D
Ja, das ist ein guter Film und obendrein auch noch einer der günstigsten am Markt.Das ist ja ein richtig geiles Filmmaterial und vor allem auch super zum scannen!
Hi Denis,
das ist ja mal ein interessanter Tipp! Ich muss gestehen, dass ich noch nie im Leben (bewusst) einen Fuji-SW-Film in der Kamera hatte.
Wie würdest du den Fuji neben Kodak Tmax400, Tri-X und Ilford HP5+ charakterisieren?
Ich habe den Neopan 400 auch schon getestet, war allerdings nicht so zufrieden.
Ich habe ihn als zu „grobkörnig“ empfunden.
Beim scannen gefiel er mir auch nicht. Mit dem T-Max komme ich da besser zurecht.
Deine Scans sind aber erstklassig, welche Einstellungen hast Du beim scannen gemacht?
Ja, das ist ein guter Film und obendrein auch noch einer der günstigsten am Markt.
Denis, das hat er schön gesagt - vor lauter Film-DiskussionIch glaube nicht, daß das bloß am Film liegt.
I...
Da säuft in den dunklen Bereichen nicht alles gleich ab da ist fast überall noch
gut Zeichnung vorhanden. Tri-X ist so mehr Marke "Zeitungsbilder" im Vergleich.
Das liegt wahrscheinlich auch viel beim Entwicklen.
Klar kann man! Mit Farbfiltern kann man einzelne Farben aufhellen oder abdunkeln, und mit der Wahl des Entwicklers und der Entwicklungszeit und -temperatur kann man den Gesamtkontrast steuern. Und dann natürlich beim Vergrößern: Es gibt Fotopapier mit bis zu 6 Kontraststufen (sog. Gradationen) von extra weich (= wenig Kontrast) bis extra hart (= viel Kontrast), und es gibt auch Papiere, deren Kontrast man wiederum über die Lichtfarbe steuern kann, und das sogar stufenlos (Gradationswandelpapiere).Ich nehme deshalb mal an, dass man Kontraste bei Analogfilm nicht beeinflussen kann, oder gibts da auch eine Möglichkeit mit Filtern oder so?
Überbelichtung und verkürzte Entwicklung ist auch ein probates Mittel um einen hohen Motivkontrast so auf das Negativ zu bekommen, dass man es hinterher auch noch vernünftig vergrößern kann. Das wäre in diesem Falle natürlich keine Alternative gewesen, denn hier ging es ja gerade darum, die gegebene Filmempfindlichkeit möglichst gut auszunutzen.Klar kann man! Mit Farbfiltern kann man einzelne Farben aufhellen oder abdunkeln, und mit der Wahl des Entwicklers und der Entwicklungszeit und -temperatur kann man den Gesamtkontrast steuern.
Wobei es dann auch ein wenig vom Papierentwickler abhängt wie viele der von den Herstellern angegebenen Gradationen wirklich realisierbar sind. Über die Gradationen bestimmt man aber im wesentlichen die Steilheit der Schwärzungskurve. Richtig interessant wird es wenn man diese Kurve auch noch "verbiegt", sei es durch Zweibadentwicklung, Lithentwicklung, Zweibad mit Lith als Erstentwickler usw.... Es gibt Fotopapier mit bis zu 6 Kontraststufen (sog. Gradationen) von extra weich (= wenig Kontrast) bis extra hart (= viel Kontrast), und es gibt auch Papiere, deren Kontrast man wiederun über die Lichtfarbe steuern kann, und das sogar stufenlos (Gradationswandelpapiere).
Das erscheint mir zu viel. Die letzten die ich gekauft habe lagen so um 3.80 €.... den 1600er gibt es heute auch noch. Bei Foto Mayr ab 10 Stück 4,65 €.
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