grundsätzliches zum workflow

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0611

NF Mitglied
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hallo zusammen,

ich bin komplett neu hier & hoffe auf diesem weg einige antworten auf meine ca. 10.000 fragen zu bekommen ...
dazu muß ich aber erst mal ein bißchen monologisieren & ich DANKE jetzt schon allen, die sich die mühe machen, das alles zu lesen & mir zu antworten!!
wahrscheinlich sind viele dieser fragen auch schon x-mal gestellt & beantwortet - sorry schon mal dafür!
iich bin natürlich genauso DANKBAR für 1 link, der sich mit der entspr. thema befaßt!

ich selbst pflege 1 halbwissen in der digitalen fotografie & - um ehrlich zu sein - raubt mir das die nerven, denn ich bin mir nie ganz sicher, ob ich den "richtigen" workflow betreibe.
ich denke, daß es ganz vorne im workflow 1 paar grundsätzlichkeiten zu beachten gilt, die man einfach wissen muß, sonst macht man sie immer wieder falsch.
vielleicht ist es hilfreich, wenn ich mich anhand meiner "ausrüstung" vorstelle:
- body: D70
- objektiv: sigma 17-70mm f2.8-4.5 DC macro
- nikon capture editor
- nikon capture control
ihr seht: ich bin gezwungen das maximum an qualität rauszuholen, da das ausgangsmaterial schon nicht gerade die größte auflösung & "brillianz" liefert, & daran schließt sich meine erste frage an:

#1: wie sieht der OPTIMALE workflow aus?
bisher machte ich es so: im nikon capture editor per stapelverarbeitung speichere ich die NEFs als TIFFs (unkomprimiert); diese TIFFs werden dann in photoshop cs nachbearbeitet.
ein grafiker sagte mir jetzt aber, daß diese konvertierung schon qualitätsverluste mit sich bringt - wohl auch, wenn man unkomprimierte TIFFs erstellt.
wie kann ich das vermeiden, was sind die konkreten - besseren - arbeitsschritte?

in diesem zusammenhang: ich habe mir die testversion von dxo runtergeladen, weil ich zwingend die tonnenförmige verzeichnung vermeiden will (ich fotografiere vor allem architektur).
dxo kann aber (logischerweise) nur original-files verarbeiten, daher:

#2: wäre also der richtige workflow die "jungfräulichen" NEFs zu allererst mit dxo nachzubearbeiten? was die nächste frage aufwirft: dxo gibt als ergebnis z. b. TIFFs aus - das würde bedeuten, daß dxo mir den o. g. schritt "aufzingt", der ja angeblich qualitätsverluste mit sich bringt.

#3: wie ist es denn generell: bringt dxo von sich aus einen qulitätsverlust mit sich?
ich meine damit nicht die "gefühlte" qualität am monitor, die offensichtlich ist, sondern die "gemessene" sozusagen, wie oben erwähnt: ich möchte gerne das maximum erreichen & vermeiden ganz vorne im workflow schon 1 fehler zu begehen.

#4: wie sind eure erfahrungen mit dxo: ist das 1 professionelle software, für die sich die 240,- euro lohnen? - ich würde sie gerne investieren, wenn ich wüßte, daß es sich lohnt!!
wie sind eure erfahrungen z. b. in beuzg auf die tools DENOISE, SCHÄRFE?

#5: wie beurteilt ihr die schärfe-leistung meines objektivs [sigma 17-70mm f2.8-4.5 DC macro]?
lt. der web-site von sigma: "Digital empfohlen für Nikon D200 Color Foto 10/2007".
COLOR FOTO ist 1 magazin, das sich vor allem an ambitionierte amateure wendet, ich bin mir hier nicht sicher, welche maßstäbe sie angesetzt haben, außerdem habe ich leider keine D200, wie sind also eure erfahrungen - mit dem genannten objektiv und den maßstäben von COLOR FOTO?

#6: welches nikon-objektiv - zoom mit vergleichbarem brennweitenbereich oder gerne auch festbrennweite weitwinkel (17 od. 18mm) - würdet ihr empfehlen?
bei 1 anderen anfrage in diesem forum habe ich gelesen: "NIKON 18-70 ab 200.-€".
ohne demjenigen das wegschnappen zu wollen, wo gibt's das?

#7: zum thema schärfe noch mal: ich habe bei fineartprinter.deutschland (ich darf noch keine links verdenden) die software runtergeladen, die angeblich "besser" weil "intelligent" schärft (zitat: "... das ebenso für 100 ASA wie für 1600 ASA anwendbar ist. Es sollten also nur Kanten und Mikrostrukturen geschärft werden, nicht aber das Bildrauschen ...).
wer hat bereits erfahrungen mit dieser software gesammelt, erreicht man damit 1 professionelle qualität? was bedeutet das für den workflow? erst dxo, aber die schärfe-korrektur abschalten, dann photoshop - mit dieser besagten software?

#8: zu meiner "ausrüstung" gehört auch 1 scanner: EPSON PERFECTION 3170 PHOTO.
aufsichtsvorlagen macht er ja ganz gut, was mich nervt ist die durchlicht-einheit: die scans von dias (KB & MF) sind meiner meinung nach auch in der größten auflösung unbefriedigend, weil einfach nicht scharf; die ergebnisse. sind nicht wirklich besser, wenn man die USM benutz - egal ob in der scanner-software od. in ps!
mich würde gerne interessieren, ob das einfach die (engen) grenzen dieses gerätes sind - weil consumer-qualität, oder ob ich irgendwas falsch mache ...

#9: hat jemand von euch erfahrungen mit POSTERJACK.COM? (tv-werbung)
sind die ergebnisse befriedigend - papier, druck, service usw.?
wenn keiner erfahrungen hat, sende ich vielleicht mal 1 testballon los & berichte dann bei bedarf ...

helft mit bitte, sonst sterb' ich DOOF!

peer
 
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Hallo Peer und willkommen hier :)

Ich fürchte, die Anzahl deiner Fragen wirkt etwas abschreckend, vielleicht wären teilantworten nicht schlecht. Oder schafft jemand alles ?
 
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hallo michael,

danke für deine schnelle antwort!
klar, mir ist auch jede teilantwort herzlich willkommen!!

salut

peer
 
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Hallo Peer,

dann versuche ich mal anzufangen... ;)

1. Den OPTIMALEN Workflow gibt es nicht. Es gibt nur den für Dich und Deine Ansprüche / Vorstellungen optimalen WF. Jeder hat da eigene Vorlieben und setzt andere Schwerpunkte.

2. Jedes Bearbeitungsprogramm für NEFs / RAW, gibt die Ergebnisse als TIFF aus. Wahlweise auch als JPG, aber das kann man ja vernachlässigen. TIFFs sind unkomprimiert und zeigen keinen wirklich nachweisbaren Qualitätsverlust. Können und dürfen sie ja auch nicht, da sie ja die professionelle Druckdatei darstellen. Also, keine Angst vor TIFFs. Zumal Du ja das TIFF separat speicherst und Deine NEFs immer noch "jungfräulich" behältst.

Kleine Anmerkung zu Deinem Equipment und zu DxO. Das Programm ist zweifelsfrei sehr gut. Allerdings ist es auch keine Wunderwaffe. Und da, meines Erachtens, Dein Sigma nicht sonderlich für Architekturaufnahmen geeignet ist, würde ich ggf. empfehlen, ein verzeichnungsfreieres Objektiv anzuschaffen, als eine Software, die nur die Symptome kuriert.
 
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Willkommen Peer!

Als DXO-Nutzer kann ich dir helfen Fragen dazu zu beantworten.

Für die D70 brauchst du kein DxO Elite sondern nur DxO Standard (der Unterschied liegt nur daran dass Elite Profikameras wie die D2x(s) beherrscht) was die schon mal 50% spart!

DxO ist nur ein RAW-Converter, das bedeutet dass es keine Bildbearbeitung mit Ausnahme von entrauschen, schärfen, beschneiden und etwas an Farbgestaltung (Umwandlung in SW-Bild) bietet. Für 99% der Fälle ist das genug und ich konvertiere meine Bilder mittels DxO nach JPG üm sie dann in der Bildbibliothek (Webseite etc.) zu verwenden (die NEF's bleiben immer in einer getrennten Bibliothek).

Falls ich mehr machen will verwend' ich entweder Capture NX von Nikon or Photoshop CS2. Da DxO ein Photoshop-Plugin bietet kannst Du in PS auch mittels DxO ein Foto verlustfrei konvertieren (was allerdings auch mittels 16 bit TIF geht).

Als Bildbrowser verwende ich das gratis Tool FastStone weil ich alle Formate damit betrachten kann und auch die anderen Programme einbinden kann sowie Import, Batch-Verkleinerungen, Beschriftungen, usw vornehemen kann.

Mein Workflow sieht so aus:
FastStone importiert (automatisch) die NEF's von der Kamera oder dem Chip in ein nach Datum (Jahr\Monat\Tag) sortierten Verzeichnisbaum und ruft das Importverzeichnis auf. Schrott (unscharfe Bilder u.s.w.) wird sofort aussortiert. Danach rufe ich aus FastStone DxO auf welches dann das gesamte Verzeichnis konvertiert (wobei ich vorher manchmal noch die Bildausschnitte oder Einstellung einzelner Bilder ändere). Die Ausgabe kommt in ein 'Zielverzeichnis meiner Bilddatenbank.

Dieses schaue ich mir dann nochmals mit FastStone an und falls irgendwas nicht so gefällt verwend ich das Original (mittels dem originalen NEF) und ändere es in CNX oder PS nochmals und wandle es neu auf JPG um.

p.s.: FastStone kann auch die integrieren JPG's von NEF's direkt im Batch abspeichern und damit schnell mal eine JPG-Konvertierung ohne RAW-Propzessor vornehmen!

Ich hoffe diese Beispiele helfen dir auch!

Viel Freude,
 
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hallo franz,

1000 dank für deine ausführliche antwort!!
schon beim querlesen habe ich gemerkt, daß die hilfreich sein kann - ich werde mir das heute abend nochmal genauer ansehen - wenn's dir recht ist, werde ich dir vielleicht noch 1 rückfrage stellen, die sich bestimmt aus der genauen lektüre ergibt.
bis dahin
herzliche grüße
peer
 
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fscherz schrieb:
p.s.: FastStone kann auch die integrieren JPG's von NEF's direkt im Batch abspeichern und damit schnell mal eine JPG-Konvertierung ohne RAW-Propzessor vornehmen!


Wie du weißt, teile ich diese Meinung. Der Fairness halber sollten wir aber erwähnen, daß es dazu auch andere Standpunkte gibt.


Mike
 
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So, und jetzt noch kurz zu dir - hallo Peer ;)

0611 schrieb:
1. ein grafiker sagte mir jetzt aber, daß diese konvertierung schon qualitätsverluste mit sich bringt - wohl auch, wenn man unkomprimierte TIFFs erstellt.

TIFF ist Standard - und besser gehts zur Zeit nicht, sofern du dich von RAW wegbewegst.


#4: wie sind eure erfahrungen mit dxo: ist das 1 professionelle software, für die sich die 240,- euro lohnen? - ich würde sie gerne investieren, wenn ich wüßte, daß es sich lohnt!!

Von DxO habe ich noch nichts wirklich schlechtes gehört - und wie du mittlerweile weißt, kannst du problemlos die preiswerte(re) Standard-Version nehmen. Solltest du später mal auf eine nur in der Pro-Version unterstützte Kamera updaten, ist immer noch Zeit für die Pro-Version. Aber...

#5: wie beurteilt ihr die schärfe-leistung meines objektivs [sigma 17-70mm f2.8-4.5 DC macro]?

...wie schon geschrieben: dies ist nicht unbedingt die ideale Architektur-Linse und DxO daher zwar so oder so eine gute Wahl, jedoch keineswegs ein Ersatz für adäquate Optik. Diese Frage solltest du aber wohl besser in einem separaten Thread noch einmal stellen!


...wie sind also eure erfahrungen - mit ... den maßstäben von COLOR FOTO?

Urgs. Ok?


#8: zu meiner "ausrüstung" gehört auch 1 scanner: EPSON PERFECTION 3170 PHOTO.
mich würde gerne interessieren, ob das einfach die (engen) grenzen dieses gerätes sind

Das kann ich kurz machen: imho ein klares JA.


#9: hat jemand von euch erfahrungen mit POSTERJACK.COM? (tv-werbung)
sind die ergebnisse befriedigend - papier, druck, service usw.?

Zu diesem Punkt verweise ich mal einfach auf den aktuellen Kooperationspartner von NFF und diesen Thread.



helft mit bitte, sonst sterb' ich DOOF!

Die Gefahr ist wohl mittlerweile eher gering - immerhin hast du bis in dieses Forum gefunden, gelle? :D


Mike
 
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zur Bildbearbeitung:

Probier doch mal Bibble, bekommt man dank günstigen Eurokurs quasi nachgeworfen und ist meiner Meinung nach saustark.
Im Moment ist Version 4.98 draussen, bald kommt die 5 Version die man als neuer 4.98 Kunde kostenlos upgraden kann.


Ich habe auch das Sigma 17-70mm und das sehr gute Nikkor 35mm f/2 D Objektiv.
Ehrlich gesagt sehe ich keinen Unterscheid zw. den beiden Objektiven.
Das Sigma ist wirklich ein echt super Objektiv. Den einzigen Nachteil den es hat, das es zu Überbelichtungen neigt.
 
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Hallo Peer,

frage doch mal diesen Grafiker, warum die Umwandlung von einem 12-bit RAW nach 16-bit TIFF mit einem Qualitätsverlust behaftet sein soll.
Natürlich geht die Roh-Information des Sensors dabei verloren, sonst würde man ja nicht umwandeln.
Die Qualität des Bildes bleibt jedoch erhalten.

Je nach eingesetzten Tools gibt es mehrere "richtige" Workflows.

1.) RAW-Konvertierung von NEF nach 16-bit TIFF (bei Adobe mit dem Zwischenschritt über DNG)

2.) Bildbearbeitung (Retusche, ...) von TIFF nach JPG (bei Adobe wieder mit dem Zwischenschritt über PSD)

Das TIFF kann man anschl. löschen, das DNG und PSD sollte man aufheben.
Wer will kann auch beim 1. Schritt sofort ein JPG erzeugen und den 2. Schritt auslassen (falls nicht benötigt).

Den besten RAW-Konverter gibt es nicht. Jeder kommt mit einem anderen Tool besser zurecht.
DxO ist sicher recht gut, ebenso PS, Lightroom, CNX und noch viele andere.
Allen ist jedoch gemeinsam, dass man ab und zu für den 2. Bearbeitungsschritt nicht um ein Bildbearbeitungsprogramm herumkommt.
Falls man dafür PS-Elements verwendet, muß man sehr bald von 16 auf 8-bit reduzieren, was aber nach der Tonwertkorrektur keinen großen Qualitätsverlust mehr darstellen sollte.

Walter
 
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Bearbeitest du eigentlich bisher die NEFs, oder nudelst du sie einfach per Stapelverarbeitung durch? Ich würde dir empfehlen, Belichtungskorrekturen und Weißabgleich schon im RAW-Konverter zu machen! Für die D70 kannst du im Netz nach dem kostenlosen und guten RAW shooter suchen. Ein prima Konverter mit den wichtigsten tools.
 
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Du hast ein sehr umfangreiches Thema angestoßen, was für Dich auch nicht so mal kurz zu klären ist. Eigene Erfahrung machts und Du wirst da leider durch müssen. Angefangen beim Thema welche Software Dir z.B. liegt.
Alleine zum Thema Raw-Konverter kann man Bände schreiben ... was einige auch schon gemacht haben ;). Gute Konverter sind meiner Meinung nach: Capture NX, Lightroom, DxO und auch PS.
Auch das Thema "schärfen" kann man grade in Verbindung mit Druck ebenfalls in epischer Breite abhandeln.
Btw. ist das 18-70 ein Kitobjektiv, was man wirklich überall mal gebraucht bekommen kann.
 
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Sterbenswoertchen schrieb:
Bearbeitest du eigentlich bisher die NEFs, oder nudelst du sie einfach per Stapelverarbeitung durch?
bisher hab ich sie einfach durchgenudelt & weiter verarbeitet.

Ich würde dir empfehlen, Belichtungskorrekturen und Weißabgleich schon im RAW-Konverter zu machen!
aha!!

Für die D70 kannst du im Netz nach dem kostenlosen und guten RAW shooter suchen. Ein prima Konverter mit den wichtigsten tools.
danke für die hinweise!!

salut

peer
 
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Silver schrieb:
Du hast ein sehr umfangreiches Thema angestoßen, was für Dich auch nicht so mal kurz zu klären ist. Eigene Erfahrung machts und Du wirst da leider durch müssen. Angefangen beim Thema welche Software Dir z.B. liegt.
Alleine zum Thema Raw-Konverter kann man Bände schreiben ... was einige auch schon gemacht haben ;). Gute Konverter sind meiner Meinung nach: Capture NX, Lightroom, DxO und auch PS.
Auch das Thema "schärfen" kann man grade in Verbindung mit Druck ebenfalls in epischer Breite abhandeln.
Btw. ist das 18-70 ein Kitobjektiv, was man wirklich überall mal gebraucht bekommen kann.
hallo markus,

Auch das Thema "schärfen" kann man grade in Verbindung mit Druck ebenfalls in epischer Breite abhandeln.
ok - ich dachte nur es gibt vielleicht leitlinien, anhand derer man sich erstmal orientieren kann. oder das einige schon das von mir angefragte tool benutzt haben und was dazu sagen können ...

grüße in'n pott

peer
 
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