Foto(grafen)-Witze und Anekdoten

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Hallo,

kurz und schmerzlos :D:

Gehen 2 Fotografen an einer Kneipe vorbei.

Gruss

Patrick
 
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Zwei Fotomodelle unterhalten sich über ihren Fotografen: "Wie elegant der sich immer anzieht!" schwärmt die eine. Da antwortet die andere: "Ja, und so schnell!"


Kunde zum Fotografen: "Was, die Bilder sind noch nicht fertig? Dabei steht hier auf dem Anschlag: Auf die Bilder kann gewartet werden." "Richtig! Und müssen Sie denn nicht warten?"


Anja und Maik aus der 2b unterhalten sich über die Berufe ihrer Eltern. Maik erzählt ganz stolz: "Also mein Papa, der ist Star-Fotograf!"
"Boah", platzt es Anja heraus, "ist das nicht tierisch langweilig, jeden Tag dieselben Vögel zu fotografieren?"
 
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Auf der Abendgesellschaft erkundigt sich Frau Neureich bei einem jungen Mann nach seinem Beruf. Stolz verkündet er, dass er Starfotograf sei. “Liebe Güte!” platzt sie da heraus, “ist es denn auf die Dauer nicht langweilig, immer nur die gleichen Vögel zu knipsen… ?”

Toni kommt ins Fotogeschäft: “Ich brauche vier Paßfotos!”
“Wollen Sie sie gleich mitnehmen?” fragt der freundliche Fotograf.
“Wieso”, wundert sich Toni. “Haben Sie denn welche vorrätig?”

...und jetzt ihr....:)
 
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Ich hoffe "meine" Story passt dazu... . Na ja, nicht wirklich, aber evtl. gibts ja doch ein Lächeln :) Ist aber eine wahre Geschichte!

Ich arbeitete (lange ist es her...) in meiner Heimatstadt beim Sozialamt. Damals gab es noch keine Computer und die Berechnung der Ansprüche erfolgte manuell und die Auszahlung an Sprechtagen per Scheck. Die Aushändigung der Schecks und weitere Vermerke, wie z.B. Fragen, Probleme, individiuelle Bemerkungen und Prüfungsbedarfe wurden per Bleistift auf der so genannten "Leistungskarte" vermerkt. Also, z.B. ein Vermerk wie "1. Lohnabrechnung muss vorgelegt werden" oder "geht arbeiten", "fährt PkW" etc..

Der neue Kollege war mit diesen Vermerken noch nicht so vertraut und war auch "Auswärtiger" (ich glaube aus Nordeutschland). Als eine nicht mehr ganz so junge Dame, schnittig gekleidet und, mit bei anderen Gelegenheiten überzeugenden Argumenten, die Tür hereintrat fragte er nach dem Namen und zog die Leistungskarte.

Darauf war der Vermerk "geht knipsen" eingetragen.

Der neue Kollege fragte, drängte und verzweifelte weil die Dame standhaft seine Frage, ob sie als Fotomodel arbeitet (der Kollege war aber insgeheim der Auffassung, dass dies sehr wohl möglich und anzunehmen sei) verneinte. Er fragte nochmals und nochmals. Die Dame verneinte dies beharrlich und überzeugend. "Nein, als Fotomodel arbeite ich nicht".

Da der vertretene, eigentlich zuständige Sachbearbeiter nicht anwesend war, wurde der Scheck für die nächsten 5 Wochen ausgestellt.

Nach dem Sprechtag wurde der neue Kollege aufgeklärt was die interne Sozialamtsdefinition des Vermerkes "geht knipsen" bedeutet: Geht "anschaffen".

Meddi
 
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Noch eine (wahre!) Geschichte.

Wieder aus dem Sozialamt meiner Heimatstadt.

Eine Kollegin des Sozialamtes arbeite am Wochenende, wegen chronischem Geldmangel,an einer Tankstelle. Eine Nacht alle zwei Wochen saß sie an der Kasse und vertrieb sich früh Morgens die Langeweile mit lesen der Zeitschriften. Z.B. dem Playboy. Hintergrund war die Kollegin (die sehr attraktiv war) musste ihre Komplexe pflegen. "...die Haare...Frisur...wirr...", "...meine Figur (10gr. Speck pro Hüfte) ...".

Sie schlug also den Playboy auf und...sah eine sehr schöne junge Dame. Knackig, wohlgerundet und in der im Playboy üblichen "Bekleidung". Nicht nur, dass es ihre unverständlichen weiblichen Minderwertigkeitskomplexe erwachen ließ (grundlos; sie sah mindestens genauso toll aus); Nein ihr Sozialamtssachbearbeiterinnenherz machte einen Doppelschlag!

Das war doch die Fr. XXX !!! Die Dame erhält doch Leistungen nach dem Bundessozialhilfegesetz im Sachgebiet für welches die Kollegin zuständig ist! Und von Einkommen aus einer Tätigkeit als Fotomodel war und ist nichts belannt. Und Einkommen gab die Dame ebenfalls auch nicht an (hierzu war sie verpflichtet). Hier ist was faul!

Nun gut, das war dann das erste Mal, dass heraus gerissene Seiten aus dem Playboy in eine Akte abgehängt wurden. Nachdem die Dame damit, und nochmals wie schön Öfters, damit konfrontert wurde, dass sie verpflichtet ist jedes Einkommen bekannt zu geben, verzichtete sie auf die weitere Gewährung von Leistungen nach dem Bundessozialhilfegesetz. Die Auszüge aus dem Playboy blieben in der Akte. Irgendwann wurde die ins Achiv abgelegt.

Meddi
 
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