hallo zusammen,
ich bin komplett neu hier & hoffe auf diesem weg einige antworten auf meine ca. 10.000 fragen zu bekommen ...
dazu muß ich aber erst mal ein bißchen monologisieren & ich DANKE jetzt schon allen, die sich die mühe machen, das alles zu lesen & mir zu antworten!!
wahrscheinlich sind viele dieser fragen auch schon x-mal gestellt & beantwortet - sorry schon mal dafür!
iich bin natürlich genauso DANKBAR für 1 link, der sich mit der entspr. thema befaßt!
ich selbst pflege 1 halbwissen in der digitalen fotografie & - um ehrlich zu sein - raubt mir das die nerven, denn ich bin mir nie ganz sicher, ob ich den "richtigen" workflow betreibe.
ich denke, daß es ganz vorne im workflow 1 paar grundsätzlichkeiten zu beachten gilt, die man einfach wissen muß, sonst macht man sie immer wieder falsch.
vielleicht ist es hilfreich, wenn ich mich anhand meiner "ausrüstung" vorstelle:
- body: D70
- objektiv: sigma 17-70mm f2.8-4.5 DC macro
- nikon capture editor
- nikon capture control
ihr seht: ich bin gezwungen das maximum an qualität rauszuholen, da das ausgangsmaterial schon nicht gerade die größte auflösung & "brillianz" liefert, & daran schließt sich meine erste frage an:
#1: wie sieht der OPTIMALE workflow aus?
bisher machte ich es so: im nikon capture editor per stapelverarbeitung speichere ich die NEFs als TIFFs (unkomprimiert); diese TIFFs werden dann in photoshop cs nachbearbeitet.
ein grafiker sagte mir jetzt aber, daß diese konvertierung schon qualitätsverluste mit sich bringt - wohl auch, wenn man unkomprimierte TIFFs erstellt.
wie kann ich das vermeiden, was sind die konkreten - besseren - arbeitsschritte?
in diesem zusammenhang: ich habe mir die testversion von dxo runtergeladen, weil ich zwingend die tonnenförmige verzeichnung vermeiden will (ich fotografiere vor allem architektur).
dxo kann aber (logischerweise) nur original-files verarbeiten, daher:
#2: wäre also der richtige workflow die "jungfräulichen" NEFs zu allererst mit dxo nachzubearbeiten? was die nächste frage aufwirft: dxo gibt als ergebnis z. b. TIFFs aus - das würde bedeuten, daß dxo mir den o. g. schritt "aufzingt", der ja angeblich qualitätsverluste mit sich bringt.
#3: wie ist es denn generell: bringt dxo von sich aus einen qulitätsverlust mit sich?
ich meine damit nicht die "gefühlte" qualität am monitor, die offensichtlich ist, sondern die "gemessene" sozusagen, wie oben erwähnt: ich möchte gerne das maximum erreichen & vermeiden ganz vorne im workflow schon 1 fehler zu begehen.
#4: wie sind eure erfahrungen mit dxo: ist das 1 professionelle software, für die sich die 240,- euro lohnen? - ich würde sie gerne investieren, wenn ich wüßte, daß es sich lohnt!!
wie sind eure erfahrungen z. b. in beuzg auf die tools DENOISE, SCHÄRFE?
#5: wie beurteilt ihr die schärfe-leistung meines objektivs [sigma 17-70mm f2.8-4.5 DC macro]?
lt. der web-site von sigma: "Digital empfohlen für Nikon D200 Color Foto 10/2007".
COLOR FOTO ist 1 magazin, das sich vor allem an ambitionierte amateure wendet, ich bin mir hier nicht sicher, welche maßstäbe sie angesetzt haben, außerdem habe ich leider keine D200, wie sind also eure erfahrungen - mit dem genannten objektiv und den maßstäben von COLOR FOTO?
#6: welches nikon-objektiv - zoom mit vergleichbarem brennweitenbereich oder gerne auch festbrennweite weitwinkel (17 od. 18mm) - würdet ihr empfehlen?
bei 1 anderen anfrage in diesem forum habe ich gelesen: "NIKON 18-70 ab 200.-€".
ohne demjenigen das wegschnappen zu wollen, wo gibt's das?
#7: zum thema schärfe noch mal: ich habe bei fineartprinter.deutschland (ich darf noch keine links verdenden) die software runtergeladen, die angeblich "besser" weil "intelligent" schärft (zitat: "... das ebenso für 100 ASA wie für 1600 ASA anwendbar ist. Es sollten also nur Kanten und Mikrostrukturen geschärft werden, nicht aber das Bildrauschen ...).
wer hat bereits erfahrungen mit dieser software gesammelt, erreicht man damit 1 professionelle qualität? was bedeutet das für den workflow? erst dxo, aber die schärfe-korrektur abschalten, dann photoshop - mit dieser besagten software?
#8: zu meiner "ausrüstung" gehört auch 1 scanner: EPSON PERFECTION 3170 PHOTO.
aufsichtsvorlagen macht er ja ganz gut, was mich nervt ist die durchlicht-einheit: die scans von dias (KB & MF) sind meiner meinung nach auch in der größten auflösung unbefriedigend, weil einfach nicht scharf; die ergebnisse. sind nicht wirklich besser, wenn man die USM benutz - egal ob in der scanner-software od. in ps!
mich würde gerne interessieren, ob das einfach die (engen) grenzen dieses gerätes sind - weil consumer-qualität, oder ob ich irgendwas falsch mache ...
#9: hat jemand von euch erfahrungen mit POSTERJACK.COM? (tv-werbung)
sind die ergebnisse befriedigend - papier, druck, service usw.?
wenn keiner erfahrungen hat, sende ich vielleicht mal 1 testballon los & berichte dann bei bedarf ...
helft mit bitte, sonst sterb' ich DOOF!
peer
ich bin komplett neu hier & hoffe auf diesem weg einige antworten auf meine ca. 10.000 fragen zu bekommen ...
dazu muß ich aber erst mal ein bißchen monologisieren & ich DANKE jetzt schon allen, die sich die mühe machen, das alles zu lesen & mir zu antworten!!
wahrscheinlich sind viele dieser fragen auch schon x-mal gestellt & beantwortet - sorry schon mal dafür!
iich bin natürlich genauso DANKBAR für 1 link, der sich mit der entspr. thema befaßt!
ich selbst pflege 1 halbwissen in der digitalen fotografie & - um ehrlich zu sein - raubt mir das die nerven, denn ich bin mir nie ganz sicher, ob ich den "richtigen" workflow betreibe.
ich denke, daß es ganz vorne im workflow 1 paar grundsätzlichkeiten zu beachten gilt, die man einfach wissen muß, sonst macht man sie immer wieder falsch.
vielleicht ist es hilfreich, wenn ich mich anhand meiner "ausrüstung" vorstelle:
- body: D70
- objektiv: sigma 17-70mm f2.8-4.5 DC macro
- nikon capture editor
- nikon capture control
ihr seht: ich bin gezwungen das maximum an qualität rauszuholen, da das ausgangsmaterial schon nicht gerade die größte auflösung & "brillianz" liefert, & daran schließt sich meine erste frage an:
#1: wie sieht der OPTIMALE workflow aus?
bisher machte ich es so: im nikon capture editor per stapelverarbeitung speichere ich die NEFs als TIFFs (unkomprimiert); diese TIFFs werden dann in photoshop cs nachbearbeitet.
ein grafiker sagte mir jetzt aber, daß diese konvertierung schon qualitätsverluste mit sich bringt - wohl auch, wenn man unkomprimierte TIFFs erstellt.
wie kann ich das vermeiden, was sind die konkreten - besseren - arbeitsschritte?
in diesem zusammenhang: ich habe mir die testversion von dxo runtergeladen, weil ich zwingend die tonnenförmige verzeichnung vermeiden will (ich fotografiere vor allem architektur).
dxo kann aber (logischerweise) nur original-files verarbeiten, daher:
#2: wäre also der richtige workflow die "jungfräulichen" NEFs zu allererst mit dxo nachzubearbeiten? was die nächste frage aufwirft: dxo gibt als ergebnis z. b. TIFFs aus - das würde bedeuten, daß dxo mir den o. g. schritt "aufzingt", der ja angeblich qualitätsverluste mit sich bringt.
#3: wie ist es denn generell: bringt dxo von sich aus einen qulitätsverlust mit sich?
ich meine damit nicht die "gefühlte" qualität am monitor, die offensichtlich ist, sondern die "gemessene" sozusagen, wie oben erwähnt: ich möchte gerne das maximum erreichen & vermeiden ganz vorne im workflow schon 1 fehler zu begehen.
#4: wie sind eure erfahrungen mit dxo: ist das 1 professionelle software, für die sich die 240,- euro lohnen? - ich würde sie gerne investieren, wenn ich wüßte, daß es sich lohnt!!
wie sind eure erfahrungen z. b. in beuzg auf die tools DENOISE, SCHÄRFE?
#5: wie beurteilt ihr die schärfe-leistung meines objektivs [sigma 17-70mm f2.8-4.5 DC macro]?
lt. der web-site von sigma: "Digital empfohlen für Nikon D200 Color Foto 10/2007".
COLOR FOTO ist 1 magazin, das sich vor allem an ambitionierte amateure wendet, ich bin mir hier nicht sicher, welche maßstäbe sie angesetzt haben, außerdem habe ich leider keine D200, wie sind also eure erfahrungen - mit dem genannten objektiv und den maßstäben von COLOR FOTO?
#6: welches nikon-objektiv - zoom mit vergleichbarem brennweitenbereich oder gerne auch festbrennweite weitwinkel (17 od. 18mm) - würdet ihr empfehlen?
bei 1 anderen anfrage in diesem forum habe ich gelesen: "NIKON 18-70 ab 200.-€".
ohne demjenigen das wegschnappen zu wollen, wo gibt's das?
#7: zum thema schärfe noch mal: ich habe bei fineartprinter.deutschland (ich darf noch keine links verdenden) die software runtergeladen, die angeblich "besser" weil "intelligent" schärft (zitat: "... das ebenso für 100 ASA wie für 1600 ASA anwendbar ist. Es sollten also nur Kanten und Mikrostrukturen geschärft werden, nicht aber das Bildrauschen ...).
wer hat bereits erfahrungen mit dieser software gesammelt, erreicht man damit 1 professionelle qualität? was bedeutet das für den workflow? erst dxo, aber die schärfe-korrektur abschalten, dann photoshop - mit dieser besagten software?
#8: zu meiner "ausrüstung" gehört auch 1 scanner: EPSON PERFECTION 3170 PHOTO.
aufsichtsvorlagen macht er ja ganz gut, was mich nervt ist die durchlicht-einheit: die scans von dias (KB & MF) sind meiner meinung nach auch in der größten auflösung unbefriedigend, weil einfach nicht scharf; die ergebnisse. sind nicht wirklich besser, wenn man die USM benutz - egal ob in der scanner-software od. in ps!
mich würde gerne interessieren, ob das einfach die (engen) grenzen dieses gerätes sind - weil consumer-qualität, oder ob ich irgendwas falsch mache ...
#9: hat jemand von euch erfahrungen mit POSTERJACK.COM? (tv-werbung)
sind die ergebnisse befriedigend - papier, druck, service usw.?
wenn keiner erfahrungen hat, sende ich vielleicht mal 1 testballon los & berichte dann bei bedarf ...
helft mit bitte, sonst sterb' ich DOOF!
peer