Hallo,
momentan stehe ich vor der Anschaffung einer Analogen SLR mit AF (wobei eine D... immer noch meinem Hinterkopf als Alternative herumschwirrt) und gestern kam mir die folgende Überlegung:
wenn ich das selbe Obejktiv, den selben Film und die gleiche Belichtungsart (A) und dann die gleiche Blende vorwähle hängt das Ergebnis doch "nur" noch von der Belichtungszeit ab (falls ich das richtig einschätze). Jetzt setze ich einmal die F65 und dann die F90X (es könnte auch eine FM2 und eine F3 oder eine D40 und eine D200 sein) ein; die F65 misst mittenbetont (60% ?) und die F90X z.B. Matrix, wenn dann Belichtungszeitenunterschiede von 1/20 Sek. auftreten, stellt sich mir die Frage wie groß dieser Einfluß ist, wenn die Filme maschinell entwickelt werden und im Fall eines Dias später gescannt werden, um einen Ausdruck zu bekommen. Ich hoffe, dass ich hier nicht als ignoranter-keine-Ahnung-habender-Amateur verhauen werde; ich weiß dass meine Ahnung nicht so groß ist, aber diese Überlegung kam mir in den Sinn und würde mich freuen wenn es hierzu den einen oder anderen Eintrag gibt. Letztlich stellt sich mir bei oben beschriebenr Überlegung die Frage: wie sinnvoll ist es eine Kamera einzusetzen, die ein Vielfaches der einfachen kostet. Liegt der Schlüssel für gute Ergebnisse nicht beim Objektiv, beim verwendeten Filmmaterial und bei dem anschließendem Prozess, den ich gar nicht beeinflussen kann (Entwickling, Scan, Print)?
Liebe Grüße,
Axel.
momentan stehe ich vor der Anschaffung einer Analogen SLR mit AF (wobei eine D... immer noch meinem Hinterkopf als Alternative herumschwirrt) und gestern kam mir die folgende Überlegung:
wenn ich das selbe Obejktiv, den selben Film und die gleiche Belichtungsart (A) und dann die gleiche Blende vorwähle hängt das Ergebnis doch "nur" noch von der Belichtungszeit ab (falls ich das richtig einschätze). Jetzt setze ich einmal die F65 und dann die F90X (es könnte auch eine FM2 und eine F3 oder eine D40 und eine D200 sein) ein; die F65 misst mittenbetont (60% ?) und die F90X z.B. Matrix, wenn dann Belichtungszeitenunterschiede von 1/20 Sek. auftreten, stellt sich mir die Frage wie groß dieser Einfluß ist, wenn die Filme maschinell entwickelt werden und im Fall eines Dias später gescannt werden, um einen Ausdruck zu bekommen. Ich hoffe, dass ich hier nicht als ignoranter-keine-Ahnung-habender-Amateur verhauen werde; ich weiß dass meine Ahnung nicht so groß ist, aber diese Überlegung kam mir in den Sinn und würde mich freuen wenn es hierzu den einen oder anderen Eintrag gibt. Letztlich stellt sich mir bei oben beschriebenr Überlegung die Frage: wie sinnvoll ist es eine Kamera einzusetzen, die ein Vielfaches der einfachen kostet. Liegt der Schlüssel für gute Ergebnisse nicht beim Objektiv, beim verwendeten Filmmaterial und bei dem anschließendem Prozess, den ich gar nicht beeinflussen kann (Entwickling, Scan, Print)?
Liebe Grüße,
Axel.