Fuji Neopan - ein Traum von Film!

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Denis

Guest
The Poor Poets waren wieder im Biercafe Engel und rockten so richtig gut ab!
Diesmal hatte ich in meiner alten F801s + 35er zum ersten mal einen Fuji Neopan 400 drin.
Das ist ja ein richtig geiles Filmmaterial und vor allem auch super zum scannen!


071ht6.jpg



Hier gibt es die restlichen Photos zu sehen...

War halt wieder mal wie immer verdammt wenig Licht vorhanden,
die Photos sind zwischen 1/30 bis 1/8 Sekunde bei f2.0 entstanden.
 
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Hi Denis,

das ist ja mal ein interessanter Tipp! Ich muss gestehen, dass ich noch nie im Leben (bewusst) einen Fuji-SW-Film in der Kamera hatte.
Wie würdest du den Fuji neben Kodak Tmax400, Tri-X und Ilford HP5+ charakterisieren?
 
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Ich habe den Neopan 400 auch schon getestet, war allerdings nicht so zufrieden.
Ich habe ihn als zu „grobkörnig“ empfunden.
Beim scannen gefiel er mir auch nicht. Mit dem T-Max komme ich da besser zurecht.
Deine Scans sind aber erstklassig, welche Einstellungen hast Du beim scannen gemacht?
 
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Hi Denis,

das ist ja mal ein interessanter Tipp! Ich muss gestehen, dass ich noch nie im Leben (bewusst) einen Fuji-SW-Film in der Kamera hatte.
Wie würdest du den Fuji neben Kodak Tmax400, Tri-X und Ilford HP5+ charakterisieren?

Ich hatte das Gefühl das der Neopan mehr Graustufen hergibt als die anderen.
Da säuft in den dunklen Bereichen nicht alles gleich ab da ist fast überall noch
gut Zeichnung vorhanden. Tri-X ist so mehr Marke "Zeitungsbilder" im Vergleich.
Das liegt wahrscheinlich auch viel beim Entwicklen. Martin hat z. B. einen ganz
feinkörnigen Tri-X beim Entwicklen hinbekommen. (Ich lass meine entwickeln.) :eek:

Auch beim scannen kam da gleich viel mehr auf dem TFT zu sehen. Die ganzen
Photos sind unbearbeitet und kamen so aus dem Scanner, nur skaliert und
unscharfmaskiert, fertig.
 
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Ich habe den Neopan 400 auch schon getestet, war allerdings nicht so zufrieden.
Ich habe ihn als zu „grobkörnig“ empfunden.
Beim scannen gefiel er mir auch nicht. Mit dem T-Max komme ich da besser zurecht.
Deine Scans sind aber erstklassig, welche Einstellungen hast Du beim scannen gemacht?

Ich kann heute Abend mal Screenshots von den VueScan Einstellungen machen.

(Hab´s nicht vergessen, folgt noch!) ;-)
 
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Hallo Dennis,

schönes Konzertbild. Ich glaube nicht, daß das bloß am Film liegt. :) (auch wenn die Graustufen tatsächlich sehr schön kommen)

Gruß Erik
 
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2,73 Euro bei PhoBaTec, ob es da Mengenrabatt gibt muss man wohl mit dem Herrn Ritt besprechen. Aber auch ohne finde ich den Preis OK.

Grüße
-- Rüdiger
 
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Ich glaube, da gab es damals auch noch den1600er Fuji, war zu Analogzeiten mein Lieblingsfilm für Hallenhandball. War mit Nennempfindlichkeit schon Klasse und sogar gut pushbar.

Viele Grüße
Frank
 
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Neopan rockt!

Ich verwende den Film auch sehr gerne, wobei bei mir es etwas körniger aussieht.
 
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Hat jemand mal den neopan cn (für C-41-Prozess) ausprobiert? Der Film wird in D nicht angeboten.

Gruss,
Bernd
 
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Ich habe keine Ahnung von analog. Habe erst vor einem Jahr mit einer DSLR angefangen.
Ich nehme deshalb mal an, dass man Kontraste bei Analogfilm nicht beeinflussen kann, oder gibts da auch eine Möglichkeit mit Filtern oder so?
Mir gefällt zwar dieses Foto, aber solche Kontraste passen ja nicht zu jedem Sujet.

LG, Deniz
 
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Hi,

den 1600er gibt es heute auch noch. Bei Foto Mayr ab 10 Stück 4,65 €.

Gruß

Christof
 
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Ich nehme deshalb mal an, dass man Kontraste bei Analogfilm nicht beeinflussen kann, oder gibts da auch eine Möglichkeit mit Filtern oder so?
Klar kann man! Mit Farbfiltern kann man einzelne Farben aufhellen oder abdunkeln, und mit der Wahl des Entwicklers und der Entwicklungszeit und -temperatur kann man den Gesamtkontrast steuern. Und dann natürlich beim Vergrößern: Es gibt Fotopapier mit bis zu 6 Kontraststufen (sog. Gradationen) von extra weich (= wenig Kontrast) bis extra hart (= viel Kontrast), und es gibt auch Papiere, deren Kontrast man wiederum über die Lichtfarbe steuern kann, und das sogar stufenlos (Gradationswandelpapiere).
 
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Da ergänze ich Andreas noch ein wenig ...

Klar kann man! Mit Farbfiltern kann man einzelne Farben aufhellen oder abdunkeln, und mit der Wahl des Entwicklers und der Entwicklungszeit und -temperatur kann man den Gesamtkontrast steuern.
Überbelichtung und verkürzte Entwicklung ist auch ein probates Mittel um einen hohen Motivkontrast so auf das Negativ zu bekommen, dass man es hinterher auch noch vernünftig vergrößern kann. Das wäre in diesem Falle natürlich keine Alternative gewesen, denn hier ging es ja gerade darum, die gegebene Filmempfindlichkeit möglichst gut auszunutzen.

... Es gibt Fotopapier mit bis zu 6 Kontraststufen (sog. Gradationen) von extra weich (= wenig Kontrast) bis extra hart (= viel Kontrast), und es gibt auch Papiere, deren Kontrast man wiederun über die Lichtfarbe steuern kann, und das sogar stufenlos (Gradationswandelpapiere).
Wobei es dann auch ein wenig vom Papierentwickler abhängt wie viele der von den Herstellern angegebenen Gradationen wirklich realisierbar sind. Über die Gradationen bestimmt man aber im wesentlichen die Steilheit der Schwärzungskurve. Richtig interessant wird es wenn man diese Kurve auch noch "verbiegt", sei es durch Zweibadentwicklung, Lithentwicklung, Zweibad mit Lith als Erstentwickler usw.

Und dann blieben in ganz harten Fällen immer noch Nachbelichten und Abwedeln. Die Machbarkeit hängt in diesem Falle aber auch ein wenig vom Motiv ab.

Der Möglichkeiten gibt es viele, es erfordert eben ein wenig Erfahrung.

Grüße
-- Rüdiger
 
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