Hier KLICK gab es erste Versuche zu dem Thema.
Alle Bilder sind mehr oder weniger stark bearbeitet/retuschiert - da ist nichts authentisch, auch wenn es so aussieht.
Mir gefallen deine Bilder und vor allem deine Art zu fotografieren seit ich deine Bilder erstmals wahrgenommen habe.
Ist schon eine Weile her. Ich glaube das war das dicke grüne Rohr in der Bildergalerie, falls ich mich nicht irre.
So auch diese Serie wieder sehr schön eingefangen.
Jetzt OT:
Jedesmal wenn ich Bilder von dir sehe, frage ich mich wie sehr sich dein Stil in deinem Charkter wiederspiegelt.
Bist du so synchron, so gradlienig, so geordnet, so strukturiert, so ... ?
Geht mich natürlich nichts an und ich würde es völlig verstehen, wenn du mir nur einen Smiley rolleyes schicken würdest.
Die Frage ist schon sehr intim. Doch taucht sie zumindest bei mir jedes mal aufs Neue auf. Sorry
Mir gefallen deine Bilder und vor allem deine Art zu fotografieren seit ich deine Bilder erstmals wahrgenommen habe.
Ist schon eine Weile her. Ich glaube das war das dicke grüne Rohr in der Bildergalerie, falls ich mich nicht irre.
Jetzt OT:
Jedesmal wenn ich Bilder von dir sehe, frage ich mich wie sehr dein Stil deinen Charkter wiederspiegelt?
Bist du so synchron, so gradlienig, so geordnet, so strukturiert. so ... ?
Geht mich natürlich nichts an und ich würde es völlig verstehen, wenn du mir nur einen Smiley rolleyes schicken würdest. Die Frage ist schon sehr intim. Doch taucht sie zumindest bei mir jedes mal aufs Neue auf. Sorry
diese art der fotografischen reihung immergleicher fassadenausschnitte halte ich für ausgezeichnet.
es hat einerseits etwas sehr kontemplatives,
andererseits aber auch beunruhigendes an sich.
die aufnahmen werfen fragen auf: was bewegt sich hinter den fassaden, gibt es dort leben oder ist das leben bereits erstarrt - unbeweglich wie die fassaden selbst?
deine fotografische arbeit lässt mich immer an "die Bechers" (Bernd und Hilla B.) denken.
diese art der fotografischen reihung immergleicher fassadenausschnitte halte ich für ausgezeichnet.
es hat einerseits etwas sehr kontemplatives,
andererseits aber auch beunruhigendes an sich.
die aufnahmen werfen fragen auf: was bewegt sich hinter den fassaden, gibt es dort leben oder ist das leben bereits erstarrt - unbeweglich wie die fassaden selbst?
deine fotografische arbeit lässt mich immer an "die Bechers" (Bernd und Hilla B.) denken.
Danke, danke.. Du triffst genau ins Schwarze.. :up:
...aber die Arbeiten von den Bechers finde ich grauenvoll. Da gefallen mir einige Sachen von dem Schüler Gursky schon eher.. Vielleicht ist diese graue Nüchternheit der Fassaden die Parallele zu den Bechers.
Hallo Marcus.
auch Deine zweite Serie gefällt mir sehr gut. Fein, dass Du in diesem Stil weiter gemacht hast. Was ist us der ersten Serie geworden? ´Hast Du versucht eine Installation, Panorama zu machen?
LG Rudi
Hallo Marcus.
auch Deine zweite Serie gefällt mir sehr gut. Fein, dass Du in diesem Stil weiter gemacht hast. Was ist us der ersten Serie geworden? ´Hast Du versucht eine Installation, Panorama zu machen?
LG Rudi
Keine Installation, kein Panorama.. Nur Ein paar kleine Prints - aber trotzdem fortgeführt. Im Prinzip ist dieses hier ja eine fast identische Geschichte im Querformat, was ich mittlerweile sehr viel passender finde. Die Wiederholungen kommen so irgendwie besser raus - da man ja von links nach rechts das Bild liest. Schön das du die Serie magst.
... einige habe ich ausgemacht, einige Motive scheinen aus dem Industriegebiet bzw in deren Nähe Rhinstr., einige aus der Gegend in Lichtenberg um Siegfriedstraße denke ich, das vorletzte ist ne harte Nuss- da bin ich überfordert ...
Schön fortgesetzt- und ja, da schließe ich mich der Frage vom Lord an.
... einige habe ich ausgemacht, einige Motive scheinen aus dem Industriegebiet bzw in deren Nähe Rhinstr., einige aus der Gegend in Lichtenberg um Siegfriedstraße denke ich, das vorletzte ist ne harte Nuss- da bin ich überfordert ...
Schön fortgesetzt- und ja, da schließe ich mich der Frage vom Lord an.
Perfekte Umsetzung der sozialistisch betonierten Uniformität, Marc. Wer in dieser Zwangsnormierung lebte und arbeitete, durfte sich über eine ästhetische Dauerschädigung nicht beschweren.
Querformatig kommen die Aufnahmen übrigens deutlich besser, als damals, im Hochformat. :up:
Kann mich den Vorschreibern nur anschliessen: Wirklich beeindruckende Serie! Gross ausgedruckt fände ich sie ausstellungsreif!
Willst du uns nicht ein bischen was dazu erzählen, wie du sie bearbeitet hast? Einige der Fugen an den Fassaden lassen mich vermuten, dass du einzelne Fassadenteile mit dem Vordergrund zusammengesetzt und verfremdet hast, oder liege ich damit völlig daneben?
Willst du uns nicht ein bischen was dazu erzählen, wie du sie bearbeitet hast? Einige der Fugen an den Fassaden lassen mich vermuten, dass du einzelne Fassadenteile mit dem Vordergrund zusammengesetzt und verfremdet hast, oder liege ich damit völlig daneben?
Nein, ganz so kompliziert dann doch nicht.
Bearbeitung ist halt: gerade ausrichten, teilweise die Perspektive korrigieren, Verzeichnung korrigieren, Farben anpassen um einen einigermaßen konsistenten Look innerhalb der Serie zu haben.
Retusche bezieht sich auf das Entfernen von störenden Elementen wie Graffiti, Zweige im Bildfeld, manchmal auch Spiegelungen in den Fenstern die ich nicht mochte und derlei Dinge. Teilweise ist der Vordergrund auch noch separat begradigt oder manchmal habe ich die Farbe der Fassade geändert.
Bild Nummer eins ganz oben ist nahezu unverändert - Nummer zwei ist zum Beispiel gelb in Wirklichkeit - Nummer vier hatte rechts eine Laterne als Spiegelung auf der Fassade..