Nachtrag: ich habe bei meinen Versuchsaufnahmen keine OHNE Filter erstellt. Vergessen, grrrr... .
Deshalb poste ich jetzt nix sondern wenn ich eine aussagekräftigere Serie gemacht habe.
Und? Was hat das mit dem Thema zu tun?Ich habe meine physikalischen Grauverlaufsfilter inzwischen ......
Und? Was hat das mit dem Thema zu tun?
Man braucht weder Schiebe, noch rund
Ausprobiert bei 16mm und 36mm je bei f/4, 5.6, 8, 11 und 16.
Was soll ich sagen: ich kann keinen störenden Übergang finden. Der Verlauf geht immer schön gleichmäßig durch das ganze Bild.
Ich hätte es weniger an LR&Co festgemacht, sondern an den Fähigkeiten (Dynamikumfang) moderner Sensoren.dann braucht man aber LR und/oder Co.... und mal ehrlich gibt es nicht Schöneres wenn das Bild ooc schon so gut, dass man nicht so viel "entwickeln" muss?
Ich hätte es weniger an LR&Co festgemacht, sondern an den Fähigkeiten (Dynamikumfang) moderner Sensoren.
Wenn's Spaß macht... OK. Aber warum sollte man die technische Entwicklung negieren oder zumindest ignorieren und einen NEF-Datensatz romantisierend bereits als Bild betrachten, welches man nur minimal invasiv bearbeitet?
Der Einsatz von Verlaufs-Filtern, ist bereits häufig ein Kompromiss (unerwünschte Abdunklungen von Motivteilen), runde Filter sind ein noch größerer Kompromiss, da sich die Horizontlinie nicht verschieben lässt.
Relativ schwache Filtern (1-2 EV) mit weichem Übergang, sind da natürlich unkritischer, aber gerade diese lassen sich unproblematisch per Software ersetzen.
MfG Jürgen
Weil es mein Anspruch ist, ein Bild zu knipsen, dass ich eben hinterher nicht lange bearbeiten muss.
Wenn's Spaß macht... OK. Aber warum sollte man die technische Entwicklung negieren oder zumindest ignorieren und einen NEF-Datensatz romantisierend bereits als Bild betrachten, welches man nur minimal invasiv bearbeitet?
Da der Wuxi sich den Filter schon gekauft hat, soll er ihn mal benutzen und seine Erfahrungen hier zeigen. Dann kann ich mir ein Bild davon machen und entscheiden, ob ich mit dem Kompromiss leben kann oder nicht.
Sagte ich doch:Der Nachteil von runden ND-Filtern ist doch kein störender Übergang (wie auch, er ist ja in etwa gleich weit von der Frontlinse entfernt wie Einschiebefilter auch), sondern die Tatsache, dass die Horizontlage nicht frei wählbar ist!Was soll ich sagen: ich kann keinen störenden Übergang finden.
Bisher war ich fest überzeugt: bei Grauverlaufsfiltern braucht man ein Schiebefilter-System, damit man den Horizont aus der Mitte verschieben kann.
Man will den Horizont verschieben können damit nicht irgendwo mitten in der Fläche ein sichtbarer Übergang erscheint.
Aber genau das blieb heute aus. Bei allen Blenden war nur ein gleichmäßiger Verlauf vorhanden. Eigentlich unsichtbar.
Frank, zumindest meine Anmerkung sollte Dich nicht demotivieren, es sollte nur eine Anregung sein, die Fragestellung zu erweitern.Und dann werde ich das nutzlose Ding schnell an Dich abstoßen nachdem mich jettz alle andern so demotiviert haben.
Um welche Filterstärke bzw. -verlaufsform (hart/weich) gehts eigentlich?.
Frank, zumindest meine Anmerkung sollte Dich nicht demotivieren, es sollte nur eine Anregung sein, die Fragestellung zu erweitern.
Ich hatte Dich so verstanden, dass Du probieren wolltest, ohne ein aufwendigeres Filtersystem (Kompendium mit Rechteckfiltern) auszukommen und stattdessen einen einfachen Einschraubfilter zu verwenden.
Als ultimative Vereinfachung, wäre vollständiger Verzicht naheliegend, daher würden mich Deine Erfahrungen durchaus interessieren.
Ich kann mir sogar vorstellen, dass es einen Einfluss auf das Ergebnis hat, wenn man sich durch den unmittelbaren Filtereinsatz, mehr mit dem Motiv beschäftigt.Aber davon unabhängig macht mir das handwerkliche Arbeiten schon Spass und daher mache ich das mit den Filtern ja auch gerne.
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