Fotografie 2.0: Generationenwechsel im Kameramarkt
CHIP FOTO-VIDEO erklärt, warum Fotografen jetzt auf ein neues Modell umsteigen sollten
München, 16. Dezember 2014 – Der Umsatz in der Fotografie-Branche wächst überschaubar. Nach Angaben von Statista sowie des Statistischen Bundesamtes soll der Wert in Deutschland von derzeit 1,232 auf 1,269 Millionen Euro im Jahr 2018 steigen. Zum Wachstumstreiber könnten jedoch neue Techniken werden, die Hobby- und Profifotografen gleichermaßen erfreuen dürften. CHIP FOTO-VIDEO zeigt aktuelle Technik-Trends, präsentiert moderne Top-Kameras und erklärt, warum sich ein Wechsel jetzt lohnt.
Über CHIP FOTO-VIDEO – Deutschlands großes Fotomagazin
CHIP FOTO-VIDEO steht für unabhängige und praxisnahe Tests, wertvolle Tipps für bessere Fotos und beeindruckende Bildwelten. Zehn festangestellte Mitarbeiter machen jeden Monat die CHIP FOTO-VIDEO – mit einem eigenen Testlabor, eigenem Fotostudio und voller Enthusiasmus. 395.000 ambitionierte Fotografen lesen das Magazin jeden Monat.
Quelle: Chip
CHIP FOTO-VIDEO erklärt, warum Fotografen jetzt auf ein neues Modell umsteigen sollten
München, 16. Dezember 2014 – Der Umsatz in der Fotografie-Branche wächst überschaubar. Nach Angaben von Statista sowie des Statistischen Bundesamtes soll der Wert in Deutschland von derzeit 1,232 auf 1,269 Millionen Euro im Jahr 2018 steigen. Zum Wachstumstreiber könnten jedoch neue Techniken werden, die Hobby- und Profifotografen gleichermaßen erfreuen dürften. CHIP FOTO-VIDEO zeigt aktuelle Technik-Trends, präsentiert moderne Top-Kameras und erklärt, warum sich ein Wechsel jetzt lohnt.
- Geschwindigkeit: Blitzschnell ausgelöst
Es klingt wie der Alptraum jedes ambitionierten Fotografen: Ein absolutes Topmotiv ist vor die Linse gekommen, aber die Kamera löst zu spät aus. Doch in Zeiten von Smartphones und Selfies sind schnappschusstaugliche Auslösegeschwindigkeiten ein absolutes Muss. Das haben auch die Hersteller erkannt. Wo einst verbissene Kämpfe bei der Sensorauflösung stattfanden, stehen jetzt neue Ansätze in Sachen „Tempo“ im Fokus. Die spiegellose Nikon 1 V2 löst bei Tageslicht beispielsweise in 0,15 Sekunden aus: absoluter Rekord in der Bestenliste von CHIP FOTO-VIDEO. Damit ist das Modell fast so schnell wie ein Wimpernschlag. - Ausstattung: Besser als je zuvor
Größere Displays, höhere Auflösungen, Touchscreen, elektronische Sucher: Viele Trends kommen und gehen. GPS etwa war ein tolles Feature für Reisefotografen, offenbarte allerdings mehrfach Empfangsschwierigkeiten. Aus diesem Grund wird der Satellitenempfänger nur noch selten verbaut. Wesentlich beliebter ist mittlerweile die eingebaute WLAN-Funktion, mit der Kameras mit Smartphones und Tablets kommunizieren, Bilder übertragen und sich sogar fernsteuern lassen. Zum Standard gehören dagegen bereits Videos in Full-HD-Auflösung, obwohl die Filmfunktion anfänglich für Schmunzeln sorgte. Prognose der Redaktion: In zwei oder drei Jahren schleicht sich auch die 4K-Auflösung in die Grundausstattung. - ISO-Empfindlichkeit: Nacht zum Tag
Bei Gesprächen über neue Sensoren steht oftmals nur die Steigerung der Auflösung im Vordergrund. Dabei gibt es noch ganz andere Faktoren, die bei der Weiterentwicklung von Kamerasensoren eine zentrale Rolle spielen. Einer der wichtigsten ist sicherlich die Lichtempfindlichkeit. Moderne Systemkameras weisen extreme Werte wie zum Beispiel ISO 51.200 oder ISO 102.400 auf. Nikon und Sony haben mit der D4S und der Alpha 7S die Messlatte sogar noch um das Vierfache angehoben und ermöglichen eine Lichtempfindlichkeit bis sage und schreibe ISO 409.600. Auf diese Weise wird es selbst in einem dunklen Raum ohne Blitz taghell.
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