ist der dargestellte Kontrastumfang noch geringer als mit den Standard-Settings (STD). Mit Photomatix stellen die JPGs dagegen einen deutlich höheren Kontrastumfang dar.

Die Digitalfotografie wäre der Analogfotografie in diesem Sektor also deutlich überlegen (solange man nicht die Entwicklungs-Tricks von Ansel Adams beherrscht ;)).

Gruß
Heinz
 
Kommentar
Auf der Photomatix-Site steht immerhin "Der Dynamikumfang der RAW-Dateien aus der Fuji S3 und S5 Pro ist zum Beispiel höher als der anderer DSLRs".
Hallo,

ich bekomme die Kamera erst im Laufe der Woche und konnte daher nur mit einem Beispiel-RAF Versuche mit Photomatix machen. Demnach holt Photomatix bei weitem nicht das an Dynamik aus der Datei heraus, was z.B. mit DxO 5.2 möglich ist.

Gruß
Stefan
 
Kommentar
Die Kamera bringt ja schon mit JPEG 10 bis 11 Blenden.

Im Fuji RAW Konverter kann man von -1 bis +3 Blenden seinstellen. Bei Bildern mit niedrigen ISO funktioniert das auch mit allen Einstellungen korrekt, d.h. es ist eine Erweiterung der Dynamik um 4 Blenden drinnen. Mag sein, dass andere RAW Konverter noch mehr rausquetschen, aber auch so reden wir von 14 bis 15 Blenden!
Eine normale DSLR bringt JPEG nur 8 bis 9 Blenden, d.h. wir haben im vergleich ca. 6 Blenden mehr! Das entspricht beriets einer DHR Belichtubgsreihe von 7 Bildern mit 1 Blende Unterschied. Es gibt sicher Anwendungen, wo es mehr braucht, aber so schlecht ist das auch wieder nicht!

P.S: Wenn man im Fuji Studio den Kontrast auf minimal stellt und die Dynamik auf 400%, dann bekommt man schon sehr, sehr viel Dynamik, grade wenn man ein 16 Bit TIFF daraus macht und anschliessend noch im Photoshop mit den Gradationskurven die Schatten weiter aufhellt. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass ich mit anaolgen Negativfilmen etwa gleich weit komme wie mit der eben beschriebenen Mehtode mit der S5 Pro. Aber ich muss dafür beim Scannen ganz schön Kopfstände machen, u.a. stimmen dann die Farben oft gar nicht nicht mehr, weil die Scanner es irgendwie nicht schaffen, die Orangemaske weiterhin korrekt rauszurechnen, wenn man den Weisspunkt stark verschiebt (OK, der Coolscan V konnte immer korrekte Farben birngen - man konnt einfach dne Weisspunkt nicht manuell verschieben und der autmatisch gesetzte war nicht weit genug, d.h. man hat keine Falschfarben bekommen, aber auch keine Zeichnung in die wirklichen Lichter)
 
Kommentar
Im Fuji RAW Konverter kann man von -1 bis +3 Blenden einstellen
Das ist das grösste Manko des Fuji-Rawconverters (warum wird eigentlich RAW immer gross geschrieben? Das ist doch gar keine Abkürzung so wie JPEG): Belichtungskorrektur -1 ist einfach VIEL zu wenig für das was durch die R-Pixel noch in den Highlights steckt (das ist ja eigentlich das schöne am Fuji-Sensor: der Dynamikbereich ist nach oben erweitert).

Wenn ich Pseudo-HDR aus S5-Rawdateien machen möchte dann mache ich das übrigens in Lightroom - Virtuelle Kopie erstellen damit man zwei Bilder hat, Schärfung AUS, dann 1x für die Schatten bearbeiten und 1x für die Lichter, dann mit LR/Enfuse (von Timothy Arnes) die beiden Bilder kombinieren...
 
Kommentar
-Anzeige-
Zurück
Oben Unten