Fotoapparat für Kinder zwischen 5-6 Jahren möglich?

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HI,

@mic, welchen Sinn hat es Kinder hinter einem Ball herrennen zulassen den sie in ein Tor schießen müssen...welchen ihnen zuzeigen wie man Schlittschuh läuft oder Inliner fährt. Eigentlich hat sooo wenig davon wirklich sinn :) also warum....

Ganz einfach, weil es ihnen Spaß macht und sie Freude dran haben, ihre Zeit sinnvoll nutzten und lernen etwas mit ihrer Zeit anzufangen, etwas zu unternehmen, ihre interesse zufinden.

Wenn sie interesse dran haben ist es doch ok....Er/sie wil es ist sicher kein Argument. Aber sie vor den Tv setzten und vergessen geht nun auch nicht und dann gilt es abzuwägen was er/sie kann oder was er/sie besser erst später machen kann, soll, darf oder was auch immer.....

Laß sie doch ausprobieren womit sie ihre Freizeit sinnvoll gestalten können....einen "echten" Sinn muß das nicht immer haben.


Mfg
Dominik
 
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Wenn Du erste Erfahrungen gesammelt hast, wäre ich auf eine Einschätzung sehr gespannt.

Ist das die wozu es auch eine kindgerechte Bildberabeitungssoftware gibt? Das ist m.E.n. ja der größte Knackpunkt - vorausgesetzt, den jungen Leuten reicht die Monitor-ansicht nicht schon aus. :rolleyes:

Grüße

Klar doch, aber wie gesagt - erst nach Weihnachten ... ;)

Ob da ´ne Bilbearbeitungs-soft dabei ist weiss ich noch net, halt eben nur USB-Kabel, funktionniert mit normalen SD-Karten (aber auch interner Speicher), hat 2 "Sucher" bedeutet die Kiddies können mit beiden Augen durchkucken ... hmm ... naja ... mal schau´n wat dat so wird ... :nixweiss:
 
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... ihre Zeit sinnvoll nutzten und lernen etwas mit ihrer Zeit anzufangen, etwas zu unternehmen, ihre interesse zufinden.

Ballspielen und Schlittschuhlaufen sind für 5-6 Jährige kindgerechte Beschäftigungen, man nennt es Spielen. Digitalfotografie mit dem ganzen Drumherum an komplizierter Technik der Kamera und am PC ist dagegen kein Kinderspielplatz. Wenn du selber Kinder hast, solltest du den Unterschied eigentlich kennen. Oder meinst du, du könntest einem Fünfjährigen erklären was eine Blende und was Schärfentiefe ist? :D (Das begreifen ja viele Ältere nicht mal richtig, wenn ich mich hier im Forum umsehe.)

Ich weiß, das vielen Eltern eher daran gelegen ist, ihr Kinder vom Computer wegzubringen, anstatt das noch zu unterstützen. Schenkt ihnen lieber Malzeug und Papier, wer zeichnen kann, der kann auch später fotografieren.
 
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Hi,

an komplizierter Technik der Kamera und am PC

Es kommt ja drauf an wie kompliziert man es macht...Deswegen keine D3 mit einem 300èr Tele nehmen am Anfang...ich denke das "Kiss"-System ist hier der bessere Weg....:D

... du könntest einem Fünfjährigen erklären was eine Blende und was Schärfentiefe ist?

Muß ich das denn wirklich...???:nixweiss:

...deswegen...ließ nochmal meinen ersten Beitrag in diesem Thread bzw den der anderen....Kaum einer schrieb etwas davon das die kleinen mit Blende und Schärfentiefe umgehen können oder sollen....im Gegenteil soweit ich das sehe wurden durchweg "einfache" Kamera`s genutzt/empfohlen wo so etwas weniger eine Rolle spielt ;)

An Fußball hat er kein Interesse, Schlittschuh laufen ist im Sommer so schwierig. Aber er malt sehr gern und auch recht gut, er spielt Stunden lang mit Lego baut, bastelt, "spielt" mit Freunden "Ritterspielen" oder sonst was.
Er hat aber auch den Laptop in 10 minuten angeschlossen, angemacht und "sein Spiel" angestellt und kann inzwischen einige Reptilien unterscheiden, dir ewig was über Fische erzählen und ist ganz stolz das er inzwischen Inliner fahren kann oder oder oder
Trotzdem fragt er manchmal nach ob er den Fotoapparat haben/mitnehmen kann, wenn wir z.B. in den Zoo fahren oder ins Wildgehege.
Klar kann er....was kann passieren. Ein Film rein, den Rest bekommt er alleine hin inzwischen, wenn 50% der Bilder nichts sind...auch egal...Ihm macht es Spaß.
Er muß nicht mit Blenden, Schärfentiefe, Belichtungszeit und Filmempfindlichkeit umgehen können, er braucht auch keine Stundenlange Bildbearbeitung am PC, daß braucht er in dem Alter garnicht wissen. Viel wichtiger wiegt der Spaß an der Sache, als die "perfekte" Ausführung.

Film rein(Karte), Bilder machen, Entwickeln, schauen, freuen...das zählt viel mehr..

Davon ab würde ich ihn nie versuchen vom PC wegzubringen, im Gegenteil. Er muß lernen auch damit umzugehen, aber in Maßen. Er weiß das er mal spielen darf. Aber er weiß auch das Schluß ist wenn es gesagt wird und zumindest bis jetzt spielt er lieber mit Lego wie am Pc auch wenn er gern mal ne Runde "zockt"...Alles innerhalb des Rahmens...Er muß einen "vernümpftigen" Umgang damit lernen.

Ganz klar gibt es aber auch "no go`s".
Z.B. meine Terrarien, er darf schauen, zusehen, fragen stellen und "mit bauen". Aber er darf niemals an besetzte Terrarien gehen. Definitiv. Da gibt es ganz klare Grenzen.

Im Sommer hat er das erste mal mit auf einem Berg gestanden und sich am steuern eines Modellflugzeuges versucht....Auch kein Kinderspielplatz, aber es hat ihm(einmalig) Spaß gemacht.

Btw, ist die Sache mit dem "Kinderspielplatz" schwer abzugrenzen...wo willst du die Grenze ziehen.
Ein paar "aktuelle" Beispiele.....
Er war krank und wollte aus welchem Grund auch immer Wissen was im Beipackzettel der Medikamente stand....Auch nicht "Kindgerecht", anstatt einer gute Nachtgeschichte den Beipackzettel vorzulesen...aber geschadet hat es ihm auch nicht.
Er hört seid neuestem Radio....solange Musik läuft kein Thema...aber wehe es kommen Nachrichten...dann wissen wir 10 minuten später was schlimmes oder gutes passiert ist aus Sicht eines Kindes...auch nicht Kindgerecht.
Und vorallem super sinnlos. Aber was will man machen wenn es ihn interessiert;)

Ihm bei so einfachen Dingen zusagen "das ist noch nichts für dich" ist in meinen Augen nicht der richtige Weg. Solange nichts passieren kann, kann und darf er erstmal alles ausprobieren wenn sein "Wissendurst" danach ist. Wenn er feststellt das das doch nichts ist, ist es ok, wenn er weiter Interesse hat ist es auch ok.

Die Grenzen legen aber ganz klar "die Eltern" fest und wenn es um Dinge geht bei dehnen es z.B. "gefährlich" oder absolut nicht mehr kindgerecht werden kann, ist auch an der Stelle ganz klar eine Grenze zuziehen, aber da eine "pauschale"(nicht kindgerecht) Linie vorzugeben finde ich zumindest verkehrt, denn solange Interesse und Wissendurst oder Ausprobierwahn innerhalb sinniger Grenzen da sind, finde ich sollten man ihnen das auch zugestehen und sie einfach mal machen lassen....

Und bei belichten eines 100èr Farbenwelt Filmes an einer Kamera die zwei Knöpfe hat(Auslösen, Blitz), kann nun wirklich nicht soooo viel schief gehen, aber die strahlenden Augen hinterher sind eine Schau für sich ;)

Mfg
Dominik

PS: Ohne das es bös gemeint ist, denkst du glaube ich zusehr in Richtung "Kunst"
Denk dir mal alles "moderne" weg...."nicht digitale Höchstleistung" erbringen, sondern das was es eigentlich ist-ausmacht. Wenn du ein Bild machst, hälst du das fest was du siehst, einen Moment, einen Blick, ein Tier, eine Blume oder sonst was. Du bannst es auf Film oder Karte, kannst es später wieder anschauen hast es in Erinnerung oder kannst dich daran Erinnern wenn du dir "alte" Bilder ansiehst. DAS muß nicht perfekt sein und Bedarf keiner Stundenlange bearbeitung.
Es ist wie das Bild was er dir im Kindergarten gemalt hat....Nicht perfekt, ganz sicher nicht, kann es garnicht, aber trotzdem verbindet er etwas damit und darauf kommt es an.
 
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Er hört seid neuestem Radio....solange Musik läuft kein Thema...aber wehe es kommen Nachrichten...dann wissen wir 10 minuten später was schlimmes oder gutes passiert ist aus Sicht eines Kindes...auch nicht Kindgerecht.
Und vorallem super sinnlos. Aber was will man machen wenn es ihn interessiert;)


OT:
Keine Ahnung, ob ihr es wisst, aber es gibt "Radio für Kinder". Z. B. bei uns: http://www.wdr5.de/lilipuz/ da höre ich auch regelmäßig rein. :D Die Nachrichten "Klicker" sind kindgerecht aufbereitete aktuelle Meldungen - wie z. B. auch "Logo" im Fernsehen. Kinder können in bestimmten Sendungen auch anrufen (0800... kostenlos) und ihre Sorgen, Wünsche oder Erlebnisse erzählen. Und es gibt auch die Sendungen als Podcast, falls ihr nicht im "Sektor" wohnt...
Nur mal so als Tipp. :)

Nachtrag: Info für Eltern: http://www.wdr5.de/lilipuz/zubehoer/elterninfo/index.phtml
 
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Mein Vater hat dem Sohn eine Digitalkamera von Fuji geschenkt (99 Euro). Ergebnis: Frustration, aber das eigentliche Problem ist nicht die Kamera, sondern dass der Sohn die Kamera nicht so oft in die Hand nimmt und daher die NIMH-Akkus meist leer sind.

WIR LERNEN:

1) ENELOOP oder LI-Ionen-Akkus

2) klingt jetzt vielleicht doof, aber Kinder haben Freude an der Videofunktion und die Videofunktion der kleinen Fuji ist ohne Ton.

Mein Rat: gebrauchte Fuji F10 (Video mit Ton) kaufen und ENELOOPs reinpacken, damit das Gerät stetsd betriebsbereit ist. dazu für ca 20 Euro 1 Gigabyte Speicherkarte. Dann wird das Kind glücklich.

Herzlich

Frank

Hallo,
hat jemand Erfahrungen ob und was man einem Kind zwischen 5 und 6 Jahren an Fotoapparat zumuten kann?
Vielleicht auch lieber gar keinen in diesem Alter?

Habe selbst mit 6 Jahren eine Agfa Box (war halt 1951) bekommen.
Die Kameras heute (auch die einfachen) sind ja - gelinde gesagt - schon etwas komplexer.

Also: Wer hat seinem Kind/Enkel in diesem Alter schon so ein Gerät in die Hand gegeben.

Danke + Gruß
Rolf-Dieter
 
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2) klingt jetzt vielleicht doof, aber Kinder haben Freude an der Videofunktion und die Videofunktion der kleinen Fuji ist ohne Ton.

Stimmt ... und stimmt nicht :dizzy:

Mein Sohn ist z.B. verrückt dananch eigene kleine "Filmsequenzen" aus Einzelbildern zusammenzusetzen ... da werden Lego- + Playmobil-Szenen aufgebaut, und in ewiger Kleinarbeit werden :
Männchen bewegt - Foto gemacht - Männchen bewegt - Foto gemacht - Kulisse verändert - Foto gemacht - Männchen bewegt - Foto gemacht - ...

Gut - die Arbeit liegt nachher bei mir ... ich muss seine "Filmsequenzen" irgendwann zusammenschneiden ... :rolleyes: ... aber wat soll´s ...

Ansonsten stimme ich Isy81 absolut zu : wenn´s ihm doch Spass macht, und er auch sonst noch normal spielen kann, weiterhin genügend Bewegung hat, bzw. Sport macht, ... wieso sollte ich im das Experimentieren mit einer Fotokamera oder gar Computer verbieten ??

Blende, Belichtungszeit & so´n Kram gehen ihm auch (noch) am Allerwertesten vorbei ... aber er hat eine unglaubliche Phantasie und ein Gespür/Auge für Szenenaufbau & Motive ... wieso sollte ich sowas unterbinden ??
Bevor er die Cam hatte, hat er "Daumenkinos" gezeichnet ... auch damit konnte er sich stundenlang beschäftigen ... hätte ich ihm das Malen auch verbieten sollen ?

Ich als Mutter kann nur sagen, wenn sich eure Kinder für irgendetwas begeistern - sei es Fotografie, sei es Musik, sei es Sport - das muss unterstützt werden !!
Es darf sich selbstverständlich nicht mehr alles NUR noch darum drehen - aber sowas "nicht gut finden" und es deswegen verbieten, unterbinden sollte man auf gar keinen Fall !!

Ausserdem gibt es in einem "Kinderleben" eine Menge Phasen - das was heute vielleicht noch mega-spannend ist, ist morgen schon wieder öde ... :rolleyes: ... man sollte den Kindern die Freiheit lassen diese Phasen auch auszuleben und ihre Interessen unterstützen ... nur so lernen Kinder dazu !!

Meine 2-cents
 
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ich persönlich habe ja keine kinder und daher kann ich ja nicht wirklich aus erfahrungen sprechen sondern nur meine sonstigen gedanken formulieren.

ich sehe auch keinen grund wieso man kinder vom fotografieren fernhalten sollte, sie müssen nicht blende, tiefenschärfe etc.. kennen um freude an der fotografie zu haben, ich hatte vor einem jahr auch keine ahnung was tiefenschärfe ist.
als ich 2002 im alter von 16 jahren meine erste digicam in der hand hatte, hatte ich einfach freude an der digitalkamera an sich und am fotografieren, von blende und belichtugszeit keine ahung.
auch 3 jahre später waren diese begriffe fremdwörter für mich, bis ich halt durch mein interesse angefangen habe diese begriffe zu verstehen und mit steigendem equpitment mir auch mehr wissen angeeignet habe. was eine blende ist habe ich erst letztes jahr mit dem kauf meiner d200 gelernt.
was ich eigentlich sagen will ist, dass man nicht immer alles wissen muss, um spass an gewissen dingen zu haben, manchmal ist es gut weniger zu wissen und sich auf das wesentliche zu konzentrieren. kinder können das sehr gut, sie interessieren sich für viele dinge, wissen zwar noch nicht viel über sie aber verwenden das was sie kennen und haben spass daran.

als ich meiner kleinen cousine mal meine kompaktknipse in die hand gedrückt habe und sie fotografieren liess, war es für mich ein tolles erlebnis die bilder anzuschauen, denn so konnte ich die welt mit ihren augen sehen.
ich sehe hochrangige personen die sich zu kindern hinunterbücken weil diese ein foto machen wollen...bei einem erwachsenen wäre dies nicht der fall.


was ist denn fotografie anderes als mit licht malen? man erklärt einem kind, welchem man buntstifte schenkt doch auch nicht physikalisch was die spektralfarben sind, weil es diese informationen einfach nicht benötigt um mit den stiften zu malen. es reicht wenn es weiss wie man den stift auf das blatt ansetzt und eine fläche bemalt...und falls nötig den spitzer benutzt aber damit hat es sich auch.
das fotografieren ist im prinzip genau das selbe auf eine andere weise, anstatt den stift ansetzen drückt man auf den auslöser und anstatt einen spitzer zu benutzen wechselt man einfach die batterien.
ich denke es fördert die kreativität der kinder doch sehr und lehrt sie vielleicht auch die welt in verschiedenen blickwinkeln zu sehen.

vielleicht wollen sie ja nicht immer unsere perfekten fotos sehen aus dem urlaub, sondern interessieren sich für einen simplen stein der irgendwo am ufer liegt oder irgend ein tier dass sie gefunden haben und so stolz darauf sind, dass sie unbedingt ein foto möchten um es den freunden zu zeigen?

also ich sehe keinen grund das fotografieren zu verbieten, zumindest ist es einiges besser als wenn man sie mit handys herumspielen lässt oder vor den fernseher setzt.


nur soviel von mir.


gruss edi

ps: rechtschreibefehler sind alle gratis abzugeben ;-)
 
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Warum denn nicht !
Unser Felix hat mit 7 Jahren seine erste Knipse bekommen und war sehr stolz daruf.
Da gingen wir dann gemeinsam auf Fototour, es hat ihm sehr viel Spass bereitet. Besonders stolz war er dann, als bei einer meiner Ausstellungen eines seiner Werke mit dabei war.
Heute mit 16, besitzt er eine kompakte von Nikon und fotografiert damit Funfotos, die sind im Freundeskreis sehr beliebt, da er schon ein Auge fürs Motiv entwickelt hat. Nun hat er aber sehr viele andere Hobbys, da bleibt fürs ernsthafte Fotografieren wenig Zeit, was ich verstehen kann, mit 16 waren meine Interessen auch anders gelagert :) .

Grüße
Rainer
 
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Das mal nur so nebenbei, zum Thema "Kinder und deren Lust am Fotografieren":

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Unsere Große (7Jahre) hat auch ein Einsteigermodell von Nikon und ist stolz wie Oskar. Sie hat manch Schnappschuss gelandet der sich sehen lassen kann.
Habe alles auf Automatik stehen und der Ausschuss wird gleich gelöscht.

:tree::rudolph::tree:

Frohe Weihnachten Fritz2
 
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...
Gut - die Arbeit liegt nachher bei mir ... ich muss seine "Filmsequenzen" irgendwann zusammenschneiden ... :rolleyes: ... aber wat soll´s ...
...
Bevor er die Cam hatte, hat er "Daumenkinos" gezeichnet ... auch damit konnte er sich stundenlang beschäftigen ... hätte ich ihm das Malen auch verbieten sollen ?


Du hättest das Malen von Daumenkinos lieber weiter fördern sollen, anstatt dieses kreative Tun mit dem Schenken einer Digitalkamera zu unterbrechen. Zeichnen und Malen ist für die Fantasie förderlicher als diese halbfertige Knipserei. Das habe ich weiter oben schon geschrieben.

Es bringt dem Kind nichts, wenn Mama ihm sein Spiel zu Ende spielen muss.
 
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Du hättest das Malen von Daumenkinos lieber weiter fördern sollen, anstatt dieses kreative Tun mit dem Schenken einer Digitalkamera zu unterbrechen. Zeichnen und Malen ist für die Fantasie förderlicher als diese halbfertige Knipserei. Das habe ich weiter oben schon geschrieben.

Es bringt dem Kind nichts, wenn Mama ihm sein Spiel zu Ende spielen muss.

Das ist keine Argumentation ! Zeichnen tut er ja trotzdem noch sehr viel ... und das mit dem Zusammenschneiden ... naja ... die gesamte Soft an meinem PC ist auf English, damit kann er nix anfangen ... er sitzt aber daneben + gibt mir Anweisungen wie ich was zu machen habe ... sei´s drum ... ich bin froh dass er viele Interessen hat, und sich auch (in Massen) mit Fotografie + PC beschäftigen will und kann :cool:
 
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Das mal nur so nebenbei, zum Thema "Kinder und deren Lust am Fotografieren":

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Überaus anziehende Bilder - Kompliment!

Aalso, geb' ich als alleinerziehender (naja, zu 90%) Papa eines 8jährigen auch mal meinen Senf ab:

1. Warum irgendeinem Kind irgendeine schöpferische Tätigkeit, die niemandem Schaden zufügt, verbieten? Ganz ersnsthaft: Für mich wäre das schon Kindesmisshandlung!

2. Meiner hat mit zwei angefangen, mit einer 1,3 MB-Fuji-Einfachstknipse in der Wohnung herumzueiern - zugegeben, seine erwachsenen Bezugspersonen haben mehr oder weniger alle etwas mit Fotografie, Journalismus oder Medienproduktion am Hut...

Mit sechs hat er eine alte 3MB-Camedia (C700) übernommen und sie nach ein paar Wochen selbstverständlicher als der Papa benutzt. Und inzwischen leiht er sich, so oft ich es erlaube, mein Nikon-Equipment aus, weil er da "besser auf's Bild bringen kann, was ich im Kopf habe" (O-Ton vor 3 Wochen).
Die D40 ist sein Liebling, die D200 lässt er wegen des Gewichts links liegen. Schwere Linsen sind auch nix für ihn, aber das 55-200 VR mag er sehr. Seine Bilder bearbeitet er selber mit gängiger Software (auch PS) - er nutzt Layers, Belichtungskorrektur, Auschnitt-Tool usw. recht virtuos und liebt es, seine Bilder mit kurzen Texten (ebenfalls selbst gesetzt) zu kommentieren. Drei seiner Bilder haben sich sogar (bei einer amerikanischen Stock-Agentur) schon verkaufen lassen.

3.) Ich folgere aus meinen oben bruchstückhaft geschilderten Erfahrungen, dass es schier unmöglich ist, zur Ursprungsfrage allgemeinverbindliche Tips abzugeben. Alles muss dem individuellen Kind angemessen sein. Also ausprobieren, und NIE bewusst (..."ist ja nur/noch ein Kind...") unterfordern. Kinder wollen lernen, und in der Regel tun sie das schneller, effektiver und zielorientierter als die meisten Erwachsenen.
 
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Neugier! Zeigen bitte... :)

Nö. Erstens mach ich hier keine Werbung, zwotens verweigert Sohn gerade sein Einverständnis!

Es handelt sich aber um sehr stilvoll im morgendlichen Streiflicht beleuchtete Blüten-Nahaufnahmen. Seine Mama arbeitet bei einer großen Tageszeitung als Redakteuse - er hat auch als Print-Fotograf schon Taschengeld verdient:hehe:
 
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Ich sehe auch überhaupt kein Problem darin auch kleinen Kindern eine Kamera in die Hand zu drücken - sofern sie Spaß daran haben ...

... und es muss ja auch nicht immer gleich die 2 kg DSLR vom Papa sein :hehe:

Mein Sohn hat vor drei Jahren mit 6 seine erste Nikon bekommen. Eine analoge TW-20 aus der Bucht für € 1,- !!!! Die ging mitsammt zwei Filmen mit in den Urlaub und er hat einen riesen Spaß daran gehabt, die Dinge zu fotografieren, die ihm dort wichtig waren. Meine Tochter (damals 4) hat eine kleine Einwegkamera bekommen und hatte ebenfalls Freude daran zu fotografieren.

Okay, die Bilder waren nicht immer scharf und meist auch vom Motiv eher fragwürdig, aber sie hatten Spaß am fotografieren und Spaß ihre Bilder nachher in eine kleines Album einzuordnen und ihren Freunden zu zeigen! Und nur das zählt! Außerdem sagen die Bilder viel darüber, wie meine Kinder die Welt sehen ...

Die Nikon meines Sohnes ist mittlerweile hin und er hat sich von seinem gesparten Geld letztes Jahr im Sommer eine gebrauchte 2MP Digi bei unserem örtlichen Fotohändler gekauft. Darauf ist er sehr stolz. Er fotografiert zwar nicht ständig, aber ab und an hat er Lust dazu und findet dann bisweilen auch (mich) überraschende Motive.

Meine Tochter hat jetzt auch eine kleine analoge Nikon-Kompakte, die sie aber ausschließlich im Urlaub nutzt.

Gruß
Ralf
 
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