Eine Abendlektüre für Euch von mir von heute ... vielleicht löst auch die Kälte solche Gedanken aus ... 
1. Einleitung und Thesen
Immer und immer wieder mache ich mir Gedanken darüber, warum ich fotografiere. Nicht das es mich belasten würde, aber der Drang mich fotografisch mit meiner Aussenwelt zu beschäftigen lässt mich hie und da den Rahmen der alltäglichen Erklärungen zu verlassen um mich in all meinen "Wissensgebieten" umzusehen.
Ein Gebiet welches mich interessiert – auch im Zusammenhang mit Fotografie – ist das Gebiet der Evolution und die daraus entstandene biologische Entwicklung des Menschen. Geht man davon aus, dass die Grundlagen der menschlichen Entwicklung so stimmen, treibt uns noch immer ein Jagdtrieb an. Nur haben sich die Ziele verschoben. Was der Jagdtrieb früher als elementar und überlebenswichtig galt, wird er heute im Kaufhaus nicht mehr gebraucht. Vielleicht ist ja „shoppen“ ebenfalls eine humane Form von Jagen oder Sammeln.
Hie und da habe ich von Fotografen schon den Ausspruch gehört „auf Motivjagd gehen“. So komplett daneben scheint mir das ja nicht zu sein, sprechen wir doch auch bei der Heimkehr von einer „Ausbeute. Beim Jagen gibt es Beute; halt in Form von belichteten Pixeln oder Filmstreifen in irgend einem Kasten. Beim Malen ist es ja anders. Der berühmte englische Maler William Turner hat seine Ideen immer irgendwo draussen geholt. Und er hat sich vor Ort Skizzen gemacht, um sich zumindest die Konturen des Motivs besser merken zu können. Insofern ist auch er auf Motivjagt, in der Folge aber mit einer andern Umsetzung.
„Weil es mir Freude macht“ ist die gängigste Antwort von Hobbyfotografen betreffend ihrer Motivation zu Fotografieren. Warum nicht Bücher lesen? Dinge sammeln hat ja seinen Ursprung im Bedürfnis Dinge zu horten. Dies hat sich über lange Jahrtausende bewährt, konnte man doch seine gesammelten Dinge wiederum gegen andere Waren eintauschen. Scheinbar ist aber die Form, sich auszudrücken ebenfalls eine sehr alte Form. Wandmalereien und -zeichnungen in Höhlen fand man in Europa genau so wie in andern Kulturen. Und irgendwann wurde begonnen auf Steinen oder Gefässen zu zeichnen und zu malen. Dem praktischen Zweck wurde noch eine ästhetische Bedeutung beigemessen. Für Zeichnungen oder Malereien brauchte man ja ursprünglich überhaupt nichts. Ich kann ja in den Sand am Strand zeichnen und am andern Tag ist es weg. Es ist also ein Ausdruck mit temporärer Wirkung, nicht mehr und nicht weniger. Ich kann mit Kreide auch auf die Strassen zeichnen. Nach dem nächsten Regen ist auch dieses Kunstwerk weg. Und vor allem brauche ich dazu kein „externes Motiv“. Einen Sonnenuntergang kann ich nur schemenhaft im Sand darstellen, nicht aber mit Farben, Kontrasten usw.
Es muss als mehr sein, um sich der Fotografie zu widmen und über Jahre hinweg dran bleiben. Ob ich das Produkt in Foren zeige oder es ausdrucke in Buch- oder Einzelbildform ist nochmal eine Stufe mehr. Es scheint, dass ich die Trophäe zeigen und mit andern Menschen teilen möchte. Und wenn man noch die geschlechterspezifische Prägung des Menschen ins Feld führt, dann würde sich ja meine These bestätigen, dass Fotografieren eine mutierte Ausdrucksweise von Jagen ist, wenn auch durchaus bei einigen auf sehr beschaulichem Niveau.
2. Jagdtrieb und Motivwahl
Der klassische Tierfotograf wäre ja derjenige, der dem eigentlichen und ursprünglichen Jagdtrieb am Nächsten kommt. Das Studieren der Lebensgewohnheiten der Tiere gehört zur erfolgreichen Tierfotografie. Hier zählt weniger die Ästhetik eine Rolle als das genaue und scharfe Ablichten de Tieres. Das Wissen eines guten Tierfotografen über die Lebensgewohnheiten des Motivs unterscheidet sich ja kaum von jenem eines erfolgreichen Jägers. Nur das Resultat unterscheidet sich und die Motivation.
Bei der Landschaftsfotografie spielen schon weit vielseitigere Aspekte in die Motivwahl hinein. Einerseits können es rein dokumentarische Gründe sein, andererseits aber auch ausschliesslich ästhetische. Das Festhalten von Landschaften kann man aber auch so deuten, dass man sich neue Jagdgebiete ergründet, also transformiert wiederum auf den ursprünglichen Jagdtrieb, sich nur dafür interessiert, um sich eine neue Futterquelle zu erschliessen.
Bei der Menschenfotografie erscheint mir die Motivation noch viel komplexer zu sein. Neugier und Interesse können durchaus Motivation sein. Ästhetik auf jeden Fall aber durchaus auch die lapidare Intension, sich selbst und dem Gegenüber visuelle Erinnerungsstücke zu schaffen. Dies wäre zu vergleichen mit den Trophäen welche Jäger in ihren Häusern aufgehängt haben.
Und dann wäre noch die eher „profane Motivjagt“ zu erwähnen, die oftmals als Kunst bezeichnet wird und ebenso oft zu heftigen Diskussionen führt. In der Malerei, der Musik und in der Fotografie gibt es ja genügend Beispiele dafür. Während Beethoven mit seinen hochkomplexen und für die Zuhörerschaft anstrengenden Kompositionen nicht immer Erfolg hatte, stiess Rossini mit seiner „Partymusik“ (sinngemässe Bezeichnung von Beethoven über Rossini’s Musik) beim Publikum auf euphorische Begeisterung.
3. Weibliche und männliche Aspekte der Motivwahl
Wird der Jagdtrieb eher dem Männlichen zugeordnet wird der Sammeltrieb eher dem weiblichen attestiert. Das es zumindest für die Öffentlichkeit mehr wahrnehmbare männliche Fotografen gibt als weibliche ist wohl eine Realität. Ich meine auch, dass es insbesondere mehr Tierfotografen als Tierfotografinnen gibt. Die weibliche Fotografie ist weiter weg vom eigentlichen Jagdtrieb und/oder ist zumindest weit mehr ästhetischer geprägt als jene der männlichen Kollegen. Die Technik ist mitunter bei Fotografinnen nicht so dominant in der Diskussion wie bei männlichen Kollegen. Nun der Sammeltrieb hat per se nichts mit Ästhetik zu tun, wohl aber mit „hüten“ und „sozialer Verantwortung“. Dort liegt vielleicht der Zusammenhang. Somit ist das „Shoppen“ weit weniger ein „Jagdtrieb“ als eher ein Sammeltrieb, wenn auch in der heutigen Zeit mit andern Intensionen.
4. Die gesellschaftliche Bedeutung des Jagdtriebs
Die Tierjagd ist ja heute aus verschiedensten Gründen „ausser Mode“ oder wird oft zurecht kritisiert. Ich nehme hier dazu keine Stellung weil es nicht hierher passt. Die Jagd als Überlebenschance ist ja so lange nicht vorbei. Dennoch hat sich am mutierten Verhalten ja wenig geändert. Papparazies jagen Prominente mit ihren Fotoapparaten bis ins Schlafzimmer. Die ständige Suche nach neuen Motiven von berühmten Menschen finden noch heute reissenden Absatz bei tausenden von Menschen. Und anstatt dass man sich auf dem Markt trifft um die Neuigkeiten durchzukauen, findet es heute in den Medien statt. Eine erfolgreiche Jagd führte auch früher immer wieder zu Festen und dies in vielen Kulturen auf der Welt.
So wäre ja das Jagdinstrument die Kamera geworden. Und weil der Mensch ja bestrebt ist, die Zeit sinnvoll und effizient zu nutzen, ist ihm ja auch die Technik sehr wichtig. Sie ersetzt Zeit und somit auch einen Teil des eigenen „Hinzutuns“ für das Resultat.
5. Die „Beute teilen“
Nicht sehr nett ist ja der Titel. Aber zur Jagd gehörte auch das Teilen der Beute mit der Familie oder der Sippe. Vielleicht kommt aus diesem Trieb auch das Bedürfnis, Fotos in alle möglichen Foren oder soziale Netzwerke zu stellen. Dabei kommen natürlich auch Bedürfnisse der Selbstdarstellung und der Eigenvermarktung hinzu. Während die Jäger über den toten Fuchs diskutieren, diskutieren wir über die Bilder. Und die Frage nach dem Workflow betreffend einem tollen Foto ist ja nichts anderes als jene Diskussion unter Jägern, wie sie der Beute aufgelauert sind und die Beute dann vor die Flinte sprang. Des Lobes ist man voll, wenn man getroffen hat, des Lobes ist man voll, wenn einem ein Bild von einem Motiv gelungen ist.
6. Fazit
Fotografie als nur eine humane Form des Jagens zu bezeichnen wäre falsch. Aber nicht ganz. Es mag wohl mitspielen beim Einen von uns mehr, beim Andern eher weniger. Zum Fotografieren gehören heute genau so Neugier und Freude dazu. Das gegenseitige Teilen und diskutieren von fotografischen Impressionen ist auch ein sozialer Akt. Es macht Freude, führt zu Kontakten und ist in seiner Form schön für’s Auge.
Und ohne Fotografie hätte ich mir wohl auch diese Gedanken nicht gemacht.
1. Einleitung und Thesen
Immer und immer wieder mache ich mir Gedanken darüber, warum ich fotografiere. Nicht das es mich belasten würde, aber der Drang mich fotografisch mit meiner Aussenwelt zu beschäftigen lässt mich hie und da den Rahmen der alltäglichen Erklärungen zu verlassen um mich in all meinen "Wissensgebieten" umzusehen.
Ein Gebiet welches mich interessiert – auch im Zusammenhang mit Fotografie – ist das Gebiet der Evolution und die daraus entstandene biologische Entwicklung des Menschen. Geht man davon aus, dass die Grundlagen der menschlichen Entwicklung so stimmen, treibt uns noch immer ein Jagdtrieb an. Nur haben sich die Ziele verschoben. Was der Jagdtrieb früher als elementar und überlebenswichtig galt, wird er heute im Kaufhaus nicht mehr gebraucht. Vielleicht ist ja „shoppen“ ebenfalls eine humane Form von Jagen oder Sammeln.
Hie und da habe ich von Fotografen schon den Ausspruch gehört „auf Motivjagd gehen“. So komplett daneben scheint mir das ja nicht zu sein, sprechen wir doch auch bei der Heimkehr von einer „Ausbeute. Beim Jagen gibt es Beute; halt in Form von belichteten Pixeln oder Filmstreifen in irgend einem Kasten. Beim Malen ist es ja anders. Der berühmte englische Maler William Turner hat seine Ideen immer irgendwo draussen geholt. Und er hat sich vor Ort Skizzen gemacht, um sich zumindest die Konturen des Motivs besser merken zu können. Insofern ist auch er auf Motivjagt, in der Folge aber mit einer andern Umsetzung.
„Weil es mir Freude macht“ ist die gängigste Antwort von Hobbyfotografen betreffend ihrer Motivation zu Fotografieren. Warum nicht Bücher lesen? Dinge sammeln hat ja seinen Ursprung im Bedürfnis Dinge zu horten. Dies hat sich über lange Jahrtausende bewährt, konnte man doch seine gesammelten Dinge wiederum gegen andere Waren eintauschen. Scheinbar ist aber die Form, sich auszudrücken ebenfalls eine sehr alte Form. Wandmalereien und -zeichnungen in Höhlen fand man in Europa genau so wie in andern Kulturen. Und irgendwann wurde begonnen auf Steinen oder Gefässen zu zeichnen und zu malen. Dem praktischen Zweck wurde noch eine ästhetische Bedeutung beigemessen. Für Zeichnungen oder Malereien brauchte man ja ursprünglich überhaupt nichts. Ich kann ja in den Sand am Strand zeichnen und am andern Tag ist es weg. Es ist also ein Ausdruck mit temporärer Wirkung, nicht mehr und nicht weniger. Ich kann mit Kreide auch auf die Strassen zeichnen. Nach dem nächsten Regen ist auch dieses Kunstwerk weg. Und vor allem brauche ich dazu kein „externes Motiv“. Einen Sonnenuntergang kann ich nur schemenhaft im Sand darstellen, nicht aber mit Farben, Kontrasten usw.
Es muss als mehr sein, um sich der Fotografie zu widmen und über Jahre hinweg dran bleiben. Ob ich das Produkt in Foren zeige oder es ausdrucke in Buch- oder Einzelbildform ist nochmal eine Stufe mehr. Es scheint, dass ich die Trophäe zeigen und mit andern Menschen teilen möchte. Und wenn man noch die geschlechterspezifische Prägung des Menschen ins Feld führt, dann würde sich ja meine These bestätigen, dass Fotografieren eine mutierte Ausdrucksweise von Jagen ist, wenn auch durchaus bei einigen auf sehr beschaulichem Niveau.
2. Jagdtrieb und Motivwahl
Der klassische Tierfotograf wäre ja derjenige, der dem eigentlichen und ursprünglichen Jagdtrieb am Nächsten kommt. Das Studieren der Lebensgewohnheiten der Tiere gehört zur erfolgreichen Tierfotografie. Hier zählt weniger die Ästhetik eine Rolle als das genaue und scharfe Ablichten de Tieres. Das Wissen eines guten Tierfotografen über die Lebensgewohnheiten des Motivs unterscheidet sich ja kaum von jenem eines erfolgreichen Jägers. Nur das Resultat unterscheidet sich und die Motivation.
Bei der Landschaftsfotografie spielen schon weit vielseitigere Aspekte in die Motivwahl hinein. Einerseits können es rein dokumentarische Gründe sein, andererseits aber auch ausschliesslich ästhetische. Das Festhalten von Landschaften kann man aber auch so deuten, dass man sich neue Jagdgebiete ergründet, also transformiert wiederum auf den ursprünglichen Jagdtrieb, sich nur dafür interessiert, um sich eine neue Futterquelle zu erschliessen.
Bei der Menschenfotografie erscheint mir die Motivation noch viel komplexer zu sein. Neugier und Interesse können durchaus Motivation sein. Ästhetik auf jeden Fall aber durchaus auch die lapidare Intension, sich selbst und dem Gegenüber visuelle Erinnerungsstücke zu schaffen. Dies wäre zu vergleichen mit den Trophäen welche Jäger in ihren Häusern aufgehängt haben.
Und dann wäre noch die eher „profane Motivjagt“ zu erwähnen, die oftmals als Kunst bezeichnet wird und ebenso oft zu heftigen Diskussionen führt. In der Malerei, der Musik und in der Fotografie gibt es ja genügend Beispiele dafür. Während Beethoven mit seinen hochkomplexen und für die Zuhörerschaft anstrengenden Kompositionen nicht immer Erfolg hatte, stiess Rossini mit seiner „Partymusik“ (sinngemässe Bezeichnung von Beethoven über Rossini’s Musik) beim Publikum auf euphorische Begeisterung.
3. Weibliche und männliche Aspekte der Motivwahl
Wird der Jagdtrieb eher dem Männlichen zugeordnet wird der Sammeltrieb eher dem weiblichen attestiert. Das es zumindest für die Öffentlichkeit mehr wahrnehmbare männliche Fotografen gibt als weibliche ist wohl eine Realität. Ich meine auch, dass es insbesondere mehr Tierfotografen als Tierfotografinnen gibt. Die weibliche Fotografie ist weiter weg vom eigentlichen Jagdtrieb und/oder ist zumindest weit mehr ästhetischer geprägt als jene der männlichen Kollegen. Die Technik ist mitunter bei Fotografinnen nicht so dominant in der Diskussion wie bei männlichen Kollegen. Nun der Sammeltrieb hat per se nichts mit Ästhetik zu tun, wohl aber mit „hüten“ und „sozialer Verantwortung“. Dort liegt vielleicht der Zusammenhang. Somit ist das „Shoppen“ weit weniger ein „Jagdtrieb“ als eher ein Sammeltrieb, wenn auch in der heutigen Zeit mit andern Intensionen.
4. Die gesellschaftliche Bedeutung des Jagdtriebs
Die Tierjagd ist ja heute aus verschiedensten Gründen „ausser Mode“ oder wird oft zurecht kritisiert. Ich nehme hier dazu keine Stellung weil es nicht hierher passt. Die Jagd als Überlebenschance ist ja so lange nicht vorbei. Dennoch hat sich am mutierten Verhalten ja wenig geändert. Papparazies jagen Prominente mit ihren Fotoapparaten bis ins Schlafzimmer. Die ständige Suche nach neuen Motiven von berühmten Menschen finden noch heute reissenden Absatz bei tausenden von Menschen. Und anstatt dass man sich auf dem Markt trifft um die Neuigkeiten durchzukauen, findet es heute in den Medien statt. Eine erfolgreiche Jagd führte auch früher immer wieder zu Festen und dies in vielen Kulturen auf der Welt.
So wäre ja das Jagdinstrument die Kamera geworden. Und weil der Mensch ja bestrebt ist, die Zeit sinnvoll und effizient zu nutzen, ist ihm ja auch die Technik sehr wichtig. Sie ersetzt Zeit und somit auch einen Teil des eigenen „Hinzutuns“ für das Resultat.
5. Die „Beute teilen“
Nicht sehr nett ist ja der Titel. Aber zur Jagd gehörte auch das Teilen der Beute mit der Familie oder der Sippe. Vielleicht kommt aus diesem Trieb auch das Bedürfnis, Fotos in alle möglichen Foren oder soziale Netzwerke zu stellen. Dabei kommen natürlich auch Bedürfnisse der Selbstdarstellung und der Eigenvermarktung hinzu. Während die Jäger über den toten Fuchs diskutieren, diskutieren wir über die Bilder. Und die Frage nach dem Workflow betreffend einem tollen Foto ist ja nichts anderes als jene Diskussion unter Jägern, wie sie der Beute aufgelauert sind und die Beute dann vor die Flinte sprang. Des Lobes ist man voll, wenn man getroffen hat, des Lobes ist man voll, wenn einem ein Bild von einem Motiv gelungen ist.
6. Fazit
Fotografie als nur eine humane Form des Jagens zu bezeichnen wäre falsch. Aber nicht ganz. Es mag wohl mitspielen beim Einen von uns mehr, beim Andern eher weniger. Zum Fotografieren gehören heute genau so Neugier und Freude dazu. Das gegenseitige Teilen und diskutieren von fotografischen Impressionen ist auch ein sozialer Akt. Es macht Freude, führt zu Kontakten und ist in seiner Form schön für’s Auge.
Und ohne Fotografie hätte ich mir wohl auch diese Gedanken nicht gemacht.


Zivilisation ist nur eine hauchdünne Hülle.