Hassy gegen D2x

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Wahnsinn!:eek:
Wer hätte gedacht das man auch mit Kameras mit Vierfacher Sensorgröße und Auflösung gute Fotos machen kann. Und das schon zum Preis eines Einfamilienhauses. Staun:eek: :eek: :eek:
 
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ykohwai schrieb:
Wahnsinn!:eek:
Wer hätte gedacht das man auch mit Kameras mit Vierfacher Sensorgröße und Auflösung gute Fotos machen kann. Und das schon zum Preis eines Einfamilienhauses. Staun:eek: :eek: :eek:


Ja, demnächst gibt's hier einen Vergleich "Hummer vs. Porsche 911" und dann wird ernsthaft darüber palavert, warum der Porsche bei der Durchquerung des Sinai im Sand stecken geblieben ist....
 
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Vielen Dank fürs stänkern lieber Troll.
Gut Licht
Friedhelm

Hank schrieb:
Ja, demnächst gibt's hier einen Vergleich "Hummer vs. Porsche 911" und dann wird ernsthaft darüber palavert, warum der Porsche bei der Durchquerung des Sinai im Sand stecken geblieben ist....
 
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FrankF schrieb:
Das Hasselblad-Bild ist so wie es sein sollte, das D2X-Bild ist so wie es real ist.

Das Hassy Bild ist gnadenlos geschärft und das D2X ist offenbar mit Schärfung auf Minimum und/oder einer vergleichsweise schlechten Optik.

Selbstverständlích kann die Hassy viel mehr Details auflösen, aber dann soll man einen vernünftigen Vergleich machen und nicht so tricksen. Ist doch gar nicht nötig.
 
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Wenn 100 % Crops so verglichen werden sollen muss das Hassi Bild auf 80 Megapixel aufgeblasen werden.

Der Crop von der Hassi zeigt dann halt viel weniger als der von der D2x (wenn mann die eine gleichgrosse Sensorfläche zeigt!). Das beweisst dann ja auch mehr als deutlich den Auflösungsvorteil der Hassi, aber so ensteht der Eindruck das die D2x auf Pixelebene nur Matsch rauswirft, das finde ich nicht so sinnvoll.

Der grandiose Auflösungsvorteil kommt nunmal aus der grösse des Sensors und nicht aus einer höheren Auflösung pro Quadratzentimeter.
 
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CALYPTRA schrieb:
uiiii:eek: Ich schmeiss mich fort, was für ein Unterschied! Frag mich grad, warum die D2X denn überhaupt noch jemand kauft;)
Weil der Sprit fuer das 5000mm-Objektiv-Stativ so teuer geworden ist und das Teil mittlerweile bei Naturfotografen verpoent ist, da man weder Kat noch Feinstaubfilter nachruesten kann:
M110.jpg
 
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Hank schrieb:
Sorry, ich finde derartige Vergleiche ziemlich schwachsinnig.

Hallo Hank,

ist schon klar, dass das Beispielbild von der D2x ohne weiteres von einer D40 übertroffen werden kann (sieh Kommentar Volker), aber mich würde mal interessieren, was abgesehen davon noch gegen solche Vergleiche an sich spricht?
 
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dongil schrieb:
aber mich würde mal interessieren, was abgesehen davon noch gegen solche Vergleiche an sich spricht?

Zu analogen Zeiten hat sich die Kleinbildfraktion doch auch nicht daran gestört, daß größere Kameraformate eine höhere Bildqualität liefern. Wer diese höhere (technische) Bildqualität brauchte, der hat zu solchen großen Formaten gegriffen und dafür deren Nachteile in Kauf genommen. Und eigentlich ist es doch jetzt nicht anders - eine digitale Mittelformatkamera ist doch keine wirkliche Alternative zu digitalen Kleinbildkameras, sondern zielt auf ganz andere Anwendungen.
 
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volkerm schrieb:
Zu analogen Zeiten hat sich die Kleinbildfraktion doch auch nicht daran gestört, daß größere Kameraformate eine höhere Bildqualität liefern. Wer diese höhere (technische) Bildqualität brauchte, der hat zu solchen großen Formaten gegriffen und dafür die deren Nachteile in Kauf genommen. Und eigentlich ist es doch jetzt nicht anders - eine digitale Mittelformatkamera ist doch keine wirkliche Alternative zu digitalen Kleinbildkameras, sondern zielt auf ganz andere Anwendungen.

das leuchtet mir ein, thanks!
 
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volkerm schrieb:
Zu analogen Zeiten hat sich die Kleinbildfraktion doch auch nicht daran gestört, daß größere Kameraformate eine höhere Bildqualität liefern. Wer diese höhere (technische) Bildqualität brauchte, der hat zu solchen großen Formaten gegriffen und dafür deren Nachteile in Kauf genommen. Und eigentlich ist es doch jetzt nicht anders - eine digitale Mittelformatkamera ist doch keine wirkliche Alternative zu digitalen Kleinbildkameras, sondern zielt auf ganz andere Anwendungen.

dongil schrieb:
das leuchtet mir ein, thanks!

Moin,

mir leuchtet das auch ein. Aber mir stellen sich auch immer wieder ein paar Fragen. Warum, wenns so ist wie Volker sagt, überbieten sich die Hersteller von Digis beim Angebot von noch mehr Megapixeln? Warum machen sie uns stetig glauben, dass jede kleine Amateurknipse immer mehr Pixel haben muss? Der Profi wird sich deswegen das Teil nicht kaufen. Der holt sich die Pixel bei Hasselblad oder in Nikons oder Canons Oberklasse. Der Profi will ausser Auflösung auch noch ein paar Dinge mehr - ein zuverlässiges Gehäuse, dem Regen nichts ausmacht oder das nicht gleich die Grätsche macht, wenn die Kamera mal wogegen rammelt.

Aber das knautsch- und rammelfeste Gehäuse treibt nicht den Amateur. Der kauft heutzutage sogar Plastikkameras, die schon ein paar Temperaturschwankungen in den Tropen nicht aushalten oder bei Regen plötzlich Wasser im Sucher haben. Hauptsache, das Teil hat ordentlich Pixel.

Also was treibt den Amateur zur Pixeljagd? Das bessere Bild, das dann doch nur am 1280x1024er 19 Zoller betrachtet wird und im Webalbum 250 KB gross ist? Warum geben nicht wenige alle zwei Jahre einen Tausender für ein paar mehr Pixel her?

Die Pixeljagd im Amateurbereich hat nur den einen Zweck, den Focus auf den nächsten Gehäusekauf zu lenken. Der Amateur ist zum Body-Konsumenten geworden. Hat er früher Filme beknipst und verbraucht, so verbraucht er heute Bodies. Als Digital den Amateurbereich erreicht hat, da ist nicht nur der Film vom Chip verdrängt worden, sondern die Filmindustrie von der Kameraindustrie. Die Einführung des Verbrauchgegenstandes "Gehäuse" war ein saustarkes Geschäft für die Gehäusebauer.

Und die Kundschaft hat mitgemacht - bereitwillig! Das Phänomenale daran ist für mich, dass kaum ein Amateur den Zeitvorteil des Digitalen braucht. Er hat den Film und seinen zuverlässigen analogen Body zugunsten der Illusion des Notwendigen aufgegeben.

Ich bin da keine Ausnahme. Ich warte schon ganz sehnsüchtig auch das vollformatige D3-Teil, obwohl meine D70 und D200 famose Bildchen knipsen und ich für alle meine Zwecke ordentliche Ergebnisse erhalte und im Übrigen eigentlich volle Pulle auf Analog stehe.


Gut Licht

Tim
 
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mal abgesehn von der rumstreckerei bei der d2x stößt mir noch was anderes sauer auf:
es wurde aus ner langzeitbelichtung rausgeschnitten
und was man sieht sind blätter :gruebel:
oder genaugenommen bei der d2x blätter mit bewegungsunschärfe

kein wunder das die d2x da so scheisse davonkommt
 
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Hallo,
Manchmal hab ich den Eindruck, einige Dinge sind hier einfach Verboten :)
Das eingestellte Bildbeispiel ist sicher kein Test und einiges könnte man in diesem Vergleich besser machen.
Ich denke das wäre doch mal eine Aufgabe für all die Ungläubigen und Zweifler.
Machen wir hier unter uns mal einen Test!
Vielleicht gibts hier einen User der ein MF Digiback zu Verfügung hat und mit macht.
Wenn das in der erreichbaren Umgebung statt findet bin ich sofort mit meinem Equipment (bis 24x36 mit fast 13MP) dabei.
User die exakt wissen wie man sowas richtig macht gibts ja auch genug hier!
Es sollte ein Überzeugendes Ergebnis raus kommen :)
Gut Licht
Friedhelm
 
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Kuirrin schrieb:
Trotzdem liefert einen D2x bei 100 % ohne Interpolation nicht so einen Matsch, egal wie gut hochgerechent wird, Details können nur matschiger werden.

Und das die Hassi in ihrem Revier mehrfach überlegen ist steht ja sowieso nicht zur Diskussion ;)

Das kommentiert diesen (fast schon) unsinnigen Vergleich am treffendsten. Unbestritten ist, daß die Hassy natürlich einen enormen Bildqualitäts-Vorteil bei immens großen Ausrucken / Ausbelichtungen ausspielen kann, und auch wenn Detail-Crops genommen werden müssen. Diese unzweifelhaften Vorteile sind jedoch ebenso unzweifelhaft teuer. :D
 
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ja, erinnere mich jetzt auch wieder. Hatte in den 70ern mal nen Qualitätsfimmel und mir ne "Pentacon Six TL" gekauft. Da ich aber schon immer hauptsächlich Straßenfotografie gemacht habe, wurde mir das schnell zu schwer und zu umständlich. Das, was ich mit den Fotos zeigen oder ausdrücken wollte, schaffte meine damalige Olympus SLR ausgezeichnet. Nicht so Detailgetreu wie die "Six", aber ausreichend um das zu vermitteln, worauf es mir ankam.
Im Grunde genommen ist das so geblieben. Natürlich mag ich gerne Qualität, aber im Zweifelsfalle ist mir ein Schlechtes Foto mit gutem Inhalt lieber als umgekehrt. Sicher kann man darüber diskutieren, ob dieser Wein in jenes Glas passt, aber zur Not trinke ich auch aus der Flasche. Prost!

@ Tim: Mann, ich dachte Du stündest voll an meiner analogen Seite, und nun muss ich hören, das Du auf nen Vollformatsensor wartest.....:beleidigt:
 
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