eine kleine amüsante anekdote vorweg:
ein freund von mir hatte sich auch die d300 gekauft und wunderte sich darüber, dass er im "A" - wie "Automatik"-Modus, immer verwackelte bilder bekam... mit aperture priority konnte er nichts anfangen...
was ich meine ist: hätte er sich nur kurz mit den grundlegenden einstellungen der kamera - die auf das bedienkonzept eigentlich jeder höherwertigen slr zutreffen - auseinandergesetzt, wäre ihm dieser fehler nicht unterlaufen...
denkt ihr, dass man für "bessere" bilder grundsätzlich ein interesse an der technik mitbringen muss, sei es die kamera oder die darauf folgende evtl. bearbeitung mit cs3 oder ähnlichem?
oder genügt der blick fürs wesentliche, dh zusammenstellung des bildausschnitts, abwarten der richtigen situation. danke für eure antwort,
christoph
ein freund von mir hatte sich auch die d300 gekauft und wunderte sich darüber, dass er im "A" - wie "Automatik"-Modus, immer verwackelte bilder bekam... mit aperture priority konnte er nichts anfangen...
was ich meine ist: hätte er sich nur kurz mit den grundlegenden einstellungen der kamera - die auf das bedienkonzept eigentlich jeder höherwertigen slr zutreffen - auseinandergesetzt, wäre ihm dieser fehler nicht unterlaufen...
denkt ihr, dass man für "bessere" bilder grundsätzlich ein interesse an der technik mitbringen muss, sei es die kamera oder die darauf folgende evtl. bearbeitung mit cs3 oder ähnlichem?
oder genügt der blick fürs wesentliche, dh zusammenstellung des bildausschnitts, abwarten der richtigen situation. danke für eure antwort,
christoph
