Frage zur Nikon F3

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Stefan.P

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Hallo zusammen,
ich habe eine Nikon FM2, die ich gerne tauschen würde. Da ich immer mehr Abends oder Nachts fotografiere, benötige ich eine Kamera mit der dies unkomplizierter funktioniert.
Zum Beispiel die FE oder FA. Die ja im A-Modus lange Zeiten Belichen. Mit Selbstauslöser als Spiegelvorauslösung super.
Meine Fragen:
Kann das die F3 ebenso, wie die FE oder FA?
Und wie funktioniert das mit dem T-Modus an der F3? Kann man den auch ruckelfrei auslösen? Oder nimmt man dann wieder einen Draht, wobei mir da nicht der Vorteil zum B-Modus ersichtlich wird.

Ich hoffe ich konnte meine Gedanken so in Worte fassen, dass man sie auch versteht.
Guss Stefan
 
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Hallo
Die F3 hat auch eine Zeitautomatik,T (für Langzeitbelichtungen ohne Stromverbrauch: beim ersten Druck auf den Auslöser öffnet sich der Verschluss und bleibt offen bis zu einem weiteren Druck, zum Unterschied von B, wo der Finger auf dem Auslöser bleiben muss)

Gruß Stefan
 
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also bei meiner F3 geht bei "T" der Verschluss auf den Druck auf den Auslöser auf und bleibt auf. zu geht er erst dann, wenn man das Zeitenrad verdreht. ein zweiter Druck auf den Auslöser macht rein garnichts.

ist meine F3 abnormal?
 
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Das mit dem Zeitrad ist wohl der normale weg. Aber verwackelt man die Bilder nicht, wenn man da dran fummeln muss?

Und wie lange kann der Verschluss offen bleiben im A-Modus? Bei FE und FA ist das wohl unbegrenzt. Meine digitale Nikon hört irgendwann auf und gibtir nen schwarzes Bild raus.
 
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Die F3 macht auch längere Zeiten, Nikon garantiert aber nur die angegebene Länge laut BA...
Und ja, ein Drahtauslöser ist Dein Freund für verwacklungsfreies Auslösen. Soviel Fotowissen sollte doch vorhanden sein?!
 
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also bei meiner F3 geht bei "T" der Verschluss auf den Druck auf den Auslöser auf und bleibt auf. zu geht er erst dann, wenn man das Zeitenrad verdreht. ein zweiter Druck auf den Auslöser macht rein garnichts.

ist meine F3 abnormal?

Deine F3 ist in Ordnung! Den T Modus benutzt man ja eh nur bei Zeiten, die länger als 8 Sec. dauern. Da fällt dann auch die Wackelwirkung des Drehs am Zeitenrad nicht sehr ins Gewicht.
 
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Wie der Zufall es will, habe ich kürzlich mit "T" gearbeitet, weil ich den Kabelauslöser vergessen hatte und mit bis zu 60sec belichtet hatte, die Negative waren schärfer als der scanner es ausnutzen konnte. ;)
 
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Hallo zusammen,
ich habe eine Nikon FM2, die ich gerne tauschen würde. Da ich immer mehr Abends oder Nachts fotografiere, benötige ich eine Kamera mit der dies unkomplizierter funktioniert.
Eine andere Möglichkeit wäre es, die Ausrüstung um einen Handbelichtungsmesser zu ergänzen. Die Kamera muss auf ein Stativ, Zeit ist ohnehin.

Wenn wegen so einem Problem gleich eine andere Kamera ins Spiel kommt, frage ich mich, was im Vordergrund steht: Bildergebnis oder Spaß an Kameratechnik. Im ersteren Fall reicht die FM2, im zweiteren Fall, mach keine halben Sachen und besorg Dir eine schöne F3. :D
 
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automatische Belichtung funktioniert bei Dunkelheit sowieso nur ganz eingeschränkt und auch ein Belichtungsmesser ist nur eine sehr eingeschränkte Hilfe. wo willst Du nachts ober bei Dunkelheit denn die 18% Grau messen? in den dunklen Partien? dann werden Dir die lIchter ausfressen bis zum gehtnichmehr.

oder willst Du die Lichter messen? dann saufen die dunkeln Partien gnadenlos ab.

in beiden Fällen musst Du die Belichtung also mit viel Köpfchen selbst bilden. eine Automatik hilft da kaum. und die Belichtungszeit mit einem selbst feststellenden Drahtauslöser zu bilden geht bei der FM2 sicher problemlos.

aber wie skahde schon schrub: wenn es nur darum geht, eine neue Kamera F3 zu rechtfertigen: nur zu! kauf Dir eine! Du wirst Spaß mit ihr haben. und nur das zählt!

aber behalt die FM2 für den Winter. so manches mal ist mir im Winter die Batterie eingefroren. die FM2 stört das nicht.
 
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automatische Belichtung funktioniert bei Dunkelheit sowieso nur ganz eingeschränkt und auch ein Belichtungsmesser ist nur eine sehr eingeschränkte Hilfe. wo willst Du nachts ober bei Dunkelheit denn die 18% Grau messen? in den dunklen Partien? dann werden Dir die lIchter ausfressen bis zum gehtnichmehr.

oder willst Du die Lichter messen? dann saufen die dunkeln Partien gnadenlos ab.

Doch, das funktioniert oft ganz gut, zumindest mit SW-Film. Die Automatik möchte die Bilder zwar immer gerne ein oder zwei Blenden zu hell gestalten, der Schwarzschildeffekt macht sie dann aber auch schnell wieder ein oder zwei Blenden dunkler.

Bin zwar kein häufiger Nachtfotograf aber zumindest mit klassischem SW-Film hat das immer ganz gut funktioniert.

Farbfilme nutze ich praktisch nie, daher keine Ahnung, ob das da auch geht.
 
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Doch, das funktioniert oft ganz gut, zumindest mit SW-Film. Die Automatik möchte die Bilder zwar immer gerne ein oder zwei Blenden zu hell gestalten, der Schwarzschildeffekt macht sie dann aber auch schnell wieder ein oder zwei Blenden dunkler.

Bin zwar kein häufiger Nachtfotograf aber zumindest mit klassischem SW-Film hat das immer ganz gut funktioniert.

Farbfilme nutze ich praktisch nie, daher keine Ahnung, ob das da auch geht.

das scheint mir jetzt zwar mehr das Prinzip "Zufall" zu sein, klingt aber durchaus plausibel.

Wenn der Schwarzschildeffekt zuschlägt, tut er das bei Farbfilmen je nach Farbschicht zumeist unterschiedlich, so dass an sich KR- oder KB- Filter erforderlich wären, um den zu befürchtenden Farbstich zu verhindern. was die Belichtung selbst angeht, ist ein Farbfilm ja nix anderes als drei oder vier übereinanderliegende Schwarzweissfilme, so dass der Trick durchaus passen könnte..
 
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