Frage zur Fuji S5

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Deepblue schrieb:
Hallo,
ist es bei der Fuji S5Pro möglich gleichzeitig RAWs und JPEGs aufzunehmen, oder sind damit irgendwelche Einschränkungen verbunden? Danke.
Gruß
Andreas

Hallo,

keine Einschränkungen.
Du kannst z.B. parallel jpg's im Large/fine Modus zeitgleich mit RAW's speichern lassen - null problemo.

Gruss Andreas:up:
 
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Ne andere Frage an den schon-Besitzer: Habe gerade irgendwo gelesen daß die Akkus der D200/D80 in der Fuji nicht verwendet werden können. Ist das Tatsache?
 
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gromit schrieb:
Ne andere Frage an den schon-Besitzer: Habe gerade irgendwo gelesen daß die Akkus der D200/D80 in der Fuji nicht verwendet werden können. Ist das Tatsache?

Hallo gromit,

leider hast Du recht.
Meine Akkus aus der D50 würden passen, aber diese haben eine andere Codierung (Kerbe hat eine andere Kontur).

Ansonsten bin ich begeistert, habe die S5 nun 3 Wochen.

gute Zeit

Holle
 
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Auch bei der Verwendung des Nikon Batteriehalters MB D200 muss man die Fuji-Akkus benutzen.
 
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gromit schrieb:
Ne andere Frage an den schon-Besitzer: Habe gerade irgendwo gelesen daß die Akkus der D200/D80 in der Fuji nicht verwendet werden können. Ist das Tatsache?

...es ist sogar noch schlimmer... Du kannst zwar den MB-D200 Handgriff der D200 verwenden, aber auch hier funktionieren die EN-EL3e Akkus der D200 nicht ...dabei scheint es weniger eine mechanische Kodierung (mit einer Kerbe) zu sein, als vielmehr eine abweichende Programmierung des Chips im Akku...

DAS! ist eine der größten Macken der S5!

Viele Grüße
Jörn
 
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Holle schrieb:
leider hast Du recht.
Meine Akkus aus der D50 würden passen, aber diese haben eine andere Codierung (Kerbe hat eine andere Kontur).

Die Akkus der D50/D70 gehen in der D200 ja auch nicht, aus elektrischen Gründen. Böse Zungen behaupten ja Nikon macht sowas absichtlich um die Leute zum Zubehörkauf zu nötigen ...

Warum aber die S5 andere Akkus braucht als die ansonsten identische D200 will mir nicht ganz in den Kopf. Möglicherweise ist der Grund entweder in der Stromaufnahme zu suchen (der Nikon EN-EL3e hat 1500mAh bei 7,4V) oder bei Nikon, die ihre neue Akkutechnik nicht rausgeben wollen.

Also eine weitere Variante dessen was bei Canon mal als BP-511 seinen Anfang nahm ...

Ansonsten bin ich begeistert, habe die S5 nun 3 Wochen.

*seufz*
Ich hätte sie auch gerne aber das ist bei dem Preis einfach nicht drin. Als Besitzer einer S2 ist das genau der Aufstieg den ich suche um endlich komfortabel manuell an einer DSLR arbeiten zu können.

Daher ist die S2 in die Vitrine verbannt worden und ich ziehe mit der F3 durch die Gegend;-)
 
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Darkroom schrieb:
...es ist sogar noch schlimmer... Du kannst zwar den MB-D200 Handgriff der D200 verwenden, aber auch hier funktionieren die EN-EL3e Akkus der D200 nicht ...dabei scheint es weniger eine mechanische Kodierung (mit einer Kerbe) zu sein, als vielmehr eine abweichende Programmierung des Chips im Akku...

DAS! ist eine der größten Macken der S5!

Viele Grüße
Jörn

Gnaaa. Ich glaube langsam wirklich daß Nikon da Fuji einen Stein in den Weg gelegt hat bzw. die Sache mit der Akkuüberwachung in Nikon-Digitalteil steckt den Fuji ja nicht bekommen hat. Warum man bei Fuji dann aber nicht den normalen EN-EL3 genommen hat dürfte auch nur Nikon wissen ...

Zum Glück kann man den MB-D200 ja mit eneloops bestücken und gut is.

Die Dinger sind ein Segen für Akkuvielbenutzer.
 
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gromit schrieb:
Warum man bei Fuji dann aber nicht den normalen EN-EL3 genommen hat dürfte auch nur Nikon wissen ...

Weil Fuji mit dem Zubehör selbst Geld verdienen möchte, anstatt das Nikon zu überlassen. ;)
 
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volkerm schrieb:
Weil Fuji mit dem Zubehör selbst Geld verdienen möchte, anstatt das Nikon zu überlassen. ;)

*g*
Zum Glück haben sie das beim Blitzsystem bleibengelassen ...


Bisher haben die doch auch diesen Markt den Akkuherstellern überlassen;-)

Manchmal mag man kaum glauben daß die erste Nikon-DSLR in Kooperation mit Fuji entstanden ist (E-Serie) ...
 
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Danke erst mal für die schnelle Antwort auf meine Eingangsfrage. Jetzt muß ich mal nachhaken, da ich in den nächsten drei Monaten von der S2 auf die S5 upgraden und auf jeden Fall den Hochformatgriff benutzen möchte: ich kann also nur Fuji Akkus oder "eneloops" verwenden? Was spricht den gegen die Fuji Akkus? Kann ich die mit einem normalen Ladegerät aufladen oder brauche ich da auch ein sicher supergünstiges Zubehörteil, auf dem Fuji steht? Was ist das Besondere an den "eneloops"? Kann man keine "normalen" NiMh Akkus aus dem Laden verwenden?
Gruß
Andreas
 
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Ich denke mal daß das Fuji-Ladegerät zur Kamera dazugehört, wie auch bei den kleineren Modellen und den anderen DSLRs.

Was die eneloops betrifft so sind das im Prinzip die besten Mignonakkus die es je gegeben hat. Sanyo hat lange an dieser Technik gearbeitet und es nun geschafft, die Vorteile der Batterie mit denen der Akkus zu verbinden.

Der Vorteil ist die geringe Selbstentladung beim Nichtbenutzen, zudem kann man sie aus der Packung raus gleich einsetzen ohne sie erst laden zu müssen. Sanyo rät aber, zum Erreichen der maximalen Ladekapazität die Akkus erstmal 1-2 Ladezyklen zu unterziehen.

mehr darüber hier:

http://www.eneloop.de/363.html

Ich habe mir im November 06 die ersten für meinen Blitz gekauft und nun sind auch im 2. batteriefach für die S2 welche drin. Ideal als Standby. Sollte ich die S2 behalten kommt mir ein BG-10. Nachbau von virualvillage.de ins Haus und wird mit Eneloops bestückt -> adé CR123!

Von der erstmal niedrig erscheinenden Kapazität 2000mAh soll man sich nicht verschrecken lassen. Laden kann man sie in jedem Lader der auch NiMH kann, sollte aber schon ein guter Lader mit Einzelzellenüberwachung sein - die Akkus danken es einem.

Klar kannst Du auch normale NiMHs nehmen, aber wenn Du einmal eneloops hattest willst Du nichts Anderes mehr. Probiers aus. Ich hab es am Blitz probiert und da sind sie immer noch drin, nur zu Anfang geladen, der wird aber auch nur alle paar Wochen mal eingesetzt.

Hier im Forum war über die eneloops auch schon was zu lesen.
 
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Deepblue schrieb:
Danke erst mal für die schnelle Antwort auf meine Eingangsfrage. Jetzt muß ich mal nachhaken, da ich in den nächsten drei Monaten von der S2 auf die S5 upgraden und auf jeden Fall den Hochformatgriff benutzen möchte: ich kann also nur Fuji Akkus oder "eneloops" verwenden? Was spricht den gegen die Fuji Akkus? Kann ich die mit einem normalen Ladegerät aufladen oder brauche ich da auch ein sicher supergünstiges Zubehörteil, auf dem Fuji steht? Was ist das Besondere an den "eneloops"? Kann man keine "normalen" NiMh Akkus aus dem Laden verwenden?
Gruß
Andreas

Hallo Andreas,

wie beim Nikon EN-EL3e kannst auch bei Fuji entweder den orginalen NP-150, oder einen der inzwischen auch schon angebotenen Ersatztypen verwenden. Ein NP-150 ist bei der Kamera dabei und kann mit dem, ebenfalls mitgelieferten, Ladegerät BC-150 (baugleich Nikon MH-18a) geladen werden. Du kannst die Fuji NP-150 aber auch problemlos mit einem Nikon MH-18(a), oder MH-19 laden. (oder auch hier mit kompatiblen Fremdladegeräten)

In den kompatiblen MB-D200 passen entweder bis zu zwei NP-150, oder 6 NiMH Zellen. Die NP-150 werden separat entladen und können getrennt voneinander gewechselt werden.

Ich habe die Kamera erst ein paar Tage und kann deshalb noch keine seriöse Aussage machen, aber was ich am Wochenende ausprobiert habe, hat mich sehr beeindruckt.

Viele Grüße
Jörn

...bevor ich es vergesse... ich komme auch von der S2 Pro...
 
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Das mit den eneloops hört sich gut an. Gerade in der S2 (bzw. eigentlich nur bei ihr) kacken normale Akkus dermaßen schnell ab, das ist echt nicht normal.
Gruß
Andreas
 
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Deepblue schrieb:
Das mit den eneloops hört sich gut an. Gerade in der S2 (bzw. eigentlich nur bei ihr) kacken normale Akkus dermaßen schnell ab, das ist echt nicht normal.


Das ist leider bei allen allen Cams so, die AA NiMH-Akkus verwenden. Es bleibt kaum eine Chance die Akkuwarnung vorm Chrash rechtzeitig zu sichten. Mit Eneloops, die zwar eine merklich größere Reichweite haben, wechselt die Anzeige teils noch schneller von good auf bad. Nicht mehr ganz taufrische 2100er von Panasonic verhalten sich diesbzgl. IMO noch am anwenderfreundlichsten mit ansonsen ähnlichen Eigenschaften wie die Eneloops.
 
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gromit schrieb:
.....die Sache mit der Akkuüberwachung in Nikon-Digitalteil steckt den Fuji ja nicht bekommen hat. Warum man bei Fuji dann aber nicht den normalen EN-EL3 genommen hat dürfte auch nur Nikon wissen ....

Wieso? Die Akkudiagnose-Funktion ist ja auch bei der S5Pro vorhanden - auch in Zusammenarbeit mit dem MB D200 - oder war da etwas anderes gemeint?
 
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charly schrieb:
Wieso? Die Akkudiagnose-Funktion ist ja auch bei der S5Pro vorhanden - auch in Zusammenarbeit mit dem MB D200 - oder war da etwas anderes gemeint?


Die Zusammenarbeit mit dem MB-D200 erstreckt sich auf simple Kabeldurchführungen, die Intelligenz dazu steckt in der Kamera. Fuji hätte ja entweder das Management von Nikon nehmen können oder den Kontakt nicht benutzen brauchen und somit wären die normalen EN-EL3 möglich gewesen.

Die Funktion ist vorhanden, aber sie ist nicht mit der D200 kompatibel, sprich da wird ein anderer Code verwendet wie in den Nikon-Akkus. Das hat was von den Epson-Tintenpatronen mit Chipdongle, deren einzige Aufgabe darin bestand erfolgreich das Nachfüllen zu verhindern. Hier isses dann der Nachbau. Andererseits gibt es inzwischen bereits Nachbauten des EN-EL3e und es dürfte mit dem Knowhow ein leichtes sein nachzuschauen welche Codierung sich da unterscheidet. Je nachdem wieviel Fuji für seine Akkus verlangt bestünde da durchaus ein Markt.
 
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