Fotograf entfernt Handys aus Fotos

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Kindergeburtstag.

Der neue Mensch hat seine "iWach"
Ein Blick genügt ob eine wichtiger Auftrag kommt oder nur Blödsinn durch den "Stromimpuls" des Telefons.

Ich find's gut
...



Ich kenne eine Person, die so ein Ding hat und die starrt mindestens genauso häufig und lange auf ihre "Uhr", wie andere auf ihr Handy. Und da man so ein Ding i.d.R. nicht auszieht und mal für einen Abend in der Tasche verschwinden lässt, ist es noch presenter, als ein Handy.

Ich finde es extrem unhöflich, wenn sich Leute, mit denen man sich trifft, ständig mit ihrem Handy beschäftigt sind. Leider ist da eine gewisse Hemmschwelle bei einigen Menschen so gut wie gar nicht vorhanden.



Gruß
Heiko
 
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Ich finde es extrem unhöflich, wenn sich Leute, mit denen man sich trifft, ständig mit ihrem Handy beschäftigt sind. Leider ist da eine gewisse Hemmschwelle bei einigen Menschen so gut wie gar nicht vorhanden.

Vielleicht kennst Du nur die falschen Leute?

Mit etwas Empathie verwendet, geht man niemandem mit seinem Telefon auf den Senkel (mal abgesehen von denen, für die das Gerät selbst ein rotes Tuch ist).
Diese Handys haben doch einen Knopf, an denen man sie auf leise stellen kann.

Mir persönlich ermöglicht mein Smartphone erst die eine, oder andere Gelegenheit während der Arbeitszeit überhaupt Kaffeetrinken zu gehen. Wenn ich mir dann mal erlaube, eine email anzusehen, oder gar auf diese zu antworten, so entschuldige ich mich bei meinem Gegenüber dafür.

Lustig finde ich Ü80-Senioren, die im Restaurant in ihr Smartphone bölken, oder sich über Apps und WLan-Verbindungen unterhalten. Das ist doch was Schönes und hält sie am Leben. Die dürfen sich in Sachen Smartphone mEn auch mal daneben benehmen, zumal ihnen ohnehin meist Schnuppe ist, was andere von ihnen denken.

Ein klein wenig Verständnis für den Lauf der Zeit, hier und da mal ein dezenter Hinweis (muss ich bei meinem Sohn auch tun) ... und schon klappt das halbwegs gepflegte Zusammensein auch, trotz Smartphone-Nutzung.
 
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...
Mit etwas Empathie verwendet...

So ist es.
Wie bei Einkaufswagen im Supermarkt, die einem immer wieder mal von hinten in die Hacken rempeln. Nicht weil Einkaufswagen per se blöd sind, sondern weil es manchen Chauffeuren an Rücksichtnahme mangelt.

Bei uns zu Hause musste allerdings auch ein Handyverbot beim Essen ausgesprochen werden, um die ungeteilte Aufmerksamkeit der Mitbewohner unter 25 zu erhalten...
 
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Mit etwas Empathie verwendet, geht man niemandem mit seinem Telefon auf den Senkel (mal abgesehen von denen, für die das Gerät selbst ein rotes Tuch ist).
Diese Handys haben doch einen Knopf, an denen man sie auf leise stellen kann.

Albert, das sehen aber viele anders als Du (und ich)...

Wir waren kürzlich auf einer Feier, wo sich ein Elternpaar heftigst darüber aufregte, dass ihr pubertierender Sohn nur am Handy hängt. Der Haken an der Sache: Der Vater hat während des gesamten Abends im Sekundentakt mit eben diesem Sohn (der zuhause geblieben ist) über WhatsApp kommuniziert und die üblichen Quatschbilder und Videos ausgetauscht. Eine Unterhaltung mit ihm war praktisch nicht möglich.
Meine Frau und ich sind heute noch ratlos darüber, warum sich eigentlich intelligente Leute so dumm und widersprüchlich verhalten können....
Ich benutze die Vorteile eines Smartphones auch täglich. Navigation mit dem Auto, Spiegel Online lesen, Wetterbericht, Nachrichten, Staumeldungen, Mails bearbeiten usw..
Aber sobald ich mich mit anderen Leuten treffe, bleibt es in der Tasche. Und: Wenn es sich vermeiden lässt, spiele ich nicht mit dem Handy rum, während ich Zeit mit meinem kleinen Sohn verbringe. Ich erlebe es so oft, dass Eltern in ihrer Freizeit überhaupt nicht auf Ansprache von ihrem Kind reagieren, weil facebook&Co gerade mal wieder wichtiger sind...

Gruß
Heiko
 
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Sucht nicht lange nach Ausreden, es ist eine Sucht.
(noch nicht bei allen, aber bei ZU vielen....)

Meine Situation und Meinung:
Klar nutze ich Tablets und kleinere Mobilgeräte, so sinnvoll es mir eben erescheint.
Ob das zur Akquise beim Kunden dient, zum (maximal stündlich) kurz mal die Emails nach Neueingängen guggen, klar auch Regenradar und ähnlich hilfreiche Infoquellen, aber:
Meine sozialen Netzwerke "bediene" ich per direktem Kontakt in realen Treffen, telefonate, emails und das reicht locker aus.
Es gibt auch ein paar Freunde (nicht zu verwechseln mit virtuellen "Freunden"), die sprechen mich schon mal auf FB und Whatsapp an, wenn ich dann aber über den Account meiner Frau mal sehe, welche Belanglosigkeiten (nicht nur, aber mir sind es zu viele) im Minutentakt ver- und bearbeitet werden müssen, dann bin ich echt froh darüber einen anderen Ansatz vom Sinn der verbleibenden und begrenzten Lebenszeit zu haben.
Und ich lasse jedem gerne die Freude an den Spielzeugen, die Gefahr im Verkehr, egal ob zu Fuss, per Rad oder Kzf, ist jedoch schon zu sehen.
Erste Hilfe gäbe es sofort und uneingeschränkt, aber kein Mitleid, wenn ein Handyabwesender versehentlich in ein fahrendes Auto rennt...
 
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Was ist denn hier passiert? Niemand sondert Bemerkungen über die Bilder ab, keiner lästert
über Bukets und stürzende Linien, keine Diskussionen über verkackte Bildbearbeitung.
Muss heute wohl ein Glücks-Freitag sein.

H.
 
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Was ist denn hier passiert? Niemand sondert Bemerkungen über die Bilder ab, keiner lästert
über Bukets und stürzende Linien, keine Diskussionen über verkackte Bildbearbeitung.
Muss heute wohl ein Glücks-Freitag sein.

H.

Na, es ist ein Link zu Bildern eines Profis, der ein spezielles Thema ins Bild zu setzen versucht hat - da hab ich mir nur kurz Gedanken um die Umsetzung des Themas selbst gemacht.
 
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Danke Hanner,

die Version mit den Zeitungslesern gefällt mir besser. Warum? Mit der Zeitung konnte man die Welt akustisch noch nicht so extrem verschmutzen wie jetzt mit Handys und Smartphones.
 
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Der Vollständigkeit halber noch diese Info:

 
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