Fuji xpro2 als Zweitkamera neben D750

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rinna

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Servus aus München,


ich brächte mal wieder Eure Hilfe :)

Vorab: ich bin total glücklich mit meiner D750 und geb sie nicht mehr her ( im Gegensatz zu meinem 18-35mm Zoom, das ich grad in der Bucht verkaufe..... ich bin kein Zoomer und ich werd auch keiner mehr......)

Aber:
den lieben langen Tag durch die Städte zu laufen mit diesem Gewicht an der Schulter,das im Laufe des Tages immer schwerer wird.... ( und ich hab schon reduziert - es ist meistens das 50er drauf) ist wirklich übel.....

Deswegen : kompakter muss her.
Ich wollte ja unbedingt die DL, aber ehrlich gesagt - ich mag nicht mehr warten. Und in Tokio haben sie mir letzte Woche erzählt, dass es überhaupt keinen neuen Termin gibt - mit dem Unterton von: wenn überhaupt.

Also hab ich mich schlau gemacht und bin auf die Fuji xpro3 mit dem 23 f/1,4 oder dem 35mm f/2 gestossen.
In der Not kann ich da auch noch eins von meinen Nikkoren dran schrauben.....

Hat jemand Erfahrung mit dem System?

Vielen Dank für Eure Hilfe!!


Liebe Grüße aus dem saukalten München

Corinna
 
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Du wirst die Nikon bei deinen Städtetouren nicht mehr brauchen.

... und es gibt übrigens auch ein 35/1.4 und ein 23/2.0 ;)




.
 
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Ich habe ein ähnliches Problem mit der D810 und Festbrennweiten.
Mein Favorit ist jetzt die Olympus OM-D E-M1 Mark II da sie noch kleiner als die Fuji XT-2 ist und die Objektive sind auch kleiner.
Die lichtstarken Zooms zur Fuji sind mir einfach zu gross, da kann ich auch bei Nikon bleiben.

Gruss Wolfgang
 
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Tja, bin in gleicher Weise infiziert - allerdings mit der X-T2 (gefällt mir von der Anwendung her, da diese nicht so weit von der DSLR entfernt, wie es m.E. die X-Pro ist).
Die Fuji-Linsen sind eine Wucht und ich persönlich habe mir jetzt so über 2 Jahre auch einen Fundus an Fuji-Linsen zugelegt.
Macht Spaß und die T-2 ist wirklich schon sehr nah dran....
Grüße
Clemens
 
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Wenn, dann sollte es doch bedeutend kleiner sein und das ist eine Fuji X-Pro eben nicht. Da kann man dann gleich ne D5xxx nehmen. Mit einem 23, oder 35/1.4 daran sind die Dinger eher klobig.

Probier es mit ner gebrauchten X-Pro 1, die gibts für 300-400€, dann ärgerst Du Dich nicht so viel Geld ausgegeben zu haben.

Eine X100 dagegen ist ziemlich handlich, wenn man sich traut die Streuli wegzulassen.
 
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..Aber:den lieben langen Tag durch die Städte zu laufen mit diesem Gewicht an der Schulter,das im Laufe des Tages immer schwerer wird.... ( und ich hab schon reduziert - es ist meistens das 50er drauf) ist wirklich übel.....Deswegen : kompakter muss her..

Mit solchen Gedanken bist du ja wirklich nicht alleine. Nachdem ich von Analog (NIkon F3 mit MD 4) auf Digital umsteigen wollte, hab ich auch so mit einigem Gerät rumprobiert. Ein Wochenende mit einer X-T1 hatte mich schon fast überzeugt, aber so richtig endgültig gefunkt hat es dann doch nicht.
Nach aller halbherzigen Begeisterung für verschiedene Konzepte, lauf ich jetzt mit einer fetten D3 durch die Gegend und bin glücklich, eine richtige Kamera bei mir zu haben, an der meine Finger keine kleinen Knöppkes suchen müssen, der Sucher auch ein Finder ist, und der AF schnell und problemlos zuschlägt.
Das Gefühl, ein Werkzeug in Händen zu halten, dass eigens zum fotografieren in ebendiese hineinkonstruiert wurde, macht unglaublich zufrieden.
Die anfangs beklagte schwere Last wurde zur süßen, die ich jetzt mit Würde und Anstand trage! ;)
Mein Tip: Bleib bei Deiner D750. Es wird deinen Bildern zugute kommen, und um die geht es doch letztendlich!
 
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Hallo Werner,

danke für den Tip...

Gott sei Dank ist das alles so teuer, dass keine Schnellschüsse möglich sind.

Die letzten Male in Tokio war ich noch mit dem 28-105mm unterwegs, am 21.12. flieg ich für 7 Tage hin und probier einfach noch mal das 35er und das 20er.
Die sind wirklich superleicht.

Und dann seh ich weiter -

Servus aus München

Corinna
 
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Das Gefühl, ein Werkzeug in Händen zu halten, dass eigens zum fotografieren in ebendiese hineinkonstruiert wurde, macht unglaublich zufrieden.

Tja, so geht es mir auch. Ich suche schon lange nach einer leichteren Alternative, insbesondere weil Fototouren mit Rollator dazu führen, dass nach einer Weile des Wegs schlicht die Hände zittern.

Weniger Gewicht ist aber offensichtlich nicht die Lösung, denn ich habe absolut kein Gefühl fürs Fotografieren, wenn ich sowas unmerklich Leichtes in den Händen habe. Dann lieber abstützen, hinsetzen, anlehnen, Kamera (bei mir: D3s) auflegen oder Stativ benutzen. Oder 10 Minuten warten, bis Atem und Hände sich beruhigt haben und dann in aller Ruhe fotografieren. Du merkst schon: Schnappschüsse sind dann natürllich nicht drin, aber alle Welt redet ja eh von Entschleunigung - liegt voll im Trend ;)
 
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Wenn's wirklich kleiner und leichter werden soll, ist die X-Pro2 die falsche Kamera - da hat Häuschen absolut recht. Dazu kommt der gewöhnungsbedürftige Sucher, für Leica M Umsteiger ist das sicherlich einfacher.

Unserer Tochter habe ich zu Weihnachten eine Fuji X-T10 bestellt, bedeutend kleiner, leicht, guter elektronischer Sucher und mit dem 16-50 oder besser dem 2,8-4/18-55 auch ein sehr gutes Gespann.

ABER: Für Werner und mich wär's nix...;-))

Grüße
Erhard
 
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Dieses 18-55 ist ein Monstrum, aber sie möchte ja Festbrennweiten.
Das 18er ist schön klein, das 27er auch.
 
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Hallo Corinna,

da ich auch etwas kleineres und leichteres suchte, habe ich mir vor ca. 2 Jahren die Sony a 6000 gegönnt.
Als "immer dabei" befindet sich diese im PKW.
~24 MP, Sensor APS-C, Sucher, Klappdisplay, Blitz, alles da was man gerne hätte, die Objektivauswahl ist groß genug.
Ansonsten habe ich auch die 750 und die 700er als Backup.

Gruß Norbert
 
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Aber:
den lieben langen Tag durch die Städte zu laufen mit diesem Gewicht an der Schulter,das im Laufe des Tages immer schwerer wird.... ( und ich hab schon reduziert - es ist meistens das 50er drauf) ist wirklich übel.....

Deswegen : kompakter muss her.
Ich wollte ja unbedingt die DL, aber ehrlich gesagt - ich mag nicht mehr warten. Und in Tokio haben sie mir letzte Woche erzählt, dass es überhaupt keinen neuen Termin gibt - mit dem Unterton von: wenn überhaupt.

Also hab ich mich schlau gemacht und bin auf die Fuji xpro3 mit dem 23 f/1,4 oder dem 35mm f/2 gestossen.
In der Not kann ich da auch noch eins von meinen Nikkoren dran schrauben.....

Du meinst bestimmt die XPro2 und nicht 3 :fahne:

Das Fuji-Forum ist voll von Fotografen welche nachdem sie eine Fuji als Zweitkamera angeschaft haben die Hauptkamera nicht mehr in die Finger genommen haben. Meine beiden letzten Nikon-Linsen stehen hier gerade zum Verkauf!

Zu Deiner Frage: Ja, die XPro2 ist gut und bei Fuji kannst Du fast jede FB ohne Probleme verwenden. Schau Dir einfach dazu die Berichte auf Photozone.de an ...

/b!
 
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Hallo Corinna,

da ich auch etwas kleineres und leichteres suchte, habe ich mir vor ca. 2 Jahren die Sony a 6000 gegönnt.
Als "immer dabei" befindet sich diese im PKW.
~24 MP, Sensor APS-C, Sucher, Klappdisplay, Blitz, alles da was man gerne hätte, die Objektivauswahl ist groß genug.
Ansonsten habe ich auch die 750 und die 700er als Backup.

Gruß Norbert

So habe ich es auch gemacht und bin immer noch begeistert von der "Kleinen",die mich sehr häufig begleitet. Was ursprünglich nicht geplant war: Um sie herum ist inzwischen ein beachtlicher Objektivpark gewachsen. Vom 12mm Zeiss, bis zu einigen guten manuellen Minolta-Rokkoren, an die ich wirklich günstig gekommen bin! Sie verleitet dazu viel mit ihr zu experimentieren, über die Ergebnisse bin ich immer wieder erfreut.
 
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Wenn wir mal in´s Alter kommen "pimpen" wir einfach den Rollator und weiter geht´s !

Also nicht, dass ich schon "im Alter" wäre :D aber mich hat eine irreversible Gehbehinderung erwischt. Und ich kann Euch sagen: Not macht erfinderisch! Es gibt (einige wenige) Fototaschen, die ins Rollator-Körbchen passen und ohne großartiges Getue zu öffnen sind. Und die Krückenhalterung kann man zur Stativhalterung umfunktionieren. Außerdem hab ich immer einen Sitz dabei oder wahlweise eine Ablagefläche für die Kamera :p

Aber, rinna, das will ich Dir gar nicht wünschen. Ich liebäugele auch mit einer DL und warte ungeduldig! Aber nur aus dem Grund, dass sie im "Rollator-Gefüge" weniger Platz beansprucht, ich also noch andere unverzichtbare Dinge mitnehmen kann. Ich bezweifele nur wirklich, ob sie mir in der Hand liegt. Ich hab ja schon Probleme, wenn ich die D300s ohne Batteriegriff bedienen soll. Smartphone geht gar nicht, da verwackele ich jedes Bild.

Wie ist das denn bei Dir? Ist die Haptik ein entscheidender Punkt oder bist Du so flexibel, dass das keine Rolle spielt?
 
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Hi,

der Weg zu Fuji ist sicher interessant und bringt einiges, sei es an Gewicht und/oder an Bildqualität.

Ich hatte die X-E1 und die X-T1. Letztere habe ich durch die Sony A7 RII ersetzt. Da ich jedoch auch noch eine Kamera haben wollte, die noch leichter ist und sehr gute jpg macht, insbesondere in S/W, habe ich mir kürzlich gebraucht die X-T10 gekauft. die gibt es gebraucht und neuwertig für deutlich unter € 500,00.

Dazu nutze ich das wohl beste "35er" für APS-C, das XF 23mm f1,4 (gebraucht für € 600,00), eines der besten "50er" für APS-C, das XF 35mm f1,4 (gebraucht für € 320, 00) und eines der besten, wenn nicht das beste "85er Portrait-Objektiv" für APS-C, das XF 56mm f1,4 R APD (gebraucht ab € 900,00). Damit habe ich ich ein superleichtes System mit hochwertigsten Optiken, das in einer kleinen Tasche Platz findet.

Wenn man noch leichter unterwegs sein will und bei gutem Licht Street-Fotografie bertreibt, ist das "Pancake", XF 27mm f2,8 (gebraucht ca. € 175,00) eine sehr gute Wahl. das habe ich aber (noch) nicht.

Mir macht es Spaß mit der kleinen Fuji, nur der Griff ist sehr klein, so dass ich mir bei Amazon.com in den USA einen sehr schönen Griff von JB Camera bestelt habe.

Das ganze ist zwar sicher nicht "billig" aber "preiswert", denn für so wenig Geld bekommt man sonst kaum eine vergleichbare Ausrüstung die eine so hohe Bildaqualität schon ooc zu liefern in der Lage ist (entsprechede Skills des Fotografen vorausgesetzt).

Cheers,

Nik
 
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Wie ist das denn bei Dir? Ist die Haptik ein entscheidender Punkt oder bist Du so flexibel, dass das keine Rolle spielt?

So lange es Knöpfe, Hebel und Schalter gibt und ich mich nicht endlos
durch irgendwelche Untermenue`s kämpfen muss fotografiere ich mit
allem was Bilder macht.
In der Zeit als ich mit Fotografie anfing war qualitätsbeding Mittel/Grossfomat
das Maß der Dinge und von da ab das "rumschleppen" von Gehäusen, Objektiven
und schweren Stativen völlig normal. Daran gewöhnt man(n) sich...... ;)

Vergleiche ich damalige Kleinbildausrüstungen gewichtsmäßig mit dem aktuellen
Status Quo verstehe ich das herumgejammere noch weniger und ja ich habe auch
das Gefühl das mir ein größeres/schwereres/robusteres Gehäuse besser/sicherer
in der Hand liegt. :)
 
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