es ist eine Tendenz zu beobachten, dass alle (wirklich alle) technischen Geräte immer komplexer werden und ihre Bedienung entsprechend anspruchsvoller. Wenn man für gute Bilder Interesse an der Technik mitbringen muss, dann muss man das auch für einen guten Toast, um zu verhindern, dass sich der Toaster ein Firmware-Update aus dem Internet zieht, gerade wenn man hunger hat.denkt ihr, dass man für "bessere" bilder grundsätzlich ein interesse an der technik mitbringen muss,
Es wird aber auch ein vielfaches an Funktionalität dafür geboten! Der Quotient aus Bedienungskomplexität zu funktionaler Komplexität wird garantiert kleiner.Hallo,
es ist eine Tendenz zu beobachten, dass alle (wirklich alle) technischen Geräte immer komplexer werden und ihre Bedienung entsprechend anspruchsvoller. Wenn man für gute Bilder Interesse an der Technik mitbringen muss, dann muss man das auch für einen guten Toast, um zu verhindern, dass sich der Toaster ein Firmware-Update aus dem Internet zieht, gerade wenn man hunger hat.
Für gute Bilder ist heute wie vor hundert Jahren lediglich gutes Licht erforderlich, ein Auge für das Motiv und viel Inspiration. Zusätzlich muss heute noch das Problem überwunden werden, dass das Werkzeug für die Bilderstellung sich nicht quer stellt. Ansonsten hat sich für ein gutes Bild IMO kaum etwas geändert. Ich höre zumindest immer: "Boah, was für ein/e Licht / Augenblick / Anmutung / Stimmung" etc. und nicht: "Boah, was für Signal-Rausch-Abstand / Framerate / Firmwareversion."
Ciao
HaPe
ein freund von mir hatte sich auch die d300 gekauft und wunderte sich
Und vor 100 Jahren musste man das Werkzeug:
Aufstellen, Platten einsetzen, die belichting schätzen. An der Kamera alles Manuelle einstellen. Platten Raus, Entwickeln in Dunkelkammenr, usw.
Das war noch nicht einfacher, oder?
denkt ihr, dass man für "bessere" bilder grundsätzlich ein interesse an der technik mitbringen muss...
Oder mit anderen Worten: Die Hauptsache ist, dass die Hauptsache die Hauptsache istMan muss nur aufpassen, dass dieser Hintergrund nicht zu sehr in den Vordergrund gerät!
Hmh, zum Autofahren brauche ich sogar einen Führerschein und muss auch die Theorie beherrschen. Deshalb ist Grundwissen imho ein Muss.
Und vor 100 Jahren musste man das Werkzeug:
Aufstellen, Platten einsetzen, die belichting schätzen. An der Kamera alles Manuelle einstellen. Platten Raus, Entwickeln in Dunkelkammenr, usw.
Das war noch nicht einfacher, oder?
Ich finde den Gedanken -- wenn man die Nichtkenntnis des Handbuchs bedenkt -- absolut naheliegend und zeigt,dass er darüber nachgedacht hat, was mir nahelegt, dass ein hinreichender intellektueller Hintergrund gegeben ist."A" - wie "Automatik"
Beides braucht man wohl. An technischem Interesse mindestens ein gewisses Verständnis über die physikalischen Vorgänge.denkt ihr, dass man für "bessere" bilder grundsätzlich ein interesse an der technik mitbringen muss[...]
oder genügt der blick fürs wesentliche, dh zusammenstellung des bildausschnitts, abwarten der richtigen situation.
Das wiederum würde ich nicht in einen Topf werfen. Denn die eigene Bearbeitung ist ja in der Tat nicht notwendig um zu Bildern zu kommen, die durchaus ansehnlich sind. Ein Teilnehmer unseres Stammtischs, der keinen Computer besitzt, arbeitet dennoch sehr erfolgreich mit seiner D300. Die Bilder werden direkt entwickelt, die Dateien archiviert der Sohn. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. "EBV-Kenntnisse" beschränken sich bestenfalls auf die Optimierungseinstellung der Kamera, was aber natürlich einen anderen Bedienungscharakter als EBV am PC hat.sei es die kamera oder die darauf folgende evtl. bearbeitung mit cs3 oder ähnlichem?
We use cookies and similar technologies for the following purposes:
Do you accept cookies and these technologies?
We use cookies and similar technologies for the following purposes:
Do you accept cookies and these technologies?