Gibt es neben Photoshop noch andere Bildbearbeitungsprogramme......?

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påtur

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Ich bin auf der Suche nach ein Bildbearbeitungsprogramm bei dem ich aus unterschiedlichen Bildern einzelne Ausschnitte entnehmen kann und sie dann wieder zu einem Bild zusammen zu setzen.

Photosop ist mir als Antwort schonmal bekannt. Gibt es noch andere Moeglichkeiten, wenn ja, wie gut oder schlecht sind diese?


LG Mark
 
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Im Augenblick versuche ich mich gerade mit "Gimp" - gibt es kostenlos und ähnelt PS.

Bevor Du es installierst, frage aber lieber erst die Profis bei uns.
 
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PhotoLine ( www.pl32.de ) ist Photoshop sehr ähnlich, kann man für günstiges Geld kaufen, gibt es für MAC und PC und ist noch dazu ein bayerisches Unternehmen.
Werd ich mir mal genauer anschauen, wenn ich mein PS CS6 mal nicht mehr einsetzen kann/mag, wenn eine neue Kamera, die CS6 nicht mehr unterstützt, dazu kommen sollte.
Gruß Axel
 
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Unter Linux verwende ich zum Bearbeiten meiner RAWs schon länger darktable, das erst vor ein paar Tagen ein Versionsupdate auf 2.2.0 erhalten hat und für mich eine inzwischen sehr brauchbare Alternative zu Lightroom ist, dem es lediglich noch immer an einem richtig guten Metadateneditor fehlt. Leider existiert darktable nur für Linux und MacOS, nicht jedoch für Windows.

http://www.darktable.org/
 
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Hallo


Danke fuer die schnellen Antworten. Bin selber nunmal auf Infosuche gegangen. Allerdings erst einmal mit maesigen Erfolg. Bin eher unsicherer geworden, als das ich weiss was fuer ein Program da das beste fuer den jetzigen Augenblick waehre.

So wie das nun verstanden habe ist Photoshop wohl der Marktfuehrer und bietet sein Produkt nur in einem Abo ( mag ich eher nich) an. Arbeitet aber wohl mt LR zusammen. Das ist wiederum gut da ich selber LR als Bearbeitungsprogramm schon besitze und damit auch arbeite.

Ich muss mich mal intensiver da in die unterschiedlichen Moeglichkeiten einlesen.


LG Mark
 
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Wenn es auf anspruchsvollem Level sein soll, bleibt praktisch nur noch der Griff zu Gimp. Ähnlich aufwendig in der Lernkurve wie Photoshop, aber es lohnt sich.

Recht vollständig mit reichlich Zusatzmodulen bestückt kommen die Versionen von Parthas Place daher. Unter Windows 10 läuft bei mir deren Version 2.9.5 64-bit Experimental seit Monaten problemlos. In Ergänzung mit RawTherapee hat man (fast) alles, was das Herz so begehrt.
 
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Ich bin auf der Suche nach ein Bildbearbeitungsprogramm bei dem ich aus unterschiedlichen Bildern einzelne Ausschnitte entnehmen kann und sie dann wieder zu einem Bild zusammen zu setzen.

Gimp. Kostenlos und kann alles.
Nachteil: Die etwas gewoehnungsbeduerftige Usability.

lg redy
 
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Hallo


Ich muss mich mal intensiver da in die unterschiedlichen Moeglichkeiten einlesen.


LG Mark

Einlesen reicht nicht. Du mußt dich damit intensiv befassen, das betrifft alle höherwertigen Programme.
Und bei PS lernt man nie aus. Die Möglichkeiten sind gewaltig aber wirklich ausnutzen ... vielleicht 10%.
Bei Gimp scheiden sich die Geister, von toll bis furchtbar. Ich habe es 3x versucht, ich werde mit diesem Programm einfach nicht warm.:fahne:
 
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Einlesen reicht nicht. Du mußt dich damit intensiv befassen, das betrifft alle höherwertigen Programme.
Und bei PS lernt man nie aus. Die Möglichkeiten sind gewaltig aber wirklich ausnutzen ... vielleicht 10%.
Bei Gimp scheiden sich die Geister, von toll bis furchtbar. Ich habe es 3x versucht, ich werde mit diesem Programm einfach nicht warm.:fahne:

In Hamburg habe ich eine ältere Version von PS. Die reicht mir. Jetzt ständig weiter zu lernen, bringt mir nichts, weil (s.o.) schon 10 % enorm viel sind und ich vielleicht bei 3 % bin.
Außerdem wird es mir zu teuer.

Gimp ist gratis und ich habe es hier installiert, weil ich die CDs von PS zu Hause vergessen habe.
Wenn man PS etwas kennt und bei Gimp ein bißchen sucht, findet man viele gleiche Werkzeuge und Anwendungen.
Hätte ich hier PS, würde ich Gimp nicht nutzen. So bin ich froh, Gimp zu haben und versuche, das positiv zu sehen; es ist schon ein tolles Programm -
die Anwendung fordert nur Überwindung, wenn man von PS kommt.

Und : Einlesen und üben ist bei PS eine Lebensbeschäftigung - ständig entwickeln (ich weiß gar nicht, wie viele es inzwischen sind) erfahrene Fachleute das Programm weiter und weiter.
Wer sagt, er verstehe mehr als 50%, spinnt entweder, oder er ist der absolute Profi, der täglich anwendet und weiterlernt.
 
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PhotoLine ( www.pl32.de ) ist Photoshop sehr ähnlich, kann man für günstiges Geld kaufen, gibt es für MAC und PC und ist noch dazu ein bayerisches Unternehmen.
Werd ich mir mal genauer anschauen, wenn ich mein PS CS6 mal nicht mehr einsetzen kann/mag, wenn eine neue Kamera, die CS6 nicht mehr unterstützt, dazu kommen sollte.
Gruß Axel

So ähnlich war es bei mir vor zwei Jahren. Hatte CS4 und wollte das neus CC nicht haben wegen dieser Nutzungspraxis.
Ich habe mir dann, ich glaube es waren fünf, gängige Bearbeitungsprogramme zum Testen auf meinen Rechner installiert. Und mich damit 14 Tage intensiv befasst. Zum Testen habe ich vor allem Aufnahme genommen die ausgereizt waren. Zu hoher Kontrast, zu flau, abgesoffene Schatten, ausgefressene Lichter.

Gut waren alle Programme und für die normale Bearbeitung, für mich Hobbyknipser ausreichend. Oberfläche und Bedienung ist sicher auch Geschmackssache.
Wenn es aber darum ging das Maximale raus zu holen, zB wie viel lässt sich im fast abgesoffenen Schatten noch rauskitzeln, ja da gibt es doch beträchtliche Leistungsunterschiede.

Und da war jedenfalls für mich CC mit Abstand das beste Programm. Und auch sonst, in fast allem. Ist aber auch deutlich das Teuerste, ein Profiprogramm.

Ich habe auch PhotoLine getestet. Ein Programm mit dem man sich erst mal intensiv beschäftigen muß. Die Oberfläche und die Bedienung hat mir sehr zugesagt, ich war begeistert.
Aber in vielen Details war ich von diesem Programm doch sehr enttäuscht. Da wurde zB die Tiefenkorrektur über das Gamma gemacht. Mit rauskitzeln war da nichts, nur graue Pampe.
PhotoLine war damals eigentlich mein Favorit hat mich aber am meisten enttäuscht.

Habe mich nach diesen Erfahrungen dann doch für CC entschieden und bin damit sehr zufrieden. Sicher, billig ist es nicht. Wenn ich aber zB an die Tankstelle fahre da ist es auch nicht viel besser.
 
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Ich nutze GIMP seit der Version 1.2 und finde die Oberfläche von PS vollkommen unergonomisch und gewöhnungsbedürftig. Allein schon, dass man alles in einem Fenster unterbringt und dadurch niemals entspannt in mehreren Instanzen oder Bildern gleichzeitig arbeiten kann ... pffffffft! Beim Gimp hat man eine Säule für Werkzeuge, eine weitere für deren Eigenschaften, und dazwischen Platz für 1, 10 oder 100 Objekte; wie man es gerade braucht (oder besser: bis der Rechner in die Knie geht).

Auf dem Notebook virtualisiere ich drei Bildschirme, zuhause habe ich sie hardwaremässig stehen, und es ist so unendlich viel angenehmer, das Bild auf der grossen Glotze zu bearbeiten und die Werkzeuge links oder rechts daneben abzulegen. Wenn ich ein Bild auf Papier male, dann lege ich mir ja auch nicht alle Stifte auf das Blatt, auf dem ich male, sondern daneben, in Griffweite, aber nicht auf die Arbeitsfläche, nicht auf mein Blatt Papier.

PS ist da noch Jahrzehnte hinten und bedient einen Markt, dessen Kunden ihren PC noch wie in den 80ern nutzen... das gab es beim GIMP noch nie.

Allerdings ist die Lernkurve ähnlich flach wie bei Photoshop, und man darf nicht erwarten, dass "wer mit Programm A klarkommt auch Programm B beherrscht". Das ist ganz sicher nicht der Fall, allein schon, weil viele Shortcuts ganz anders sind; und wenn man sich an ein Programm gewöhnt hat (Gimp, Photoshop, PhotoPaint, Shotwell, Fotoxx etc...), lohnt ein Umstieg kaum. Lieber ein Werkzeug anständig verwenden, als sich mit zweien zu verwirren. Das beste Bildbearbeitungsprogramm ist das, mit dem du einigermassen klar kommst!
 
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Hallo in die Runde


Photoshop war ja zuerst eigenlich mein Favoriet. Nachdem ich mich dann ein wenig damit beschaeftigt habe musste ich feststellen das man sich mit einem Abo letzlich auf Lebzeiten bindet. Man macht halt eher selten ein Systemwechsel.


Nachdem nun hier das Bearbeitungsprogramm Gimp, kannte ich zuvor nicht, in die Runde geworfen wurde, tendiere ich nun erst einmal dazu.

Mein Vorteil. Da ich weder die Suchmaske von PH noch von Gimp kenne, geh ich ganz Jungfraeulich an die Sache und vergleich auch nicht staendig. Das ist dort aber besser, das ist dort schlechter.

Da letzlich die Vorbereitung, also das Fotomachen, bei beiden Programmen das selbe ist werde ich mich jetzt mal mit Gimp intensiver beschaeftigen und schauen ob mir das Programm bei meinen Vorstellungen helfen kann.
Ich bedanke mich noch einmal bei allen fuer die vielen Antworten.

LG Mark
 
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Photoshop war ja zuerst eigenlich mein Favoriet. Nachdem ich mich dann ein wenig damit beschaeftigt habe musste ich feststellen das man sich mit einem Abo letzlich auf Lebzeiten bindet. Man macht halt eher selten ein Systemwechsel.

Na ja, ich wünsche Dir ein langes Leben und hätte daher kein Zutrauen dass die die eine Lösung für alle Zeiten begleitet.

Die Grundprinzipien der EBV sind bei den Programmen ja auch immer ähnlich. Nur die Bedienung will immer wieder erlernt werden.

Ich habe mir ebenfalls Affinity angeschafft - das ist ja einigermaßen erschwinglich - und finde schon stark, was es bietet.
Ohne ein Handbuch oder die Tutorials ist es aber schwer intuitiv zu erlernen.
 
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