Hallo,
(1) Im Original ist sind die Tonwertabrisse nicht zu sehen, sie entstehen also erst beim Eindampfen durch den JPEG-Algorithmus. Offensichtlich reduziert dieser auch die Bittiefe und dadurch entstehen die Abrisse.
(2) Sehr schön zu sehen: in der verfärbten Übergangszone ist ist der Blaukanal komplett am Anschlag bei 255. Das bedeutet ein grundsätzliche Farbstichigkeit in Richtung Komplementärfarbe (gelb) und mit der vorherrschenden blauen Grundstimmung kommt es dann zu dem Gelb-/Grünstich. Je weniger dominant der blaue Himmel ist, desto mehr wandert der Farbstich vom grünen ins gelbe.
Also: Für (2) Knapper belichten - auch RAW wird Dir da nicht viel helfen, da es fast genau so schnell in der Sättigung ist. und für (1) von JPEG keine Wunder erwarten. JPEG ist ein reines "Anzeige-Format", das darauf optimiert ist, sich bei einem konkreten Ausgabemedium so optimieren zu lassen, das bei minimalem Speicherbedarf gerade eben mal so keine Artefakte zeigen. Zur Beurteilung von Bilder taugen eingedampfte JPEG-Bilder nur sehr begrenzt.
Ciao
HaPe
nach der Durchsicht des Originals bin ich relativ sicher, dass in dem betrachteten Übergangsbereich genau zwei Effekte auftreten:Das große ist das Original, also unbearbeitet.
(1) Im Original ist sind die Tonwertabrisse nicht zu sehen, sie entstehen also erst beim Eindampfen durch den JPEG-Algorithmus. Offensichtlich reduziert dieser auch die Bittiefe und dadurch entstehen die Abrisse.
(2) Sehr schön zu sehen: in der verfärbten Übergangszone ist ist der Blaukanal komplett am Anschlag bei 255. Das bedeutet ein grundsätzliche Farbstichigkeit in Richtung Komplementärfarbe (gelb) und mit der vorherrschenden blauen Grundstimmung kommt es dann zu dem Gelb-/Grünstich. Je weniger dominant der blaue Himmel ist, desto mehr wandert der Farbstich vom grünen ins gelbe.
Also: Für (2) Knapper belichten - auch RAW wird Dir da nicht viel helfen, da es fast genau so schnell in der Sättigung ist. und für (1) von JPEG keine Wunder erwarten. JPEG ist ein reines "Anzeige-Format", das darauf optimiert ist, sich bei einem konkreten Ausgabemedium so optimieren zu lassen, das bei minimalem Speicherbedarf gerade eben mal so keine Artefakte zeigen. Zur Beurteilung von Bilder taugen eingedampfte JPEG-Bilder nur sehr begrenzt.
Ciao
HaPe