Nachdem der letzte gemeinsame Ausflug des Berliner Hedonistenzirkels, zu meinem bevorzugten vietnamesischen Restaurant führte, wollte ich euch ein paar Impressionen nicht vorenthalten. Immerhin hielt auch ein gröblichst distordierter Nackenmuskel, mich nicht davon ab, das gerade per Post eingetrudelte 20/2.8 AI-S mitzuschleppen und (an der F4) auszutesten. 
Fischauge, sei wachsam! Und bevor sich Verwunderung breit macht, ja, die analoge Bruderschaft, toleriert auch digital Verirrte - hier z.B. Christian, in unzureichender Tarnhaltung - in ihren Reihen.
Dieses Restaurant bietet jedoch nicht nur kulinarische Genüsse, sondern hier lebt der Besitzer hemmungslos seine Vorliebe für audiophiles Equipment und Jazz aus. Sehr zur Freude der Stammgäste. (Auch wenn das Restaurant nur seine unzulängliche Zweitanlage beheimatet.)
Doch da der Mensch bekanntlich nicht vom Jazz alleine lebt, versammelten wir - Bernd, Holger und Christian - uns hoffnungsfroh um den Grilltisch, dessen Abbau, dem japanischen Vorbesitzer, glücklicherweise zu teuer war.
Der durchaus skeptische Blick, mit dem Seine kulinarische Magnifizenz, Holger I., dem rasend schnellen Treiben auf der heissen Platte folgte, wich fünf Minuten später, einer entspannten und zufriedenen Miene.
Zum Abschluss noch eine Aufnahme des freundlichen Herrschers über kulinarisches und akustisches Equipment, der es sich nicht nehmen liess, für uns selber Hand anzulegen.
Bon appetit!
Fischauge, sei wachsam! Und bevor sich Verwunderung breit macht, ja, die analoge Bruderschaft, toleriert auch digital Verirrte - hier z.B. Christian, in unzureichender Tarnhaltung - in ihren Reihen.
Dieses Restaurant bietet jedoch nicht nur kulinarische Genüsse, sondern hier lebt der Besitzer hemmungslos seine Vorliebe für audiophiles Equipment und Jazz aus. Sehr zur Freude der Stammgäste. (Auch wenn das Restaurant nur seine unzulängliche Zweitanlage beheimatet.)
Doch da der Mensch bekanntlich nicht vom Jazz alleine lebt, versammelten wir - Bernd, Holger und Christian - uns hoffnungsfroh um den Grilltisch, dessen Abbau, dem japanischen Vorbesitzer, glücklicherweise zu teuer war.
Der durchaus skeptische Blick, mit dem Seine kulinarische Magnifizenz, Holger I., dem rasend schnellen Treiben auf der heissen Platte folgte, wich fünf Minuten später, einer entspannten und zufriedenen Miene.

Zum Abschluss noch eine Aufnahme des freundlichen Herrschers über kulinarisches und akustisches Equipment, der es sich nicht nehmen liess, für uns selber Hand anzulegen.

Bon appetit!




